Ananaskirsche: die exotische Verführung

Ananaskirsche: die exotische Verführung

Die Ananaskirsche, auch bekannt als Physalis pruinosa, ist eine kleine exotische Frucht, die in den letzten Jahren zunehmend an Beliebtheit gewonnen hat. Die Ananaskirsche stammt aus Südamerika. Sie hat sich aufgrund ihres unverwechselbaren Geschmacks und ihrer vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten in rasanter Geschwindigkeit weltweit verbreitet.

Mit ihrer papierähnlichen Hülle und ihrem süß-sauren Geschmack ist die Ananaskirsche nicht nur schön anzusehen, sondern auch eine wahre Gaumenfreude. In diesem Beitrag erfährst du Näheres über den Anbau und die Pflege der leckeren Ananaskirsche, die oft mit der Andenbeere verwechselt wird.

Was ist eine Ananaskirsche?

Die Ananaskirsche, auch bekannt als Physalis pruinosa ist eine Pflanzenart aus der Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae). Sie stammt ursprünglich aus Südamerika und wird heute in allen Teilen der Welt angebaut. In manchen Regionen ist die Ananaskirsche auch als Erdkirsche oder Ananasbeere bekannt.

Die Ananaskirsche zeichnet sich durch ihre charakteristischen, gelb-orangen Früchte aus, die von einer luftgefüllten Hülle umgeben sind. Diese Hülle ist papierähnlich und je nach Reifegrad grünlich, orange- oder braunfarben. Sie schützt die Frucht vor äußeren Einflüssen. Die Beeren haben einen süß-säuerlichen Geschmack und sind reich an Vitamin C, Vitamin A, Eisen und Antioxidantien. Üblicherweise werden die Früchte frisch verzehrt. Sie können jedoch auch als Zutat für Desserts, Marmeladen, Säfte und Cocktails verwendet werden oder aber getrocknet gegessen werden.

In manchen Kulturen wird die Erdkirsche als Heilmittel gegen Verdauungsbeschwerden, Entzündungen und zur Stärkung des Immunsystems eingesetzt. In den meisten Teilen der Welt erfreut sich die Ananaskirsche jedoch aufgrund ihres Geschmacks und des Aussehens größter Beliebtheit. Die orangefarbenen runden Früchte sehen der Andenbeere, auch Kapstachelbeere zum Verwechseln ähnlich. Die Ananasbeere wird aus diesem Grund auch als kleine Schwester der Andenbeere bezeichnet. Beide Arten gehören zu den Nachtschattengewächsen. Sie tragen außerdem beide im Inneren der lampionförmigen Hüllblätter kugelförmige Früchte, die optisch an gelbe oder orangefarbene Kirschen erinnern.

Der Unterschied zwischen den beiden Früchten besteht darin, dass die Andenbeere im Vergleich zur Ananaskirsche deutlich buschiger wächst, nur etwa halb so hoch wird und viel breiter wächst. Zudem sind Ananaskirschen kleiner als die Andenbeere. Die Ananaskirsche reift außerdem früher und schmeckt noch fruchtiger als ihre große Schwester.

Herkunft der Ananaskirsche

Die Ananaskirsche (Physalis pruinosa) stammt ursprünglich aus Südamerika, insbesondere aus den Ländern Kolumbien, Ecuador und Peru. Dort wächst die Pflanze wild und wird von den Einheimischen seit Jahrhunderten kultiviert und genutzt. Sie wurde von den indigenen Völkern Südamerikas als Nahrungsmittel und Heilpflanze geschätzt. Im Laufe der Zeit fand sie ihren Weg in andere Teile der Welt, vor allem nach Europa und Nordamerika, wo sie als exotische Frucht und Zierpflanze beliebt wurde.

Heute wird die Erdkirsche in vielen Ländern angebaut, darunter auch in verschiedenen Regionen Europas, Nordamerikas, Afrikas und Asiens. Die Pflanze gedeiht am besten in gemäßigten bis subtropischen Klimazonen mit ausreichend Sonnenlicht. Sie bevorzugt gut durchlässige Böden und eine regelmäßige Bewässerung.

Der Anbau der Ananaskirsche erfolgt sowohl in kommerziellen Plantagen als auch in heimischen Gärten. Die Früchte werden entweder frisch verkauft oder zu verschiedenen Produkten wie Marmeladen, Säften, Desserts und Cocktails verarbeitet. Aufgrund ihres angenehmen Geschmacks und ihres exotischen Aussehens erfreut sich die süß-saure Frucht weltweit großer Beliebtheit.

Aussehen der Ananaskirsche

Die Ananaskirsche hat eine charakteristische Erscheinung, die sie leicht von anderen Früchten unterscheidet. Die reife Frucht ist etwa so groß wie eine Kirsche und hat eine runde bis leicht ovale Form. Sie ist von einer dünnen, luftgefüllten Hülle umgeben, die einer Laterne ähnelt. Diese Hülle ist hellgelb bis orangefarben und hat eine leicht raue und samtige Textur, ähnlich wie Papier. Die Hülle kann auch feine, helle Flecken aufweisen.

Wenn die Hülle reif ist, wird sie trocken und etwas transparenter, sodass die darin enthaltene Frucht sichtbar wird. Die eigentliche Frucht ist klein, rund und hat eine leuchtend orange Farbe. Sie ähnelt in Größe und Form einer Kirsche oder einer Beere. Das Fruchtfleisch der Ananaskirsche ist saftig und hat einen süß-säuerlichen Geschmack, der an Ananas erinnert, weshalb sie auch Ananaskirsche genannt wird.

Die Frucht wächst an Sträuchern, die eine Höhe von etwa 30 bis 70 cm erreichen können. Die Pflanze hat ovale, leicht gezahnte, weiche Blätter, die an den Stängeln wachsen. Die Sträucher entwickeln kleine, glockenförmige, gelbe Blüten, die später die Früchte hervorbringen. Sie werden zur Reifezeit etwa 4 bis 6 cm lang.

Die Ananaskirsche wird auch als die kleine Schwester der Andenbeere, die auch als Kapstachelbeere bekannt ist, bezeichnet. Beide Früchte sehen sich zum Verwechseln ähnlich und haben sogar in Bezug auf den Anbau und die Pflege nahezu gleiche Vorlieben. Die Ananasbeere ist jedoch kleiner als die Andenbeere. Darüber hinaus wird die kleine Schwester viel früher reif und schmeckt üblicherweise auch fruchtiger. Überdies eignet sie sich auch für den Anbau in Regionen, die klimatisch nicht ganz so günstig sind.

Standort der Ananaskirsche

Die Ananaskirsche bevorzugt gemäßigte bis subtropische Klimazonen. Sie wächst am besten in Regionen mit ausreichend Sonneneinstrahlung und warmen Temperaturen. Frost verträgt die Pflanze nicht. Ursprünglich kommt sie aus Südamerika.

Die Erdkirsche ist sehr gut für den Anbau in Weinbauregionen geeignet. Dort herrscht ein Klima, dass die Pflanze sehr gut verträgt. Die Pflanze bevorzugt einen gut durchlässigen Boden. Achte am besten darauf, dass keine Staunässe entsteht, diese verträgt die Ananaskirsche nicht. Du kannst den Boden mit Sand auflockern. Dadurch kann auch überschüssiges Regenwasser besser abfließen. Du kannst außerdem zusätzlich Kompost in den Boden einarbeiten. Dieser trägt ebenfalls dazu bei, dass der Boden schön locker wird und versorgt die Pflanze gleichzeitig auch noch mit wertvollen Nährstoffen.

Du kannst die Ananaskirsche sowohl im Garten als auch in Töpfen oder Kübeln anbauen. Wenn du die Pflanze im Freien anbaust, ist es ratsam, sie vor starkem Wind zu schützen. In Regionen mit kälteren Klimabedingungen kann die Ananaskirsche auch in Gewächshäusern oder Wintergärten angebaut werden.

Anbau der Ananaskirsche

Du kannst die Ananaskirsche im Garten oder aber auch in Töpfen oder Kübeln anbauen. Wähle für den Anbau am besten einen warmen Standort mit direktem Sonnenlicht. Der Boden sollte gut durchlässig sein. Falls er zu fest ist, kannst du dem Boden Sand und Kompost beimengen. Dadurch wird er schön locker und die Pflanze erhält zudem gleichzeitig wertvolle Nährstoffe. Der pH-Wert des Bodens sollte leicht sauer bis neutral sein. Die Ananaskirsche mag keine starken Temperaturschwankungen. Zudem sollte sie vor starkem Wind geschützt werden.

Nach dem letzten Frost kannst du die Ananaskirsche im Freien anpflanzen, also etwa Mitte Mai nach den Eisheiligen. Dies gelingt über die Aussaat der Samen oder aber mit dem Pflanzen von Setzlingen. Gebe die Samen oder Setzlinge in den vorbereiteten Boden und bedecke sie leicht mit Erde. Halte die Erde stets feucht und vermeide Staunässe. Diese kann zur Wurzelfäule führen und deine Pflanze absterben lassen.

Wenn du die Pflanzen vorziehen möchtest, gebe die Saat in Anzuchtschalen mit Anzuchterde und stelle sie auf die Fensterbank oder ins warme Gewächshaus. Du kannst die Pflanzen ab Mitte Februar bis Ende März vorziehen. Gebe dazu jeweils zwei Samen in einen kleinen Topf. Die ideale Temperatur für die Keimung liegt bei etwa 25 Grad Celsius. Die Sämlinge sind nach etwa zwei Wochen zu sehen. Dann ist es wichtig, dass die Erde gleichmäßig feucht gehalten wird.

Zwei Wochen später kannst du die Pflanzen dann vereinzeln. Ein paar weitere Wochen später, wird es für die Ananaskirschen Zeit, in einen größeren Topf mit einem Durchmesser von mindestens 10 cm umzuziehen. Sobald ab Mitte Mai keine Frostgefahr mehr besteht, kannst du sie ins Freiland setzen oder in einen großen Kübel umsiedeln. Im Beet benötigen die Pflanzen einen ausreichenden Abstand von etwa 50 x 50 cm zueinander. Mehr zu diesem Thema auf Physalis anbauen.

Pflege der Ananaskirsche

Die Ananaskirsche erfordert etwas Pflege, um gesund zu bleiben und eine gute Ernte zu erzielen. Die Pflanze benötigt einen gleichmäßig feuchten Boden, um gut gedeihen zu können. Gieße sie also regelmäßig ohne sie zu überwässern. Insbesondere während trockener Perioden ist es wichtig, dass du die Pflanzen regelmäßig bewässerst. Vermeide unbedingt Staunässe, um der Wurzelfäule vorzubeugen!

Wenn du etwas Mulch um deine Pflanzen gibst, kannst du dafür sorgen, dass die Feuchtigkeit besser im Boden erhalten bleibt und du reduzierst gleichzeitig das Unkrautwachstum. Es ist sinnvoll, die Erdkirsche regelmäßig zu düngen, um das Wachstum und die Fruchtbildung zu fördern. Verwende am besten einen Dünger für Obst- und Gemüsepflanzen oder guten Kompost. Es reicht aus, wenn du sie alle paar Wochen während der Wachstumsperiode düngst. Beachte hierzu auch die Hinweise auf der Verpackung des Düngers.

Du musst die Ananaskirsche nicht beschneiden, aber es lohnt sich, wenn du regelmäßig abgestorbene oder beschädigte Pflanzenteile entfernst, dadurch kannst du das Wachstum fördern und sorgst außerdem für eine bessere Luftzirkulation zwischen den einzelnen Pflanzen.

Ananasbeeren sind übrigens selbstbefruchtend und benötigen somit keine weitere Pflanze für die Bestäubung. Dennoch fällt die Ernte bei den einzelnen Pflanzen größer aus, wenn du sie zusammensetzt.

Wenn du die Ananaskirsche überwintern lassen möchtest, benötigst du dafür einen hellen Standort mit einer Temperatur zwischen 5 und 10 Grad Celsius. Dann kannst du sie sogar mehrjährig kultivieren. Im darauffolgenden Jahr werden die Früchte sogar noch schneller reif und bringen dir einen größeren Ertrag ein. Schneide sie dafür am besten bis Ende Februar stark zurück. Nach den Eisheiligen, etwa Mitte Mai, kannst du die Pflanze dann wieder nach draußen setzen.

Ernte der Ananaskirsche

Sobald die Ananaskirsche reif ist, ist es Zeit für die Ernte. Ob die Frucht reif ist, kannst du an den papierähnlichen Hüllen um die Ananaskirsche erkennen. Die Hülle wird trocken und etwas durchscheinend. Sie kann Grün, Gelb-Orange, bräunlich oder goldfarben sein. Oft lässt sich bereits durch die Hülle die Größe und der Reifegrad der Frucht erkennen. Sobald die Ananaskirsche etwa 1 bis 2 cm groß ist, kannst du sie ernten.

Ein weiteres Anzeichen dafür, dass die Früchte reif sind ist, wenn sich die Hülle sehr leicht vom Stiel der Pflanze lösen lässt oder sie selbst schon fast abfällt. Dies ist ein Hinweis auf die Größe und das Gewicht der Frucht. Du kannst die Früchte sanft von der Pflanze abschütteln. Sei dabei aber vorsichtig, um die Pflanze nicht zu beschädigen. Noch besser ist es, wenn du darauf wartest, bis die Pflanze die Früchte selbst abwirft. Dann haben sie nämlich den perfekten Reifegrad und sind besonders aromatisch.

Die geernteten Ananaskirschen sind bei Raumtemperatur einige Tage haltbar. Wenn du sie im Kühlschrank aufbewahrst halten sie etwa eine Woche. Du kannst sie aber auch konservieren, indem du daraus Säfte und Marmeladen machst oder die Früchte trocknest. Besonders gut schmecken die vitaminreichen Früchte jedoch, wenn du sie frisch verzehrst. Ananaskirschen sind sehr gesund. Sie enthalten Vitamin A, B und C, Eisen und Antioxidantien. Sie sind somit gut für das Immunsystem, die Nerven und die Augen.

Krankheiten und Schädlinge

Die Ananaskirsche ist eher unempfindlich gegen Krankheiten und Schädlinge.

Die verschiedenen Arten der Ananaskirsche

Von der Ananaskirsche gibt es verschiedene Sorten, die sich in einigen Eigenschaften wie der Größe, dem Geschmack und der Farbe der Früchte leicht unterscheiden können. Eins haben jedoch alle gemeinsam, sie schmecken sehr lecker!

‚Annalisa‘ hat mittelgroße, goldgelbe Früchte, die schon im Juni reif werden. Die Pflanze wächst im Vergleich zu anderen Sorten eher buschig und wird bis zu 70 cm hoch. ‚Aunt Molly’s‘ trägt kleinere Früchte, die eine gelbliche Farbe haben. Sie haben einen süßen Geschmack, der an eine Kombination aus Mandarinen und Ananas erinnert und eignen sich gut für die frische Verwendung oder als Zutat in Desserts und Marmeladen.

‚Cossack Pineapple‘ ist eine Sorte mit mittelgroßen Früchten, die eine eher goldene Farbe haben. Der Geschmack wird oft als ananasartig beschrieben, daher der Name „Cossack Pineapple“ (Kosakenananas). ‚Goldie‘ zeichnet sich durch ihre großen, goldgelben Früchte aus. Sie haben einen süß-säuerlichen Geschmack aus einer Mischung von Ananas und Erdbeeren. Die Früchte sind außerdem besonders saftig.

‚Inca Berry‘ ist eine Sorte mit kleinen bis mittelgroßen Früchten in einer orange-gelben Farbe. Sie haben einen süß-säuerlichen Geschmack. ‚Izumii‘ ist eine Ananaskirsche, die nur 40 cm hoch wird. Sie ist daher sehr gut für den Anbau auf dem Balkon geeignet. Die etwa 1 cm großen hellgelben Früchte sind ideal für Naschkatzen, da sie sehr süß und fruchtig sind. Sie sind ab Juli erntereif.

Verwendung der Ananaskirsche

Die Ananaskirsche ist perfekt als Snack für zwischendurch. Sie eignet sich aber auch zum Trocknen oder als Zutat für Marmeladen, Säfte, Smoothies oder als Dekoration.

FAQ

Im folgenden Abschnitt möchten wir dir die am häufigsten gestellten Fragen zur Ananaskirsche beantworten.

Wie schmeckt die Ananaskirsche?

Die Ananaskirsche hat einen einzigartigen Geschmack. Die Frucht selbst ist süß und sauer zugleich. Der Geschmack wird oft als eine Mischung aus Ananas und Erdbeeren beschrieben. Der Geschmack kann sich leicht zwischen den verschiedenen Sorten unterscheiden. Manche Sorten schmecken eher wie eine Mischung aus Ananas und Kirschen oder Ananas und Mandarinen. Die Früchte sind knackig frisch und weich zugleich.

Wie hoch wird die Ananaskirsche?

Die Ananaskirsche, ist eine mehrjährige Pflanze, die für gewöhnlich eine Höhe von etwa 30 bis 60 Zentimetern erreicht. Es gibt jedoch auch Sorten die 70 cm hoch werden. Die genaue Wuchshöhe kann von verschiedenen Faktoren abhängen, wie zum Beispiel den Wachstumsbedingungen, der Sorte und der Pflege der Pflanze. Unter optimalen Bedingungen kann die Erdkirsche auch etwas höher wachsen, während sie unter ungünstigen Bedingungen etwas kleiner bleiben kann. Insgesamt wächst die Pflanze jedoch eher niedrig und buschig, wenngleich auch nicht so buschig wie ihre große Schwester die Andenbeere.

Wann ist die Ananaskirsche reif?

Die Ananaskirsche ist reif, wenn die Frucht vollständig orange oder gelblich-orange gefärbt ist. Die äußere Hülle der Frucht wird während des Reifeprozesses trocken und leicht papierartig. Zusätzlich sollte die Erdkirsche fest und leicht prall sein. Wenn die Ananasbeere noch Grün ist, ist sie noch unreif und hat möglicherweise einen sehr saureren Geschmack. Wenn die Früchte selbst von der Pflanze fallen, sind sie definitiv reif und haben den perfekten Reifegrad. Zu diesem Zeitpunkt sind sie besonders aromatisch und süß.

Welche Physalis kann man essen?

Es gibt verschiedene Arten von Physalis, die essbar sind. Hierzu zählen unter anderem die folgenden Sorten:

Die Physalis peruviana, auch bekannt als Kapstachelbeere, Andenbeere oder Inkabeere, ist die bekanntestes und am häufigsten verzehrte Physalis-Art. Die Früchte sind süß sauer und größer als die der Ananaskirsche. Die Physalis pruinosa, besser bekannt als Ananaskirsche, hat eine gelblich-orangefarbene Hülle und eine süß-saure Frucht, die an Ananas erinnert. Die Ananaskirsche wird oft roh verzehrt oder in Desserts, Salaten und Säften verwendet. Die Physalis ixocarpa wird auch Tomatillo oder Mexikanische Physalis genannt. Sie wird überwiegend für herzhafte Gerichte verwendet. Die grüne Hülle ist fester als bei anderen Physalis-Arten. Die Frucht selbst wird unter anderem für Saucen, Salsas und Eintöpfe verwendet.

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