Anlehngewächshaus

Anlehngewächshaus

Anlehngewächshaus

Ein Anlehngewächshaus funktioniert genau gleich wie ein normales Gewächshaus und ist von der Funktion her genau dasselbe. Hobbygärtner greifen sehr gerne auf Anlehngewächshäuser zurück, da sie sehr platzsparend sind. Aus diesem Grund werden sie gerne gekauft, um sie auf der Terrasse oder dem Balkon zu platzieren.

Ein Anlehngewächshaus nimmt nicht viel Platz weg, Terrasse und Balkon können sinnvoll genutzt werden. Da befindet man sich gerade auf der Terrasse oder dem Balkon, dann kann man sich schnell um seine schönen Pflanzen kümmern.

Außerdem ist ein Anlehngewächshaus nicht nur sehr praktisch, sondern es sieht auch noch sehr schick aus, verleiht Balkon und Terrasse etwas Abwechslung und erfüllt auch noch einen dekorativen Zweck.

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Was genau ist ein Anlehngewächshaus?

Bei einem Anlehngewächshaus handelt es sich um ein Gewächshaus, welches irgendwo „anlehnt“, meist einer Mauer, einer Hauswand etc. Hierbei wird das Anlehngewächshaus selbstverständlich nicht angelehnt, sondern die Konstruktion wird an der Wand befestigt. Das bedeutet, wurde das Anlehngewächshaus einmal platziert und befestigt, so kann man nicht einfach auf die Schnelle den Platz des Gewächshauses ändern. Wurde es an der Wand befestigt, so ist es sehr robust und kann anschließend alle Windverhältnisse aushalten. Oftmals sind kleine Gewächshäuser auf Balkons und Terrassen zusehen, welches alle meist Anlehngewächshäuser sind. Es gibt allerdings auch viel größere, diese sind allerdings auf keinem Balkon vorzufinden.

Wie funktioniert ein Anlehngewächshaus?

Ein Anlehngewächshaus funktioniert wie ein normales Gewächshaus eben auch, durch den sogenannten „Gewächshauseffekt“. Dieser kommt selbstverständlich auch in einem Anlehngewächshaus zustande, auch wenn die Wirkung und die Effektivität mit Sicherheit nicht vergleichbar ist mit dem eines freistehenden Gewächshauses. Dies resultiert natürlich daraus, dass das Gewächshaus an mindestens einer Seite unmittelbar an einer Wand steht, die keine Sonnenstrahlung durchlässt. Dadurch sind die direkten Sonnenstunden eben nicht so viele, da ein freistehendes und gut platziertes Gewächshaus meist die volle Zeit an Sonneneinstrahlung hat.

Was ist der Gewächshauseffekt und wie funktioniert er?

Beim Gewächshauseffekt tritt Sonnenstrahlung in Form von kurzwelliger Strahlung ins Gewächshaus ein. Selbstverständlich nur über die transparenten Stellen, dem Gewächshaus Glas oder der Gewächshaus Folie. Nun kommt es zu einer Absorbierung der kurzwelligen Strahlung durch verschiedene Inhalte im Gewächshaus selbst. Dies kann der Boden, die Erde, verschiedene Gegenstände und auch die Pflanzen sein. Diese absorbierte Energie wird nun im Anschluss umgewandelt und in Form von langwelliger Infrarot Strahlung wieder abgegeben. Eben diese langwellige Strahlung kann zum Großteil das Glas oder die Folie nicht passieren, weshalb kein Wärmeaustausch zwischen Außen- und Innentemperatur stattfindet. Somit kann auch zu kälteren Jahreszeiten eine wesentlich höhere Innentemperatur im Gewächshaus selbst gemessen werden. Dieses Phänomen nennt man „Wärmestau“, da die Wärme im Gewächshaus selbst sozusagen gestaut wird und nicht nach außen dringen kann. Dieses große und ganze wird als Gewächshauseffekt bezeichnet, da Struktur und Konstruktion so ausgelegt sind, um den gewünschten Effekt zu erzielen.

Brauche ich für das Anlehngewächshaus eine Baugenehmigung?

Die Frage, ob du eine Baugenehmigung für dein Anlehngewächshaus benötigst, lässt sich nicht ohne weiteres mit Ja oder Nein beantworten. Generell kann für Anbauten am Haus zu denen ein Anlehngewächshaus fehlen kann, eine Baugenehmigung erforderlich sein. Der Fall ist ist zum einen von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich und richtet sich zum anderen nach der Größe des Anlehngewächshauses. Um auf der sicheren Seite zu sein, solltest du also bei deiner Gemeinde auf dem Bauamt vorsprechen und dir die notwendigen Informationen einholen. Verlasse Dich dabei nicht auf rein mündliche Aussagen, sondern lasse dir die entsprechenden Vorschriften zeigen und lasse dir erklären, inwieweit sie auf dein Anlehngewächshaus zutreffen.

In den meisten Fällen wirst du aufgrund der eher geringen Größe keine Baugenehmigung für ein Anlehngewächshaus brauchen. Einige Anlehngewächshäuser sind jedoch so konzipiert, dass sie einen Zugang vom Haus aus haben und gleichzeitig als Wintergarten genutzt werden können. In diesen Fällen ist es mehr als wahrscheinlich, dass du eine Baugenehmigung benötigst. Aber auch für kleinere Anlehngewächshäuser, die keinen Zugang vom Haus haben, kann eine Baugenehmigung notwendig sein.

Informierst du dich im Vorfeld nicht und errichtest dein Anlehngewächshaus ohne Baugenehmigung, obwohl eine Genehmigung erforderlich gewesen wäre, musst du mit einem Bußgeld rechnen und das Gewächshaus wieder abbauen.

Benötigt mein Anlehngewächshaus ein Fundament?

Ob dein Anlehngewächshaus ein Fundament benötigt, ist vor allem von der Größe abhängig. Ein kleines Anlehngewächshaus, das gerade einmal Platz für einige Pflanzen bietet, aber nicht groß genug ist, um es zu betreten, benötigt natürlich kein Fundament. Du kannst es einfach auf der Terrasse oder auf dem Balkon oder an anderer Stelle aufstellen.

Anders sieht es bei großen, begehbaren Anlehngewächshäusern aus. Auch hier spielt jedoch die Größe eine Rolle. Nicht jedes begehbare Anlehngewächshaus benötigt automatisch ein Fundament, doch vor allem große Modelle, die du auch als Wintergarten nutzen kannst, solltest du immer mit einem Fundament ausstatten. Der Handel bietet kostengünstige Lösungen an, sodass du auch nicht unbedingt ein Fundament aus Beton gießen musst.

Die Maße eines Anlehngewächshauses

Anlehngewächshäuser bietet der Handel in vielen unterschiedlichen Größen an. Vom kleinen Anlehngewächshaus für den Balkon, das Platz für wenige Blumentöpfe bietet, bis hin zum großen Anlehngewächshaus, das du auch als Wintergarten nutzen kannst, findet sich für jeden Zweck die richtige Größe.

Das große Anlehngewächshaus

Große Anlehngewächshäuser sind nicht nur groß genug, dass du bequem in ihnen deine gärtnerischen Arbeiten verrichten kannst, sondern der Handel bietet sogar Anlehngewächshäuser an, die ausreichend groß sind, um als kleiner Wintergarten zu dienen. Diese Anlehngewächshäuser haben Grundflächen von 10 und mehr Quadratmetern und bieten ausreichend Platz für dein Hobby.

Achtung! Bei einem Anlehngewächshaus mit dieser Größe musst du unbedingt beim Bauamt nachfragen, ob du eine Baugenehmigung benötigst.  Bei Anlehngewächshäusern, die zu Wohnzwecken, also als Wintergarten, genutzt werden, ist eine Baugenehemigung in aller Regel erforderlich. Unter Umständen kann auch ein Fundament für ein großes Anlehngewächshaus notwendig sein.

Das kleine Anlehngewächshaus

Kleine Anlehngewächshäuser bietet der Handel in sehr vielen Variationen an. Die kleinsten Exemplare bieten gerade einmal genügend Platz für drei bis fünf Blumentöpfe und eignen sich sehr gut auch für einen kleineren Balkon. Größere Exemplare passen ebenfalls auf den Balkon oder die Terrasse und bieten auf einer Höhe von bis zu 2 Metern auf unterschiedlichen Ebenen Platz für viele Pflanzen. Die Grundfläche dieser kleinen, nicht begehbaren Anlehngewächshäuser reicht bis zu einer Größe von etwa 1 Quadratmeter. Bis hin zu den großen Anlehngewächshäusern mit einer Grundfläche von 10 Quadratmetern und mehr bietet der Handel dazwischen alle denkbaren Größen und Variationen an.

Ein Anlehngewächshaus nach Maß

Ein maßgefertigtes Anlehngewächshaus passt sich besonders gut an die Gegebenheiten vor Ort an. Mit etwas handwerklichem Geschick kannst du ein solches Anlehngewächshaus durchaus selbst bauen. Es gibt aber auch zahlreiche Unternehmen, die dir ein Anlehngewächshaus nach Maß exakt nach deinen Vorstellungen erstellen. Wie bei allen maßgefertigten Artikeln musst du hier jedoch tiefer in die Tasche greifen und mit höheren Kosten rechnen.

Aus welchem Material besteht das Anlehngewächshaus?

Auch hinsichtlich der Materialien bietet der Handel sehr viele unterschiedliche Anlehngewächshäuser an. Klassische Materialien, die für den Bau eines Anlehngewächshauses verwendet werden, sind unter anderem Holz und Glas in Kombination mit anderen Materialien wie Folie oder Metall..

Das Anlehngewächshaus aus Glas

Glas ist das klassische Material für ein Anlehngewächshaus. Die Glasflächen werden oft mit Aluprofilen kombiniert und bieten neben einer hohen Funktionalität auch einen attraktiven und modernen Blickfang im Garten. Auch Holz wird gerne als Gerüst für Anlehngewächshäuser aus Glas verwendet. Sowohl große begehbare Anlehngewächshäuser als auch kleine Modelle für den Balkon bietet der Handel als Anlehngewächshaus aus Glas an.

Glas ist jedoch nicht gleich Glas, so dass du beim Kauf eines Anlehngewächshauses aus Glas immer darauf achten solltest, aus was die Flächen bestehen. Möchtest du ein großes Anlehngewächshaus aus Glas als Wintergarten oder zum Anpflanzen exotische Früchte nutzen, leistet ein Gewächshaus aus Glas mit Doppelscheiben gute Dienste. Durch die Luftschicht zwischen den beiden Glasscheiben entsteht eine Isolierung, die die Wärme im Gewächshaus hält. Für ein unbeheiztes Anlehngewächshaus ist eine Einfachverglasung ausreichen. Hier solltest du jedoch auf Sicherheitsglas achten, um Beschädigungen soweit wie möglich auszuschließen.

Das Anlehngewächshaus aus Holz

Auch Holz ist ein beliebtes Material für Anlehngewächshäuser. Kombiniert werden die Anlehngewächshäuser aus Holz oft mit Glas oder Kunststoffscheiben. Mitunter kommt auch eine Gewächshausfolie zum Einsatz, doch die Modelle mit Glas oder Kunststoffscheiben überwiegen im Handel. Anlehngewächshäuser aus Holz bietet der Handel in allen Größen an vom kleinen Anlehngewächshaus für den Balkon bis hin zu den großen Modellen mit Grundflächen von 10 Quadratmetern und mehr, die auch als Wintergarten dienen können.

Holz ist ein sehr geeignetes Material für Hobbyhandwerker, die ein Anlehngewächshaus selbst bauen wollen. Es lässt sich einfach verarbeiten und die notwendigen Werkzeuge hat  jeder ambitionierte Hobbyhandwerker in seinem Fundus.

Anlehngewächshäuser für den Balkon

Die kleinsten Anlehngewächshäuser sind gut geeignet für den Einsatz auf dem Balkon. Sie bieten Platz für ein paar Blumentöpfe und eignen sich besonders gut zum Vorziehen von Gemüsepflanzen wie Gurken oder Tomaten. Um ideale Bedingungen für die Keimlinge zu schaffen, kannst du das Anlehngewächshaus für den Balkon mit einer kleinen Heizung in Form einer Heizmatte ausstatten. In etwas größeren Anlehngewächshäusern für den Balkon finden die regen-empfindlichen Tomatenpflanzen auch das ganze Jahr über Platz.

Besonders sinnvoll ist der Einsatz eines Anlehngewächshauses für die Tomatenernte, wenn dein Balkon auf der Wetterseite liegt. Ein etwas größeres Anlehngewächshaus für den Balkon bietet insbesondere bei der Gemüseernte auch Unabhängigkeit vom Wetter und du kannst einen kühlen und verregneten Sommer leicht ausgleichen. In der Regel ist dazu noch nicht mal eine Gewächshausheizung für das Anlehngewächshaus auf dem Balkon notwendig, sondern der Gewächshauseffekt allein ist ausreichend, um für gute Wachstumsbedingungen zu sorgen.

Anlehngewächshaus – Für welche Jahreszeiten geeignet?

Das Anlehngewächshaus ist für sowohl kalte als auch warme Jahreszeiten geeignet, natürlich müssen hier viele verschiedene Dinge beachtet werden. Du kannst Wintersalate und Gemüse in einem Anlehngewächshaus kultivieren und diese über den ganzen Winter frisch ernten, da genug Wärme im Anlehngewächshaus bleibt. Solltest du auch vorhaben, kälte-empfindliche Pflanzen über den Winter anzupflanzen und zu ernten, so ist dies mit einer Gewächshaus-Heizung ebenfalls umsetzbar.

Eine Heizung für das Gewächshaus ist mit Sicherheit keine schlechte Investition und kostet auch nicht die Welt. Du kannst sie bereits ab 30€ bei Amazon kaufen, selbstverständlich können aber auch teurere Geräte über 100€ erworben werden.

Nichtsdestotrotz können eben die ganz normalen Pflanzen kultiviert werden, wie in jedem normalen Gewächshaus.

Wann ist es sinnvoll ein Anlehngewächshaus zu kaufen?

Gehen wir davon aus, dass nur ein kleines begrenztes Grundstück zur Nutzung verfügbar ist. Das bedeutet, dass nicht ausreichend Platz für ein freistehendes Gewächshaus vorhanden ist oder eben der Garten so angeordnet und befüllt ist mit Pflanzen oder anderen größeren Gegenständen, sodass ein dort platziertes Gewächs kein Freistehendes wäre. Hier macht es nun Sinn darüber nachzudenken, ob ein Anlehngewächshaus gekauft wird, welches anschließend an einer Hauswand befestigt wird. Am besten an der Seite, an der es nicht im Weg ist und am meisten Sonneneinstrahlung über den Tag möglich ist.

Sollte der Platz noch beschränkter sein und eine Platzierung im Garten selbst ist komplett ausgeschlossen, so sollte auf ein kleines Anlehngewächshaus zurückgegriffen werden, welches aufgrund von seiner Größe problemlos auf dem Balkon oder der Terrasse platzierbar ist. Somit wäre der Weg vom Garten zur Küche nicht mehr weit.

Was sollte beim Kauf eines Anlehngewächshauses beachtet werden?

Sollte der Wunsch bestehen, ein Anlehngewächshaus zu kaufen, so sollte im Vorfeld natürlich abgewägt werden, wo es platziert werden soll. Ist ein Anlehngewächshaus für den Balkon gewünscht, so ist es nicht zu empfehlen ein größeres zu kaufen, außer es ist entsprechend Platz vorhanden.

Hast du allerdings vor, das Gewächshaus draußen an einer Hauswand zu platzieren, kann dies selbstverständlich auch entsprechend groß und begehbar ausfallen. Vorausgesetzt, das benötigt Budget ist vorhanden.

Handelt es sich um ein sehr großes Anlehngewächshaus, kann dieses auch als Wintergarten fungieren. Selbstverständlich müsste hierfür ein Zugang zum Wohnhaus vorhanden sein oder geschaffen werden.

Der Aufbau eines Anlehngewächshauses

Der Aufbau ist sehr simpel und eigentlich ähnlich wie bei normalen Gewächshäusern auch. Es gibt Anlehngewächshäuser aus Folie, bei denen eine Metallkonstruktion zusammengebaut werden muss. Über diese wird dann die Gewächshausfolie gestülpt und daran befestigt. Außerdem gibt es noch die normalen Gewächshaus-Varianten, bei denen Grundkonstruktion und Gestell ebenfalls aus Metall, bzw. Aluminium sind. Das weitere genutzte Material ist in diesem Fall keine Gewächshausfolie, sondern Glas oder Kunststoff. Unabhängig von der Art des Gewächshauses wird dieses immer mit der Rückseite an einer Wand oder einer Mauer befestigt, sodass es auch stärksten Windverhältnissen problemlos Stand halten kann.

Ausrichtung eines Anlehngewächshauses

Selbstverständlich kann das Anlehngewächshaus überall platziert werden, doch um den bestmöglichen Erfolg zu erzielen, solltest du darauf achten, das Anlehngewächshaus Richtung Süden auszurichten. Hierbei muss man nicht so pingelig sein, Süd-Ost oder Süd-West sind genauso in Ordnung. Somit wird die beste Sonneneinstrahlung gewährleistet, wodurch im Winter auch bei geringer Einstrahlung für den bestmöglichen Gewächshauseffekt gesorgt werden kann.

Hobby-Gärtnerin in ihrem Anlehngewächshaus
Hobby-Gärtnerin in ihrem Anlehngewächshaus

Beliebte Marken und Modelle

Anlehngewächshäuser bietet der Handel in vielen verschiedenen Größen, aus unterschiedlichen Materialien und in unterschiedlicher Bauart an. Bei den Kunden kristallisieren sich einige besonders beliebte Modelle und Hersteller heraus, die wir dir hier vorstellen möchten.

Anlehngewächshaus von Juliana

Juliana ist ein dänischer Hersteller von Gewächshäusern. Auch Anlehngewächshäuser sind im Angebot des dänischen Anbieters zu finden. Beliebte Modelle sind das Juliana Anlehngewächshaus Altan mit einer Grundfläche von 0,9 Quadratmetern, das Platz für zahlreiche Pflanzen bietet, sowie das deutlich größere begehbare Juliana Anlehngewächshaus Veranda mit einer Grundfläche von knapp 13 Quadratmetern. Eine Zwischengröße bietet das Juliana Anlehngewächshaus Royal in zwei Größen mit einer Grundfläche von knapp 5 beziehungsweise 7 Quadratmetern.

Anlehngewächshaus von Vitavia

Vitavia ist einer der führenden Anbieter für Anlehngewächshäuser. Das deutsche Unternehmen mit Sitz in Calw im Nordschwarzwald ist Spezialist für hochwertige Gewächshäuser und hat viele Anlehngewächshäuser im Programm. Vom kleinen Vitavia Anlehngewächshaus Styx/Ida mit einer Grundfläche von 0,9 Quadratmetern bis hin zu großen Modellen wie dem Vitavia Anlehngewächshaus Helena mit einer Größe von fast 12 Quadratmetern und vielen Zwischengrößen bietet Vitavia für nahezu jeden Kunden das passende Anlehngewächshaus.

Anlehngewächshaus  von Rion

Der Anbieter Rion vertreibt vor allem große Anlehngewächshäuser mit Grundflächen von 10 Quadratmetern und mehr, die du auch als Wintergarten nutzen kannst. Kleinere Modelle für den Balkon wirst du bei diesem Hersteller eher nicht finden, doch bei den großen, begehbaren Anlehngewächshäusern bietet Rion eine große Auswahl.

Die Anlehngewächshäuser von Rion sind als Bausätze mit einem Stecksystem konzipiert und lassen sich durch Erweiterungsmodule vergrößern. Sie bestehen zum großen Teil aus Steckverbindungen aus Kunststoff und Acryl-Sicherheitsglas und lassen sich auch von handwerklich ungeübten Gartenbesitzern einfach aufstellen.

Anlehngewächshaus von Beckmann

Beckmann ist ebenfalls ein deutscher Hersteller von Gewächshäusern für den privaten Garten mit über 100 Modellen im Angebot. Darunter befinden sich auch drei Anlehngewächshaus-Modelle vom Typ Allgäu W, Allgäu BUT und Allplanta. Alle Modelle bietet der Hersteller Beckmann in unterschiedlichen Größen an. Das Anlehngewächshaus Typ Allplanta ist sogar in 16 verschiedenen Größen zwischen 3,3 und 18,5 Quadratmetern Nutzfläche erhältlich.

Anlehngewächshäuser im Test

Die großen Verbraucher-Testinstitute wie die Stiftung Warentest oder das Magazin Öko-Test haben noch keinen Anlehngewächshaus-Test durchgeführt. Dafür findest du im Internet jedoch viele andere Anlehngewächshaus-Tests, die von Gartenblogs und ähnlichen Seiten durchgeführt wurden. Zu den Testsiegern gehören dabei beispielsweise das Anlehngewächshaus von Selfkant-Wolters im viktorianischen Stil, das du durch seine Größe auch als Wintergarten nutzen kannst.

Zu den Testsiegern im Anlehngewächshaus-Test gehören auch Modelle von Vitavia wie das Anlehngewächshaus Ida 3300 mit einer Grundfläche von 3,3 Quadratmetern oder das Vitavia Anlehngewächshaus Ida 300 mit einer Grundfläche von 1,3 Quadratmetern.

Anlehngewächshaus selber bauen?

Du bist handwerklich begabt und willst gerne ein Anlehngewächshaus selber bauen? Kein Problem, wir erklären dir, wie es geht!

Die Grundkonstruktion bleibt von der Form her dir überlassen, selbstverständlich sollte sie für deine Zwecke passend und sinnvoll sein. Als Rahmenmaterial empfehlen wir korrosionsbeständiges und festes Aluminium mit bereits veredelter Oberfläche. Das Glas sollte mindestens 6 mm dick sein und beidseitig UV geschützt. Außerdem musst du darauf achten, dass die Glas- oder Kunststoffplatten eine hohe Lichtdurchlässigkeit haben, um beste Erfolge zu erzielen.

Möchtest du nicht ganz auf eigene Faust loslegen und hast ein  entsprechendes Budget zur Verfügung, bietet der Handel auch zahlreiche Bausätze an.

Anlehngewächs gebraucht kaufen – zu empfehlen?

Es kommt immer darauf an, um was für eine Art von Gewächshaus es sich handelt. Geht es um ein Gewächshaus aus Glas, dann sollte dies keine Bedenken darstellen. Selbstverständlich musst du auf den Zustand des Gewächshauses achten. Handelt es sich um eines aus Kunststoff, so musst du ebenfalls auf Gebrauchsspuren achten, die hier sehr wahrscheinlich vorhanden sind.

Überlegst du dir, ein Anlehngewächshaus aus Folie zu kaufen, so raten wir dir gleich davon ab. Im Normalfall muss eine neue Gewächshausfolie gekauft werden. Ist das Material der Grundkonstruktion nicht so fest, so kann es beim nächsten Aufbau schon zu Problemen kommen, da einige Stangen beim Abbau leicht verbogen wurden.

Da die Anlehngewächshäuser aus Folie wirklich nicht teuer sind und bereits ab 25€ bei Amazon erworben werden können, empfehlen wir dir, ein neues zu kaufen und möglichen Schäden zu entgehen.

Fazit

Ein Anlehngewächshaus bietet eine platzsparende Alternative zu einem freistehenden Gewächshaus. Du hast die Auswahl zwischen vielen unterschiedlichen Modellen in verschiedenen Größen. Vom kleinen Anlehngewächshaus für den Balkon, das zum Vorziehen von Gurken oder Tomaten Platz für wenige Blumentöpfe bietet, bis hin zum großen Anlehngewächshaus mit einer Grundfläche von 10 bis 20 Quadratmetern, die du gut als Wintergarten nutzen kannst, ist bei den Angeboten alles dabei. Auch bei den großen Modellen kannst du den Aufbau oft selbst übernehmen, da die Anlehngewächshäuser als Bausatz konzipiert sind.

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