Buchsbaum-Krankheiten

Buchsbaum Krankheiten

Buchsbaum Krankheiten: Der Buchsbaum oder auch Buxus sempervirens ziert viele Gärten und ist sehr beliebt. Schließlich lässt er sich in jede nur erdenkliche Form bringen. Gerne wird er als Hecke gepflanzt, aber auch als Solitärpflanze.

Vielleicht hast du deinen Buchsbaum sehr gut gepflegt und mühevoll in Form gebracht. Da ist es nur verständlich, wenn du enttäuschst bist, wenn Schädlinge oder Buchsbaumkrankheiten deinen Buchsbaum befallen. Umso wichtiger ist es, dass du die Krankheiten, die ein Buchsbaum befallen kann, kennst. Nur so kannst du die richtigen Gegenmaßnahmen einleiten und deinen Buchsbaum retten.

Du wirst lernen, die verschiedenen Krankheitsbilder zu erkennen und erfährst, was du tun kannst, wenn dein Buchsbaum von Schädlingen oder einer Krankheit befallen ist. Außerdem erfährst du, wie du dem Befall mit Schädlingen und Krankheiten vorbeugen kannst.

Folgende häufig auftretende Buchsbaumkrankheiten und Schädlinge werden näher erläutert:

  • Buchsbaumkrebs
  • Buchsbaumwelke
  • Buchsbaum-Triebsterben
  • Rußtaupilz
  • Buchsbaumrost
  • Buchsbaumzünsler
  • Buchsbaum-Blattfloh
  • Buchsbaum-Spinnmilbe
  • Buchsbaumgallmücke

Buchsbaum Krankheiten: Buchsbaumkrebs

Den sogenannten Buchsbaumkrebs erkennt man daran, dass die Blätter zunächst nicht mehr so schön grün aussehen, sondern eher fahlgrün. Im späteren Verlauf der Krankheit verfärben sich die Blätter braun. Sie vertrocknen und fallen ab.

An den Unterseiten der Blätter erkennt man den Buchsbaumkrebs an den Sporenlagern. Diese sehen ähnlich aus wie Pusteln. Sie können rosa, aber auch orange sein. Meistens sind ganze Triebe vom Buchsbaumkrebs betroffen. Der Krebs breitet sich bevorzugt auf den Spitzen der Triebe und auf jungen Triebspitzen aus.

Buchsbaumkrebs erkennen

Der Buchsbaumkrebs entsteht, wenn die Pflanze verletzt ist oder Schnittwunden hat und Pilze in die Pflanze eindringen können. Dadurch entstehen die typischen Erkennungsmerkmale wie:

  • Verfärbungen der Blätter
  • Absterben der Triebe und Äste
  • Vertrocknen der Blätter
  • Brechende, trockene Rinde, die sich löst

Buchsbaumkrebs bekämpfen

Wenn du festgestellt hast, dass dein Buchsbaum an Buchsbaumkrebs erkrankt ist, kannst du die Pflanze retten, indem du die befallenen Bereiche großzügig herausschneidest und entsorgst.

Buchsbaumkrebs vorbeugen

Man kann Buchsbaumkrebs vorbeugen, indem man die Pflanze fachgerecht behandelt und unter anderem den richtigen Standort für die Pflanze wählt. Buchsbaum mag keine hohe Luftfeuchtigkeit. Der Boden sollte keinen niedrigen pH-Wert besitzen. Mit zu viel Trockenheit im Sommer oder Nährstoffmangel kommt der Buchsbaum ebenfalls nicht zurecht.

Es ist also wichtig, dass die Pflanze den genannten Strapazen nicht ausgesetzt wird, wenn man Buchsbaumkrebs vorbeugen möchte.

Achtung: Pflanzenteile, die entfernt wurden, auch das tote Laub, müssen vollständig beseitigt und entsorgt werden. Schließlich sind die entfernten Pflanzenbestandteile weiterhin mit Sporenlagern übersät. Sie können gesunde Pflanzen dementsprechend mit dem Buchsbaumkrebs infizieren.

Buchsbaum Krankheiten: Buchsbaumwelke

Die Buchsbaumwelke oder auch Fusarium buxicola erkennt man an einer gelben Verfärbung des Buchsbaums. Die Buchsbaumwelke führt dazu, dass die Blätter, Äste und Zweige sehr schnell absterben. Die Zweige weisen eine dunklere Verfärbung auf. An der Rinde sind sie typischerweise weicher.

Buchsbaumwelke erkennen

Die Buchsbaumwelke entsteht bei Pflanzen, die bereits geschwächt sind und durch einen Pilz befallen werden. Die Erkrankung breitet sich für gewöhnlich nur sehr langsam aus, weshalb sie nur betroffene Bereiche befällt und nicht die ganze Pflanze. Erkennungsmerkmale sind:

  • Gelbe Verfärbung
  • Äste, Zweige und Blätter sterben schnell ab
  • Zweige sind dunkel verfärbt
  • Die Rinde ist an den dunklen Stellen weicher

Buchsbaumwelke bekämpfen

Die Buchsbaumwelke lässt sich bekämpfen, indem man die befallenen Bereiche entfernt.

Buchsbaumwelke vorbeugen

Der Erkrankung kann man vorbeugen, indem man den Buchsbaum vor Wasser- und Nährstoffmangel schützt. Außerdem ist darauf zu achten, dass die Pflanze nicht durch andere Einflüsse wie zu hohe Luftfeuchtigkeit oder einen zu niedrigen pH-Wert im Boden geschwächt wird.

Tipp: Die Buchsbaumwelke ist leicht zu erkennen und breitet sich nur sehr langsam aus. Wenn man die kranken Bereiche entfernt und die Pflanze einen guten Standort bekommt bzw. der Boden mit entsprechenden Nährstoffen angereichert wird, bleibt die Pflanze dauerhaft gesund.

Buchsbaum Krankheiten: Buchsbaum-Triebsterben

Das Buchsbaum-Triebsterben auch Cylindrocladium buxicola genannt, ist eine besonders häufige Erkrankung des Buchsbaums. Die Erkrankung erkennt man an dunkelbraunen Flecken auf den Blättern, die zunehmend größer werden. Auf der Unterseite der Blätter sind weiße Sporenlager zu sehen und schwarze Streifen an den Trieben.

Hervorgerufen wird das Buchsbaum-Triebsterben durch einen Pilz. Die Pflanze hat vor allem an feuchtwarmen Tagen im Sommer ein erhöhtes Risiko von dieser Krankheit befallen zu werden.

Buchsbaum-Triebsterben erkennen

Typische Erkennungsmerkmale sind:

  • Größer werdende dunkelbraune Flecken auf den Blättern
  • Weiße Sporenlager auf der Blattunterseite
  • Schwarze Streifen an den Trieben
  • Absterben der Triebe
  • Starker Blattabfall

Buchsbaum-Triebsterben bekämpfen

Man kann das Buchsbaum-Triebsterben bekämpfen, indem man die Pflanze mit einem Fungizid behandelt.

Buchsbaum-Triebsterben vorbeugen

Die Erkrankung lässt sich durch den richtigen Standort vorbeugen. Die Pflanze sollte an einem sonnigen und luftigem Ort stehen. So kann sie nach Regen oder bei zu hoher Luftfeuchtigkeit schneller trocknen.

Achtung: Gieße deinen Buchsbaum nur direkt an der Wurzel und nicht über die Blätter. Die Feuchtigkeit fördert sonst das Wachstum von krankmachenden Pilzen.

Buchsbaum Krankheiten: Rußtaupilz

Den sogenannten Rußtaupilz oder auch Capnodiales erkennt man an einem grau-schwarzem Belag auf den Blättern. Hervorgerufen wird die Erkrankung durch verschiedene Pilze. Durch den Belag werden der Stoffwechsel und die Photosynthese des Buchsbaums negativ beeinträchtigt. Dadurch wird die Pflanze geschwächt und hat ein höheres Risiko, von Schädlingen oder Krankheiten befallen zu werden.

Rußtaupilz erkennen

Das einzige Erkennungsmerkmal bei dieser Krankheit ist das folgende:

  • Grau-schwarzer Belag auf den Oberseiten der Blätter

Rußtaupilz bekämpfen

Der Pilz kann mit Hilfe von Fungiziden bekämpft werden. Wenn der Buchsbaum stark befallen ist, empfiehlt es sich jedoch, die befallenen Bereiche zu entfernen. Schließlich können die Pilzsporen auch im totem Laub bei Minustemperaturen überleben.

Rußtaupilz vorbeugen

Es ist wichtig, dass die abgestorbenen Blätter regelmäßig entfernt und entsorgt werden.

abgestorbener Buchsbaum
Krankheitsbedingt abgestorbener Buchsbaum.

Buchsbaum Krankheiten: Buchsbaumrost

Buchsbaumrost, auch Puccinia buxi genannt, ist eine Erkrankung, bei der Pilze das Blattinnere befallen. Dadurch verdicken sich die Blätter. Oft wird der Buchsbaumrost erst im Folgejahr erkannt. Man erkennt ihn an rostfarbenen Sporenlagern, die sich auf der Ober- und Unterseite des Blattes zeigen.

Der Buchsbaum kann sich zu Beginn des Frühjahrs mit Buchsbaumrost infizieren. Vor allem alte Pflanzen sind häufig davon betroffen. Durch die Erkrankung wird der Pflanzenstoffwechsel negativ beeinträchtigt und der Buchsbaum wächst langsamer oder gar nicht mehr. Beim Buchsbaumrost fallen die Blätter meistens nicht ab, sodass sich die Erkrankung schnell ausbreiten kann.

Buchsbaumrost erkennen

Merkmale des Buchsbaumrosts sind folgende:

  • Verdickung der Blätter
  • Rostfarbene Sporenlager auf Blattober- und Unterseite
  • Geringes oder gar kein Wachstum mehr

Buchsbaumrost bekämpfen

Alle befallenen Triebe müssen entfernt werden.

Buchsbaumrost vorbeugen

Die Erkrankung lässt sich vermeiden, indem man die Pflanze nur an der Wurzel gießt. Wird das Wasser über die Blätter gegossen, können sich die Sporen leicht ausbreiten.

Wissenswertes: Der Buchsbaumrost tritt in Deutschland sehr selten auf. Wenn er jedoch einmal aufgetreten ist, sollte er schnell behandelt werden, da sich die Erkrankung in rasanter Geschwindigkeit ausbreitet. Die Sporenlager werden oft erst sehr spät erkannt. Zudem fallen die Blätter nicht ab, wodurch die Pflanze dauerhaft als Infektionsherd fungiert.

Buchsbaum Krankheiten: Buchsbaumzünsler

Beim Buchsbaumzünsler handelt es sich um eine grüne Raupe, die auch Glyphodes perspectalis oder Cydalima perspectalis genannt wird. Die Raupen erkennt man an ihrer grünen Farbe, ihrem schwarzen Kopf und schwarz-weißen Streifen. Die Raupen sind etwa 8 Millimeter lang. Jungraupen sind bis zu 5 Zentimeter groß, kurz bevor sie sich verpuppen.

Die Raupen bilden Gespinste in der Krone des Buchsbaums. Ab März beginnen sie damit, die Rinde junger Triebe zu fressen. Dadurch vertrocknen sie und sterben ab.

Buchsbaumzünsler erkennen

Den Befall mit Buchsbaumzünslern erkennt man an:

  • Gespinstern in der Krone
  • An kleinen grünen Raupen mit einer Größe von 8 mm
  • An 5 cm großen Raupen, die kurz vor der Verpuppung stehen
  • Blattfraß
  • Abgefressene Rinde an den Trieben
  • Absterbende Triebe

Buchsbaumzünsler bekämpfen

Mittel gegen Buchsbaumzünsler, die im Handel erhältlich sind, zeigen nur bis zu einer bestimmten Entwicklungsphase der Raupe eine Wirkung. Oft müssen die Raupen mechanisch entfernt werden. Dies gelingt zum Beispiel durch das Ausblasen des Buchsbaums mit Hilfe eines kalten Dampfstrahlers. Die Krone des Buchsbaums kann man jedoch auch in eine dunkle Folie einhüllen. Sobald die Temperatur unter der Folie ansteigt, sterben die Raupen ab.

Buchsbaumzünsler vorbeugen

Dem Buchsbaumzünsler kann man nur schwer vorbeugen. Aus den Raupen entstehen später harmlose Schmetterlinge. Die Raupen sind jedoch für den Buchsbaum schädlich, da sie sich in rasanter Geschwindigkeit ausbreiten. Damit dein Buchsbaum nicht beschädigt wird, empfiehlt es sich, dass du ihn regelmäßig auf Raupen kontrollierst.

Wissenswertes: Der Buchsbaumzünsler zählt zu den häufigsten Schädlingen, die den Buchsbaum befallen. Zudem ist die Raupe sehr gefürchtet, da sie durch den starken Blattfraß hohe Schäden hervorrufen.

Buchsbaum Krankheiten: Buchsbaum-Blattfloh

Der Buchsbaum-Blattfloh, auch Psylla buxi genannt, ist ein grüner Blattfloh, der etwa 3,5 mm groß ist. Der Floh hat Flügel und Sprungbeine. Sobald man sich ihm nähert, springt er auf. Die Larven sind Gelbgrün und weisen einen abgeflachten Körper auf. Meistens sind die Larven in eine weiße Wachsschicht eingehüllt.

Der Befall mit dem Buchsbaum-Blattfloh ist daran zu erkennen, dass sich die Blätter wie Löffel verformen. Sie rollen sich also ein, damit die Larven sich dort einnisten können. Außerdem verfärben sich die Blätter gelblich.

Auf den befallenen Bereichen sind Wachsfäden zu sehen. Durch die Wachsfäden kann der Buchsbaum nicht mehr richtig wachsen. Durch Honigtauausscheidungen kann das Risiko für eine Rußtaupilzinfektion ansteigen.

Buchsbaum-Blattfloh erkennen

Den Befall mit einem Buchsbaum-Blattfloh erkennt man an:

  • Honigtauausscheidungen
  • 3,5 mm großem Blattfloh
  • Weißen Wachsfäden auf den Blättern
  • Gelblichen Blättern
  • Aufgerollte Blätter
  • Larven

Buchsbaum-Blattfloh bekämpfen

Der Buchsbaum-Blattfloh lässt sich bekämpfen, indem man die befallenen Triebe entfernt und entsorgt, um die weitere Verbreitung des Blattflohs zu verhindern.

Buchsbaum-Blattfloh vorbeugen

Meistens lebt der Buchsbaum-Blattfloh an den Triebspitzen. Es empfiehlt sich, die Pflanze regelmäßig zu kontrollieren. Wenn die befallenen Triebe rechtzeitig entfernt werden, lässt sich der Befall mit dem Blattfloh stark eindämmen.

Tipp: Bei extremem Befall, mit dem Buchsbaum-Blattfloh, kann ein Insektizid zum Einsatz kommen.

Buchsbaum Krankheiten: Buchsbaum-Spinnmilbe

Die Buchsbaum-Spinnmilbe, auch Eurytetranychus buxi genannt, ist eine Milbe, die verschiedene Entwicklungsstadien aufweist. Die Eier sind nur 0,1 mm klein und Gelbbraun. Meistens legen die Milben ihre Eier auf der Blattunterseite ab. Die Larven haben 6 Beine und sind Gelbgrün. Später werden die Beine länger und die Farbe verändert sich zu Rotbraun.

Die Buchsbaum-Spinnmilbe tritt vor allem in trockenen und heißen Sommern auf. Ist es feucht, bleiben die Milben dem Buchsbaum fern.

Buchsbaum-Spinnmilbe erkennen

Den Milbenbefall erkennt man daran, dass die Blätter auf der Ober- und Unterseite zu gestreiften Aufhellungen neigen. Zudem sind die Blätter gesprenkelt. Bei starkem Befall sind auf den jungen Trieben Spinnfäden zu sehen. Durch die Spinnfäden werden die Photosynthese und der Stoffwechsel des Buchsbaums negativ beeinträchtigt, wodurch die Pflanze ein erhöhtes Risiko für Folgeerkankungen hat.

Buchsbaum-Spinnmilben bekämpfen

Die Spinnmilben kann man im Herbst mit einem Mittel auf Rapsölbasis bekämpfen bzw. vorbeugen. Die Milben können durch das Mittel keine Eier ablegen. Zudem können die Eier nicht überwintern. Im Frühling kann ein Insektenbekämpfungsmittel zum Einsatz kommen. Die Triebe müssen für gewöhnlich nicht entfernt werden.

Buchsbaum-Spinnmilben vorbeugen

Milben kann man vorbeugen, indem man natürliche Fressfeinde wie die Raubmilben einsetzt.

Buchsbaum Krankheiten: Buchsbaumgallmücke

Die Buchsbaumgallmücke oder Monarthropalpus buxi schlüpft im Frühsommer und ist dann etwa 0,5 mm groß. Sie hat keine Beine und ist Orange.

Im August machen sich die Larven an den Blättern des Buchsbaums zu schaffen. Auf den Blättern sind helle gelbe Flecken zu erkennen. An der Unterseite des Blattes entstehen kleine Beulen. Wenn der Buchsbaum sehr stark befallen ist, tummeln sich die Buchsbaumgallmücken zusammen und bilden eine große Blase. Bei starkem Befall fallen die Blätter ab, die Triebe vertrocknen und die Pflanze wird geschwächt, wodurch sie zu Folgeerkrankungen neigt.

Buchsbaumgallmücke erkennen

Den Befall mit der Buchsbaumgallmücke erkennt man an:

  • Hellen gelben Flecken auf der Blattoberseite
  • beulenartigen Ausformungen an der Blattunterseite
  • vertrockneten Trieben

Buchsbaumgallmücke bekämpfen

Wenn der Buchsbaum nur leicht befallen ist, reicht es aus, die befallenen Triebe zu entfernen. Dadurch werden die Eier beseitigt und die Buchsbaumgallmücke kann sich nicht weiter verbreiten. Bei starkem Befall muss man die befallenen Bereiche zurückschneiden.

Buchsbaumgallmücke vorbeugen

Ein weiterer Befall lässt sich durch regelmäßige Kontrollen und das Entfernen der befallenen Triebe vorbeugen.

Fazit

Buchsbaum-Krankheiten werden häufig durch Pilze oder Schädlinge verursacht. Obwohl die Anzeichen für die Erkrankungen unterschiedlich sind, können häufig ähnliche Mittel zum Bekämpfen der Krankheiten eingesetzt werden. Gegen Pilze können Fungizide helfen.

Die Ausbreitung der Buchsbaum-Krankheiten lässt sich oft verhindern, wenn die Pilzsporen und die Sporenlager durch entfernen der betroffenen Bereiche beseitigt werden. Diese müssen entsorgt werden, das gilt auch für das tote Laub, da es ebenfalls noch mit Sporen infiziert sein kann.

Den Grünschnitt von betroffenen Pflanzen sollte man nicht kompostieren oder häckseln, da die Pilzsporen weiter überleben. Entsorge den Grünschnitt lieber im Restmüll oder verbrenne die Triebe, sofern das auf deinem Gartengrundstück möglich ist. Mit diesen Tipps solltest du lange Freude an deinem Buchsbaum haben.

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