Düngerstäbchen

Düngestäbchen

Topfpflanzen erfreuen sich so großer Beliebtheit, dass wohl beinahe in jeder Wohnung eine zu finden ist. Kein Wunder, bei der Vielzahl an Arten. Es gibt Gräser, immergrüne Stauden, Blühpflanzen in allen Farben und Formen, Einjährige und Mehrjährige, Nutzpflanzen, Kakteen und viele Mehr.

Jede Pflanze hat ihre eigenen Ansprüche. Manche lieben die pralle Sonne, andere gedeihen im Schatten besser. Einige benötigen viel Wasser, andere bevorzugen Trockenheit. Doch was alle vereint, ist, dass sie Nährstoffe verbrauchen und die Erde mit der Zeit auszehren. Im Topf gibt es keine natürliche Möglichkeit, diese Nährstoffe wieder aufzufüllen, darum sollten alle Topfpflanzen regelmäßig gedüngt werden.

Die einfachste Methode dabei ist, Düngestäbchen einzusetzen. Im folgenden Artikel erklären wir, wie Düngestäbchen angewendet werden.

  • Wie werden Düngestäbchen richtig angewendet?
  • Was sind die Vorteile von Düngestäbchen?
  • Wo und zu welchem Preis kann man Düngestäbchen kaufen?

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Wie werden Düngestäbchen richtig angewendet?

Auch wenn alle Topfpflanzen regelmäßig gedüngt werden sollten, so gibt es dennoch Unterschiede in den benötigten Nährstoffen. Darum gibt es auch verschiedene Düngestäbchen für die unterschiedlichen Bedürfnisse.

Blühpflanze mit Dünger-Stäbchen
Blühpflanze mit Dünger-Stäbchen

Es gibt Düngestäbchen für Tomaten und andere Nutzpflanzen, Grünpflanzen, Orchideen, Blühpflanzen und Combi-Stäbchen mit Krankheitsschutz zum Beispiel gegen Läuse.

Stickstoff, Kalium und Phosphor sind in den meisten Düngestäbchen enthalten. Diese drei wichtigsten Nährstoffe werden von den meisten Pflanzen hauptsächlich benötigt. Stickstoff ist für ein kräftiges Wachstum zuständig, Kalium erhöht die Widerstandskraft und Phosphor bildet kräftige Wurzeln, Blätter und Blüten aus.

Einige Düngestäbchen haben je nach Anspruch auch noch weitere Inhaltsstoffe wie Spurenelemente und Mineralstoffe wie etwa Schwefel, Eisen und Calcium. Die Düngestäbchen können also aus einer Vielzahl je nach benötigten Nährstoffen für die passende Pflanze ausgewählt werden.

Es gibt mineralische und organische Düngestäbchen. Mineralische Dünger werden synthetisch und aufwendig hergestellt, was nicht sehr umweltfreundlich ist. Dafür sind die Nährstoffe aber in exakten Komplexverbindungen vorhanden und wirken schnell und gezielt. Die meisten Düngestäbchen sind mineralisch. Steht nicht ausdrücklich auf der Verpackung, dass es sich um organische Düngestäbchen handelt, kannst du davon ausgehen, dass es mineralische sind.

Organische Dünger sind natürlichen Ursprungs und umweltfreundlicher. Die Nährstoffe zersetzen sich langsamer und schonender, was eine Überdüngung gut verhindert. Werden die Düngestäbchen für Nutzpflanzen wie etwa Tomaten oder Kräuter gebraucht, sollten immer organische Düngestäbchen bevorzugt werden, damit man die Ernte guten Gewissens verzehren kann.

Einige Pflanzen, wie etwa Orchideen und Palmen bevorzugen grobes Substrat anstelle von Blumenerde. Die Düngestäbchen sollten sich dann leicht löslich sein, damit sie sich in der vorhandenen Luftfeuchtigkeit auflösen und keinen direkten Wasserkontakt benötigen. Orchideen benötigen außerdem schnell verfügbare Nährstoffe, darum sollte ihnen spezielle Orchideen-Düngestäbchen gegönnt werden. Mehr zum Orchideendünger hier.

Die Anwendung ist denkbar einfach und dennoch gibt es einige Punkte zu beachten.

  • je nach Dosierungsempfehlung 1 bis 3 Stäbchen pro Topf
  • nicht zu viele Stäbchen verwenden, um eine Überdüngung zu vermeiden
  • Stäbchen einige Zentimeter entfernt von der Pflanze platzieren
  • Stäbchen dennoch in Wurzelnähe einbringen
  • Stäbchen ganz in die Erde drücken
  • nachgießen

Tipp: um die richtige Platzierung zu finden, sollte das Düngestäbchen nicht zu nah und dennoch in Wurzelnähe eingebracht werden. Drückt man das Stäbchen in die Erde und es gibt noch einen leichten Widerstand, hat man den Wurzelbereich gefunden.

Düngerstäbchen werden eingebracht
Düngestäbchen werden eingebracht

Die Langzeitwirkung der Düngestäbchen wird im Durchschnitt mit drei Monaten angegeben. So genügt es für viele Pflanzen, wenn sie in der Vegetationsphase zwei bis drei mal mit den Düngestäbchen versorgt werden.

Grundsätzlich können Düngestäbchen auch für Pflanzen im Freiland eingesetzt werden. Da es aber in Beeten mühsam ist und man auch viele Düngestäbchen benötigen würde, lohnt sich hier eher die Verwendung von anderen Düngerformen. Balkon- und Terrassenkästen, sowie Pflanzen in Töpfen können aber gut mit Düngestäbchen versorgt werden.

Was sind die Vorteile von Düngestäbchen?

Klarer Vorteil der Düngestäbchen ist die langsame Freisetzung der Nährstoffe. Durch die feste Düngerform werden die Nährstoffe kontinuierlich und über einen längeren Zeitraum zersetzt und für die Pflanzen zugänglich.

Dies ist für die Pflanze vorteilhaft, da so eine Überdüngung bei der richtigen Anwendung vermieden wird. Eine Überdüngung führt zu ähnlichen Krankheiten der Pflanze wie zu wenig Dünger. Die Pflanzen bleiben schwach, werden gelb und sind anfälliger für Krankheiten.

Eine Überdüngung ist mit Düngestäbchen bei sachgemäßer Anwendung kaum möglich, da sie sich so langsam zersetzen. Außerdem lösen sie sich nur in Verbindung mit Wasser auf.

Hinweis: um eine Überdüngung zu vermeiden sollte man sich stets an die Dosierungsempfehlung des Herstellers halten. Im Zweifelsfall lieber weniger als zu viel verwenden

Die Anwendung ist außerdem denkbar einfach. Die Stäbchen werden lediglich aus der Verpackung genommen und in die Erde gedrückt. Dies ist auch für alle ohne grünen Daumen umsetzbar. Lediglich auf die Menge der Stäbchen und die Platzierung sollte geachtet werden, aber auch hier kann man kaum grobe Fehler machen.

Ein weiterer Vorteil ist, dass die Düngestäbchen auch in Abwesenheit ihres Besitzers ihre Arbeit leisten. So muss man sich beispielsweise im Urlaub keine Sorgen um seine grünen Lieblinge zuhause machen.

Einige Düngestäbchen sind kombiniert mit Inhaltsstoffen, die außerdem der Abwehr von Krankheiten dienen. Bei der Verwendung dieser Combi-Stäbchen beugt man so auch einfach und mit einem Arbeitsgang Krankheiten und Läusebefall vor.

Weitere Vorteile zusammengefasst:

  • pro Vegetationsperiode muss nur 2 bis 3 mal gedüngt werden
  • verhältnismäßig günstig
  • Nährstoffversorgung erfolgt gleichmäßig
  • im Winter keine Dünger-Stäbchen nötig, Düngung nur von April bis September

Die Erde sollte nach der Ausbringung der Dünger-Stäbchen stets leicht feucht gehalten werden, damit sich der Dünger zersetzen kann und die Nährstoffe für die Pflanzen zugänglich werden. Trocknet die Erde aus, reichert sich der Nährstoffgehalt in der verbleibenden Flüssigkeit stark an und führt zu Überdüngung-Schäden.

Tipp: haben sich sogenannte „Salzschäden“ durch Anreicherung des Düngermittel gebildet, kann die Pflanze noch gerettet werden. Dazu den ganzen Pflanzentopf mit Wasser tauchen, um den überschüssigen Dünger wegzuspülen.

Wo und zu welchem Preis kann man Düngestäbchen kaufen?

Düngestäbchen gibt es in vielerlei Geschäften zu kaufen, da sie so beliebt und verbreitet sind. In Supermärkten und Discountern gibt es sie regelmäßig zu Aktionszeiten. Im Fachhandel und Bau- und Gartenmärkten sind sie meist in großer Auswahl vorrätig. Auch im Onlinehandel gibt es stets eine riesige Auswahl.

Düngestäbchen sind recht günstig. Je nach Art bekommt man sie schon ab 0,08 € pro Stück. Es gibt kleine Packs mit 6 Stück, die vor allem für Anfänger zum Ausprobieren gut geeignet sind. Es gibt die Stäbchen aber auch bis zu 100 Stück pro Pack, was für die meisten ein guter Vorrat darstellt. In der Regel gilt, dass die Stäbchen günstiger werden, je mehr in der Packung vorhandenen sind.

Weitere Kaufkriterien können sein:

  • gutes Preis/Mengenverhältnis
  • gute Langzeitwirkung
  • für die benötigte Pflanzenart geeignet

Düngestäbchen im Test

Leider liegen derzeit keine Testberichte oder Daten zu Düngestäbchen von Stiftung Warentest, Ökotest oder anderen namhaften Instituten vor, darum können wir hier keine offizielle Beurteilung wiedergeben. Es gibt dennoch einige Produkte die häufig empfohlen werden und die wir uns näher angeschaut haben.

Diese vier Produkte haben wir getestet und können wir weiterempfehlen:

Substral Dünger-Stäbchen für Blühpflanzen

Die Dünger-Stäbchen von Substral sind geeignet für alle Blühpflanzen, die im Topf gehalten werden. Die Stäbchen können einzeln aus der Verpackung genommen werden und riechen neutral. Sie haben eine extra Portion Eisen, das einer Gelbfärbung entgegen wirkt. Die komplexen Nährstoffverbindungen sorgen für einen kräftigen Blütenaustrieb und langhaltende Blüten. Die Langzeitwirkung wird mit 2 Monaten angegeben. Nach dem Einbringen der Stäbchen sollte die Erde feucht gehalten werden, damit sich die Nährstoffe gleichmäßig zersetzen können.

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COMPO Grünpflanzen Dünge-Stäbchen

Für rundum vitale Grünpflanzen empfehlen wir die COMPO Grünpflanzen Dünge-Stäbchen. Diese sind mit dem hochwertigen Vitalstoff Guano versetzt, dass ein gesundes Wachstum und sattes Blattgrün verspricht. Die Langzeitwirkung hält bis zu 3 Monate. Dieses Produkt enthält einen Lochbohrer, mit dem man in der Erde ein Loch vorbereiten kann, bevor man die Dünge-Stäbchen einbringt. So kann vermieden werden, dass die Stäbchen abbrechen.

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Substral Celaflor Schädlingsfrei Careo Combi-Stäbchen

Diese Combi-Stäbchen bieten eine gute Zweifachwirkung. Die enthaltenden Düngestoffe helfen einem kräftigen Wachstum. Zusätzlich enthalten die Dünger-Stäbchen einige Wirkstoffe, die gegen Krankheiten und Läusebefall helfen. Die Wirkstoffe gelangen über die Wurzeln in die oberirdischen Pflanzenteile und bekämpfen dort erfolgreich Läuse, Fliegen und andere Schädlinge. Diese Combi-Stäbchen sind dennoch nicht für Bienen gefährlich. Sie können für alle Pflanzen im Haus, Balkon, Terrasse und Wintergarten eingesetzt werden. Die Wirkung hält bis zu drei Monate und beugen in dieser Zeit auch Krankheiten vor.

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Substral Dünger-Stäbchen für Tomaten, Chili und Paprika

Die organischen Dünger-Stäbchen eignen sich für Tomaten und anderes Fruchtgemüse und verhilft zu kräftigen Pflanzen mit reicher Ernte und festen, schmackhaften Fruchtfleisch. Die Dünger-Stäbchen können auch für Gurken, Zucchini und Peperoni verwendet werden. Die Langzeitwirkung hält bis zu drei Monate, so dass während einer Vegetationsperiode nur zwei Mal gedüngt werden muss. Mehr dazu auf Gemüsedünger.

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  • Praktische Düngerstäbchen für Tomaten und anderes Fruchtgemüse

Fazit

  1. Topfpflanzen zehren die Erde von Nährstoffen aus. Diese müssen regelmäßig von außen wieder zugeführt werden
  2. Dünger-Stäbchen gibt es mit vielen Nährstoffkombinationen und können für viele verschiedene Pflanzen eingesetzt werden
  3. Stickstoff, Kalium und Phosphor sind die wichtigsten Nährstoffe. Schwefel, Eisen und Calcium sind in speziellen Dünger-Stäbchen vorhanden
  4. die meisten Dünger-Stäbchen sind mineralisch, für Nutzpflanzen sollten allerdings organische bevorzugt werden
  5. Orchideen sollten spezielle Düngestäbchen erhalten
  6. Freilandpflanzen können prinzipiell auch mit Dünger-Stäbchen versorgt werden, die Anwendung ist dann aber nicht sehr praktikabel
  7. die Stäbchen zersetzen sich langsam und sorgen für eine gute Langzeitdüngung
  8. die Anwendung ist sehr einfach, die Stäbchen werden einfach in die Erde gesteckt
  9. Die Dünger-Stäbchen eignen sich am besten für Pflanzen im Topf, Balkon- und Terrassenkästen sowie für den Wintergarten
  10. Combi-Stäbchen vereinen eine Düngewirkung, beugen Krankheiten vor und helfen bei Läusebefall
Düngerstäbchen für Blühpflanzen
Düngestäbchen für Blühpflanzen

FAQ

Für welche Pflanzen eignen sich Dünger-Stäbchen?

Dünger-Stäbchen gibt es in vielen Nährstoffkombinationen. Die speziellen Dünger gibt es für Blühpflanzen, Grünpflanzen, Palmen, Orchideen, Tomaten und andere Nutzpflanzen. Die Düngestäbchen eignen sich für alle Pflanzen in Töpfen, Balkon- und Terrassenkästen sowie für den Wintergarten.

Können Dünger-Stäbchen auch im Freiland eingesetzt werden?

Grundsätzlich könnten Dünger-Stäbchen auch für Pflanzen im Freiland eingesetzt werden, da der Nährstoffbedarf der gleiche ist, egal ob die Pflanze im Zimmer oder im Garten ist. Jedoch ist die Anwendung im Freiland aufwendiger, da viele Dünger-Stäbchen verwendet werden müssten, um eine ausreichende Wirkung zu erreichen. Im Freiland empfiehlt sich daher ein normaler, fester oder auch flüssiger Dünger.

Wie werden Dünger-Stäbchen angewendet?

Wie im Artikel oben ausführlich erklärt, ist die Anwendung sehr einfach. Die Dünger-Stäbchen werden mit etwas Abstand zur Pflanze in die Erde gesteckt. Die Dosierungsempfehlung des Herstellers ist dabei unbedingt einzuhalten. Die Erde sollte stets leicht feucht gehalten werden, damit sich die Stäbchen gut und gleichmäßig zersetzen können.

Kann ich meine Pflanzen mit Dünger-Stäbchen überdüngen?

Prinzipiell kann man auch mit Dünger-Stäbchen überdüngen, vor allem, wenn man zu viele verwendet. Die Dosierung laut Hersteller sollte darum nicht überschritten werden. Verwendest du aber nicht zu viele Dünger-Stäbchen, werden deine Pflanzen bestimmt nicht überdüngt. Da sich die Dünger-Stäbchen langsam zersetzten, gelten die Dünger als sehr sicher.

Was sind die Vorteile von Dünger-Stäbchen?

Dünger-Stäbchen zersetzen sich langsam und geben über einen längeren Zeitraum kontinuierlich Nährstoffe ab. So genügt es, wenn man zwei bis drei mal pro Vegetationsperiode düngt. Dies ist praktisch und einfach. Die Anwendung ist simpel, die Stäbchen werden nur in die Erde gesteckt. Der Aufwand ist also sehr gering, sicher in der Anwendung und verhältnismäßig günstig.

Was sind Combi-Düngestäbchen?

Combi-Düngestäbchen beinhalten Düngerwirkstoffe, die die Pflanze mit den wichtigen Nährstoffen versorgen sowie Inhaltsstoffe, die Krankheiten vorbeugen und behandeln können. Außerdem helfen sie bei Läuse- und Fliegenbefall.

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