Gartenkultivator

Gartenkultivator

Wer seinen Gartenboden mit Hilfe eines Gartenkultivators bearbeiten möchte, um ein Blumen- oder Gemüsebeet anzulegen, stößt schnell auf viele unterschiedliche Begriffe.

Motorfräse, Bodenhacke, Motorhacke, Gartenfräse und viele mehr werden dann genannt. Doch was ist der Unterschied zwischen einer Hacke und einer Fräse? Und sind das alles Gartenkultivatoren?

In diesem Artikel klären wir alle Begriffe und Unterschiede der einzelnen Geräte und verraten auch noch, wofür sie genau eingesetzt werden.

  • Was sind Gartenkultivatoren und wofür werden sie eingesetzt?
  • Wo ist der Unterschied zwischen Hacke und Fräse?
  • Was ist besser: Elektro, Motor oder manuell?
  • Worauf sollte man beim Kauf von Gartenkultivatoren achten?

Was sind Gartenkultivatoren?

Unter diesem allgemeinem Sammelbegriff versteht man eine Vielzahl von Gartengeräten, die alle eins gemeinsam haben: sie bearbeiten und lockern den Gartenboden auf.

Bodenbearbeitung wird dann nötig, wenn man ein neues Beet anlegen möchte. Dazu wird zunächst die Grasnarbe abgetragen, aber damit Blumen oder auch Nutzpflanzen, eingepflanzt werden können, müssen die tieferen Schichten aufgelockert werden.

Gartenkultivatoren übernehmen diese Arbeit, was sich vor allem bei größeren Flächen lohnt. Wer ein Nutzbeet hat, wird das schnell merken, denn hier sollte der Boden optimalerweise mindestens zwei mal im Jahr aufgelockert werden.

Im Herbst, wenn alles geerntet ist, sollte der Boden bereits wieder für die nächste Saison vorbereitet werden. Der Boden wird vor dem ersten Frost umgegraben, damit Sauerstoff hineingelangt, er mehr Wasser aufnehmen kann und die Fröste im Winter den Boden zerkrümeln.

Im Frühjahr wird der Boden erneut umgegraben, damit er locker genug ist, um Nutzpflanzen oder Samen einzubringen.

Also: Gartenkultivatoren sind alle Fräsen und Hacken, die verwendet werden, um festen Boden aufzulockern, umzugraben und tiefschichtig zu bearbeiten.

Dabei gibt es viele verschiedene Begriffe:

  • Gartenfräse
  • Bodenfräse
  • Gartenhacke
  • Motorhacke
  • Motorfräse
  • Elektrohacke

Dabei gibt es durchaus Unterschiede zwischen Hacken und Fräsen, auch wenn die Begriffe in der Umgangssprache oft gleichbedeutend verwendet werden.

Wo ist der Unterschied zwischen Hacken und Fräsen?

Hacken

Hacken haben eine deutlich niedrigere Drehzahl, meist nur in einem Bereich zwischen 80 und 150 Umdrehungen in der Minute. Eine Hackwelle dreht sich und schraubt dabei ihre Hackmesser oder Hacksterne recht oberflächlich in den Boden. Die erreichte Tiefe geht dabei bis ca. 10 Zentimeter, aber auch bis 25cm sind möglich.

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Bei manchen Modellen können die Hackmesser einzeln verwendet werden, so dass man auch mit nur einem Messer arbeiten kann. Dies ist vor allem auf schmalen Flächen zwischen Blumen oder Gemüsepflanzen praktisch, um den Boden aufzulockern.

Hacken dienen also hauptsächlich der leichteren und oberflächlicheren Bodenbearbeitung, wie:

  • flache Auflockerung
  • Unkrautbekämpfung
  • zerschneiden den Boden
  • zerkrümeln den Gartenboden

Hacken sind daher eine kräftigere Alternative zu Bodenkrallen und effektiver als ein Spaten, mit dem eher umgegraben als aufgelockert wird.

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Fräsen

Fräsen haben eine höhere Drehzahl und erreichen bis zu 350 Umdrehungen in der Minute. Dadurch arbeiten sie kräftiger, aber auch grober. Der Geräteaufbau ist ähnlich wie bei einer Hacke, auch hier gibt es ein Hackwelle, die aber nicht mit Messer, sondern eher Schaufeln ausgestattet ist, die den Boden umgraben. Fräsen ähneln eher einem Pflug und

  • graben den Boden um
  • bringen Sauerstoff in den Boden
  • können Materialien wie Sand, Kompost, Gründüngung oder Dünger in den Boden einbringen

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mann bearbeitet den Boden mit einer Fräse
Die Arbeitstiefe kann dabei, je nach Größe der Schaufeln und der Kraft des Antriebes, bis zu einem Meter betragen.

Was ist besser: Elektro, Motor oder Manuell?

Hacken und Fräsen gibt es in verschiedenen Ausführungen und Größen. Kleine Geräte werden für Blumenbeete eingesetzt und für kleine Nutzflächen in Privatgärten. Je größer die Nutzfläche, je größer sollte das Gerät sein, um effektiv und einfach den Boden bearbeiten zu können. Die größten Geräte kennt man dann an Traktoren für Landwirte.

Dabei ist die Größe des Gerätes auch ein wichtiger Faktor für den Antrieb. Hier gilt: je größer das Gerät, je leistungsstärker sollte der Antrieb sein.

Elektro

Elektrohacken und -fräsen sind eher für den Privatbereich, da ihre Leistung recht begrenzt ist. Elektromotoren sind meist mit Kabel ausgestattet, so dass ein Stromanschluss in der Nähe sein muss. Es gibt auch Elektrogeräte mit Akku, hier ist dann aber sowohl die Kraft als auch die Arbeitsdauer begrenzt. Üblicherweise liegt die Leistung zwischen 800 und 1500W, bzw. bis 18V bei Lithium-Ionen-Akkus.

Für den Privatbereich mit kleinen bis mittelgroßen Nutzflächen sind die Elektrogeräte jedoch meist ausreichend, vor allem, da sie einfach zu bedienen sind, ein leichteres Gewicht haben und meist günstiger sind. Außerdem sind sie recht anspruchslos in der Wartung.

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Motor

Sowohl Hacken als auch Fräsen gibt es ebenfalls mit Motorantrieb, diese sind dann meist etwas größer und arbeiten kräftiger. Diese finden hauptsächlich Verwendung in mittleren bis größeren Nutzgärten, Schrebergärten oder auch auf Ackern. Durch ihre starke Leistung schaffen sie auch größere Flächen effektiv und harte Böden werden meist gut umgegraben. Dabei sind sie nicht auf eine externe Stromversorgung angewiesen.

Unser Tipp: die Motorgeräte gibt es in Zwei- und Viertakt-Motoren und zwischen 2 bis 6 PS. Je größer die Nutzfläche ist, desto größer sollte auch der Motor gewählt werden.

Nachteil von Motorantrieben ist aber, dass sie Benzin verbrauchen und wartungsintensiver sind. Meist ist auch der Anschaffungspreis etwas höher, was sich aber bei größeren Flächen dennoch auszahlt.

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Manuell

Wer nur eine kleine Nutzfläche hat oder die Hacke hauptsächlich für leichte Bodenbearbeitungen in Blumenbeeten verwenden möchte, kann auch einen manuellen Rollkultivator in Betracht ziehen.

Von den größten Gartengeräte-Hersteller Wolf-Garten und Gardena gibt es Gartenhacken für ihre jeweiligen Klicksysteme, der Verlängerungsstab kann also universell für viele Geräte genutzt werden. Hier gibt es auch Gartenkultivatoren.

Vorteile der manuellen Gartenkultivatoren sind eindeutig die günstigeren Anschaffungskosten, der kleine benötigte Lagerplatz und der schnelle sowie flexible Einsatzmöglichkeiten. Außerdem kann man gut kleine und schmale Flächen bearbeiten, etwa in Blumenbeeten.

Nachteile sind aber, dass die Arbeit recht mühsam ist, vor allem wenn die Fläche unterschätzt wurde. Auch wenn der Boden aufgrund von anhaltender Trockenheit sehr hart ist, kommt man mit den manuellen Gartenhacken oft nicht weit. Vor allem für schweren Lehmboden sind sie oft nicht ausreichend.

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Ob nun ein Elektro-, Motor- oder manueller Antrieb der richtige ist, hängt von der Größe der Fläche, der Beschaffenheit des Bodens ab und wie stark der Boden bearbeitet werden muss.

Unser Tipp: um zu testen, welche Leistung ausreichend für die vorhandene Fläche ist, kann man sich in vielen Baumärkten zunächst auch verschiedene Hacken und Fräsen ausleihen. Nachfragen lohnt sich!

Worauf sollte man beim Kauf von Gartenkultivatoren achten?

  • Die zu bearbeitende Fläche bestimmt, wie groß und breit das Gerät sein sollte.
  • Wie stark der Boden bearbeitet werden muss und welche Art der Bodenbearbeitung gemacht werden soll, bestimmt, ob man lieber eine Hacke oder einer Fräse wählt.
  • Wie stark der Boden bearbeitet werden muss, wie groß die Fläche ist und ob eine Stromversorgung in der Nähe ist, bestimmt die Art des Antriebes.

Neben diesen grundsätzlichen Faktoren spielen noch weitere Punkte eine Rolle:

  • wie groß ist der benötigte Lagerplatz bzw. kann das Gerät zusammengeklappt und platzsparend verstaut werden?
  • Wie schwer ist das Eigengewicht des Gerätes?
  • Sind die Griffe höhenverstellbar?
  • Ist Bremsen nur einhändig oder zweihändig möglich?
  • Ist die Arbeitsbreite durch Ausbau von Messern variabel?
  • Wie ist die maximale und minimale Arbeitsbreite?
  • Wie lang sind die Messer, also welche Arbeitstiefe wird erreicht?
  • Gibt es einen Rückwärtsgang?
  • Sind Laufräder vorhanden oder wird nur auf den Messern gefahren? (Stichwort: Transport)

Unser Tipp: beim Eigengewicht des Gerätes gilt zu beachten: mit einem leichten Eigengewicht ist oft angenehmer zu arbeiten und der Transport ist einfacher, die Durchschlagskraft ist aber meist auch geringer. Ein hohes Eigengewicht ist anstrengender zum Arbeiten und transportieren, arbeitet dafür aber meist kräftiger.

Gartenboden wird mit einem Gartenkultivator aufgelockert
Gartenboden wird mit einem Gartenkultivator aufgelockert.

Fazit

  1. Gartenkultivator ist ein Sammelbegriff für Geräte zur Bodenbearbeitung
  2. Bodenbearbeitung ist nötig, um ein neues Beet anzulegen oder Nutzflächen vorzubereiten
  3. Nutzboden wie Gemüsebeete sollten mindestens zwei mal im Jahr bearbeitet werden
  4. Hacken sind meist etwas kleiner, schaffen bis 150 Umdrehungen in der Minute und schneiden Boden um ihn zu zerkrümeln
  5. Fräsen schaffen bis zu 350 Umdrehungen in der Minute, erreichen mehr Arbeitstiefe, graben den Boden um
  6. Elektrogeräte sind meist leichter und für kleine bis mittlere Privatgärten, wenn ein Stromanschluss vorhanden ist
  7. Motorgeräte sind meist schwerer und kräftiger und eignen sich für mittelgroße bis große Nutzfläche sowie Ackern
  8. manuelle Gartenkultivatoren sind flexibel, günstig und arbeiten präzise in kleinen und schmalen Flächen
  9. die Auswahl des Gerätes sollte aufgrund der Größe der zu bearbeitenden Fläche und der gewünschten Bodenbearbeitung gewählt werden

FAQ

Hacke oder Fräse? Was ist der Unterschied?

Es wird häufig angenommen, dass Hacken und Fräsen das gleiche sind, doch es gibt ein paar Unterschiede. Grundsätzlich werden beide zur Bodenbearbeitung verwendet, Hacken arbeiten jedoch meist oberflächlicher und zerkleinern den Boden. Fräsen erreichen oft eine größere Arbeitstiefe und graben den Boden um. Sie können in einem Arbeitsschritt auch Materialien wie Sand, Kompost oder Dünger in den Boden einarbeiten.

Was ist ein Gartenkultivator?

Unter dem Sammelbegriff „Gartenkultivator“ versteht man Geräte, die zur Bodenbearbeitung genutzt werden, also Hacken und Fräsen aller Art.

Wofür braucht man einen Gartenkultivator?

Wer eine Blumenbeet oder Nutzfläche im Garten oder Schrebergarten hat oder gar einen Acker bewirtschaftet, weiß, dass der Boden regelmäßig, mindestens aber zweimal im Jahr bearbeitet werden sollte. Der Boden muss aufgelockert und umgegraben werden, um Gemüse oder auch Blumen einpflanzen zu können, Unkraut zu bekämpfen und den Boden aufnahmefähiger für Wasser zu machen. Wofür Gartenkultivatoren noch eingesetzt werden können, findest du in unserem ausführlichen Artikel.

Motor oder Elektro, was ist besser?

Sowohl Hacken als auch Fräsen gibt es jeweils mit Elektro- oder Motorantrieb, da fällt die Wahl recht schwer. Alle Aspekte, Vorteile und Nachteile der verschiedenen Antriebe findest du in unserer Kaufberatung im obigen Artikel.

Brauche ich einen Gartenkultivator?

Blumen-oder Gemüsebeet sollten regelmäßig aufgelockert werden. Diese Arbeit ist recht mühsam. Darum werden auch auf kleinen Flächen Gartenkultivatoren eingesetzt. Je größer die zu bearbeitende Fläche, je größer ist meist das Gerät. Wer nur eine sehr kleine Fläche hat, kann einen manuellen Rollkultivator verwenden oder eine Hacke mit individuell anpassbarer Arbeitsbreite.

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Letzte Aktualisierung am 25.11.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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