Gewächshausheizung

Gewächshausheizung

Gewächshausheizung – notwendige Gegebenheit?

Gewächshausheizung: Ein Gewächshaus dient das gesamte Jahr über dem Zweck, dass du deine Pflanzen wachsen lassen kannst. Dabei spielt es keine Rolle, ob Blumen, Kräuter, Obst oder Gemüse – eigentlich sind dir hierbei keine großen Grenzen gesetzt. Doch ist es natürlich klar, dass in den kalten Wintermonaten soweit keine Pflanzen sprießen werden. Wieso? Weil die nötige Wärme fehlt und auch das Licht, welches die Pflanzen benötigen. Doch gibt es eine Möglichkeit, damit auch in den kalten Monaten deine Pflanzen wachsen und blühen können – eine Gewächshausheizung.

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  • Hohe Ausfallsicherheit durch 2 Heizelemente ( 1 X Saftey Element) , Geäuse aus rostfreiem Edelstahl
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  • Spritzwasserdicht IPX4 ideal für den Gewächshausbereich geeignet und zugelassen
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Die verschiedenen Heizsysteme

So solltest du auf jeden Fall einmal wissen, dass es unterschiedliche Heizsysteme für ein Gewächshaus gibt. Hier hast du wieder einmal die Qual der Wahl. Vorab solltest du dir zu allen  Modellen erste Informationen einholen, damit du dann das für dich beste Produkt erhalten kannst.

  • Elektrische Gewächshausheizung
  • Gas- oder Ölheizung
  • Heizen mit Petroleum oder Paraffin
  • Heizung mit Haustechnik
  • Gewächshausheizung mit dem Holzofen
  • Kompost als Gewächshausheizung
  • Solarwärme
  • Gewächshaus mit Bodenwärme
  • Erdwärme

Besonders häufig wird die elektrische Gewächshausheizung auserwählt. Deswegen möchten wir an dieser Stelle auch erstmal auf dieses Modell eingehen. Zudem hat auch der Gewächshausheizung Test ergeben, dass diese Heizungen relativ gut arbeiten und sich deswegen großer Beliebtheit erfreuen.

Einzelne Pflanzen, die besonders empfindlich gegen Kälte sind, kannst du auch im beheizten Gewächshaus durch Jute, Vlies oder Noppenfolie besonders schützen. Umtwickle den Topf oder die gesamte Pflanze mit einem geeigneten Vlies oder einer Gewächshausfolie, um sie vor niedrigen Temperaturen zu schützen.

Die Vor- und Nachteile einer Elektroheizung für das Gewächshaus

Die Elektroheizung ist die beliebteste Heizung für Gewächshäuser. Du benötigst dafür natürlich einen Stromanschluss, entweder im Gewächshaus selbst oder im Garten beziehungsweise im nahegelegenen Haus.

Verfügt dein Gewächshaus nicht über die notwendigen Versorgungsanschlüsse wie Strom und Wasser, ist es generell eine gute Idee, einen Standort zu wählen, der nah am Haus liegt, damit du auf einfachen Wege eine Versorgungsleitung legen kannst. Das kann im Zweifelsfall auch einfach ein außentaugliches, spritzwassergeschütztes Verlängerungskabel sein.

Bevor du dich für eine Elektroheizung im Gewächshaus entscheidest, solltest du prüfen, ob es eine kosteneffiziente Methode ist, dein Gewächshaus zu beheizen. Das Gewächshaus sollte eine passable Isolierung besitzen, damit du nicht für draußen heizt.

Elektrische Heizungen für das Gewächshaus bietet der Handel in großer Variation an. Sie sind sehr einfach zu handhaben und in der Regel ist keine wirkliche Installation notwendig. Du musst die Heizung an den Strom anschließen und schon ist sie einsatzbereit. Gute Dienste leisten dir sowohl eine Zeitschaltuhr als auch ein Thermostat, mit dem du die Elektroheizung steuern kannst.

Vorteile:

  • Keine Installation notwendig
    Betrieb über Zeitschaltuhr und Thermostat möglich

Nachteile:

  • Stromkosten
  • Stromanschluss notwendig

Eine Heizung für das Gewächshaus sollte immer gegen Spritzwasser geschützt sein!

Die Vor- und Nachteile einer Öl- oder Gasheizung für das Gewächshaus

Auch mithilfe eines kleinen Öl- oder Gasofens kannst du dein Gewächshaus während in der kalten Jahreszeit beheizen. Die Öfen sind mit einem kleinen Tank ausgestattet, in dem sich der Brennstoff befindet. Anders als bei der Elektroheizung benötigst du für diese Art von Gewächshausheizung jedoch einen Schornstein.

Bei der Verbrennung von Öl oder Gas entstehen giftige Abgase, die nicht nur den Pflanzen schaden können, sondern die im Fall einer Kohlenmonoxidvergiftung schnell ein tödliches Risiko für Menschen darstellen können. Eine Öl- oder Gasheizung für das Gewächshaus musst du daher vor der Inbetriebnahme vom Schornsteinfeger abnehmen lassen. Er misst die Abgase und überprüft den reibungslosen Abzug durch den Schornstein. Bei längerem Betrieb musst du die Anlage regelmäßig einmal jährlich abnehmen lassen.

Öl- und Gasheizungen sind gut als Gewächshausheizungen geeignet und können sogar große Gewächshäuser beheizen.

Vorteile:

  • Gute Wärmeleistung
  • Auch für größere Gewächshäuser geeignet

Nachteile:

  • Installation notwendig
  • Abnahme durch Schornsteinfeger notwendig

Möchtest du ein großes Gewächshaus beheizen, kann es von Vorteil sein, in der Nähe der Wärmequelle einen Ventilator aufzustellen. Dadurch wird die Wärme gleichmäßiger im Inneren des Gewächshauses verteilt.

Die Vor- und Nachteile des Heizens mit Petroleum oder Parafin

Auch Petroleum und Paraffin bieten eine gute Möglichkeit, kleinere Gewächshäuser mit einer Fläche von etwa 4 bis 6 Quadratmetern zu beheizen. Die Handhabung ist besonders einfach, und du benötigst nicht einmal eine Heizung. Ein paar langlebige Paraffinkerzen oder eine Petroleumlampe geben ausreichende Wärme ab, um die Temperatur im Gewächshaus zu erhöhen.

Vor allem für kleine Gewächshäuser, in denen sich weder die Installation einer Gas- oder Ölheizung noch der Kauf einer Elektroheizung wirklich lohnen, ist diese Methode eine kostengünstige und einfache Alternative. Du musst jedoch sehr gut darauf achten, dass die Kerzen und Lampen sicher stehen keine Brände auslösen können. Dazu gehört auch, dass du regelmäßig ein Auge auf das Gewächshaus hast, während die Kerzen oder Lampen brennen.

Vorteile:

  • Einfach
  • Kostengünstig

Nachteile:

  • Eher geringe Wärmewirkung
  • Brandgefahr

Gut geeignet als Wärmespender sind Grablichter. Sie sind sicher und standfest und auf eine lange Brenndauer ausgerichtet.

Weitere Heizmöglichkeiten für das Gewächshaus

Neben den drei vorgestellten Heizmöglichkeiten in gibt es noch weitere Arten, dass Gewächshaus in der kalten Jahreszeit zu beheizen.

Haustechnik

Bei einem sogenannten Anlehngewächshaus, das nur aus drei Seiten besteht und mit der dritten Seite an das Haus angelehnt wird, hast du die Möglichkeit, das Gewächshaus über die Haustechnik zu beheizen. Dazu eignet sich am besten eine nachträglich verlegtes Rohrsystem, über das das erhitzte Wasser der Heizungsanlage in das Gewächshaus geleitet wird. Die Installation erfordert einmalig etwas Aufwand, dafür hast du den Vorteil, dass du ein solches beheizbares Anlehngewächshaus auch als Wintergarten nutzen kannst. Die Temperatur lässt sich außerdem leicht über die Heizungsanlage regulieren.

Holzofen

Auch mit einem einfachen Holzofen kannst du das Gewächshaus beheizen. Ebenso wie bei einem Gas- oder Ölofen ist bei der Nutzung eines Holzofens jedoch ein Schornstein zur Ableitung der Abgase zwingend erforderlich. Beim Verbrennen von Holz in geschlossenen Räumen entsteht tödliches Kohlenmonoxid. Bereits nach wenigen Atemzügen tritt eine Bewusstlosigkeit und wenig später der Tod ein. Auch ein Holzofen im Gewächshaus muss vom Schornsteinfeger abgenommen werden.

Achtung, Lebensgefahr! Eine Kohlenmonoxidvergiftung ist sehr tückisch. Das Gas ist absolut geruch- und geschmacklos, sodass du es nicht merkst, wenn du es einatmest. Schon wenige Atemzüge bei geringer Konzentration in der Atemluft reichen aus, um eine Orientierungslosigkeit hervorzurufen, sodass du dich gegebenenfalls nicht einmal mehr durch die Tür retten kannst. Immer wieder kommt es beispielsweise zu tödlichen Kohlenmonoxidvergiftungen, weil Holzkohlegrills in geschlossenen Räumen angewendet werden. Diese Gefahr darfst du auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen.

Kompost 

Kompost erzeugt während der Verrottung Wärme. Diese Wärme lässt sich mit etwas Aufwand nutzen, um das Gewächshaus zu beheizen. Dazu werden innerhalb des Komposts mit Wasser gefüllte Rohrleitungen verlegt. Das Wasser erhitzt sich und kann nun über weitere Rohre aus dem Kompost heraus geleitet werden, wo es seine Wärme an die Luft im Gewächshaus abgibt. Das Heizen mit Kompost benötigt keinerlei Kraftstoff und ist eine sehr umweltbewusste Heizmethode, die sich bei etwas handwerklichem Geschick mit relativ geringem Aufwand und wenig Kosten realisieren lässt.

Solarwärme

Hast du eine Photovoltaikanlage auf dem Dach, kannst du die Sonnenenergie nutzen, um dein Gewächshaus zu beheizen. Doch auch ohne eigene Photovoltaikanlage kannst du die Sonnenenergie in Wärme für dein Gewächshaus umwandeln. Der Handel bietet spezielle Solarschläuche an, die mit Wasser gefüllt werden. Das Wasser erhitzt sich durch die Sonneneinstrahlung und gibt die Wärme an die Umgebungsluft ab.

Bodenwärme

Auch für das Gewächshaus gibt es Bodenheizungen, wie sie beispielsweise in der Terraristik zum Einsatz kommen. Unterschiedliche Wärmeleitungen wie zum Beispiel wassergefüllte Schläuche oder beheizbare Metallleitungen werden im Boden verlegt und versorgen dort die Wurzeln mit der notwendigen Wärme.

Erdwärme

Auch die natürliche Erdwärme kann eine Möglichkeit sein, das Gewächshaus um einige Grad zu beheizen. Dazu muss das Gewächshaus tief im Boden eingelassen sein.

Wann ist eine Gewächshausheizung sinnvoll?

Damit die Beheizung des Gewächshauses überhaupt es sinnvoll ist, benötigt dein Gewächshaus eine Isolation. Foliengewächshäuser eignen sich naturgemäß eher weniger für die Installation einer Heizung, da die Folie die Wärme nicht halten kann und du somit quasi den offenen Garten heizt.

Eine recht einfache Methode, wie du ein Gewächshaus aus Glas oder Kunststoff isolieren kannst, ist der Einsatz von Noppenfolie. Die Noppenfolie wird innen an den Wänden angebracht und sorgt durch die vielen kleinen Luftpolster für eine recht gute Isolierung. Darüber hinaus musst du natürlich darauf achten, dass du zugige Spalten und Ritzen schließt, damit die Wärme nicht direkt nach außen entweicht.

Welche Alternativen gibt es zur Beheizung des Gewächshauses?

Das Gewächshaus benötigt nicht zwingend eine Heizung, damit es dir im Winter gute Dienste leistet. Auch ein unbeheiztes Gewächshaus bietet Schutz vor Witterungseinflüssen wie Regen, Wind, Hagel oder Schnee und es eignet sich daher gut, um bedingt winterharte Kübelpflanzen durch den Winter zu bringen. Im Gewächshaus erhalten sie genügend Licht und stehen trotzdem geschützt. Folgende Maßnahmen solltest du bei Kübelpflanzen, die du im Gewächshaus überwintern möchtest, ergreifen:

  • Stelle die Kübel auf einen Holzklotz oder einen Styroporblock, um sie gegen die Bodenkälte zu isolieren.
  • Umwickle den Kübel mit Jute, Vlies oder Luftpolsterfolie, um ihn vor der Kälte zu schützen und um ein Durchfrieren des Wurzelballens zu verhindern
  • Lege Reisig oder Stroh über die Wurzeln
  • Umwickle gegebenenfalls die Pflanze mit Jute oder Vlies

Möchtest du deinen Pflanzen auch im unbeheizten Gewächshaus im Winter noch mehr Schutz bieten, kannst du das Gewächshaus auch in diesem Fall mit einer lichtdurchlässigen Noppenfolie isolieren.

Wann kommt eine Gewächshausheizung zum Einsatz?

Grundsätzlich benötigst du soweit keine Gewächshausheizung, außer du willst in den Wintermonaten auch mit den Pflanzen weiterarbeiten. Über die warmen Monate im Jahr ist es nicht notwendig, das Gewächshaus zu heizen. Die Sonne an und für sich bietet genügend Licht und bringt auch Wärme zu den Pflanzen.

Doch im Winter lässt sich die Sonne nur sehr selten blicken. Deswegen ist in den kalten Monaten des Jahres eigentlich kein Wachstum der Pflanzen von Natur aus vorgesehen. Mittels der Gewächshausheizung kannst du jedoch die benötigte Wärme auch im Winter im Gewächshaus erzeugen. So besteht für dich die Möglichkeit, dass auch in dieser Zeit Pflanzen wachsen können.

Gewächshausheizung bei Modell aus Glas geeignet?

Grundsätzlich sind die vorgestellten Möglichkeiten speziell für Gewächshäuser aus Glas hergestellt worden. Bei Foliengewächshäusern solltest du etwas Vorsicht walten lassen. Doch bei großen Häusern wie einem aus Glas kannst du ohne große Sorge mit einer Gewächshausheizung arbeiten.

Muss ich auf etwas Bestimmtes achten?

Grundsätzlich nicht, doch ist es wichtig, dass du vorab den Wärmebedarf ermittelst. Demnach kannst du auch dann in weiterer Folge die passende Gewächshausheizung ermitteln. Grundsätzlich gibt der Wärmebedarf die Menge an Energie an, welche die Pflanzen im Gewächshaus benötigen bzw. welche die Temperatur im Gewächshaus aufrechterhalten.

Wie erkenne ich den geeigneten Wärmebedarf?

  • In erster Linie musst du auf die Temperatur achten. Je nachdem, welche Pflanzenarten du im Gewächshaus ansetzt, wird eine andere Temperatur benötigt.
  • Auch die Isolierung des Gewächshauses an sich spielt eine wichtige Rolle. Wenn das Haus an sich schon gut isoliert ist, benötigst du natürlich weniger zusätzliche Energie. Modelle, welche schlecht isoliert sind, benötigen natürlich mehr Wärme.
  • Zudem solltest du nicht die Glasflächen außer Acht lassen. Je größer die Flächen aus Glas sind, desto mehr Wärme wird aufgenommen bzw. geht verloren. Aber auch die Schwankungen zwischen Temperatur innen und außen sollten berücksichtigt werden.
  • Verbesserst du zudem diese genannten Faktoren, benötigst du wesentlich weniger Energie. Diesen Umstand solltest du auf jeden Fall nicht vergessen.

Wo bekomme ich eine Gewächshausheizung?

Grundsätzlich bekommst du überall dort eine Gewächshausheizung, wo es auch Gewächshäuser und  Zubehör gibt. In jedem gut sortiertem Baumarkt wirst du mit Sicherheit fündig werden. Je nachdem könnte es auch sein, dass eine Gärtnerei diese Produkte in ihrem Sortiment hat. Ansonsten besteht für dich noch immer die Möglichkeit, auch online eine Gewächshausheizung zu erwerben.

Hier gibt es natürlich auch eine große Auswahl, doch fehlt dir an dieser Stelle die nötige Beratung. Deswegen solltest du für dich selbst erwägen, ob du dich vorab von einem Experten beraten lassen oder dich gleich im Internet selbst auf die Suche machen möchtest.

Letzte Aktualisierung am 12.12.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API