Hagelschaden am Gewächshaus: wer zahlt?

Hagelschaden am Gewächshaus: wer zahlt?

Die meisten Gewächshäuser stehen im Freien, nur wenige, kleine Modelle befinden sich im Inneren des Hauses. Aus diesem Grund ist es natürlich klar, dass das Gewächshaus den unterschiedlichen Wetterbedingungen in unserem Klima ausgesetzt ist.

Leider bleibt vor allem im Sommer auch das ein oder andere Unwetter mit Blitz und Donner, Platzregen, Sturm und Hagel nicht aus. Und gerade der Hagel ist es, der dem Gewächshaus ganz schön zusetzen kann. Je nach Größe des Hagels kann es schnell passieren, dass das Gewächshaus einen mehr oder weniger großen Schaden davonträgt. 

Je größer der Hagel bzw. das Hagelkorn ist, desto größer ist natürlich auch die Gefahr, dass Schäden an deinem Gewächshaus entstehen. Auch die Art des Gewächshauses und insbesondere die Eindeckung spielt eine große Rolle dabei, wie anfällig dein Gewächshaus ist.

Wie schadet der Hagel dem Gewächshaus?

Hagel entsteht in Deutschland vor allem bei heftigen Sommergewittern. Er besteht aus mehr oder weniger großen Eiskörnern, die sich in wasserhaltigen Gewitterwolken bilden. Damit sich Hagel bilden kann, ist eine besondere Wetterlage erforderlich. In niedrig hängenden Gewitterwolken mit starken Aufwinden wird der fallende Regen nach oben gewirbelt. Je nach Stärke der Aufwinde können die Wassertropfen mehr als zehn Kilometer in die Höhe gewirbelt werden.

In diesen Höhen herrschen starke Minus-Temperaturen von bis zu -80 Grad Celsius, sodass die aufgewirbelten Wassertropfen sehr schnell zu kleinen Eiskörnchen gefrieren. Fallen die Eiskörner wieder herunter, nehmen sie weiteres Wasser vom hochgewirbelten Regen auf und werden dadurch immer größer. Je nachdem wie stark die Aufwinde sind, können die Hagelkörner mehrmals in kalte Luftschichten empor gewirbelt werden und dabei immer weiter wachsen, bevor sie schließlich so schwer sind, dass sie zu Boden fallen.

Info: Nicht bei jedem Sommergewitter kommt es zu Hagelschauern und sie lassen sich nur schwer vorhersagen. Eine erhöhte Gefahr von Hagelschauern besteht immer dann, wenn du am Himmel besonders tiefhängende, gelbliche-graue bis schwarze Gewitterwolken siehst.

Hagelkörner können aus sehr kleinen Eiskörnchen mit einem Durchmesser von weniger als 1 Millimeter bestehen, bei schweren Unwettern aber auch durchaus einen Durchmesser von mehreren Zentimetern erreichen. Meteorologen unterscheiden drei Arten des eisigen Niederschlags:

  • Kleine Eiskörnchen mit einem Durchmesser von weniger als einem Millimeter werden als Griesel bezeichnet.
  • Eiskörnchen mit einem Durchmesser bis zu einem halben Zentimeter werden als Graupel bezeichnet.
  • Ab einem Durchmesser von mehr als einem halben Zentimeter spricht man von Hagel.

Info: Die größten gemessenen Hagelkörner in Deutschland fielen während eines Unwetters im August 2013 Baden-Württemberg zur Erde. Die Hagelkörner erreichten Durchmesser von fast 15 Zentimetern.

So entstehen Hagelschäden am Gewächshaus

Hagelschäden werden vor allem durch größere Hagelkörner ab einem Durchmesser von etwa 2 Zentimetern verursacht. Je größer die Hagelkörner sind, desto größer ist auch ihr Gewicht. Bedingt durch die Schwerkraft fallen die Körner mit zunehmendem Gewicht daher immer schneller zu Boden und können dadurch beträchtliche Schäden anrichten.

Ein Hagelkorn mit einem Durchmesser von etwa 2 Zentimetern hat eine Fallgeschwindigkeit von etwa 70 Stundenkilometern und erreicht damit eine beachtliche Durchschlagskraft. Besonders große Hagelkörner können diese Fallgeschwindigkeit sogar noch verdoppeln.

Treffen diese festen Eisklumpen mit der Wucht der hohen Geschwindigkeit auf Glasscheiben, Kunststoffeindeckungen oder Gewächshausfolien, können sie sehr große Schäden anrichten. Die Eindeckungen können je nach Größe und Intensität des Hagels zu Bruch gehen und dadurch kann es auch im Inneren des Gewächshauses zu Schäden kommen.

Welche Art von Gewächshaus ist besonders anfällig?

Wie anfällig dein Gewächshaus für Hagelschäden ist, ist sehr stark von der verwendeten Eindeckung abhängig. Am meisten gefährdet sind einfache Gewächshäuser mit einer Gewächshausfolie. Die Folie hat Hagelkörnern ab einer bestimmten Größe nichts mehr entgegenzusetzen und durch ihr Gewicht und die Wucht durchschlagen die Hagelkörner die Folie und können sie bei einem schweren Hagelunwetter regelrecht zerfetzen.

Ebenfalls sehr anfällig für Hagelschäden ist einfaches Fensterglas. Stelle dir vor, du wirfst einen kleinen Stein mit einer Geschwindigkeit von 70 km/h gegen eine einfache Glasscheibe. Die Scheibe wird zersplittern und zu Bruch gehen und ebenso ergeht es deinem einfach verglasten Gewächshaus bei einem schweren Hagelunwetter.

Widerstandsfähiger sind Gewächshauseindeckungen aus Sicherheitsglas oder Kunststoff. Das verwendete Sicherheitsglas sollte mindestens eine Stärke von 3 Millimetern haben, um einem Hagelunwetter standhalten zu können. Relativ widerstandsfähig und robust sind auch Hohlkammerplatten aus Polycarbonat. Eine etwas geringere Widerstandsfähigkeit haben Doppelstegplatten aus Plexiglas.

Mit einer Eindeckung aus Sicherheitsglas oder Kunststoff kannst du bei einem leichteren Hagelunwetter durchaus Glück haben und dein Gewächshaus kommt ohne Hagelschäden davon. Einem schweren Hagelunwetter, das selbst Autoscheiben durchschlägt, hat ein Gewächshaus jedoch in aller Regel nichts entgegenzusetzen und es wird zu mehr oder weniger großen Schäden kommen. Umso wichtiger ist es, dass dein Gewächshaus gegen Hagelschäden versichert ist.

Wie kannst du dein Gewächshaus vor Hagelschäden schützen?

Unwetter mit Hagel sind im Sommer spontan und regional auftretende Wetterphänomene. Es gibt keine genaue Vorhersage, ob, wann und wo es zu starkem Hagel kommt. Typisch für ein Hagelunwetter ist es, dass es zum einen genauso plötzlich aufhört, wie es begonnen hat und das es regional sehr begrenzt ist. Es ist nicht unüblich, dass in einer Straße alle geparkten Autos durch starken Hagel beschädigt werden, während wenige hundert Meter weiter nur Starkregen niedergeht und es nicht zu Hagelschäden kommt.

Diese Unberechenbarkeit des Wetterphänomens nimmt dir alle Möglichkeiten, präventiv zu agieren und Hagelschäden im Vorfeld zu vermeiden. Das einzige, was du bei einem drohenden Hagelunwetter tun kannst, ist kleine Balkon- oder Terrassengewächshäuser im Carport, in der Garage oder im Haus in Sicherheit zu bringen.

Hast du besonders wertvolle Pflanzen oder teure technische Geräte im Gewächshaus, kannst du versuchen, diese rechtzeitig an einem trockenen Ort in Sicherheit zu bringen. Oftmals wirst du diese Vorsichtsmaßnahme jedoch umsonst durchführen, da es längst nicht bei jedem Sommergewitter hagelt und das Phänomen regional sehr begrenzt ist.

Achtung! Auch wenn du nichts tun kannst, um die direkten Schäden durch ein Hagelunwetter von deinem Gewächshaus fernzuhalten, unterliegst du versicherungstechnisch einer Verkehrssicherungspflicht. Das bedeutet, du musst alles tun, um die Schäden auf deinem Grundstück bei einem Unwetter so gering wie möglich zu halten. Hast du beispielsweise die Gartenmöbel vor dem Sturm nicht ausreichend gesichert oder untergestellt und es fliegt ein Möbelstück durch die Glaswand des Gewächshauses, bist du deiner Verkehrssicherungspflicht nicht im ausreichenden Maße nachgekommen. Das Gleiche gilt für alle weiteren herumfliegenden Gegenstände auf deinem Grundstück, die du hättest sichern können. Du musst außerdem dafür sorgen, dass das Gewächshaus auf einem sicheren Fundament steht, ausreichend Halt hat und dass sich keine lockeren Teile an der Konstruktion befinden. Schlimmstenfalls kannst du sogar haftbar gemacht werden, wenn sich beispielsweise ein Teil des Gewächshauses löst, auf  das Nachbargrundstück geweht wird und dort einen Schaden anrichtet.

Welche Arten von Schäden gibt es?

Für dich als Gewächshausbesitzer gibt es nach einem Hagelschaden in der Regel nur eine Art von Schaden: Das Gewächshaus ist kaputt, schlimmstenfalls  wurden Pflanzen und Gegenstände im Inneren in Mitleidenschaft gezogen und der Schaden kostet Geld. Versicherungstechnisch wird jedoch zwischen den einzelnen Schäden genau unterschieden. Für den Versicherer gibt es drei verschiedene Schadensarten:

  1. Einwirkungsschaden
  2. Schaden durch einen Gegenstand
  3. Folgeschaden

So unterscheiden sich die Schadensarten:

  • Um einen Einwirkungsschaden handelt es sich dann, wenn der Hagel das Gewächshaus direkt trifft und eine Beschädigung verursacht.
  • Ein Schaden durch einen Gegenstand liegt dann vor, wenn durch den mit dem Hagelunwetter verbundenen Sturm ein Ast herunterfällt und die Eindeckung des Gewächshauses durchschlägt.
  • Von einem Folgeschaden spricht der Versicherer, wenn durch einen Einwirkungsschaden oder einen Schaden durch einen Gegenstand zum Beispiel Wasser in das Gewächshaus eindringt und dadurch die Gewächshausheizung oder teure Pflanzen beschädigt werden.

Was ist versichert?

Welche Art von Schäden versichert sind und wie die Versicherung die Schäden abrechnet, ist individuell unterschiedlich. Hier musst du beim Abschluss einer Versicherung für das Gewächshaus das Kleingedruckte ganz genau lesen. Wichtige Fragen sind beispielsweise:

  • Werden Folgeschäden im Inneren des Gewächshauses ersetzt?
  • Wird zum Neuwert oder zum Zeitwert abgerechnet?
  • Trägt die Versicherung die Kosten für Aufräumarbeiten und den Abbruch, wenn das
  • Gewächshaus irreparabel beschädigt wurde?
  • Trägt die Versicherung die Kosten für schweres Gerät, wenn dieses notwendig ist, um die Folgen der Schäden im Garten zu beseitigen?
  • Zahlt die Versicherung nur während der Gartensaison?

Am besten suchst du das Gespräch mit dem Versicherungsvertreter deines Vertrauens und lässt dir genau erklären, welche Schäden dir im Fall eines Hagelschadens ersetzt werden.

Wichtig! Hast du besonders wertvolle Pflanzen in deinem Gewächshaus oder befindet sich dort hochwertige und teure Technik, musst du bei der Versicherung darauf achten, dass auch das Inventar mitversichert ist und Folgeschäden inkludiert sind. Sind Inventar und Folgeschäden nicht in der Versicherungspolice eingeschlossen, wird dir nur das Gewächshaus ersetzt und du bleibst auf den Schäden, die durch Wassereinbruch oder Hagelschlag im Inneren verursacht wurden sitzen. Unter Umständen kann hier die Hausratversicherung greifen, möglicherweise musst du aber auch eine Zusatzversicherung abschließen. Genauere Informationen dazu kann dir nur dein Versicherer geben.

Welche Versicherung zahlt?

Es kommen mehrere Versicherungen infrage, die im Falle eines Hagelschadens am Gewächshaus für die Schäden eintreten. Du solltest jedoch nicht davon ausgehen, dass eine der Versicherungen automatisch und ohne dein Zutun greift.

Hausratversicherung

Die Hausratversicherung ist in der Regel leider ein eher schlechter Ansprechpartner, wenn bei einem Hagelunwetter die Eindeckung des Gewächshauses zu Bruch gegangen ist. Nur in sehr seltenen Fällen übernimmt die Hausratversicherung die Schäden automatisch. Voraussetzung ist dabei in aller Regel, dass Glasbruch mitversichert ist. Soweit die schlechte Nachricht, die gute Nachricht ist, dass viele Versicherer optional als Zusatzleistung zur Hausratversicherung eine Versicherung von Gewächshäusern oder Gartenhäusern anbieten. Um herauszufinden, ob das auch bei deinem Versicherer der Fall ist, solltest du das Gespräch mit deinem Versicherer suchen oder deine Versicherungspolice nach den entsprechenden Informationen durchsuchen.

Wichtig! Sowohl die Gebäudeversicherung als auch die Hausratversicherung können unter bestimmten Umständen Schäden am Gewächshaus und anderen Nebengebäuden wie Gartenhäusern inkludieren. Allerdings gibt es dabei einige Bedingungen. Das Gewächshaus muss sich auf deinem Grund und Boden oder einer von dir angemieteten Fläche befinden. Eine Haftung betrifft immer nur die Gebäude, die bereits bei Versicherungsabschluss vorhanden waren. Ein nach dem Vertragsabschluss aufgestelltes Gewächshaus musst du explizit in die Versicherung aufnehmen lassen, es ist nicht automatisch mit abgesichert, auch wenn die Versicherung theoretisch Nebengebäude einschließt.

Wohngebäudeversicherung

Auch bei der Wohngebäudeversicherung kommt es darauf an, ob separate
Nebengebäude mitversichert sind. Uber die Wohngebäudeversicherung versichert sind in der Regel fest an das Wohnhaus angeschlossene Wintergärten oder angeschlossene Gewächshäuser wie ein begehbares Anlehngewächshaus. Hier benötigst du auch keine zusätzliche Glasversicherung. Für ein separates Gewächshaus im Garten solltest Du wie auch bei der Hausratversicherung das Gespräch mit deinem Versicherungsvertreter suchen oder in deiner Police nachsehen.

Glasversicherung

Bei Schäden am Gewächshaus kommt es sehr oft zu Glasbruch. Eine spezielle Glasversicherung kommt daher unter Umständen auch für die Schäden am Gewächshaus auf, die durch ein Hagelunwetter entstanden sind. Im besten Fall trägt die Versicherung auch die Kosten für die Entsorgung des Glasbruchs. Die Glasversicherung kannst du bei unterschiedlichen Anbietern abschließen und du solltest dich im Vorfeld auf jeden Fall erkundigen, ob Hagelschäden am Gewächshaus ersetzt werden. Schäden an Foliengewächshäusern sind durch die Glasversicherung nicht abgedeckt.

Elementarversicherung

Die Elementarversicherung schützt dein Hab und Gut gegen alle Arten von Beschädigungen durch Naturgewalten. Dazu gehören unter anderem Beschädigungen durch

  • Sturm
  • Hagel
  • Überschwemmung
  • Erdbeben
  • Erdrutsch

Hagelschäden werden durch die Elementarversicherung also abgesichert. Eine genaue Definition des Begriffs Hagelschaden gibt es übrigens nicht. Bei einem Sturmschaden legen die meisten Versicherer Windstärke 8 zugrunde, bevor sie in Leistung treten. Niedrigere Windstärken zählen nicht als Sturm und die Schäden werden nicht getragen. Etwas Vergleichbares gibt es beim Hagelschaden nicht. Du musst also nicht nachweisen, wie groß die Hagelkörner waren, die dein Gewächshaus beschädigt haben.

Die Elementarversicherung bietet sich als Versicherung für das Gewächshaus an doch auch hier ist es Auslegungssache, ob und inwieweit das Gewächshaus in der Versicherungspolice eingeschlossen ist. Wie auch bei den anderen Versicherern wirst du Rücksprache mit dem Versicherer halten müssen oder die entsprechenden Paragraphen in der Versicherungspolice suchen müssen.

Die Eintragung bei der Versicherung

Bei keiner Versicherung solltest du dich darauf verlassen, dass dein Gewächshaus im Garten automatisch eingeschlossen ist. Das gilt sowohl für die Hausratversicherung als auch für die Wohngebäudeversicherung, die Glasversicherung oder die Elementarversicherung. Beim Abschluss einer neuen Versicherung weise den Versicherer explizit daraufhin, dass du das Gewächshaus gegen Hagelschäden versichern möchtest und achte darauf, dass es im Vertrag aufgenommen wird. Errichtest du dein Gewächshaus nach Abschluss der Versicherung, solltest du mit deinem Versicherungsvertreter Verbindung aufnehmen und gemeinsam mit ihm besprechen, auf welche Weise du das Gewächshaus am besten in deine Versicherungspolice inkludierst.

Achtung! Kaufst du eine Bestandsimmobilie mit einem Gewächshaus auf dem Grundstück und übernimmst die laufenden Wohngebäudeversicherungen, kannst du nicht automatisch davon ausgehen, dass das Gewächshaus in der Versicherung eingeschlossen ist. Informiere dich auch hier beim Versicherer und stelle sicher, dass dein Gewächshaus gegen Hagelschäden versichert ist.

Vergleiche die Angebote

Im Fall einer Neuversicherung solltest du dir auf jeden Fall die Mühe machen, die Angebote der unterschiedlichen Versicherer miteinander zu vergleichen. Oftmals bestehen durchaus große Unterschiede hinsichtlich der Leistung und des Preises. Durch einen gründlichen Vergleich kannst du mitunter einiges an Geld einsparen. Lass dich bei deinen Vergleichen jedoch nicht durch vermeintliche Schnäppchen-Angebote ködern, sondern lies gründlich das Kleingedruckte, denn bei Versicherungen liegt der Teufel im Detail.

Hast du bereits eine Versicherung und möchtest nachträglich dein Gewächshaus gegen Hagelschäden versichern lassen, kann es ebenfalls nicht schaden, wenn du im Vorfeld einige Vergleiche anstellst. So hast du deinem Versicherer gegenüber bei der Aushandlung der Konditionen bessere Karten, denn die Versicherungen verlieren nur ungern gute Kunden.

Mit etwas Glück wird man dir entgegenkommen, wenn du auf ein günstigeres Angebot bei der Konkurrenz verweisen kannst. Hier sind dein Verhandlungsgeschick und dein Pokerface gefragt, um ein möglichst günstiges Angebot zu bekommen.

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