Koniferendünger

Koniferendünger

Unter dem Sammelbegriff „Koniferen“ versteht man immergrüne Nadelgehölze wie etwa Eiben, Tannen, Wacholdern, Kiefern oder Thuja. Im Wald würde niemand auf die Idee kommen, diese Bäume zu düngen, doch bei uns im Garten sieht das etwas anders aus. Der Wald ist ein geschlossenes, ökonomisches System, dass sich durch verrottende Äste, Blätter und Tannenzapfen selbst mit Nährstoffe versorgen kann. Die Züchtungen in unseren Gärten sollten aber regelmäßig gedüngt werden, da ihre Versorgung anders abläuft.

Die Folgen können sein, dass die Koniferen schwach wachsen, nicht saftig grün sondern gelblich-bräunlich werden oder gar ganz verkümmern. Was kann man also tun, um das zu vermeiden?

In folgendem Artikel klären wir die Fragen, wann, wie und mit was du deine Koniferen fit halten kannst.

  • Warum sollte ich meine Koniferen düngen?
  • Was macht einen guten Koniferendünger aus?
  • Wie wendet man Koniferendünger an?
  • Wann ist der richtige Zeitpunkt für eine Düngung?
  • Wo kann ich Koniferendünger kaufen und zu welchem Preis?

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Warum solltest du deine Koniferen düngen?

Die großen und wilden Bäume im Wald sind robuster, was die Stressresistenz angeht, die kleineren Verwandten in unseren Gärten wachsen dafür schneller und dichter, wenn sie richtig gedüngt werden. Immergrüne Nadelgehölze benötigen viele Nährstoffe, damit sie auch immer grün sein können. Magnesium ist an erster Stelle zu nennen, wenn es um das Grünerhalten geht. Magnesium wird über die Wurzeln oder direkt über das Nadelwerk aufgenommen und sorgt für sattes, frisches Grün. Das Magnesium wird komplett in den Nadeln gespeichert und dort auch abgebaut.

Somit sind Nadelgehölze auf ständige Nachfuhr angewiesen. Auf sandigen Boden wäscht sich Magnesium zudem schnell aus und auch alle angrenzenden Pflanzen nehmen das wichtige Spurenelement für sich in Anspruch. Darum sollte Magnesium bei Immergrünen regelmäßig nachgegeben werden.

Tipp: Um Magnesiummangel von Beginn an zu meiden, sollte ein geeigneter Standort für die jeweilige Pflanze gewählt werden. Ist der Boden zu sandig, kann er mit lehmhaltiger Erde vor der Neupflanzung aufgearbeitet werden.

Schwefel und Eisen sich neben Magnesium weitere wichtige Nährstoffe des speziellen Speiseplans eines immergrünen Nadelbaums. In den gängigsten Düngern sind hauptsächlich Stickstoff, Kalium und Phosphor enthalten, doch Koniferen benötigen außer Stickstoff keines der drei Bestandteile in größeren Mengen. Darum sollte man speziell die für Koniferen ausgelegte Dünger verwenden, denn diese sind auf die besonderen Bedürfnisse der Nadelgehölze ausgelegt.

Düngen bringt, außer der Vermeidung von Braunfärbung, weitere Vorteile für die Koniferen mit sich:

  • Hecken wachsen dichter und gleichmäßiger
  • wachsen insgesamt schneller und kräftiger
  • werden resistenter gegen Krankheiten
  • das Auskahlen von innen heraus wird verhindert
  • widerstandsfähiger gegen Witterungseinflüsse

Was macht einen guten Koniferendünger aus?

Wie bereits erwähnt, benötigen Koniferen nur wenig Kalium und Phosphor, dafür reichlich Magnesium. Außerdem sollten Stickstoff, Eisen und Schwefel ebenfalls in größeren Mengen vorhanden sein. Das decken die meisten herkömmlichen Dünger jedoch nicht ab, darum sollte ein auf die besonderen Bedürfnisse der Nadelgehölze abgestimmter Koniferendünger verwendet werden.

Hinweis: Alternative Dünger wie Kompost, verrottender Rasenschnitt oder Stallmist sind hier eingeschränkt wirksam, da diesen Materialien das wichtige Magnesium fehlt.

Rindenmulch wird häufig im Zusammenhang mit Düngung erwähnt. Dies ist auch insofern richtig, dass sich Rindenmulch wie organischer Dünger mit der Zeit zersetzt und somit Nährstoffe schafft. Allerdings ist einzig Rindenmulch als Koniferendünger nicht geeignet, da ihm wichtige Nährstoffe wie Magnesium und Eisen fehlen. Rindenmulch kann aber dennoch gerne aufgrund weiterer Vorteile eingesetzt werden:

  • Austrocknung der Erde wird reduziert und die Feuchtigkeit wird gleichmäßig gehalten
  • Unkrautwuchs wird vermindert
  • optisch ansprechend
Thuja wird nachgegossen.

Ein besonders hervorzuhebender Dünger ist das sogenannte Bittersalz.

Dieser feste Dünger enthält viel Magnesium und ist vielseitig einsetzbar. Das feste Granulat kann vorbeugend eingesetzt werden, damit die Koniferen gar nicht erst Schwächezeichen entwickeln. Dazu kann das Bittersalz ein bis zwei mal pro Jahr ausgestreut und nachgegossen werden.

Das feste Bittersalz eignet sich aber auch zur Behandlung von Schwächezeichen wie Braunwerden. Dazu kann das Salz in Wasser aufgelöst und mit einer Spitzflasche direkt auf die Nadeln gespritzt werden. Wer keine Spritzflasche hat, kann das Wasser auch in einer Gießkanne auflösen und über die Nadeln gießen. Dies geht bei kleineren bis mittleren Bäumen ganz gut. Die Nadeln sollten tropfnass sein. So gelangt der Wirkstoff direkt dahin, wo er gebraucht wird und es lässt sich schnell eine Verbesserung beobachten. Dieses Verfahren lässt sich nach Bedarf wiederholen.

Bittersalz wird in einer Gießkanne aufgelöst.

Tipp: Bittersalz lässt sich auch bei anderen Pflanzen, wie etwa Rosen anwenden, wenn diese eine Braunfärbung zeigen. Obst und Gemüse sollten jedoch nur sehr vorsichtig damit gedüngt werden.

Wie wendet man Koniferendünger an?

Neben den Inhaltsstoffen ist ein weiterer Kritikpunkt die Handhabung des Düngers. Es gibt diese unterschiedlichen Dünger:

  • Flüssigdünger zum Gießen
  • fester Dünger zum Ausstreuen
  • mineralischer, also synthetischer Dünger
  • organischer, also pflanzlicher Dünger

Flüssigdünger ist häufig mineralischer Art und wirkt meist sehr schnell. Dafür ist die Gefahr des Auswaschens höher. Diese Produkte werden meist mit Wasser verdünnt und gegossen.

Hinweis: Flüssigdünger sollte immer morgens oder abends, jedoch nie in den Mittagsstunden gegossen werden, da ansonsten die Gefahr besteht, dass die Pflanzen verbrennen. Der Dünger wirkt nämlich wie ein Brennglas.

Fester Dünger ist häufig organischer Natur und gut für eine Langzeitwirkung, da sich die festen Bestandteile erst zersetzen müssen. Dennoch wird auch ein fester Dünger nachgegossen. Viele dieser rein pflanzlichen Dünger sind sogar in Bio-Qualität erhältlich. Legt man Wert auf einen umweltbewussten Umgang mit Düngern, sollte immer ein organischer bevorzugt werden.

Feste Dünger werden kreisförmig um die Pflanze herum ausgestreut. Als Richtlinie, wie weit dieser Kreis gezogen werden soll, dient die Schattenmethode. Wie groß ist der Schatten der Pflanze, wenn die Sonne genau von oben drauf scheinen würde? Das ist der Düngerbereich! Da auch feste Dünger nachgegossen werden sollten, gilt auch hier: morgens oder abends, aber nicht mittags düngen und wässern!

Flüssigdünger werden für Koniferen in Privatgärten häufig eingesetzt. Vorteil ist, dass flüssige Dünger sowohl gegossen als auch gesprüht werden können. Denn die Nadelbäume nehmen die Stoffe, vor allem Magnesium, nicht nur über die Wurzeln, sondern auch über die Nadeln auf. So kann ein Flüssigdünger auf die Nadeln gesprüht und von dort direkt aufgenommen werden.

In jedem Fall sollte die Dosierungsempfehlung des Herstellers beachtet werden, denn bei Düngern hilft viel nicht viel. Es kann leicht zu einer Überdüngung kommen, was die Pflanzen zwar kurzfristig in die Höhe schießen lassen, aber die Triebe bleiben schwach und blass.

Wann ist der richtige Zeitpunkt für eine Düngung?

Die meisten Heckenpflanzen sind robust und pflegearm. Dennoch sollte mindestens einmal im Jahr gedüngt werden. Diese Düngung wird im Frühjahr ab März, besser aber erst Ende April empfohlen. Im Laufe des Sommers muss nicht nach gedüngt werden, die Frühjahrsdüngung reicht aus. Dies gilt insbesondere wenn ein organischer Langzeit-Dünger gewählt wurde.

Bemerkt man aber gegen Ende des Sommers, dass die Koniferen doch wieder etwas schwächer oder blasser werden, kann im September noch mal nach gedüngt werden. Damit gibt man den Nadelgehölzen ein schönes Winterpolster mit für einen kräftigen Neustart im Frühjahr.

Hinweis: die letzte Düngung sollte nicht mehr im Oktober oder später erfolgen. Bekommen die Pflanzen so spät noch Dünger, treiben sie neue, empfindliche Triebe aus, die dann erfrieren. Dieses „Zurückfrieren“ reicht manchmal bis zum Stamm und die Pflanze geht ein.

Wo kann man Koniferendünger kaufen und zu welchem Preis?

Vor allem im Frühjahr bieten viele Discounter und Supermärkte Garten-Aktionen an, bei denen man manchmal auch Koniferendünger zu günstigen Preisen ergattern kann. Diese Aktionen sind allerdings auf kurze Zeiträume beschränkt und bieten zudem häufig keine erprobten Markenprodukte an.

In gut sortierten Garten-und Baumärkten sind dagegen unabhängig von der Jahreszeit Koniferendünger erhältlich. Meist findet man eine gewisse Auswahl und angemessenen Preisen. In Fachhandlungen wird häufig noch eine gute Beratung angeboten. Im Online-Handel ist die Auswahl groß und jederzeit verfügbar. Die Preise schwanken von 1,40€ je Kilogramm bis 25€ je Liter. Dabei ist nicht immer das teuerste Produkt auch das Beste, häufig bezahlt man auch den Markennamen mit.

Weitere Kaufkriterien:

  • gutes Preis-/Mengenverhältnis
  • einfache Handhabung
  • Magnesium, Eisen, Schwefel und Stickstoff enthalten
  • Anwendung für Wurzeln und Nadeln möglich

Koniferendünger im Test

Derzeit liegen uns keine Daten oder Testberichte von speziellen Koniferendüngern von namhaften Instituten wie Stiftung Warentest oder Ökotest vor. Dennoch gibt es häufig empfohlene Produkte, die wir gerne vorstellen möchten.

Wir haben die drei am häufigsten empfohlenen Koniferendüngern getestet und beschrieben:

COMPO Bittersalz für alle Tannen, Fichten und andere Koniferen

Dieser feste Dünger ist ein absolutes Allround-Wunder. Er kann vorbeugend und zur Behandlung eingesetzt werden. Wird er zur Vorbeugung verwendet, kann er im Frühjahr und Herbst ausgestreut und nachgegossen werden. Wird er zur Behandlung eingesetzt, kann er in Wasser aufgelöst und gegossen werden. Dadurch sind die Nährstoffe schneller verfügbar. Außerdem kann er auch in Sprühflaschen eingesetzt und damit direkt die Nadeln versorgt werden. Diese Behandlung ist nach Bedarf möglich. Das Bittersalz enthält große Mengen an Magnesium, darum werden die Pflanzen nach einer Düngung schnell wieder grün. Aber auch alle anderen wichtigen Stoffe sind vorhanden.

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Der Profi-Dünger ist ein absolutes Hightech Produkt. Mit aufwändigen Labortests wurden die effektivsten Komplexverbindungen erforscht. Dadurch ist dieser synthetische Flüssigdünger sehr effektiv und ergiebig. Das Konzentrat wird mit Wasser verdünnt und gegossen. Der Bedarf wird individuell anhand der Größe der zu düngenden Pflanze berechnet. Dieses Premium-Produkt ist dennoch für den Hobby-Gärtner einfach und sicher anzuwenden. Auch dieser Dünger kann zum gießen oder besprühen eingesetzt werden. Dieser Dünger setzt allerdings mehr auf Stickstoff, damit die Koniferen kräftig und robust wachsen. Magnesium ist nicht enthalten, die Braunfärbung wird hier also nicht behandelt.

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Dehner Koniferen-Dünger

Dieser Dünger bedient einen wunderbaren Kompromiss aus organischen und mineralischen Anteilen. Somit ist sowohl der Soforteffekt als auch die Langzeitwirkung abgedeckt. Der feste Dünger enthält Regenwurm-Humus, der das Bodenleben aktiviert. Außerdem sind alle wichtigen Spurenelemente wie Magnesium und Schwefel enthalten. Damit deckt dieser Dünger alle Teile des Speiseplans ab. Allerdings können diese festen Bestandteile nicht in Wasser aufgelöst werden und somit entfällt die Nadeldüngung per Sprühflasche. Das Streu sollte nach dem ausbringen leicht durch harken in die Erde eingebracht und nachgegossen werden.

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Fazit

  1. im Gegensatz zu den Nadelbäumen im Wald benötigen Koniferen in unseren Gärten eine regelmäßige Düngergabe, da die Züchtungen andere Bedürfnisse und Bodenverhältnisse haben
  2. damit Koniferen grün und kräftig sein können, benötigen sie ausreichend Magnesium
  3. herkömmliche Dünger sind nicht auf die speziellen Bedürfnisse von Koniferen ausgelegt. Kalium und Phosphor werden weniger, dafür mehr Schwefel und Eisen benötigt
  4. Koniferen können sowohl über die Wurzeln als auch über die Nadeln gedüngt werden
  5. eine Frühjahrsdüngung und eventuell eine zusätzliche Herbstdüngung sind ausreichend
  6. fester Dünger wird ausgestreut, flüssiger Dünger kann gegossen oder auf die Nadeln gesprüht werden.

FAQ

Warum sollte ich meine Koniferen im Garten düngen?

Koniferen im Garten haben andere Grundvoraussetzungen als ihre großen Verwandten im Wald. Im Wald versorgen sich die Pflanzen selbst durch verrottendes Laub, außerdem sind die wilden um einiges robuster. Die Züchtungen, die in Gärten gepflanzt werden, können nicht auf ein geschlossenes Öko-System zurückgreifen, dass sie mit Nährstoffe versorgt. Außerdem wachsen die Züchtungen schneller und dichter, was ein vermehrter Nährstoffbedarf bedeutet.

Was bringt eine Koniferendüngung?

Werden Koniferen regelmäßig gedüngt, wachsen sie schneller, gleichmäßiger und dichter, was vor allem bei Hecken interessant ist. Die Pflanzen werden kräftig und resistenter gegen Umwelt- und Witterungseinflüsse. Außerdem zeigen sie mit Düngung ein sattes, kräftiges grün statt einer Braunfärbung. Außerdem verkahlen viele Koniferen mit den Jahren von innen heraus. Auch das kann mit einer regelmäßigen Düngung von Anfang an vermieden werden.

Kann ich herkömmlichen NPK-Dünger für meine Koniferen benutzen?

Grundsätzlich werden die Koniferen durch eine Düngung mit herkömmlichen Produkten nicht kaputtgehen. Der Nährstoffbedarf von Koniferen unterscheidet sich aber sehr von den Blatt- und Blühpflanzen. Koniferen benötigen eine ordentliche Portion Magnesium, sowie Schwefel und Eisen. Diese Stoffe sind in normalen Düngern nicht, oder nicht ausreichend, vorhanden. Kalium und Phosphor werden dagegen in geringeren Mengen gebraucht. Der Effekt der Düngung mit einem NPK-Produkt wird also eher gering sein und der Dünger wurde umsonst eingesetzt.

Meine Koniferen sind nicht mehr grün, sondern gelblich bis bräunlich. Was kann ich tun?

Braunfärbung ist ein typischen Zeichen des Magnesiummangels. Wird der Pflanze Magnesium zugeführt, wird sie meist schnell wieder sattgrün. Magnesium ist für die Grünfärbung zuständig, leider wäscht dieser sich aber, vor allem in sandigen Böden schnell aus und wird auch von benachbarten Pflanzen gerne in Anspruch genommen. Eine regelmäßige Magnesiumgabe ist also sinnvoll. Ein Dünger mit hohem Magnesiumanteil kann entweder ausgestreut oder gegossen werden. Für eine noch schnellere Wirkung kann Flüssigdünger auch direkt auf die Nadeln aufgesprüht werden.

Wie wird Koniferen-Dünger angewendet?

Je nach Darreichungsform wird fester Dünger ausgestreut und flüssiger Dünger gegossen. Bei Koniferen kann flüssiger Dünger zudem auf die Nadeln gesprüht werden. Jede Düngerform sollte nachgegossen werden. Die Düngung sollte stets morgens oder abends, jedoch nie in der Mittagssonne angewendet werden. Die Dosierungsempfehlung des Herstellers ist in jedem Fall einzuhalten, da sonst schnell die Gefahr einer Überdüngung besteht.

Wo kann ich Koniferen-Dünger kaufen? Was kostet dieser?

Koniferen-Dünger gibt es in allen gut sortierten Garten- und Baumärkten, sowie in Fachhandlungen und in Onlineshops. Discounter und Supermärkte bieten zu Aktionszeiten manchmal auch Koniferen-Dünger an. Gute Koniferen-Dünger gibt es bereits ab 1,40€ je Kilogramm.

Gibt es eine Alternative zu kommerziellen Koniferen-Düngern?

Die häufig genannten Alternativen wie Kompost, verrottender Rasenschnitt oder Stallmist sind bei Koniferen nur eingeschränkt wirksam, da ihnen das wichtige Magnesium fehlt. Schaden wird es der Pflanze aber nicht. Rindenmulch kann wegen seiner vielen vorteilhaften Eigenschaften gerne eingesetzt werden.

Letzte Aktualisierung am 4.07.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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