Moos im Rasen

Moos im Rasen

Für viele Hobbygärtner ist Moos im Rasen ein Problem. Das Wachstum dieser kleinen Sporenpflanzen kann viele Ursachen, wie Nährstoffmangel oder eine unzureichende Pflege, haben. Wenn man die Ursachen erst einmal erkannt hat, lassen sie sich jedoch meistens beheben.

Ursachen für Moos im Rasen

Es gibt viele verschiedene Gründe, warum Moos im Rasen entsteht:

  • Wasser unterstützt das Wachstum des Grases. Kann dieses jedoch nicht richtig ablaufen, weil zum Beispiel der Boden zu dicht ist, wird die Ausbreitung des Mooses begünstigt.
  • Mangel an Nährstoffen ist ebenfalls ein Grund, warum Moos sich im Rasen ausbreitet. Vor allem, wenn es an Stickstoff fehlt, begünstigt das den Wuchs des Mooses.
  • Auch ein zu niedriger pH-Wert kann Ursache für das Wachsen dieser ungewollten Pflanzen im Rasen sein.
  • Der Rasen befindet sich überwiegend im Schatten. Meistens sind große Bäume dafür verantwortlich, die das Licht von oben nicht durchlassen.
  • Manchmal wächst das Moos auch einfach nur, weil manche Stellen im Rasen bereits kahl sind oder die Grasnarbe nicht dicht genug ist.
  • Wird der Rasen entweder zu tief oder unregelmäßig gemäht, begünstigt auch das das Wachstum des Mooses.

Moosarten im Rasen

Moose sind blütenlose Sporenpflanzen, die keine Wurzeln, sondern Zellfäden, auch Rhizoide genannt, besitzen. Deshalb werden sie auch nur wenige Zentimeter hoch. Die Rhizoide haben lediglich die Funktion, die Pflanze zu halten. Wasser können sie nicht weiterleiten, dieses wird aus der Luft oder durch Niederschläge, wie Regen oder Tau aufgenommen.

Es können verschiedene Moosarten den Rasen bewachsen:

  • Das Zweizähnige Kammkelchmoos gehört zu den Lebermoosen und wächst bevorzugt an feuchten und schattigen Standorten. Trotzdem verträgt es Trockenheit sehr gut. Die kleinen Pflanzen sind gelb bis weiß-grün und wenig verzweigt. Sie werden etwa fünf Millimeter lang und zwei bis drei Millimeter breit. Auf der Unterseite der Sprösschen tragen die Blätter am Außenrand einen Zahn. Auch wenn dieses Moos als Rasenunkraut bekannt ist, ist es für den Rasen völlig unschädlich.
  • Das Sparrige Kranzmoos wächst sowohl auf nährstoffreichen, als auch nährstoffarmen Böden. Die Pflänzchen sind gelb bis blass-olivgrün und kräftig. Ihre aufsteigenden Stängel verzweigen sich unregelmäßig und werden bis zu zehn Zentimeter hoch. Die Blätter an den Stämmchen sind lang und zugespitzt.
  • Eine der häufigsten Moose in Innenstädten ist das Silber-Birnmoos. Im trockenen Zustand ist es silber-grün oder weiß-grün gefärbt. Die Stängel sind schuppenartig beblättert und sehen wie kleine Würmer aus. Häufig wächst dieses Moos auf Steinen oder in den Fugen von Pflastersteinen. Auch im Rasen ist dieses Moos anzufinden, teilweise sogar in Kombination mit anderen Moosen.

Moos durch Vertikutieren entfernen

Durch das Vertikutieren wird nicht nur der Rasen gelüftet, sondern auch Moos und andere Unkräuter entfernt. Wichtig ist, dass das Gras zum Zeitpunkt des Vertikutierens trocken ist.

  1. Zuerst sollte der Rasen so niedrig wie möglich gemäht werden. Zwei Zentimeter sind ideal.
  2. Stelle die Vertikutierhöhe ein. Maximal zwei bis drei Zentimeter dürfen die Messer nur den Rasen einritzen.
  3. Bewege den Vertikutierer sowohl längs, als auch quer über die Rasenfläche. Achte bei elektrischen Vertikutierern darauf, dass du nicht zu lange auf einer Stelle stehst, da sonst der Rasen zu sehr beschädigt werden könnte.
  4. Mit einem Holzrechen wird nun das Gras abgeharkt.
  5. Sind freie Stellen entstanden, solltest du hier nachsäen, damit sich kein neues Moos und auch keine Unkräuter bilden können.
Rasen wird vertikutuert um Moosbildung zu vermeiden
Durch das Vertikutieren wird nicht nur der Rasen gelüftet, sondern auch Moos und andere Unkräuter entfernt.

Handvertikutierer von Wolf-Garten

Der Vertikutier-Roller von Wolf-Garten hat eine Arbeitsbreite von 30 Zentimetern. Die Vertikuterimesser sind pendelnd gelagert und können nicht tiefenverstellt werden. Dafür lässt sich die Tiefe durch den Winkel beeinflusst werden. Zu dem Vertikutier-Roller muss ein Stiel aus dem Stecksystem von Wolf-Garten dazugekauft werden, falls man ihn noch nicht hat.

Die durchschnittlich viereinhalb Sterne zeigen, wie zufrieden die Kunden sind. Die Messer holen Filz und Moos so schonend heraus, dass dabei der Rasen nicht zu stark beschädigt wird. Manche Käufer finden die Arbeit mit dem Handvertikutierer sehr anstrengend, deshalb ist es besser, ihn eher auf kleineren Rasenflächen anzuwenden.

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  • Pendelnd gelagerte Vertikutiermesser

Moos im Rasen durch Staunässe

Ist der Boden zu dicht, entsteht im Rasen Staunässe, die das Wachstum des Mooses begünstigen. Hier kann jedoch mit einem einfachen Trick nachgeholfen werden, der jedes Frühjahr angewendet wird:

  1. Mähe den Rasen kurz.
  2. Streue etwa zwei bis drei Zentimeter Sand auf den Rasen. Die Blattspitzen des Rasens sollten gerade noch so herausschauen.
  3. Anschließend wird mit einem Holzrechen der Sand sowohl längs, als auch quer in den Rasen eingearbeitet werden.

Nährstoffmangel im Rasen

Ist Nährstoffmangel für das Moos verantwortlich, hilft es, den Rasen regelmäßig zu düngen:

  • Vor dem Düngen sollte der Rasen vertikutiert und vom größten Teil des Mooses befreit werden.
  • Es empfiehlt sich ein Rasendünger mit hohem Kaliumanteil, dieser fördert die Widerstandsfähigkeit des Rasens.
  • Welche Nährstoffe dem Rasen genau fehlen, kann mit einer Bodenprobe herausgefunden werden.
  • Am besten ist es, wenn du den Rasen jährlich im Frühjahr und im Herbst düngst.
  • Eisendünger helfen zwar das Moos zu vernichten, sind jedoch schädlich für die Umwelt. Außerdem können sie zu Verfärbungen führen.

Zu niedriger pH-Wert durch Moos im Rasen

Allein durch einen sauren Boden entsteht kein Moosbefall. Es ist eher so, dass der pH-Wert des Bodens durch das Moos sinkt. Das liegt daran, dass das Wasser nicht mehr so leicht in die Erde sickert. Dennoch hilft es, den pH-Wert des Bodens anzuheben, um das Moos wieder loszuwerden.

  1. Zuerst solltest du den Säuregrad des Bodens testen. Ist der pH-Wert unter 5, solltest du den Rasen kalken.
  2. Dafür verwendest du am besten Gartenkalk. Dieser wird gleichmäßig auf dem Rasen verteilt.
  3. Anschließend ist es wichtig, den Rasen zu wässern, damit keine Kalkflecken entstehen.

Vitalkalk für die Auffrischung der Rasenfläche

Der Azet Vitalkalk von Neudorff erhöht nicht nur den pH-Wert, sondern entgiftet zusätzlich den Boden. Der Vitalkalk besteht zu 88 % aus kohlensauren Kreidekalk. Zusätzlich enthält er Magnesiumcarbonat, Eisen und Spurenelemente. Azotobacter Bodenbakterien stärken die Wurzelbildung der Gräser und erhöhen die Nährstoffaufnahme. Der Stickstoff der Luft wird gebunden und für die Pflanzen leichter zugänglich gemacht.

Die meisten Kunden sind mit dem Vitalkalk zufrieden. Schon nach wenigen Tagen sieht das Gras viel frischer aus. Praktisch ist eine Tabelle auf der Verpackung, die die Einstellungen der verschiedenen Streuwagen anzeigt. Während die meisten Käufer sich über frisches Grün freuen, scheint der Kalk bei anderen, wenn auch wenigen, Käufern keine Wirkung zu zeigen. Woran das genau liegt, ist jedoch nicht zu erkennen.

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Moos im Schattenrasen

Befindet sich der Rasen im Schatten, ist er besonders anfällig für Moos. Das Gras hat es durch den Lichtmangel schwer, gut zu wachsen und eine dichte Grasnarbe zu bilden.

  • Bei Halbschatten solltest du nach dem Vertikutieren Rasen nachsäen, der extra für den Schatten gedacht ist.
  • Entsteht der Schatten durch Bäume, kann es eventuell helfen, die Baumkronen zu lichten.
  • Ist der Bereich jedoch zu dunkel, sollte man generell auf einen Rasen verzichten, da er dort kaum Chancen hat, gut zu gedeihen.

Rasennachsaat für den Schatten

Die Turbo-Nachsaat von Wolf-Garten ist besonders für schattige Bereiche geeignet. Sie schließt schnell Lücken im Rasen und sorgt damit für einen dichte und robuste Grasnarbe. Enthalten ist „Poa supina“, eine einzigartige Gräserart, die auch im Schatten gut gedeiht.

Die Käufer berichten davon, dass die Nachsaat oft schon nach zwei Tagen aufgegangen und ein schöner Rasen entstanden ist. Außerdem ist die integrierte Streuhilfe sehr praktisch. Wie so oft bei Rasensamen gelingt es nicht immer, dass die Nachsaat von Wolf-Garten aufgeht. Das kann jedoch auch von vielen verschiedenen Umständen, wie Temperatur, Bewässerung oder Bodenqualität abhängen.

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Dichte Grasnarbe gegen Moos

Lichte Stellen im Rasen geben dem Moos und anderen Unkräutern Platz zum Wachsen. Sorgt man für eine dichte Grasnarbe, haben ungewollte Pflanzen keine Chance:

  • Verwende bei der Aussaat qualitativ hochwertigen Rasensamen. Kostengünstige haben oft das Problem, dass zu wenig Samen keimen und dadurch Lücken im Rasen entstehen. Besonders bekannt für dieses Problem ist die Rasenmischung “Berliner Tiergarten”. Diese enthält eine Saatmischung, die vor allem nach oben schießt, aber keine dichte Grasnarbe bildet.
  • Sollten bei einem neu angelegten Rasen noch lichte Stellen zu sehen sein, säe noch einmal nach.
  • Sorge dafür, dass der Rasen immer genügend Nährstoffe hat. Während bei einem Mangel die Gräser kaum noch wachsen, breiten sich Moose und Unkräuter mit Leichtigkeit aus.
  • Regelmäßiges Wässern vor allem in Zeiten mit wenig Regen hilft gegen das Austrocknen der Gräser.
  • Auch das regelmäßige Mähen des Rasens ist wichtig, um eine dichte Grasnarbe zu erhalten.

Den Rasen richtig mähen

Wenn man den Rasen nicht regelmäßig mäht oder die Schnitthöhe viel zu kurz ist, kann das das Wachstum des Mooses begünstigen.

  • Das regelmäßige Mähen des Rasens sorgt dafür, dass die Gräser Seitentriebe bilden und dadurch die Grasnarbe dichter wird.
  • Generell wird der Rasen etwa einmal die Woche gemäht. Im Frühjahr oder bei bestimmten Wetterlagen kann es jedoch zu einem Wachstumsschub kommen. Dann kann auch zweimal in der Woche gemäht werden.
  • Die Rasenhöhe sollte stets zwischen drei und fünf Zentimetern liegen.

Moosvernichter für den Rasen

Es gibt verschiedene Moosvernichter, die auf dem Rasen eingesetzt werden können. Diese haben unterschiedliche Wirkstoffe und sollten generell nur mit Vorsicht eingesetzt werden:

  • Moosvernichter mit Perlagonsäure gehören zu den Herbiziden, die die nicht die Bienen gefährden. Dennoch sollte das Mittel nur verdünnt und gezielt eingesetzt werden. Am besten man trägt dabei eine Schutzbrille, da die Perlagonsäure zu Augenreizungen führen kann.
  • Unkrautvernichter mit Eisen sind für gewöhnlich mit Dünger kombiniert. Auf diese Weise wird das Moos bekämpft und der Rasen gekräftigt. Sobald das Moos dunkel und vertrocknet ist, sollte es mit einem Vertikutierer aus dem Rasen herausgeholt werden. Das Eisensulfat kann jedoch Flecken im Rasen und auf Gesteinen verursachen. Außerdem sollte man Handschuhe und Schutzbrille tragen, da das Sulfat zur Verätzungen führen kann.

Silbermoos im Rasen

Eine besondere Herausforderung ist das Silbermoos, auch als Silber-Birnmoos bekannt. Es wächst sowohl auf Steinen als auch im Rasen, manchmal sogar zwischen anderen Moosen. Häufig ist das Silbermoos so fest verankert, dass es sich nicht mit Vertikutieren lösen lässt. Auch Moosvernichter bleiben oft wirkungslos.

Am besten man sticht dieses Moos einzeln aus:

  • Stich mit einer Blumenkelle um das Moos herum und hebe es anschließend heraus. Wichtig ist, so viel wie möglich vom Moos hinwegzunehmen, damit dieser sich nicht wieder neu ausbreitet.
  • Noch besser lässt sich das Silbermoos mit einem Rasenziegelstecher entfernen.
  • Anschließend sollte die Lücke entweder mit einem Rollrasenstück geschlossen oder eine Nachsaat aufgebracht werden.

Moos als Rasenersatz

Wer nicht mehr Herr über das Moos im Rasen wird, kann sich gezielt dafür entscheiden, das Moos sich ausbreiten zu lassen. Ein gepflegter Moosteppich ist grün und fühlt sich gut an. Außerdem braucht er nicht gemäht zu werden. Ein Moosrasen ist jedoch nicht für alle Gärten geeignet:

  • Idealerweise sollte das Moos im Schatten oder Halbschatten wachsen. Zu viel Sonne lässt das Moos braun werden.
  • Der pH-Wert des Bodens sollte ungefähr bei 5,5 liegen. In solch einem sauren Milieu fühlt sich das Moos wohl.
  • Ein Moosrasen hält zu starke Belastungen nicht aus. Sport sollte darauf also nicht betrieben werden. Ein kleiner Weg oder Trittsteine ermöglichen, dass du häufig den Moosrasen überqueren kannst.
  • Wichtig ist, dass das Moos nicht austrocknet und immer feucht gehalten wird. Allerdings sollte keine dauerhaft Staunässe entstehen.
  • Harke im Herbst das Laub vom Moosrasen, da sich darunter sonst die Feuchtigkeit sammelt und das Moos zu faulen beginnt.

FAQ

Wie kann man Moos im Rasen entfernen?

Die einfachste Möglichkeit Moos aus dem Rasen direkt zu entfernen, ist zu vertikutieren. Dabei wird das Moos Stück für Stück herausgehoben und dann entsorgt. Die beste Zeit zum Vertikutieren ist im Frühjahr zwischen Anfang April und Ende Mai oder im Herbst zwischen Mitte September und Mitte Oktober.

Wie bekomme ich Moos aus dem Rasen, ohne zu vertikutieren?

Das Moos lässt sich ohne Vertikutierer entfernen, in dem man zum Beispiel den Rasen kalkt. Das stärkt die Gräser und schadet dem Moos, sodass es abstirbt. Eine andere Möglichkeit ist der Moosvernichter, der als Herbizid gegen das Moos eingesetzt wird. Bereits nach zwei Tagen kann dann das Moos aus dem Rasen geharkt werden.

Welchen Kalk gegen Moos im Rasen?

Für den Rasen solltest du kohlensauren Kalk verwenden. Im Fachhandel findest du ihn unter der Bezeichnung „Gartenkalk“. Am besten ist es, den Kalk in gekörnter Form zu kaufen, da dieser nicht so sehr staubt. Nicht zu empfehlen ist Brand- oder Löschkalk, da dieser zu aggressiv ist und die Gräser verbrennen kann.

Wohin mit dem Moos aus dem Rasen?

Am besten lässt sich das Moos über den Komposter entsorgen. Dabei sollte nur eine dünne Schicht auf den Komposthaufen gegeben werden. Darüber streust du Algenkalk oder Hornmehl, gefolgt von einer Schicht mit organischen Materialien oder Erde. Auf diese Weise erreicht der Komposter Temperaturen, die die Sporen des Mooses vernichten.

Hilft Eisen gegen Moos im Rasen?

Eisensulfat ist ein starkes Mittel gegen Moos. Es lässt das Moos absterben und ist gleichzeitig ein Dünger für den Rasen. Allerdings ist Eisensulfat ätzend und kann Haut und Lunge schädigen. Es schadet der Umwelt und vor allem den Tieren, die den Rasen nach der Düngung betreten. Solltest du dich für Eisensulfat entscheiden, verwende es besser stark verdünnt.

Wann entfernt man Moos aus dem Rasen?

Theoretisch kann vom Frühjahr bis Herbst das Moos aus dem Rasen entfernt werden. Ideal sind jedoch die Monate April und Mai, wenn es schon ein paar Tage warm ist. Dann haben die Gräser noch genügend Zeit zu wachsen und sich auszubreiten. Mit einer Rasendüngung sorgst du zusätzlich dafür, dass die Grasnarbe dicht wird.

Habe viel Moos im Rasen?

Viel Moos im Rasen zu haben, kann verschiedene Ursachen haben:

  • Nährstoffmangel lässt das Gras nur schwach wachsen, wodurch sich Moos ausbreiten kann.
  • Ist der Boden verdichtet, bildet sich Staunässe, die Moose begünstigt.
  • Das Saatgut hat den Rasen nicht dicht genug wachsen lassen.
  • Im Schatten wachsen Gräser oft schlecht und Moose gut.
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Letzte Aktualisierung am 28.10.2021 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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