Rosenbogen

Rosenbogen

Der Rosenbogen: Rosen gehören zu den absoluten Klassikern in heimischen Gärten. Gerade in einem naturbelassenen Bauerngarten werden sie zum echten Hingucker. Bei passionierten Rosenliebhabern sind Rosenbögen äußerst populär. Sie machen nicht nur optisch etwas her, sondern können ganz unterschiedliche Zwecke erfüllen. Er kann nicht nur auf dem Weg zum Haus durchschritten werden. Unter Umständen kann man damit auch einen Weg abschließen, den Garten in verschiedene Bereiche unterteilen oder ihn als Schattenspender für eine Gartenbank nutzen.

Damit man auch lange Freude am Rosenbogen hat, sollte man die Rosen mit viel Bedacht auswählen, denn nicht alle Sorten eignen sich gleichermaßen. Im Handel gibt es allerdings eine riesige Auswahl an Rosensorten, die sich perfekt für das Bepflanzen eines Rosenbogens anbieten. Ein Rosenbogen ist somit ein attraktives und vielseitiges Gestaltungselement für jeden Garten.

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Was ist ein Rosenbogen?

Bei einem Rosenbogen handelt es sich in der Regel um ein hohes Element mit abgerundetem Bogen am oberen Ende. An den Seiten des Rosenbogens werden dann Rosen gepflanzt, die dem Verlauf von einer Seite zur anderen folgen und am Bogen empor ranken. Am häufigsten werden für die Herstellung eines Rosenbogens Metall oder Holz verwendet, da diese Materialien relativ robust und langlebig sind. Wesentlich seltener werden Rosenbögen aus Kunststoff im Handel angeboten.

Materialien

Rosenbogen aus Holz

Da Holz ein natürliches Material ist, fügt es sich harmonisch in den Garten ein. Hat man auf einer Terrasse oder in einer Sitzecke Gartenmöbel aus Holz stehen, ist ein Rosenbogen aus Holz eine perfekte Abgrenzung. Allerdings verwittert das Material auch, so dass man regelmäßig Zeit und Geld in Pflegemaßnahmen investieren muss, wenn die schöne Optik erhalten bleiben soll.

Die meisten Torbögen werden auch Kiefern- oder Fichtenholz hergestellt, damit die Elemente auch erschwinglich sind. Normalerweise kann man mit einer Lebensdauer von fünf Jahren rechnen, da das Holz unter den verschiedenen Witterungseinflüssen leidet. Deshalb sollte man unbehandeltes Holz unbedingt mit einer Lasur, einer Farbe oder einem Lack behandeln und diesen Anstrich auch alle ein bis zwei Jahre erneuern.

Rosenbogen aus Metall

Besonders pflegeleicht und robust sind Rosenbögen aus Metall, denn ihnen kann das Wetter kaum etwas anhaben. Aus diesem Grund werden die meisten Modelle aus rostfreiem Stahl gefertigt. Ist der Rosenbogen farbig lackiert, kann man die Lackierung von zu Zeit zu Zeit auffrischen, falls sie irgendwann abblättert. Einige Rosenbögen haben aber auch eine Pulverbeschichtung oder sind zum Schutz verzinkt. Neben ganz schlichten Ausführungen bekommt man aber auch sehr verspielte mit Ornamenten und anderen Verzierungen. Der Rosenbogen aus Metall ist der absolute Klassiker und passt optimal zu jedem beliebigen Gartenstil. Zudem sind sie in der Anschaffung auch relativ preiswert.

Weitere übliche Materialien

Die meisten Rosenbögen bestehen aus Holz oder Metall, mitunter findet man im Fachhandel aber auch ein paar Modelle aus Kunststoff. Das Material hat den großten Vorteil, dass ihm starke Temperaturschwankungen, Trockenheit oder Nässe nichts ausmachen. Die Optik kann eventuell etwas zu wünschen übrig lassen, da Kunststoff natürlich längst nicht so edel wie Metall oder Holz wirkt. Sie haben auch ein wesentlich geringeres Gewicht, so dass man auf eine gute Befestigung achten muss. Rosenbögen aus Kunststoff sind relativ preiswert, pflegeleicht und praktisch. Haben sich die Rosen erst einmal um den Bogen geschlungen, wird man das Material darunter ohnehin kaum noch sehen.

Auf dem Markt gibt es auch Rosenbögen aus Bambus, die mit einer schönen Optik und einer großen Robustheit zu überzeugen wissen. Sie passen hervorragend in Gärten, die im fernöstlichen Stil gestaltet wurden. Bambus harmoniert darüber hinaus auch mit vielen anderen natürlichen Materialien.

Rosenbogen mit Tür

Möchte man mit Hilfe eines Rosenbogens den Zugangsbereich zum Haus oder zum Garten verschönern, kann man sich für einen Rosenbogen mit Tür entscheiden. Häufig sind diese Rosenbögen etwas breiter konstruiert, damit man auch noch bequem hindurch schreiten kann, wenn die Rosen ihn überwuchern. Theoretisch kann man mit genügend handwerklichem Geschick aber auch selbst nachträglich ein Tor in den Rosenbogen einbauen. Oder man beauftragt einfach einen Schlosser damit.

Es gibt Modelle mit niedrigen oder höheren Türen, wobei letzte auch gleichzeitig als Sichtschutz fungieren. Es gibt auch Tore, bei denen der Abstand zwischen den einzelnen Streben sehr groß gewählt ist, das sorgt bei Bögen aus Metall für eine besonders exklusive Optik. Auf jeden Fall ist beim Kauf auf eine ausreichende Stabilität zu achten, denn beim Öffnen und Schließen des Tores darf sich der Bogen mit der Zeit nicht verziehen. Es ist definitiv empfehlenswert, die Seiten des Rosenbogens durch Einbetonieren fest im Untergrund zu verankern.

Rosenbogen mit Bank

Relativ selten sieht man einen Rosenbogen mit Bank, mit dem man gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen kann. Zum einen sieht er optisch natürlich besonders ansprechend aus, und zum anderen hat man eine gemütliche Sitzgelegenheit im Garten. Im Grunde hat man durch den begrünten Rosenbogen ja gleich ein Dach über dem Kopf, das im Sommer Schatten spendet. Diese kleine Ruheoase zeichnet sich durch eine große Robustheit aus. Da man einen solchen Rosenbogen normalerweise nicht umstellt, sollte man den Standort mit viel Bedacht wählen und die Sonneneinstrahlung und die Windrichtung berücksichtigen.

Einen Rosenbogen selber bauen

Wenn man handwerklich nicht ganz ungeschickt ist, lässt sich ein Rosenbogen auch relativ leicht selber bauen. Das hat den großen Vorteil, dass man ihn gleich in den gewünschten Maßen umsetzen kann. Darüber hinaus spart man meistens auch noch einiges an Geld gegenüber dem Kauf eines Modells aus dem Handel. Ist ein Bau aus Holz vorgesehen, muss dieses unbedingt behandelt werden, um witterungsbeständig zu sein. Ist das Holz aus dem Baumarkt unbehandelt, muss man es unbedingt durch einen Anstrich schützen.

Auch Laien sollte eine simple Konstruktion aus Rundhölzern oder Bambusstäben gelingen. Je nachdem, wie breit der Rosenbogen sein soll, werden vier bis sechs Rundhölzer mit einer Höhe von zwei Metern benötigt. Alternativ kann man auch stärkere Äste verwenden, wenn diese einigermaßen gerade sind. Um eine Art Rechteck zu kreieren, werden diese Hölzer mit anderen Rundhölzern in der bevorzugten Länge verbunden und mit Hilfe von Winkeln oder Holzschrauben befestigt.

Spielend leicht gebaut ist auch ein Rosenbogen aus vier stabilen Kanthölzern, die man einfach durch zwei Querleisten miteinander verbindet. Damit ausreichend Stabilität gewährleistet ist, werden außerdem noch fünf Querriegel angebracht. Den Raum zwischen den vier Kanthölzern kann man mit einem Holzspalier aus Eigenproduktion füllen.

Es können aber auch vier Kanthölzer in den Untergrund geschlagen und jeweils zwei davon durch Querstreben miteinander verbunden werden. Oben kann man dann einen Bogen aus Drahtgeflecht von einer Seite zur anderen spannen. Damit die Rosen gleich eine gute Kletterhilfe haben, kann man auch zwischen den Pfosten noch Drahtgeflechte befestigen.

Wer Metall bevorzugt, sollte dieses dann unbedingt von einer Fachfirma feuerverzinken lassen. Am besten verwendet man ein paar Moniereisen, die man nach eigenen Vorstellungen biegen und dann im Boden verankern kann. Als Kletterhilfe für die Rosen kann man dann noch Drähte dazwischen spannen oder Drahtgeflechte einsetzen.

Mehrere Rosenbögen in einem wunderschönen Garten
Mehrere Rosenbögen in einem wunderschönen Garten!

Einen Rosenbogen kaufen

Kaufkriterien

Aufgrund der großen Nachfrage gibt es auch einige riesige Auswahl an Rosenbögen auf dem Markt. Damit man so lange wie möglich Freude daran hat, sollte man bei der Anschaffung ein paar Kriterien berücksichtigen. Sehr stabil und langlebig sind vor allem Modelle aus Metall. Sind die Rosen erst einmal an den beiden Seiten empor geklettert, sieht man die Streben gar nicht mehr. Balken aus Holz wir man hingegen auch dann noch sehen, wenn der Rosenbogen begrünt ist.

Beim Material kommt es jedoch nicht nur auf die Optik an, sondern auch darauf, wie viel Pflegeaufwand man in Kauf nehmen möchte. Holz muss jedes Jahr gepflegt werden, während man mit Metall oder Kunststoff so gut wie keine Arbeit hat. Wichtig ist auch die Größe des Rosenbogens, und diese hängt maßgeblich vom vorgesehenen Einsatzbereich ab. Soll er am Eingang zum Grundstück stehen, muss er ausreichend breit sein. Möchte man flexibel sein, und den Bogen später womöglich umplatzieren, wäre auf ein geringeres Gewicht und die Art der Befestigung zu achten.

Wo kann man einen Rosenbogen kaufen?

Es gibt ganz unterschiedliche Möglichkeiten, einen Rosenbogen zu erstehen. In Gartencentern und Baumärkten findet man natürlich jede Menge Zubehör für den Garten, allerdings ist die Auswahl unter Umständen auch etwas eingeschränkt. Wesentlich mehr Möglichkeiten bietet hingegen das Internet, denn hier kann man auch optimal vergleichen. Der Kauf in einem Geschäft hat aber den großen Vorteil, dass man sich von der Qualität, der Optik und der Stabilität der Rosenbögen überzeugen kann. Eventuell kann man sich dort auch von einem Mitarbeiter bezüglich der Montage beraten lassen.

Im Internet kann dafür aber eine Filter- und Suchfunktion genutzt werden, so dass man die Auswahl nach den gewünschten Kriterien einschränken kann. Über den Transport nachhause muss man sich keine Gedanken machen, häufig entfallen sogar Versandkosten. Gerade wenn es sich um sperrige oder schwere Ware handelt, ist dieser Punkt ein schlagendes Argument für den Kauf in einem Online-Shop.

Bekannte Hersteller bzw. Marken

Einige Hersteller bieten verschiedene Rosenbögen im Handel an. Rankhilfen, Gartendekoration und Rosenbögen findet man unter anderem bei Relaxdays, Kuheiga, vidaXL oder Beckmann. In den Baumärkten handelt es sich häufig um eine Eigenmarke. Rosenbögen kann man aber auch bei Jago, Nexos oder Deuba bestellen.

Rosenbogen im Test

Regelmäßig werden im Internet auch Testberichte zu Rosenbögen veröffentlicht. Laut diversen Tests sind die folgenden Produkte besonders empfehlenswert:

SONLEX Eleganter Rosenbogen aus Metall im Weinblatt-Design

Der schwarz lackierte Rosenbogen aus Stahl sieht besonders dekorativ aus und bringt einen Hauch von Romantik in den heimischen Garten. Das geschwungene Design wurde durch Weinblätter ergänzt. Der robuste Rosenbogen bietet vielfältige Möglichkeiten, die Kletterrosen an den Streben hochzuziehen. Die einzelnen Teile müssen lediglich zusammengesteckt und verschraubt werden, dann kann man den Rosenbogen mit den unten befindlichen Spitzen in den Boden gesteckt werden.

Relaxdays Rosenbogen mit Spitze

Dieser stabile Rosenbogen wurde aus massivem Eisen hergestellt und mit einer Pulverbeschichtung versehen. Die Rosen können bequem an den Streben nach oben wachsen und finden genügend Halt. Die Konstruktion ist reich verziert und wurde mit Spitzen in Form eines Piks ausgestattet. Das elegante Design macht den Rosenbogen zu einem echten Hingucker in jedem Garten. Der Aufbau ist selbst für Laien kein Problem, die Verankerung im Boden erfolgt mit Hilfe von vier Heringen.

Nexos Rosenbogen

Sehr verspielter Rosenbogen aus Stahl mit schwarzer Lackierung. Durch mehrere Stäbe wird ein Gitter gebildet. Das Spitzendesign zeigt eine heraldische Lilie, oben hat der Hersteller attaktive Ornamente angebracht. Der Aufbau geht sehr leicht und schnell vonstatten. Das geradlinige Spalier kann freistehend aufgebaut werden, bei Bedarf kann es mit Bodenankern gesichert werden.

KUHEIGA Rosenbogen

Der Rosenbogen aus 12 mm starkem Volleisen wurde vom Hersteller zum Schutz feuerverzinkt. Der stabile Rosenbogen mit einer Höhe von 230 cm und einer Breite von 160 cm kann bei Bedarf noch mit Bodenankern fixiert werden. Ein schöner Rosenbogen für vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten und Einsatzbereiche.

FAQ

Wann und warum sollte man den Rosenbogen schneiden?

Kletterrosen sollen am Rosenbogen natürlich schön nach oben wachsen und die Konstruktion begrünen. Damit die Rosen aber auch mit einer üppigen Blütenpracht verzaubern können, darf die Pflege nicht zu kurz kommen. Die Pflege der Kletterrosen unterscheidet sich aber deutlich von der anderer Rosenarten. Nur wenn man sie regelmäßig zurückschneidet, können sie immer wieder kräftig austreiben und bleiben auf Dauer gesund. Schneidet man die Rosen am Rosenbogen hingegen nicht, werden die alten Zweige dünner und länger, weil die Pflanze ihre Kraft in diesen Bereich investiert. Es kommt zu einem ungleichmäßigen Wuchs und zu einem negativen Einfluss auf die Blühfreudigkeit. Außerdem werden die Rosen auch anfälliger für Krankheiten und Schädlinge.

Idealer Zeitpunkt für den Rückschnitt der Kletterrosen ist der Frühling. Es kommt aber auch immer auf die Art der Kletterrose an. Handelt es sich um einmal blühende Exemplare, erfolgt der Schnitt im Sommer gleich nach der Blütezeit. Im Frühjahr werden die mehrmals im Jahr blühenden Kletterrosen eingekürzt. In dieser Jahreszeit kann man am besten beurteilen, wie die Rosen den Winter überstanden haben. Es ist gut zu erkennen, wo neue Triebe entstehen und welche Zweige eher kümmerlich sind. Im ersten Standjahr sollte man die Kletterrosen am Bogen jedoch nicht schneiden, erst wenn sie rund zwei Meter hoch sind.

Was kostet ein Rosenbogen?

Rosenbögen werden in ganz unterschiedlichen Preiskategorien im Handel angeboten. Selbstverständlich ist es immer eine Frage der Qualität, der Ausstattung und der persönlichen Erwartungen. Es gibt sehr günstige Modelle für 15 bis 20 Euro, von denen man aber keine allzu lange Lebensdauer erwarten darf. Für einen qualitativ hochwertigen Rosenbogen sollte man schon 50 bis 100 Euro ausgeben, nach oben sind natürlich keine Grenzen gesetzt.

Welche Rosen bzw. Kletterrosen sind geeignet für einen Rosenbogen?

Nicht alle Rosenarten eignen sich gleichermaßen für das Begrünen eines Rosenbogens. Grundsätzlich sind es drei verschiedene Arten, die man an einem Rosenbogen kultivieren kann. Zunächst wären öftterblühende Ramblerrosen möglich, denn sie haben die ideale Wuchsform für einen Rosenbogen. Diese Ramblerrosen wachsen nicht so stark und werden somit nicht ganz so hoch. Sie bilden weiche Triebe aus, auch an den Seiten, so dass diese sich dann sanft um den Rosenbogen schlingen. Die Ramblerrose ist vor allem dann optimal, wenn man einen voluminösen Bogen bevorzugt.

Die Kletterrose ist selbstverständlich der Klassiker unter den für einen Rosenbogen brauchbaren Arten. Allerdings sollte man in diesem Fall auf neuere Züchtungen setzen, denn die alten Sorten wachsen teilweise extrem stark strecken ihre Triebe häufig senkrecht nach oben. Am Rosenbogen bedeutet dies einen sehr großen Pflegeaufwand, und nach ein paar Jahren werden an den Seiten keine Blätter und Blüten mehr sprießen. Aufgrund ihres steifen Wuchses sind die Kletterosen für einen runden Bogen weniger gut geeignet. Bei den neueren Generationen sieht dies wiederum ganz anders aus, denn sie haben einen wesentlich geringeren Wuchs.

Schließlich wären da noch die Englischen Rosen, die zudem noch einen betörenden Duft verströmen. Außerdem sind die Blüten schön gefüllt, was natürlich auch optisch so einiges her macht. Damit der Rosenbogen schneller zuwächst, sollte man an jeder Seite zwei Pflanzen mit einem Abstand von etwa 20 cm zueinander pflanzen. Die englischen Rosen zeichnen sich durch einen relativ schlanken Wuchs aus, so dass sie sich auch für Stellen mit geringerem Platzangebot anbieten.

Wie kann man einen Rosenbogen befestigen?

Da ein Rosenbogen eine gewisse Höhe hat und meistens kein allzu hohes Gewicht hat, sollte man ihn nach Möglichkeit befestigen. Ansonsten könnte er später durch den Bewuchs oder bei stärkerem Wind umkippen. Optimal für die Befestigung sind Bodenanker, die bei vielen Produkten gleich mitgeliefert werden. Diese Metallanker, die an einen Zelthering erinnern, müssen nur in den Boden gesteckt werden. Idealerweise verwendet man pro Seite zwei Bodenanker mit einer Länge von 40 cm, um ausreichend Stabilität zu gewährleisten. Steht der Rosenbogen nicht windgeschützt, sollten es eventuell auch mehr Bodenanker sein.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, setzt aber lieber auf ein Fundament aus Beton. Im Baumarkt gibt es fertige Mischungen, oder man rührt den Beton selbst im Verhältnis 1:4 an. Die Löcher werden mit einer Tiefe von 50 cm ausgehoben, oder man verwendet ein Stück von einem Fallrohr mit einem Durchmesser von etwa 20 cm. Der Rosenbogen wird anschließend gerade in den Löchern platziert.

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Letzte Aktualisierung am 26.09.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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