Schnecken im Garten bekämpfen

Schnecken im Garten bekämpfen

Auf dem eigenen Grundstück können passionierten Hobbygärtnern verschiedene Arten von Schnecken begegnen. Dabei muss man immer unterscheiden, ob es sich um echte Schädlinge oder sogar um Nützlinge handelt. Die schädlichen Arten sollte man unbedingt bekämpfen, denn sie können ganz erheblichen Schaden anrichten. Die Ansiedlung der nützlichen Schnecken sollte man hingegen fördern, denn diese können die Schadschnecken durchaus vertreiben.

Es gibt natürlich eine ganze Reihe an Bekämpfungsmöglichkeiten, wobei nicht alle zum gewünschten Erfolg führen. Grundsätzlich sollte man es zunächst immer mit Hausmitteln oder natürlichen Präparaten versuchen, bevor man zur Chemiekeule greift. Oftmals hilft einfach nur ausprobieren, um den richtigen Weg zu finden. Wir stelen nachfolgend ein paar Möglichkeiten vor, die den Schnecken im Garten hoffentlich den Garaus machen.

Vorbeugen ist die beste Maßnahme

Wie in vielen Bereichen des Lebens, sollte man sich lieber um Vorbeugung kümmern, als es später dann mit unangenehmen Folgen zu tun zu haben. Deshalb sollte man den Schnecken keinen Lebensraum bieten, in dem sie sich besonders wohlfühlen würden. Man muss quasi alles daran setzen, den Garten für sie so unattraktiv wie möglich zu machen. Darüber hinaus gibt es auch ein paar Vorkehrungen, die man zum Schutz der Beete treffen kann.

Zunächst einmal ist es wichtig, dass man Schnecken keine Versteckmöglichkeiten bietet. Aus diesem Grund sollte das Gras um die Beete herum möglichst kurz gehalten werden. Außerdem sollte man altes Laub, Holzstücke und Erdklumpen entfernen. Schnecken können einen trockenen und feinkrümeligen Untergrund nicht leiden. Deshalb kann es hilfreich sein, den Boden in regelmäßigen Abständen mit einer Harke oder einem Rechen zu bearbeiten. Darüber hinaus sollte man beim Gießen darauf achten, dass das Wasser nur an den Wurzelbereich gelangt. Es ist besser, wenn man Pflanzen morgens wässert, denn Schnecken werden erst abends aktiv.

Da Schnecken Feuchtigkeit bevorzugen, sollte man Gemüsebeete grundsätzlich an einer sonnigen Stelle anlegen. Sind bestimmte Beete besonders gefährdet, kann man einen Schneckenzaun anlegen. Diese Zäune bestehen wahlweise aus Kunststoff, Drahtgitter, Blech oder Beton. Im Herbst sollte man alle Kübel kurz anheben, um eventuelle Eiablagen der Schnecken entdecken zu können.

Im Handel bekommtman einen ungiftigen Schutzanstrich für Kübel, Hochbeete und Pflanzkisten. Dann klettern die Schnecken nicht daran empor. Eine Untersuchung hat ergeben, dass Pflanzenvielfalt eine vorbeugende Maßnahme sein kann. Außerdem hat man es weniger mit Schnecken zu tun, wenn viele Regenwürmer im Boden vorhanden sind.

Schnecken regelmäßig aufsammeln

Wenn man nur einen kleine Garten besitzt, dann kann es auch durchaus ausreichen, wenn man einzelne Tiere absammelt und dann in der freien Natur wieder aussetzt. Das ist auch eine gute Lösung, wenn es sich die Schnecken in Balkonkästen oder Kübeln gemütlich gemacht haben. Das Absammeln nimmt man am besten ganz früh am Morgen oder abends vor, denn dann ist die Aktivität am größten.

Es ist auch möglich, den Schnecken eine Falle zu stellen. Man kann nasse Säcke unter die Pflanzen legen, oder auch ein Versteck aus Salat- oder Kohlblättern anbieten. Eine andere Möglichkeit sind Bretter oder Dachziegel. Die Schnecken werden sich höchstwahrscheinlich ins Versteck verziehen, so dass man dann gleich mehrere davon einsammeln kann. Wenn man die Tiere tötet, sollte man sie nicht im Garten liegen lassen, denn das könnte andere Schnecken anlocken.

Schnecken im Garten kann man auch durch Sammeln bekämpfen
Schnecken im Garten kann man auch durch Sammeln bekämpfen.

Eigelage suchen und vernichten

Es ist immer besser, das Übel gleich an der Wurzel zu packen. Im Fall von Schnecken sollte man die Eigelage entfernen, damit die Tiere erst gar nicht schlüpfen können. Das ist umso wichtiger, wenn man bedenkt, dass eine Schnecke bis zu 400 Eier legen kann. Um eine Plage zu verhindern, sollte man sich im Herbst auf die Suche nach den Eiern machen. Die Eigelage findet man am ehesten unter einem Laubhaufen oder großen Blättern. Häufig nutzen die Schnecken auch Rasenkantensteine oder Gruben. Die Eier sind weiß und haben die Größe von Stecknadelköpfen.

Damit die Schnecken erst gar keine Möglichkeit zur Eiablage finden, kann man einiges tun. Es sollten niemals Pflanzlöcher im Garten offen gelassen werden. Das Laub muss im Herbst unbedingt von den Beeten entfernt und auf den Komposthaufen geschichtet werden. Rindenmulch bietet auch jede Menge Versteckmöglichkeiten und sollte möglichst entfernt werden. Am besten legt man Nester mit Eiern einfach frei. So können sie von Vögeln gefressen werden, oder sie trocknen von alleine aus.

Kaffee oder Salz als Hausmittel gegen Schnecken

Wird in einem Haushalt viel Kaffee getrunken, so hat man mit dem Kaffeesatz ein hervorragendes Mittel zur Schneckenbekämpfung zur Hand. Kaffeesatz ist für den Untergrund und die Pflanzen nicht schädlich und ist zudem noch biologisch abbaubar. Der Kaffeesatz wird einfach in den Beeten ausgestreut, und wenn die Schnecken etwas davon aufnehmen, werden sie sterben. Wahrscheinlich wirkt das Koffein wie eine Art Nervengift. Außerdem wirkt der Kaffeesatz als Dünger!

Die toten Tiere sollten dann eingesammelt werden, falls es sich um eine größere Menge handelt. Unter Umständen werden sie aber auch von Vögeln gefressen. Wenn kein Kaffee getrunken wird, könnte Salz eine grünstige Alternative sein. Auch das Salz wird von den Schnecken aufgenommen und führt ihren Tod herbei.

Pflanzen und Extrakte zur Schneckenbekämpfung

Es gibt einige Pflanzen, die Schnecken tatsächlich vom Garten fernhalten. Allerdings gibt es, ähnlich wie beim Menschen, auch bei den Schnecken unterschiedliche Geschmäcker. Man muss also immer versuchen, ob es im eigenen Garten funktioniert. Kamille und Bohnenkraut könnten eine gute Möglichkeit sein, wenn man diese in Form eines Rings um die Beete pflanzt. Sehr unbeliebt sind bei Schnecken auch die Kapuzinerkresse und die Bienenweide.

In Gemüsebeete kann man auch Rosmarin, Salbei oder Thymian pflanzen, um die Schnecken abzuschrecken. Eine ähnliche Wirkung erzielt man mit Gräsern und Farnen. Man kann auch einige Extrakte von Pflanzen zur Bekämpfung verwenden. So bieten sich zum Beispiel Lebermoos oder Farnkraut ganz gut an. Die Pflanzen werden damit eingesprüht und erleiden dadurch keinerlei Schaden. Allerdings werden sie vom Regen immer abgespült, so dass man immer wieder nachlegen muss.

Schnecken mit Streu und Kalk vertreiben

Schnecken brauchen einen feuchten Boden, wenn man ihm Feuchtigkeit entzieht, dann fühlen sich auch die Tiere nicht mehr wohl. Eine Entfeuchtung erreicht man beispielsweise durch das Aufstreuen von Stein- oder Sägemehl sowie Branntkalk. Die Schutzringe oder Sperrstreifen müssen jedoch nach jedem Regenguss erneuert werden. Bevor man mit dem Ausstreuen beginnt, müssen alle Schnecken innerhalb der Zone entfernt werden. Der Kalk sollte in einem etwa 30 Zentimeter breiten Streifen aufgebracht werden. Beim Sägemehl wäre es eine Breite von mindestens 50 Zentimetern und eine Höhe von mindestens fünf Zentimetern.

Schnecken homöopathisch bekämpfen

Ein Leitgedanke der Homöopathie ist ja die Ähnlichkeitsregel, und eventuell lässt sich diese These auch auf Pflanzen übertragen. Bislang gibt es noch keinen wissenschaftlichen Beleg, dass Helix tosta bei Schneckenbefall helfen kann. Einen Versuch ist es aber allemal wert. Diese Globuli werden aus gerösteten Schneckenhäusern produziert. Neben den Globuli enthält man diese Substanz auch in Form einer Dilution, beides in den Potenzen D6 oder C30.

Von der Potenz D6 kann man entweder fünf Globuli oder 10 Milliliter Dilution in 10 Litern Wasser auflösen. Die Mischung sollte man dann am besten über Nacht stehen lassen. Nach sorgfältigem Umrühren kann man damit die Pflanzen absprühen. In der Regel reicht eine Wiederholung etwa alle drei Wochen. Alternativ können sechs Globuli Helix tosta C30 in einem Glas Wasser aufgelöst und ein Drittel davon in 10 Liter Wasser gegeben werden. Etwa alle zwei bis drei Wochen kann man die Beete damit gießen.

Das Aufstellen von Schneckenfallen kann sinnvoll sein

Schneckenfallen sind eine gute Möglichkeit zur Schneckenabwehr, denn sie kommen ohne Gift aus und bringen andere Tiere nicht in Gefahr. Normalerweise geht man damit auf die Jagd nach Nacktschnecken. Diese werden von einem bestimmten Geruch angelockt und fallen dann in einen Behälter,aus welchem sie sich nicht mehr befreien können. Man kann sie dann wahlweise einsammeln oder sie darin verenden lassen.

Die Lockstoffe müssen so gewählt werden, dass sie in puncto Attraktivität die Pflanzen im Garten übertreffen. So kann man die Falle zum Beispiel mit Gemüseresten oder überreifem Obst füllen. Als besonders effektiv hat sich jedoch eine Bierfalle erwiesen, die mit handelsüblichem Bier befüllt wird. Alternativ kann man auch 40 Gramm Malz auf einen Liter Wasser geben. Natürlich gibt es auch Fallen zu kaufen, die bereits mit einem Lockstoff ausgestattet sind. Wer Schneckenkorn nicht im Garten verteilen möchte, kann es zusätzlich auch mit in die Schneckenfalle geben. Idealerweise stellt man die Schneckenfallen im Frühling auf, denn dann ist das Nahrungsangebot im Garten noch nicht so groß.

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Natürliche Feinde von Schnecken fördern

Es wäre natürlich ideal, wenn man natürliche Fressfeinde der Schnecken im Garten ansiedeln könnte. Einer davon wäre der Igel, der ebenfalls nachtaktiv ist und sich von Nacktschnecken ernährt. Auf dem Grundstück sollten zu diesem Zweck ein paar Verstecke für Igel geschaffen werden. Das könnte zum Beispiel ein Haufen altes Holz in der Nähe des Komposthaufens sein. In einem Naturgarten fühlen sich auch Spitzmäuse, Amseln, Elstern, Frösche, Kröten, Blindschleichen, Zauneidechsen oder Laufkäfer heimisch, auch sie ernähren sich gerne von Schnecken. Ein naturbelassener Garten wird also niemals so stark von Schnecken bevölkert werden, wie dies in einem piekfein gepflegten Garten der Fall ist.

Schneckenzäune halten die Tiere ab

Mit dem Schneckenzaun hat man ein gutes Mittel zur Abwehr von Schnecken zur Hand. Allerdings muss man dafür etwas tiefer in die Tasche greifen. Die Metall-Schneckenzäune sind so abgewinkelt, dass Schnecken sie nicht überwinden können. Es gibt Schneckenzäune in unterschiedlichen Ausführungen im Gartenfachhandel und in Baumärkten zu kaufen. Allerdings müssen zuvor alle Schnecken aus dem umzäunten Areal entfernt werden, sonst ist er nutzlos. Es ist wichtig, dass Gemüse oder Gras nicht mit dem Zaun in Berühung kommen. Außerdem sollte er 10 Zentimeter tief in den Boden eingelassen werden und 10 Zentimeter aus der Erde rausragen. Eine gute Wirkung kann man durchaus auch mit Ketten, Zäunen oder Drähten aus Kupfer erzielen. Gelöstes Kupfer ist für die Schnecken äußerst giftig und lässt sie absterben.

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Die Anwendung von Schneckenkorn ist gefährlich

Zu den effektivsten Methoden der Schneckenbekämpfung zählt zweifelsohne das Schneckenkorn. Die Präparate verströmen ein süßliches Aroma und locken die Schädlinge dadurch an. Nachdem die Tiere das Schneckenkorn gefressen haben, führt es ihren Tod herbei. Allerdings sollte man unbedingt auf Schneckenkorn verzichten, wenn Katzen oder Hunde im Haushalt leben, denn auch für andere Tiere ist das Mittel giftig.

Es gibt aber ganz unterschiedliche Wirkstoffe, die nicht alle gleichermaßen giftig sind. Sehr schädlich sind Produkte auf Basis von Metaldehyd oder Methiocarb. Weniger giftig ist hingegen Eisen-III-Phosphat, das immer häufiger zum Einsatz kommt. Auf manchen Verpackungen steht, dass das Mittel für Haustiere ungiftig ist. Nehmen die Haustiere allerding größere Mengen davon auf, können sie trotzdem unter Vergiftungserscheinungen leiden.

Die richtige Bodenpflege gegen den Schneckenbefall

Möchte man Schnecken dauerhaft und auf umweltfreundliche Art und Weise aus dem Garten vertreiben, braucht man vor allem Geduld. Durch Frost im Winter werden zwar viele Schnecken im Erdreich vernichtet, doch den Eigelagen könen die eisigen Temperaturen nichts anhaben. Bearbeitet man den Erdboden in regelmäßigen Abständen, kann eine Schneckenplage eingedämmt werden. Wenn die Erde schön feinkrümelig gehalten wird, finden junge Schnecken keine Möglichkeit, sich in Hohlräumen oder zwischen groben Schollen zu verstecken.

Im Herbst sollte man möglichst auf das Umgraben verzichten, denn die Hohlräume werden gerne für die Eiablage genutzt. Es ist ratsam, im Winter einen brach liegenden Boden mit groben Schollen mit einem Grubber durchzuarbeiten. Kommen die Eier dadurch an die Oberfläche, trocknen sie ein oder erfrieren. Schnecken sind nicht fähig zu graben, deshalb sollte man während der Saison immer wieder die Erdoberfläche bearbeiten. Man kann den Boden auch dauerhaft verbessern, indem man ihm Sand oder Kompost zusetzt. Der Boden sollte nie zu feucht sein, weshalb im Sommer eine Bewässerung nur morgens angezeigt ist.

Fazit

  1. Natürliche Feinde der Schnecken im Garten ansiedeln
  2. Versteckmöglichkeiten vernichten
  3. Boden regelmäßig bearbeiten
  4. Schneckenzaun wirkt vorbeugend
  5. Regelmäßiges Absammeln bei leichtem Befall
  6. Eigelage aufspüren und vernichten
  7. Kaffee und Salz als Hausmittel einsetzen
  8. Aufstellen von Schneckenfallen
  9. Bestimmte Pflanzen zur Abwehr einsetzen

FAQ

Wie kann man die Schnecken im Garten mit Hausmitteln bekämpfen?

Es gibt ein paar Hausmittel zur Bekämpfung von Schnecken. So kann man zum Beispiel Kaffeesatz oder Salz in den Beeten ausstreuen. Ebenfalls sehr gut bewährt hat sich das Aufstellen einer Bierfalle.

Welche Pflanzen mögen Schnecken gar nicht?

Bestimmte Pflanzen im Garten können Schnecken davon fernhalten. Zu diesen Pflanzen zählen  Kapuzinerkresse, Bohnenkraut, Bienenweide, Farn, Gräsern und Kamille. Außerdem kann man es mit den Kräutern Thymian, Rosmarin oder Salbei probieren.

Wie kann man Schnecken im Garten vorbeugen?

Indem man den Garten für sie so unattraktiv wie möglich macht. So sollte man ihnen keinerlei Versteckmöglichkeiten bieten. Eine regelmäßige Bodenbearbeitung macht ihnen den langfristigen Aufenthalt fast unmöglich. Schneckenzäune können Schnecken von den Beeten fernhalten. Außerdem hat sich die Ansiedlung ihrer natürlichen Fressfeinde bewährt.

Wann und wie werden Schnecken abgesammelt?

Schnecken sammelt man am besten immer abends ab, denn dann werden sie aktiv. Einzelne Schnecken kann man einfach von Hand absammeln. Hat man es mit mehreren Tieren zu tun, kann man nasse Säcke auslegen. Oder man baut ihnen Verstecke aus Salat- oder Kohlblättern oder auch aus Brettern oder Dachziegeln. Dort sammeln sie sich dann und man kann sie komplett vernichten.

Wo befinden sich die Eigelege der Schnecken?

Schnecken legen ihre Eier gerne unter großen Blättern oder in einem Laufhaufen ab. Doch auch Gruben und Rasenkantensteine werden für die Eiablage genutzt. Darüber hinaus findet man Schneckeneier häufig im Rindenmulch, in Pflanzlöchern oder anderen Hohlräumen im Boden. Im Herbst sollte man auch unbedingt unter Kübeln oder anderen Pflanzgefäßen nachsehen.

Ist Schneckenkorn giftig?

Schneckenkorn kann äußerst giftig sein und eignet sich deshalb nicht für Haushalte mit kleineren Kindern oder Haustieren. Wenn man nicht auf Schneckenkorn verzichten möchte, sollte man auf Präparate auf der Basis von Eisen-III-Phosphat zurückgreifen, diese sind weniger schädlich.

Mit was werden Schneckenfallen befüllt?

Als besonders wirksam haben sich Bierfallen erwiesen. Außerdem kann man Schneckenfallen auch mit überreifem Obst, einer angeschnittenen Paprika oder Gemüseresten bestücken. Man bekommt im Handel aber auch spezielle Lockstoffe für Schnecken.

Welche natürlichen Feinde haben Schnecken?

Zu den natürlichen Feinde der Schnecke zählen Igel, Frösche, Kröten, Elstern, Stare, Amseln, Spitzmäuse, Laufkäfer, Zauneidechsen und Blindschleichen.

Letzte Aktualisierung am 7.07.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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