Was tun gegen Ameisen im Gewächshaus?

Was tun gegen Ameisen im Gewächshaus?

Ameisen sind überaus nützlich und nehmen eine wichtige Rolle im Öko-System ein. Doch im Zusammenhang mit den Pflanzen im Gewächshaus können Ameisen auf Dauer sehr lästig werden. Leider findest du dort, wo Ameisen leben, oft auch Blattläuse. Diese beiden Tiere bilden eine Art Symbiose, weswegen dich die Anwesenheit von vielen Ameisen im Gewächshaus in Alarmbereitschaft versetzen sollte. Deine Pflanzen werden es dir danken, wenn du rechtzeitig etwas gegen die Ameisen unternimmst. Hier findest du wertvolle Tipps, wie du einem Ameisenbefall im Gewächshaus vorbeugen kannst und wie du die lästigen Krabbler wieder loswirst.

Die Ameise – Schädling oder Nützling?

Ameisen spielen im Ökosystem eine große und wichtige Rolle. Eine ihrer wichtigsten Aufgaben ist das Fressen von Schädlingen. Ein Ameisenvolk kann am Tag bis zu 100.000 Pflanzenschädlinge fressen. Dazu gehören beispielsweise Larven und Raupen unterschiedlicher Insekten, die deine Pflanzen nachhaltig schädigen können. Auch Schnecken, Möhrenfliegen und die Eier vieler pflanzenschädigender Insekten stehen auf dem Speiseplan der Ameise.

Weiteren Nutzen für das Ökosystem haben die Ameisen dadurch, dass sie als Aasfresser die Kadaver kleinerer verendeter Tiere fressen und damit unter anderem die Ausbreitung von Krankheiten verhindern. Darüber hinaus sind Ameisen für einige Pflanzenarten sehr wichtig, denn sie verbreiten die Samenkörner und sichern den Pflanzen damit das Überleben. Zu den Pflanzen, deren Samen durch Ameisen verbreitet werden, gehören unter anderem

Ameisen sind also keinesfalls als Schädlinge zu bezeichnen, denn sie halten die Population pflanzenschädigender Insekten in Schach, nehmen durch ihre Rolle als Aasfresser die Rolle einer Art Gesundheitspolizei im Garten ein und sind für einige Pflanzenarten überlebenswichtig. Trotz all dieser wichtigen und nützlichen Funktionen der Ameisen im Ökosystem, geraten Mensch und Ameise immer wieder aneinander und viele Menschen nehmen Ameisen zu Unrecht als Schädlinge wahr. Das liegt zum einen sicherlich an ihrem hordenhaften Auftreten, denn eine Ameise kommt selten allein, und zum anderen siedeln die Tiere sich oft gern an Orten an, an denen sie den Menschen stören.

Dazu gehören beispielsweise Terrassen und Wege, wobei die Ameisen oftmals für Schäden sorgen, da sie die Räume unter den Steinplatten aushöhlen. Mitunter führt sie ihre Nahrungssuche sogar in die menschlichen Behausungen, wo die Ameisen durchaus zu einer Gesundheitsgefährdung für den Menschen werden können. Auch vor dem Gewächshaus macht die Ameise nicht halt und viele Hobbygärtner finden die kleinen Krabbeltiere in ihren Beeten und auf den Pflanzen.

Info: Ausnahmen bestätigen die Regel. In der Küche kann die Ameise durch Verunreinigungen der Lebensmittel durchaus Schäden anrichten. Auch wenn du den eigentlich nützlichen Insekten im Freiland und auch im Gewächshaus eher freundlich gegenüberstehen solltest und nicht gleich zu tödlichen Bekämpfungsmitteln greifen solltest, ist in der Küche und generell beim Eindringen der Tiere in den menschlichen Wohnraum ein entschlosseneres und radikaleres Handeln erforderlich.

Ameisen und Blattläuse

Ameisen sind für das Ökosystem also ohne Frage nützlich und notwendig, auch wenn sie uns Menschen mitunter in die Quere geraten und wir sie als Lästlinge wahrnehmen. Eine Eigenschaft bringen Ameisen jedoch mit, die sie für Hobbygärtner zum wahren Ärgernis macht und die für Schäden an den Pflanzen sorgt.

Diese Schäden werden nicht von den Ameisen direkt verursacht, sondern von einer Tierart, die mit den Ameisen in einer Symbiose lebt. Die Rede ist natürlich von der Blattlaus. Blattläuse treten oft in großen Kolonien auf und ernähren sich vorzugsweise vom zarten und jungen Grün austreibender Pflanzen. Als Stoffwechselprodukt scheiden die Blattläuse den sogenannten Honigtau aus, eine klebrige, zuckerhaltige Substanz, die von den Ameisen sehr gern gefressen wird.

Damit der Strom an Honigtau nicht versiegt, melken die Ameisen die Blattläuse regelrecht, indem sie sie mit ihren Fühlern berühren und beklopfen. Sozusagen als Gegenleistung für den Honigtau bieten die Ameisen den Blattläusen einen Schutz vor Fressfeinden wie beispielsweise dem Marienkäfer und mitunter transportieren sie sogar die Larven der Blattläuse an die zartesten Blattspitzen, wo sich die Tiere ernähren und wachsen und gedeihen können, um wiederum Honigtau für die Ameisen zu produzieren. Für Blattlaus und Ameise ist diese Symbiose durchaus gewinnbringend, für den Gärtner ist sie in der Regel ein Graus, denn sowohl die Blattläuse als auch die Ameisen vermehren sich unter diesen idealen Umständen rasant.

Wichtig! Ameisen und Blattläuse bilden für Gärtner eine sehr unheilige Allianz, doch es besteht kein Grund, beim ersten Anblick einer Ameise in Panik und blinden Aktionismus auszubrechen. In Maßen gehören sowohl Ameisen als auch Blattläuse zum Kreislauf der Natur. Erst wenn die Tiere in Massen auftreten, sind deine Pflanzen in Gefahr. Im Gewächshaus, wo natürliche Feinde der Ameise und der Blattlaus fehlen, ist allerdings die Gefahr größer, dass die Population überhandnimmt. Mehr Infos auf Hausmittel gegen Blattläuse.

So können Ameisen im Gewächshaus deinen Pflanzen schaden

Die Ameisen an sich schaden den Pflanzen im Gewächshaus nicht. Viele Arten von Ameisen sind Räuber und ernähren sich von Larven, Raupen, Insekteneiern und Aas. Zusätzlich fressen sie oft Pflanzen-Nektar oder den zuckerreichen Honigtau, den viele Pflanzensauger ausscheiden. Manche Ameisenarten fressen Samen, doch wirklich pflanzenfressende Ameisen gibt es nicht. Somit haben die Pflanzen im Gewächshaus vor der Ameise als Fressfeind nichts zu befürchten. Schaden können die Ameisen deinen Pflanzen jedoch durch die Symbiose mit Blattläusen. Blattläuse können deinen Pflanzen durchaus Schäden zufügen und das Vorhandensein von Ameisen führt dazu, dass die Blattlauskolonien immer weiter anwachsen.

Auch wenn Ameisen im Gewächshaus allein keine Schäden an den Pflanzen anrichten, ist es den meisten Hobbygärtnern unangenehm, wenn die kleinen Krabbeltiere in Scharen auftreten und ihnen während der Arbeit im Gewächshaus über die Hände krabbeln. Zwar können Ameisen dem Menschen nicht gefährlich werden, doch ihre Bisse und der Einsatz von Ameisensäure können durchaus schmerzhaft sein und die kleinen Tiere wehren sich, wenn sie sich bedroht fühlen.

Ameisenbefall im Gartenhaus vorbeugen und beseitigen
Den Ameisenbefall im Gartenhaus vorbeugen und beseitigen: hier zeigen wir wie!

Ameisenbefall im Gewächshaus vorbeugen und vermeiden

Am besten ist es, du lässt es gar nicht erst auf einen Kampf mit der Ameisenarmee ankommen und greifst zu vorbeugenden Mitteln, um die Ameisen aus deinem Gewächshaus fernzuhalten. Das beste Mittel dazu besteht darin, dass du deine Pflanzen regelmäßig auf einen Blattlausbefall kontrollierst und beim ersten Anzeichen von Blattläusen auf den Pflanzen mit Gegenmaßnahmen reagierst. Mehr Informationen dazu, wie du Blattläuse im Gewächshaus bekämpfen kannst, findest du hier. Ohne eine Blattlauskolonie zum Melken ist der Aufenthalt im Gewächshaus für Ameisen nicht besonders attraktiv. Sie finden im Gewächshaus weniger Nahrung und auch weniger Unterschlupf als im Freiland und werden dein Gewächshaus daher meist nicht ohne Grund überfallen.

Die sanfte Bekämpfung von Ameisen im Gewächshaus

Sollte sich doch ein Ameisenvolk in dein Gewächshaus verirrt haben, musst du deswegen nicht gleich zu den härtesten chemischen und giftigen Mitteln greifen oder Methoden einsetzen, die die Ameisen töten. Auch die sanfte Bekämpfung bringt ihren Erfolg mit sich. Zudem arbeitest du dabei auch nicht mit Chemie, was wiederum wichtig ist, wenn du Obst und Gemüse im Gewächshaus kultivierst, denn schließlich möchtest du die Giftstoffe nicht in deiner Nahrung haben. Zum Glück stehen dir einige umweltfreundliche und ameisenfreundliche Mittel zur Verfügung, um die Ameisen ohne Gift und Chemie loszuwerden. Wir stellen dir die besten Methoden und Hausmittel zur Beseitigung von Ameisen im Gartenhaus vor.

Ameisen durch Umsiedlung loswerden

Eine besonders erfolgversprechende Methode besteht darin, dass du die Ameisen einfach umsiedelst. Diese Methode ist mit etwas Zeit und Umstand verbunden, aber sie ist sehr umweltschonend und schadet den eigentlich nützlichen Ameisen nicht. Um die Ameisen umzusiedeln, gibst du einfach etwas Stroh oder Holzwolle in einen Blumentopf und stellst diesen kopfüber in die Nähe der Ameisenbehausung.  Eine solche Luxusherberge nehmen die Ameisen gern an und in aller Regel werden die Ameisen sich schon nach kurzer Zeit  dort einnisten und du musst den Topf nur noch ins Freie und weit weg vom Gewächshaus bringen. Hier empfiehlt sich eine Distanz von gut 30 Metern, damit die Ameisen auch sicher nicht mehr ins Gewächshaus zurückkommen.

Ameisen durch Duftstoffe vertreiben

Ameisen haben einen guten Geruchssinn und lassen sich daher durch Gerüche, die ihnen unangenehm sind, vertreiben. Zu den Duftstoffen, die du nutzen kannst, um die Ameisen loszuwerden, gehören

  • Chilipulver
  • Zimt
  • Nelken
  • Zitronenschale
  • Lavendel

Die Düfte werden von den Ameisen nicht als angenehm empfunden und mit etwas Glück suchen sie das Weite. Am besten nutzt du die genannten Düfte in pulverisierter Form und streust sie auf die Straßen und Nester der Ameisen. Die Geruchsbelästigung bringt die Tiere in vielen Fällen dazu, sich eine neue Behausung zu suchen. Haben die Ameisen ihre Nester außerhalb des Gewächshauses, solltest du die Wege, die sie nutzen, um in das Gewächshaus zu gelangen, mit den Pulvern bestreuen. Gleichzeitig solltest du den Grund für die Anwesenheit der Ameisen im Gewächshaus beseitigen. Meistens liegt er in einem Blattlausbefall deiner Pflanzen oder in gelagerten Substanzen, die die Ameisen attraktiv finden.

Tipp: Du kannst die Umsiedlung der Ameisen und die Vertreibung durch Duftstoffe miteinander verbinden. Bietest du ihnen gleichzeitig mit der Vertreibung durch die Duftstoffe ein passendes neues Zuhause in Form eines umgedrehten Blumentopfs mit Stroh oder Holzwolle an, werden die Ameisen diesen neuen Unterschlupf noch freudiger annehmen.

Ameisen mit tödlichen Mitteln bekämpfen

Viele natürliche Mittel, die für uns und die Umwelt keinen Schaden anrichten, sind tödlich für die Ameise. Wenn du mit den sanften Bekämpfungsmethoden nicht weiterkommst, wird dir nichts anderes übrig bleiben, als zu härteren Mitteln zu greifen. Insbesondere, wenn du dein Gewächshaus blattlausfrei hältst, ist dies in den meisten Fällen zwar nicht notwendig, doch ehe du zu  giftigen Ameisenbekämpfungsmitteln greifst, solltest du diese natürlichen Methoden ausprobieren. Dadurch sterben zwar die Ameisen, doch wenigstens kommen die Umwelt und andere Tiere nicht zu Schaden. Die folgenden Methoden stehen dir dabei zur Verfügung:

Die Ameisenfalle

Du kannst versuchen, die Ameisen mithilfe einer Ameisenfalle zu vernichten. Dazu füllst du ein Schälchen mit einem Gemisch aus Bier und Honig. Das Bier sollte bereits etwas abgestanden sein. Stellst du das Schälchen in der Nähe der Ameisenstraßen auf, werden die Ameisen von dem Geruch angezogen. Bei dem Versuch, die wohlriechende Flüssigkeit zu trinken, fallen sie in die Schale und ertrinken darin. Mit dieser Methode kannst du die Anzahl der Ameisen verringern, die sich in dein Gewächshaus verirren. Das gesamte Ameisenvolk kannst du damit nicht vernichten, da nur die Arbeiterinnen sterben.

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Mit Backpulver gegen Ameisen

Backpulver enthält Natriumhydrogencarbonat. Fressen die Ameisen Backpulver, verändert sich ihr pH-Wert und sie sterben. Ebenso wie die natürlichen Duftstoffe, die Ameisen vertreiben sollen, streust du das Backpulver auf die Straßen oder direkt in den Bau. Tragen die Ameisen das Backpulver in den Bau und frisst auch die Königin davon, stirbt das gesamte Volk.

Kreidepulver oder Gartenkalk gegen Ameisen

Kalk und Kreide schaden den Ameisen durch ihre alkalischen Inhaltsstoffe. Sie haben eine verätzende Wirkung und töten die Ameisen dadurch. Ein breiter Kreidestrich kann daher als Barriere gegen Ameisen wirken.

Ameisen mit Hirschhornsalz töten

Eine Mischung aus Hirschhornsalz und Zucker lockt die Ameisen an. Hirschhornsalz enthält Ammoniak und die Ameisen sterben, wenn Sie die Substanz fressen.

Weitere Methoden im Kampf gegen Ameisen

Weitere Methoden im Kampf gegen Ameisen, die den Tieren schaden beziehungsweise sie töten, bestehen beispielsweise im Ausbringen doppelseitiger Klebestreifen oder im Fluten des Ameisenbaus. Ebenso wie die chemische Bekämpfung der Tiere mit Giftstoffen sind alle Methoden, die den an sich nützlich Ameisen Schaden zufügen, jedoch nur dann wirklich erforderlich, wenn sich die Ameisen beispielsweise in deinen Wohnräumen ausgebreitet haben. Auf der Nahrungssuche können Sie in der Küche durchaus gesundheitsschädliche Folgen durch Verunreinigung der Lebensmittel mit sich bringen. In diesem Fall bleibt dir nicht viel anderes übrig, als mit radikalen Mitteln gegen die Ameisen vorzugehen.

Ameisen im Gewächshaus hingegen sind ein eher kleines und lästiges Ärgernis, sodass du es dir durchaus erlauben kannst, etwas Geduld aufzubringen, um die Ameisen mit sanfteren Methoden loszuwerden.

Chemische Bekämpfung von Ameisen im Gewächshaus

Geht es um die Bekämpfung von Ameisen, greifen viele Menschen automatisch zu Giften. Vielleicht ist es das massenhafte Auftreten der Insekten, worüber die meisten Menschen übersehen, dass die Ameisen eigentlich nützliche Tiere sind, die Ihnen durch die Vernichtung von pflanzenschädigenden Insekten im Garten eher helfen als schaden. Entsprechend gibt es viele unterschiedliche Produkte von zahlreichen Herstellern auf dem Markt.

Besonders beliebt sind Dosen mit Giftködern, die die Ameisen in ihren Bau transportieren. Dort frisst auch die Königin von dem Gift und das Volk stirbt ab. Auch Ameisengift zum Streuen kommt oft zum Einsatz. Nutzt du diese giftigen Mittel im Gewächshaus und baust dort Pflanzen für den menschlichen Verzehr an, tust du dir damit keinen Gefallen, denn du solltest die angebauten Nahrungsmittel später nicht mehr essen. Das ausgestreute Gift verteilt sich im Boden und Bestandteile davon werden von den Pflanzen über die Wurzeln aufgenommen und finden sich auch in den Früchten wieder. In der Regel ist es das Bestreben des Hobbygärtners, gesundes und durch Schadstoffe unbelastetes Gemüse im eigenen Garten und im Gewächshaus zu ziehen. Schon allein aus diesem Grund solltest du auf den Einsatz von Giftstoffen im Gewächshaus verzichten.

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Wo kann ich die Mittel zur Bekämpfung kaufen?

Je nachdem, für welche Methode zur Bekämpfung der Ameisen du dich entscheidest, hast du unterschiedliche Anlaufstellen, um die notwendigen Utensilien zu kaufen.

Viele natürliche Bekämpfungsmittel gegen Ameisen wie Chilipulver, Zimt, Nelken, Zitronenschale oder auch die für die Ameise tödlichen Substanzen Backpulver, Hirschhornsalz oder die Zutaten für die Bier-Honig-Mischung bekommst du in jedem Lebensmittelgeschäft oder Supermarkt. Andere Substanzen wie Kreidepulver oder Gartenkalk kannst du im Baumarkt kaufen. Dort findest du in der Regel auch eine Auswahl an Giftstoffen zur Bekämpfung von Ameisen.

Selbstverständlich kannst du alle Substanzen, mit denen du Ameisen vertreiben oder bekämpfen kannst, auch online im Internet kaufen.

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