Wie bekämpfe ich die weiße Fliege im Gewächshaus?

Wie bekämpfe ich die weiße Fliege im Gewächshaus?

Nicht nur die weiße Fliege, sondern auch viele weitere Schädlinge sind es, welche das Gärtnerherz sofort aufschreien lassen, sobald sich diese Insekten im Gewächshaus ausbreiten. Wichtig ist, dass du früh genug mit der Bekämpfung beginnst und so handelst, dass es kein Wiedersehen mit diesen Tieren gibt.

Was ist die weiße Fliege?

Die weiße Fliege heißt zwar Fliege, ist jedoch keine Fliege im herkömmlichen Sinne. Eigentlich handelt es sich bei der weißen Fliege um eine Mottenschildlaus. Läuse sind bekanntlich wahre Gegner von Pflanzen, vor allem die Unterkategorie der Pflanzenläuse. Schon alleine aus diesem Grund solltest du nicht zu lange mit der Bekämpfung warten.

Info: Die Tiere sind sehr klein, ähneln vom Aussehen her aber einer Fliege. Zudem sind die Insekten weiß gefärbt, weswegen du die Tiere mit Leichtigkeit auf einem grünen Blatt erkennen kannst.

Die weiße Fliege hat eine Größe von nur 1 bis 3 mm. Trotz ihrer geringen Größe kann sie die Pflanzen erheblich schädigen. Der ideale Lebensraum für die weiße Fliege ist eine warme und feuchte Umgebung. Ursprünglich stammt sie aus Mittelamerika und sie bevorzugt daher ein warmes Klima. Das Gewächshaus mit seiner großen Luftfeuchtigkeit und Wärme bietet der weißen Pflege einen optimalen Lebensraum.

Woran erkenne ich einen Befall durch die weiße Fliege?

Sollten die weißen Fliegen gerade auf einem Blatt sitzen, siehst du sie sofort, wenn du dich  mit deinen Pflanzen beschäftigst. Aber auch, wenn sich gerade keine weiße Fliege blicken lässt, kannst du recht schnell feststellen, ob deine Pflanzen von diesem Ungeziefer befallen sind.

Betroffene Pflanzen weisen meist eine gelbliche oder weißliche Verfärbung der Blätter an der Stelle auf, an welcher der Befall stattgefunden hat. Dies ist noch ein Frühstadium, dennoch solltest du umgehend reagieren und etwas gegen den Befall unternehmen.

Ist der Befall  schon fortgeschritten, werden die einzelnen Blätter fleckig und trocken. Am Ende fallen alle Blätter ab, auch mit vermehrtem Gießen kannst du die Pflanze dann nicht mehr retten.

Tipp: Hast du den Verdacht, dass eine Pflanze von der Weißen Fliege befallen ist, kannst du die Pflanze vorsichtig durchschütteln. Dadurch werden die kleinen weißen Insekten aufgescheucht und du hast Gewissheit über den Befall.

Wie schädigt die weiße Fliege die Pflanzen?

Die Schäden an der Pflanze bei einem Befall mit der Weißen Fliege werden sowohl von den adulten Tieren als auch durch die Larven der Insekten hervorgerufen. Die Fliege legt ihre Eier an der Unterseite der Blätter ab. Die geschlüpften Larven zapfen das Blatt an und ernähren sich von den Pflanzensäften. Auch die erwachsenen Insekten ernähren sich vom Pflanzensaft der Blätter.

Die Ausscheidungen der Larven und der adulten Tiere, die vor allem Zucker enthalten, den sie mit dem Pflanzensaft aufgenommen haben, legen sich als klebrige Schicht auf die Blätter. Dieser sogenannte Honigtau begünstigt in einem Klima mit Wärme und hoher Luftfeuchtigkeit die Bildung von Rußtaupilzen, die die Pflanze ebenfalls schädigen.

Info: Der Honigtau, der aus den Ausscheidungen der Weißen Fliege und ihrer Larven besteht, begünstigt zum einen die Bildung schädlicher Pilze wie Rußtaupilze oder Schwärzepilze. Andererseits lockt die klebrige, süße Substanz auch nützliche Insekten an. Bienen sammeln den Honigtau und verwandeln ihn im Bienenstock in echten Honig. Damit kann ein Befall mit der Weißen Fliege im Freiland durchaus auch Vorteile haben. Im geschlossenen Gewächshaus werden Bienen jedoch eher nicht von dem Honigtau profitieren.

Der Lebenszyklus der Weißen Fliege

Die weiße Fliege hat eine Lebensspanne von nur etwa vier Wochen. Während dieser Zeit legt die weibliche weiße Fliege jedoch täglich Eier. Insgesamt bringt sie es in ihrem gesamten Leben auf etwa 500 Nachkommen. Vom Schlüpfen der Larve bis zur Entwicklung der Weißen Fliege vergehen etwa 2 bis 4 Wochen. Schon diese Zahlen machen deutlich, wie schnell der Befall im Gewächshaus überhandnehmen kann, wenn du nicht rechtzeitig dagegen vorgehst.

Bekämpfung

Sobald du feststellst, dass sich in deinem Gewächshaus die weiße Fliege breit gemacht hat, musst du handeln. Je schneller, desto besser für deine Pflanzen. Zur Bekämpfung des Ungeziefers stehen dir mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Du kannst auf natürliche Methoden, Hausmittel oder Insektengifte zurückgreifen. Das beste Mittel im Kampf gegen die weiße Fliege ist jedoch die Vorbeugung.

So beugst du einem Befall mit der Weißen Fliege vor

Im Gewächshaus kann sich die weiße Fliege sehr schnell und stark vermehren und ausbreiten. Du sollst daher vor allem vorbeugend einen Befall mit der Weißen Fliege vermeiden. Die Insekten mögen warme Temperaturen von mehr als 20 Grad Celsius und eine hohe Luftfeuchtigkeit von über 70 %. Eine Vorsorgemaßnahme besteht daher darin, den Tieren keinen optimalen Lebensraum zu bieten.

  • Lüfte das Gewächshaus regelmäßig, damit die Luftfeuchtigkeit nicht zu sehr ansteigt.
  • Sorge bei einem Gewächshaus, das starker Sonnenbestrahlung ausgesetzt ist, für ausreichende Beschattung, um die Temperaturen nicht zu sehr steigen zu lassen.

Natürlich musst du bei diesen Maßnahmen auf die Bedürfnisse deiner Pflanzen achten. Kultiviert du tropische Pflanzen im Gewächshaus, benötigen diese unter Umständen eine hohe Temperatur und Luftfeuchtigkeit, die einen optimalen Lebensraum für die weiße Fliege bieten. Bei den meisten einheimischen Pflanzen kannst du jedoch durch regelmäßiges Lüften und eine niedrige Luftfeuchtigkeit einem Befall mit der Weißen Fliege vorbeugen. Die folgenden Maßnahmen tragen ebenfalls dazu bei, einem Befall vorzubeugen:

  • Untersuche alle neuen Pflanzen gründlich auf einen Befall mit Schädlingen, bevor du sie ins Gewächshaus stellst.
  • Arbeite strategisch mit Abwehrpflanzen, die die weiße Fliege durch den Geruch abschrecken. Zu den Abwehrpflanzen für die weiße Fliege gehören Thymian, Lavendel und Basilikum.
  • Kontrolliere deine Pflanzen regelmäßig auf einen Befall. Schau dir dazu am besten beim Gießen jedesmal die Blattunterseiten an und achte auf gelbe oder weißliche Sprenkel auf den Blättern.

Tipp: Bringe im Verdachtsfall oder bei einem geringen Befall
sogenannte Gelbsticker an. Die Gelbsticker locken die weiße Fliege durch die Farbe an. Sie sind mit Leim bestrichen und die Insekten bleiben bei Kontakt an den Stickern kleben.

Die natürlichen Feinde der Weißen Fliege

Auf natürlichem Wege kannst du die weiße Fliege mit ihren natürlichen Feinden bekämpfen. Dafür eignen sich insbesondere Schlupfwespen. Schlupfwespen zur Schädlingsbekämpfung kannst du im Handel erwerben. Du bekommst kleine Pappkärtchen mit verpuppten Larven, die sich im Gewächshaus zu adulten Tieren entwickeln. Damit die Schlupfwespen schlüpfen können, benötigen sie eine Temperatur zwischen 20 und 27 Grad und eine Luftfeuchtigkeit von etwa 70 %. Dies entspricht auch den optimalen Lebensbedingungen für die weiße Fliege.

Die Schlupfwespen schlüpfen nach etwa drei Wochen und als natürliche Feinde vernichten sie die weiße Fliege. Bei dieser Bekämpfungsmethode musst du jedoch etwas Geduld aufbringen, denn es kann einige Wochen dauern, bis die Schlupfwespen die Weiße Fliege im Gewächshaus vollständig besiegt haben. Finden die Schlupfwespen nach der Bekämpfung der Weißen Fliege keine Nahrung mehr im Gewächshaus sterben sie ab. Du musst also nicht befürchten, den Befall mit einem Insekt gegen den Befall mit einem anderen auszutauschen.

Weitere natürliche Fressfeinde der Weißen Fliege, mit denen du arbeiten kannst, sind

  • Florfliegenlarven
  • Schwebfliegen
  • Marienkäfer

Tipp: Auch Spinnen sind geeignet zur Bekämpfung der Weißen Fliege oder können zumindest die Bekämpfungsmaßnahmen unterstützen. In den Netzen bleiben die kleinen Fluginsekten schnell hängen. Gewähre daher ruhig einigen Spinnen Obdach in deinem Gewächshaus und lasse die Spinnennetze in den Ecken hängen.

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Der Marienkäfer als „biologische Waffe“ gegen die weiße Fliege.

Hausmittel  und ungiftige  Maßnahmen gegen die Weiße Fliege

Der Einsatz von Schlupfwespen oder anderen Fressfeinden ist die natürlichste Methode, um die Weiße Fliege zu vernichten. Nicht jeder Hobbygärtner hat jedoch ausreichend Geduld oder möchte zusätzlich zum Befall mit der Weißen Fliege weitere Insekten im Gewächshaus haben. Auch wenn du dich gegen diese natürliche Methode entscheidest, stehen dir eine Menge ungiftige Methoden zur Bekämpfung der Weißen Fliege zur Verfügung. Viele davon sind bewährte Hausmittel. Mit den folgenden Methoden kannst du die lästigen Schädlinge loswerden:

  • Isoliere die betroffenen Pflanzen
    Stellst du nur bei 1 oder 2 Pflanzen einen Befall mit der Weißen Fliege fest, solltest du diese Pflanzen so schnell wie möglich isolieren, damit der Schädling sich nicht ausbreitet. Stelle die befallenen Pflanzen an einen neuen Standort weit entfernt von anderen Pflanzen. Optimalerweise sollte der neue Standort kühl und luftig sein und eine geringe Luftfeuchtigkeit ausweisen. Ideal ist ein windiger oder zugiger Standort. Du musst natürlich darauf achten, ob die Pflanze diese Bedingungen verträgt.
  • Entferne betroffene Pflanzenteile
    Entdeckst du an den Unterseiten der Blätter Eier oder Larven der Weißen Fliege, solltest du die betroffenen Pflanzenteile so schnell wie möglich abschneiden und entsorgen.
  • Stelle Gelbtafeln auf
    An den Gelbtafeln bleibt die weiße Fliege kleben. Du musst bei dieser Methode jedoch Geduld aufbringen, denn erst wenn alle adulten Tiere gefangen sind und keine neue Eiablage stattfindet, hast du den Befall erfolgreich bekämpft.
  • Verändere die klimatischen Bedingungen
    Temperaturen unter 20 Grad, eine geringe Luftfeuchtigkeit und vor allem Wind und Zugluft sind nichts für die Weiße Fliege. Wenn deine Pflanzen diese klimatischen Bedingungen vertragen, solltest du Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Gewächshaus herabsetzen und für eine gute Durchlüftung mit Zugluft sorgen. Bei diesen klimatischen Bedingungen wird die lästige Weiße Fliege schnell das Weite suchen.

Diese Hausmittel helfen gegen die weiße Fliege

Es gibt zahlreiche Hausmittel, mit denen du die Weiße Fliege bekämpfen kannst. Dabei stellst du aus verschiedenen Zutaten eine Lösung oder Emulsion her und besprühst die betroffenen Pflanzen damit. Wir stellen dir die besten Hausmittel gegen die weiße Fliege vor.

  • Schmierseife
    Aus fester Schmierseife und warmem Wasser kannst du eine Lauge herstellen. Das Mischungsverhältnis beträgt 30 Gramm Schmierseife auf einen Liter Wasser. Füge die klein geraspelte Schmierseife dem warmen Wasser zu und schüttelte die Lösung kräftig, bis sich die Schmierseife aufgelöst hat. Mit der Lauge kannst du nun die Blätter abwischen oder aber die gesamte Pflanze einsprühen.

Tipp: Wenn du mit einer Schmierseifen-Lösung arbeitest, decke vorher das Substrat ab, damit die Lauge nicht in die Erde einsickert.

  • Knoblauchsud
    Auch Knoblauch kann helfen, die Weiße Fliege zu bekämpfen. Für den Knoblauchsud kochst du zwei Knoblauchzehen in einem Liter Wasser auf. Lass das Gemisch eine Stunde lang ziehen und entferne dann die Knoblauchstücke. Mit dem abgekühlten Sud kannst du die Pflanze besprühen. Du wirst den Vorgang unter Umständen alle paar Tage wiederholen müssen, bis die Weiße Fliege und ihre Larven komplett abgestorben sind.

Tipp: Anstelle von Knoblauch kannst du auch Basilikum oder Brennesseln nutzen, um einen Sud herzustellen. Bei einem Basilikum- oder Brennesselsud kochst du das Wasser nicht auf, sondern lässt die kleingeschnittenen Pflanzen einige Tage im Wasser ziehen.

  • Rapsöl
    Öl erstickt die Weiße Fliege und viele andere Schädlinge. Aus zwei Drittel Wasser und einem Drittel Rapsöl kannst du eine Emulsion herstellen, mit der du die Pflanzen besprühst. Auch diesen Vorgang musst du unter Umständen einige Male wiederholen, bis alle Schädlinge abgestorben sind.

Tipp: Die Wasser-Rapsöl-Emulsion ist nicht sehr lange haltbar. Mische daher immer nur so viel an, wie du gerade benötigst.

Tipps zur Anwendung der Hausmittel

Damit die Hausmitteln gut wirken und die Weiße Fliege erfolgreich bekämpfen, musst du bei der Anwendung einiges beachten:

  • Wenn du die befallenen Pflanzen einsprühst, lasse nicht die Unterseite der Blätter aus. Dort legt die weiße Fliege ihre Eier ab und dort befinden sich die unbeweglichen Larven.
  • Isoliere die befallenen Pflanzen, damit die weiße Fliege während der Bekämpfung nicht einfach auf andere Pflanzen ausweicht.
  • Kombiniere unterschiedliche Methoden wie das Einsprühen, das Entfernen der befallenen Blätter, das Aufstellen von Gelbtafeln und eine klimatische Veränderung miteinander.
  • Setze Hausmittel wie Lösungen zum Einsprühen oder eine Veränderung der klimatischen Bedingungen nicht gleichzeitig mit Fressfeinden ein. Viele der Hausmittel schaden den Fressfeinden ebenso wie der Weißen Fliege und klimatische Veränderungen wie ein Herabsetzen der Temperatur und der Luftfeuchtigkeit oder der Einsatz von Zugluft kann die Fressfeinde vertreiben oder ihnen schaden.

Insektengifte

Auf Insektengifte solltest du nur im äußersten Notfall zurückgreifen. Vor allem wenn die Weiße Fliege Nutzpflanzen im Gewächshaus befallen hat, solltest du keine Insektengifte einsetzen, da Rückstände der Gifte in deine Nahrungsmittel übergehen können. Der Handel bietet einige Insektizide an, die die Weiße Fliege und andere Mottenschildläuse bekämpfen sollen. Gegen einige Wirkstoffe wie beispielsweise Pyrethrum haben die Tiere jedoch bereits eine hohe Resistenz entwickelt.

Möchtest du dennoch nicht auf chemische Mittel zur Bekämpfung der Weißen Fliege verzichten, bietet der Handel Sprays und Stäbchen an. Bei den Stäbchen nehmen die Pflanzen den Wirkstoff über die Wurzeln auf. Er verteilt sich über die Pflanzensäfte und bekämpft die Schädlinge über die Nahrungsaufnahme.

Da Mottenschildläuse eine Resistenz gegen Pyrethrum entwickelt haben, musst duei chemischen Mitteln darauf achten, dass sie auf der Basis von Fettsäuren arbeiten. Pyrethrum und Fettsäuren gelten im Bereich der Insektizide als eher unbedenklich. In den meisten Fällen ist es jedoch nicht notwendig, zu Insektiziden zu greifen. Mit Hausmitteln und natürlichen Mitteln lassen sich die lästigen Weißen Fliegen gut in den Griff bekommen.

Welche Pflanzen befällt die weiße Fliege?

Sehr wählerisch ist die weiße Fliege nicht, wenn es darum geht, welche Pflanzen sie befällt. Dennoch hat sie einige ausgesprochene Vorlieben und Abneigungen. Zu den Pflanzen, die besonders häufig von der Weißen Fliege befallen werden, gehören unterschiedliche Zier- und Nutzpflanzen. Bei den Zierpflanzen sind die folgenden Arten besonders betroffen:

  • Verschiedene Arten von Farn
  • Rhododendron
  • Geranien
  • Primeln
  • Hibiskus
  • Fleißiges Lieschen

Viele Hobbygärtner nutzen das Gewächshaus, um eigenes Gemüse zu ziehen und legen ihren ganzen Stolz in die Tomaten- oder Gurkenzucht. Besonders ärgerlich ist es dann, wenn ein Schädling wie die Weiße Fliege die Ernte zunichte zu machen droht. Ausgerechnet Gurken und Tomaten stehen jedoch sehr weit oben auf der Präferenzliste der Weißen Fliege. Weitere bedrohte Nutzpflanzen sind:

  • Paprika
  • Kürbisse
  • Zucchini

Diese Pflanzen mögen die Weißen Fliegen nicht

Neben Vorlieben haben die Schädlinge auch klare Abneigungen. Diese Abneigungen kannst du dir zunutze machen, indem du die Pflanzen als Abwehrpflanzen einsetzt und in der Nähe der bevorzugten Pflanzen anbaust. Zu den Abwehrpflanzen gehören:

  • Thymian
  • Basilikum
  • Lavendel
  • Kapuzinerkresse

Tipp: Gurken, Zucchini und Kürbisse kannst du vor einem Befall mit der Weißen Fliege schützen, indem du Sellerie in der unmittelbaren Nachbarschaft pflanzt.

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