Wühlmausgitter

Wühlmausgitter gegen Nagerschäden

Wühlmäuse sind ungebetene und unbeliebte Gäste im Garten. Die meisten Gartenbesitzer suchen daher nach einer Möglichkeit, um Wühlmäuse fernzuhalten oder loszuwerden. Eine Möglichkeit, um deinen Garten vor Wühlmäusen zu schützen, ist das Wühlmausgitter. Warum du es einsetzen solltest und wie es gegen Wühlmäuse hilft, erfährst du hier.

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Wühlmäuse im Garten

Wühlmäuse sind Nagetiere. Sie sind in ganz Europa und damit auch in ganz Deutschland verbreitet und halten sich oft in Parks und auch in Gärten auf. Der Grund dafür liegt in ihrer bevorzugten in Nahrung. Als Nagetiere sind Wühlmäuse reine Pflanzenfresser und da sie meist unterirdisch leben, stehen die Wurzeln deiner Pflanzen ganz oben auf ihrem Speiseplan. Neben dem Wurzelfraß schaufeln Wühlmäuse ähnlich wie Maulwürfe die überschüssige Erde aus ihren Gängen und Wohnhöhlen heraus, die sich in unansehnlichen Haufen auf deinem Rasen türmt. Kein Wunder also, dass Wühlmäuse alles andere als die beliebtesten Tiere im Garten sind.

Info: Wühlmäuse sind sowohl tagaktiv als auch nachtaktiv und halten keinen Winterschlaf.

Der Begriff Wühlmaus suggeriert, dass es ein bestimmtes Tier mit dem Namen Wühlmaus gibt. Tatsächlich sind die Wühlmäuse jedoch eine Unterfamilie der Wühler, die wiederum zu den Mäuseartigen gehören und unter dem Begriff Wühlmaus werden viele verschiedene Tiere zusammengefasst. Dazu gehören:

  • Feldmäuse
  • Rötelmäuse
  • Schermäuse
  • Lemminge
  • Bisamratten

Insgesamt gibt es mehr als 150 Wühlmausarten. Bei der klassischen Wühlmaus, die im Garten ihr Unwesen treibt, handelt es sich meist um die Schermaus. Die Schermaus hat einen eher plumpen und gedrungenen Körper mit einem großen, breiten Kopf und einem spärlich behaarten Schwanz.

Sie erreicht eine Größe von etwa 15 bis 20 Zentimetern. Sie lässt sich gut von den wesentlich zierlicheren und kleineren Hausmäusen und Feldmäusen unterscheiden. Hauptunterscheidungsmerkmal zu einer Ratte ist der Schwanz, der bei der Ratte haarlos und lang ist.

Daran erkennst du Wühlmäuse

Die meisten Wühlmäuse leben unterirdisch und zeigen sich nur sehr selten. Du wirst sie also so gut wie nie zu Gesicht bekommen, doch ihre Anwesenheit im Garten können sie nicht verleugnen. Du erkennst sie an den Erdhaufen, die sie im Garten hinterlassen und die du mit ein wenig Fachkenntnis von Maulwurfshügeln unterscheiden kannst. Hier sind die wichtigsten Unterschiede:

Die Erdhaufen von Wühlmäusen sind in unregelmäßigen Abständen im Garten verteilt. Sie sind nicht so gleichmäßig wie Maulwurfshaufen, sondern fallen oft zu einer Seite flach ab. Insgesamt ist der Erdhaufen der Wühlmaus deutlich länglicher und flacher als der Maulwurfshaufen. Das liegt daran, dass die Wühlmaus unter dem Erdhaufen einen seitlichen Gang anlegt. Der Maulwurf hingegen legt seinen Gang in der Mitte an, sodass der Erdhaufen gleichmäßiger wird.

Um die Probe aufs Exempel zu machen, kannst du den Erdhaufen vorsichtig verteilen und nachschauen, wo der Gang angelegt ist. Aber Vorsicht, das Zerstören von Maulwurfsgängen steht unter Strafe, da die Tiere gesetzlich geschützt werden. Solange du dir also nicht sicher bist, ob es sich um einen Maulwurf oder eine Wühlmaus handelt, solltest du die Gänge möglichst in Ruhe lassen.

Achtung: Oftmals wird empfohlen, zur Bestimmung der Tiere ein Stück des Gangs aufzugraben. Dort sind einerseits Unterschiede zwischen Maulwurfgang und Wühlmausgang zu erkennen und andererseits ist die Wühlmaus deutlich schneller dabei als der Maulwurf, wenn es darum geht, den Gang zu reparieren. Wenn du nicht weißt, um welches Tier es sich handelt, besteht jedoch die große Gefahr, dass du damit eine verbotene Handlung begehst, denn die Gänge eines Maulwurfs darfst du nicht aufgraben.

Stehen Wühlmäuse unter Naturschutz?

Anders als Maulwürfe stehen Wühlmäuse nicht unter Naturschutz. Das bedeutet, dass du die Tiere in deinem Garten bekämpfen darfst und auch das Töten von Wühlmäusen ist erlaubt. Der Maulwurf gilt nicht als Schädling, er ist ein Insektenfresser und behelligt deine Pflanzen nicht. Er lebt unterirdisch und um seine Gänge zu bauen, muss er die überschüssige Erde loswerden.

Dadurch hinterlässt er die unschönen Maulwurfshaufen auf deinem Rasen. Abgesehen von diesem optischen Ärgernis richtet der Maulwurf anders als die Wühlmaus jedoch im Garten keinerlei Schäden an. Da Nacktschnecken, Larven, Würmer und Maden sowie Insekten, die deinen Pflanzen schaden können ganz oben auf seiner Speisekarte stehen, ist er ganz im Gegenteil ein nützlicher Gartenbewohner.

Welche Schäden richten Wühlmäuse an?

Die meisten Wühlmäuse sind Pflanzenfresser und die unterirdisch lebenden Schermäuse ernähren sich hauptsächlich von Wurzeln und Pflanzenzwiebeln. Aus diesem Grund richten die Tiere anders als Maulwürfe mitunter große Schäden im Garten an.

Sie fressen die Wurzeln, Rhizome und Knollen von Nutzpflanzen, Blumen, Stauden und sogar Sträuchern und Bäumen von unten her an und richten damit weitaus mehr Schaden an, als nur den Rasen mit ihren Erdhügeln zu verunzieren.

Sie können komplette Beete mit Gemüsepflanzen und Blumen zum Absterben bringen, da diese sich ohne ein ausreichendes Wurzelwerk nicht mehr mit Nährstoffen und Wasser versorgen können. Größere Gewächse wie Stauden und Sträucher können durch Wühlmausfraß ebenfalls eingehen und selbst junge Bäume halten dem Appetit der Nager oft nicht stand.

Entdeckst du absterbende Pflanzen in deinem Garten, solltest du daher nach den verräterischen Wühlmaushaufen Ausschau halten. Hast du tatsächlich Wühlmäuse im Garten, gilt es, die Tiere zu bekämpfen. Dazu gibt es unterschiedliche Mittel, die die Wühlmäuse vertreiben oder sogar töten.

Aber auch wenn du noch keinen Wühlmausbefall in deinem Garten feststellen kannst, kannst du bereits geeignete Maßnahmen gegen die Schadnager ergreifen. Eine wirkungsvolle Methode, um die gefräßigen Nagetiere von deinen Pflanzen fernzuhalten, ist das Wühlmausgitter.

Wühlmäuse mit dem Wühlmausgitter bekämpfen

Wühlmausgitter sind eine gute Methode, um deinen Garten vorbeugend vor Wühlmäusen zu schützen. Aber auch wenn du bereits eine oder mehrere Wühlmäuse im Garten hast, kannst du das Wühlmausgitter einsetzen. Wühlmäuse leben in unterirdischen Gängen und sie graben sich auf der Suche nach Nahrung unterirdisch immer weiter voran. Sie fressen die Wurzeln, Rhizome und Knollen von Pflanzen, die sie beim Graben ihrer Gänge freilegen und sie haben einen großen Appetit. Die kleinen Nager vertilgen täglich nahezu ihr Eigengewicht an Wurzeln und Knollen. Besonders wohlschmeckende Nahrungsquellen spüren sie mit ihrer guten Nase auf.

Gibt es keine Nahrung mehr im Garten, wird die Wühlmaus über kurz oder lang das Weite suchen und sich einen anderen Lebensraum mit einer besser gefüllten Speisekammer suchen. Hier setzt das Wühlmausgitter an, denn es verwehrt der Wühlmaus Zugang zu den schmackhaften Wurzeln und hungert sie sozusagen aus. Das Wühlmausgitter schädigt die Wühlmaus nicht, sondern es bewegt sie dazu, sich einen anderen Lebensraum zu suchen. Einen kleinen Garten kannst du Wühlmäuse mit einem Wühlmausgitter sogar ganz aussperren.

Das Wühlmausgitter ist eine sehr umweltfreundliche und tierfreundliche Alternative, um Wühlmäuse loszuwerden. Richtig angebracht schützt es den Garten und die Pflanzen darin und schadet der Wühlmaus nicht.

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So funktioniert das Wühlmausgitter

Mit dem Wühlmausgitter schützt du deine Pflanzen, Beete oder den gesamten Garten, indem du der Wühlmaus den Zutritt versperrst. Die Tiere gelangen entweder gar nicht erst in den Garten oder aber nicht an die Wurzeln deiner Pflanzen und finden damit in deinem Garten keine Nahrung und werden sich nach einem neuen Revier umsehen.

Das Wühlmausgitter besteht aus einem Drahtgeflecht, das du in den Boden einbringst. Für die Wühlmaus stellt das Gitter ein Hindernis dar, das sie nicht überwinden kann und sie kann ihre unterirdische Gänge daher nicht weiter graben, um zu deinen Pflanzen oder überhaupt erst in deinen Garten zu gelangen.

Der Handel bietet Wühlmausgitter in unterschiedlichen Variationen an. Dies sind die wichtigsten Unterschiede:

Das Material

Das Drahtgeflecht wird in verzinkter und unverzinkter Ausführung angeboten. Verzinkte Wühlmausgitter sind im Boden gegen das Verrotten geschützt und sie haben eine Haltbarkeit von etwa 10 Jahren. Solange bieten sie eine sichere Barriere gegen Wühlmäuse. Unverzinkte Wühlmausgitter hingegen eignen sich besonders gut zum Schutz junger Pflanzen. Sie verrotten je nach den Bodeneigenschaften vor Ort nach etwa drei Jahren.

Die Wurzeln eines jungen Baumes können beim Wachstum das unverzinkte Wühlmausgitter durchbrechen und sich ausbreiten, um ein gesundes Wachstum zu garantieren. Ein verzinktes Wühlmausgitter bietet nicht nur der Wühlmaus, sondern auch den Wurzeln Einhalt und hindert Bäume damit an der Ausbildung eines verzweigten Wurzelwerks.

Die Bodenbeschaffenheit hat einen Einfluss darauf, wie lange ein unverzinktes Wühlmausgitter im Boden hält. In lockeren, sandigen Böden halten sich die Gitter wesentlich länger als in lehmigen, schweren Böden. In lehmigen Böden solltest Du daher möglichst immer einen verzinkten Draht verwenden, ein unverzinktes Wühlmausgitter wird schnell nutzlos

Die Weite der Maschen

Wühlmäuse sind größer als Feldmäuse oder Hausmäuse, aber dennoch sind sie wendige und kleine Tierchen. Insbesondere junge Wühlmäuse schlüpfen durch kleinste Spalten. Die Maschenweite des Wühlmausgitters muss daher der Größe der Tiere angepasst sein, damit sie sich nicht durch die Maschen quetschen können, sondern wirksam aufgehalten werden.

Wühlmausgitter bietet der Handel in unterschiedlichen Maschenweiten an. Eine Maschenweite von 13 Millimetern hält erwachsene Wühlmäuse in der Regel zuverlässig ab. Möchtest du auf Nummer sicher gehen und auch kleinere Exemplare und junge Wühlmäuse fernhalten, solltest du jedoch eine Maschenweite von 10 oder sogar 6 Millimetern wählen. Zwar sind die engmaschigen Wühlmausgitter teurer, doch bei einer Maschenweite von 6 Millimetern kannst du dir sicher sein, das keine Schadnager in deinen Garten eindringen oder deine Pflanzen von unten anfressen werden.

Die Drahtstärke

Nicht außer Acht lassen darfst du auch die Stärke des Wühlmausgitters. Je stärker der Draht, desto langlebiger und robuster ist das Wühlmausgitter. Die Stärke des Drahtes solltest du daher an die gewünschte Haltbarkeit anpassen. Möchtest du bestimmte Pflanzen nur für eine Saison schützen, ist eine Drahtstärke von 0,5 bis 0,6 Millimetern ausreichend. Möchtest du deinen Garten oder die Pflanzen längerfristig schützen, solltest du dich für eine Drahtstärke von mindestens 0,7 Millimetern entscheiden.

So wendest du das Wühlmausgitter an

Wühlmausgitter kannst du im Garten sehr vielseitig einsetzen, um deine Pflanzen zu schützen. Wie du dabei jeweils vorgehst, ist abhängig davon, ob du ein Hochbeet, den Rasen, den gesamten Garten oder einzelne Pflanzen oder Beete schützen möchtest.

Einzelne Bäume und Sträucher mit Wühlmausgitter schützen

Bäume und Sträucher solltest du am besten direkt mit einem Wühlmausgitter einpflanzen. Aus dem Drahtgeflecht bastelst du einen ausreichend großen Korb, in den du den Wurzelballen hineinstellst. Da Wühlmäuse ihre Gänge nicht sehr tief graben, ist es oft ausreichend, wenn dein Korb aus Wühlmausgitter keinen Boden hat, sondern die Tiere nur rund um den Wurzelballen aufhält.

Der Korb oder die Umrandung müssen auf jeden Fall groß genug sein, damit sich die Wurzeln ausreichend entwickeln können. Nach oben hin musst du genügend vom Wühlmausgitter stehen lassen. Nach dem Pflanzen schlägst du das Gitter um, bis es zum Stamm deines Baumes oder des Strauches reicht. So verhinderst du, dass sich die Wühlmaus doch noch von oben einen Weg zu den wohlschmeckenden Wurzeln bahnt.

So schützt du deine Pflanzen und Beete mit dem Wühlmausgitter

Blumenzwiebeln sind für die Wühlmaus eine besonders unwiderstehliche Delikatesse. Beim Setzen von Blumenzwiebeln solltest Du daher immer einen kleinen Korb aus Wühlmausdraht mit in die Erde einbringen. Diesen Korb solltest du mit einem Boden versehen, da die Zwiebeln in geringerer Tiefe gepflanzt werden und somit für die Wühlmaus auch von unten erreichbar sind.

Achtung! Der Handel bietet auch Pflanzkörbe aus Kunststoff an. Anders als der Wühlmausdraht hält der Kunststoff den Zähnen der kleinen Nagetiere jedoch nicht stand und sie können ihn problemlos durchnagen.

Auf die gleiche Weise kannst du Blumen und Stauden schützen, wenn du sie einpflanzt. Kleinere Beete kannst du auch komplett mit Wühlmausdraht einfassen, um zu verhindern, dass die Wühlmäuse an die Wurzeln gelangen. Dazu stichst du den Boden rund um das Beet in ausreichendem Abstand mit einem Spaten ein und setzt den Wühlmausdraht in den entstandenen Spalt ein.

Sowohl bei einer Beetumrandung als auch bei einem selbstgebastelten Pflanzkorb aus Wühlmausdraht musst du vor allem an den Verbindungsstellen darauf achten, dass keine Löcher in deinem Drahtgeflecht vorhanden sind. Am besten nutzt du einen stabilen Blumendraht, um das Wühlmausgitter dort überlappend zu verbinden.

Wühlmausgitter für Hochbeete

Besonders einfach ist die Anwendung von einem Wühlmausgitter im Hochbeet. Wenn du das Hochbeet einrichtest, legst du einfach ein ausreichend großes Stück Wühlmausgitter auf den Boden oder arbeitest es ziemlich weit unten in die Erde ein. Damit können die Wühlmäuse nicht zu den Wurzeln deiner Pflanzen vordringen.

So schützt du den Rasen mit Wühlmausgitter

Auch die Rasenfläche kannst du vor Wühlmäusen schützen und du vermeidest damit die unschönen Erdhaufen. Bei einer Neuanlage des Rasens legst du das Wühlmausgitter einfach vor der Aussaat auf den Boden und bedeckst es mit etwas Erde. Das hält die Wühlmäuse nicht davon ab, unter deinem Rasen Gänge zu graben, doch sie können keine Ausgänge anlegen und auch die Wurzeln der Graspflanze nicht von unten anknabbern.

Alternativ kannst du die Rasenfläche auch mit einem Wühlmausgitter rundherum schützen. Dabei gehst du genauso vor wie beim Schutz eines Beetes und bringst das Wühlmausgitter rund um die Rasenfläche in einen mit dem Spaten gestochenen Spalt ein. Besonders tief musst du das Gitter nicht setzen, da Wühlmäuse ihre Gänge recht nah an der Oberfläche anlegen. Diese Maßnahme kannst du auch in nachträglich noch anwenden, um deine Rasenfläche zu schützen.

Den ganzen Garten mit Wühlmausgitter schützen

Ist dein Garten nicht allzu groß, kannst du nicht nur die Rasenfläche oder ein Beet, sondern den gesamten Garten mit einem Wühlmausgitter einfassen. Damit verhinderst du, dass die Tiere überhaupt erst in den Garten kommen.

Das sind die Vor- und Nachteile des Wühlmausgitters

Das Wühlmausgitter ist in erster Linie eine vorbeugende Maßnahme gegen die Schäden, die die Wühlmaus anrichten kann. Richtig angebracht ist es sehr effektiv und es bringt eine Reihe von Vorteilen mit sich.

  • Das Wühlmausgitter ist eine umweltfreundliche und tierfreundliche Abwehrmaßnahme
  • Die Wühlmaus erleidet keinen Schaden und du musst nicht mit Gift arbeiten.
  • Du kannst individuell einzelne Pflanzen aber auch deine Rasenfläche, Hochbeete oder sogar den ganzen Garten vor Wühlmäusen schützen
  • Ein Wühlmausgitter schützt deinen Rasen nicht nur vor Wühlmäusen, es ist auch eine legale Methode, um Maulwürfe fernzuhalten
  • Bringst du das Wühlmaus Gitter direkt bei der Anpflanzung oder Aussaat ein, bedeutet es keine großartige Mehrarbeit.

Bei allen Vorteilen hat das Wühlmausgitter jedoch auch ein paar Nachteile.

  • Das nachträgliche Anbringen erfordert etwas Zeit, Arbeitsaufwand und Muskelschmalz.
  • Hast du auch nur eine Lücke oder Beschädigung im Wühlmausgitter, verliert es seine Effektivität.
  • Wühlmausgitter aus unverzinktem Drahtgeflecht ist nicht besonders lange haltbar. Lange haltbares Wühlmausgitter aus verzinktem Draht oder Edelstahl kann jedoch das Wurzelwachstum von Bäumen und Sträuchern einschränken.

Wo kannst du ein Wühlmausgitter kaufen?

Wühlmausgitter kannst du entweder vor Ort im Baumarkt, im Gartencenter oder im Fachgeschäft kaufen. Auch Raiffeisenmärkte und andere Landhandel führen das Drahtgeflecht im Sortiment. Eine große Auswahl an Wühlmausgittern findest du auch online. Sowohl die Verkaufsplattformen Amazon und eBay als auch die Onlineshops von Baumärkten und Gartencentern wie Obi, Bauhaus, Hagebaumarkt oder Globus bieten das Drahtgeflecht an.

Was kostet ein Wühlmausgitter?

Die Preise für Wühlmausgitter variieren je nach Material, Drahtstärke und Maschenweite. Je hochwertiger das Material, je dicker der Draht und je enger die Maschenweite, desto teurer ist das Wühlmausgitter. Oftmals wird es als Meterware verkauft und du musst mit Preisen zwischen etwa 6 Euro und 15 Euro pro Quadratmeter rechnen.

Welche anderen Mittel gibt es, um Wühlmäuse zu bekämpfen?

Das Wühlmausgitter ist sehr gute Präventivmaßnahme gegen Wühlmäuse, doch wenn du bereits eine oder mehrere Wühlmäuse im Garten hast, kommt diese Methode oftmals zu spät. In diesem Fall musst du die Wühlmäuse entweder vertreiben oder sogar beseitigen. Mit Wühlmausgas, Wühlmausfallen oder Gift kannst du den Nagern beikommen.

Wühlmausgitter im Test

Einen Wühlmausgitter-Test haben wir trotz intensiver Suche im Netz nicht gefunden. Lediglich einige Maulwurfgitter-Tests werden angeboten, doch die dort getesteten Maulwurfnetze oder Kunststoffgitter halten die Wühlmaus mit ihren scharfen Nagezähnen nicht wirksam ab. Ein Produkt, was jedoch auch in den Maulwurfgitter-Tests immer wieder gut abschneidet, ist das Windhager Wühlmausgitter. Auch bei Amazon wird dieses Wühlmausgitter von den Kunden mit 4 und mehr Sternen bewertet.

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Letzte Aktualisierung am 29.01.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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