Akku-Kettensägen im Test

Akku-Kettensägen im Test

Willkommen zu unserem umfassenden Test von fünf hochmodernen Akku-Kettensägen verschiedener Hersteller! In diesem Artikel tauchen wir tief in die technischen Spezifikationen und praktischen Erfahrungen mit den Black+Decker, Makita, Einhell, Worx und Bosch Akku-Kettensägen ein. Vom Aufbau über den Produkttest bis hin zu einem Fazit nach einem Jahr intensiver Nutzung erfährst du alles über die Vor- und Nachteile jeder Säge.

Egal, ob du nach einer leistungsstarken Säge für intensive Forstarbeiten suchst oder eine handliche Option für gelegentliche Gartenarbeiten bevorzugst, wir haben die wichtigsten Details für dich zusammengefasst. Tauche ein in die Welt der Akku-Kettensägen und finde die perfekte Ergänzung für deine Anforderungen!

In Kürze
  • Vergleich von fünf führenden Akku-Kettensägen: Black+Decker, Makita, Einhell, Worx und Bosch.
  • Technische Spezifikationen im Detail: Wir analysieren Leistung, Akkulaufzeit, Schnittleistung und weitere wichtige Merkmale.
  • Praktische Erfahrungen: Einblick in die Benutzerfreundlichkeit und Effektivität jeder Säge.
  • Langzeittest nach einem Jahr: Wie haben sich die Kettensägen unter realen Bedingungen bewährt?
  • Vor- und Nachteile im Überblick: Eine Zusammenfassung, um die Auswahl der besten Akku-Kettensäge für deine Bedürfnisse zu erleichtern.

Unser Testsieger!

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Die Vorteile von Akku-Kettensägen

  • Kabellose Flexibilität: Akku-Kettensägen bieten uneingeschränkte Bewegungsfreiheit ohne störende Kabel, was besonders bei Arbeiten in großen Gärten oder abgelegenen Bereichen von Vorteil ist.
  • Umweltfreundlich: Im Vergleich zu benzinbetriebenen Kettensägen erzeugen Akku-Modelle keine schädlichen Emissionen, was sowohl die Umwelt als auch die Gesundheit des Anwenders schont.
  • Geringere Geräuschentwicklung: Akku-Kettensägen sind in der Regel leiser als ihre benzinbetriebenen Pendants, was zu einer angenehmeren Arbeitsumgebung führt und mögliche Lärmbelästigungen minimiert.
  • Einfache Handhabung: Der Wegfall von Benzinmotoren vereinfacht nicht nur die Wartung, sondern macht die Akku-Kettensägen auch leichter und einfacher zu starten, was besonders für gelegentliche Anwender von Vorteil ist.
  • Geringere Betriebskosten: Akku-betriebene Geräte haben oft niedrigere Betriebskosten im Vergleich zu benzinbetriebenen Alternativen, da sie weniger Wartung erfordern und der Treibstoffverbrauch wegfällt.

So haben wir getestet

Unsere Akku-Kettensägen wurden auf Leistung, Sicherheit, Montage und Handhabung gründlich geprüft. Jedes Modell durchlief umfangreiche Tests, darunter das Schneiden von verschiedenen Holzarten und das Überprüfen der Akkulaufzeit. Die Sicherheitsfunktionen wurden eingehend bewertet, ebenso wie die Benutzerfreundlichkeit während Montage und Anwendung. Unser Testsieger, die Makita DUC353Z, überzeugte durch herausragende Leistung, innovative Sicherheitsmerkmale und einfache Handhabung.

Der Akku-Kettensäge Test

TESTSIEGER: Makita DUC353Z Akku-Kettensäge 2x 18V

Die Makita DUC353Z zeichnet sich als Testsieger durch herausragende Leistung und Sicherheit aus. Mit einer 35 Zentimeter langen Schwertlänge und einer Kettengeschwindigkeit von 20 m/s bewältigt sie mühelos Bäume und Äste bis zu 30 Zentimetern Durchmesser.

Die Kettenbremse, der metallene Krallenschutz und der einfach werkzeuglose Kettenwechsel heben sie in puncto Sicherheit und Handhabung hervor. Trotz einer gemessenen Lautstärke von 103 Dezibel überzeugt die Makita DUC353Z durch durchdachte Funktionen und solide Verarbeitung, was sie zur optimalen Wahl für anspruchsvolle Anwendungen macht.

Angebot

Technische Daten

Die Akku-Kettensäge DUC353Z von Makita hat eine Schwertlänge von 35 Zentimetern und ist damit für Bäume und Zweige bis zu einem Durchmesser von 30 Zentimetern geeignet. Sie ist mit einer Kettengeschwindigkeit von 20 m/s besonders schnell.

Die eingebaute Kettenbremse sorgt für Sicherheit. Ohne Werkzeug kann die Kette gewechselt und gespannt werden.

Die Kettensäge wird ohne Akku und Ladegerät geliefert. Wer noch keine Akkus und das entsprechende Ladegerät besitzt, muss sich diese zusätzlich kaufen.

Aufbau

In der Verpackung sind neben der Kettensäge eine Bedienungsanleitung beziehungsweise Sicherheitsanweisungen enthalten.

Vor der Verwendung der Kettensäge muss diese erst einmal zusammengebaut werden. Dafür legt man die Kette in die Nut des Schwertes. Anschließend wird die Kunststoffklappe am Gerät entfernt. Nun wird die Kette um die Kupplung gelegt. Danach wird die Klappe wieder geschlossen und über das Kunststoffrad die Kette gespannt.

Die beiden Akkus lassen sich leicht in die entsprechenden Halterungen einschieben und wieder entfernen. Über eine LED-Anzeige am Gehäuse lässt sich der Akkustand jederzeit kontrollieren.

Bevor wir mit dem Test loslegen, füllen wir Öl in den Tank, damit die Kette geschmiert wird. Über ein transparentes Sichtfenster lässt sich der Ölstand jederzeit prüfen.

Produkttest

Der Krallenschutz ist aus Metall. Unterhalb des Schwertes befindet sich ein Kettenfang. Dieser fängt die Kette, falls sie sich lösen oder reißen sollte.

Der Kettenschutz wirkt robust und lässt sich leicht auf das Schwert schieben.

Um die Kettensäge verwenden zu können, muss zuerst ein Einschalter betätigt werden, der die Akkus aktiviert. Anschließend wird der Sicherheitschalter gleichzeitig mit dem Gashebel heruntergedrückt.

Beim Test erreicht die Akku-Kettensäge von Makita eine Lautstärke von 103 Dezibel, das entspricht etwas dem vom Hersteller angegebenen Pegel.

Makita DUC353Z Akku-Kettensäge 2x 18V
Makita DUC353Z Akku-Kettensäge 2x 18V © Gartenzeile.de

Das Holz lässt sich mit dieser Säge leicht durchtrennen.

Schade ist, dass das Ladegerät nur ein Akku laden kann und man damit eine längere Wartezeit hat, bis beide Akkus geladen sind. Alternativ könnte man sich jedoch ein zweites Ladegerät zulegen, was mit weiteren Kosten verbunden ist.

Vorteile

  • Schnelligkeit und Leistung
  • Robuste Sicherheitsmerkmale
  • Einfache Wartung
Nachteile

  • Akku und Ladegerät nicht enthalten
  • Lautstärke
  • Eingeschränkte Ladefunktion

Alternativen

Black+Decker Akku-Kettensäge 18V GKC1825L20

Geeignet für Nutzer, die Wert auf ein komplettes Set und Benutzerfreundlichkeit legen, insbesondere für kleinere Aufgaben.

Angebot


Black+Decker Li Ion Akku-Kettensäge 18V...

1.551 Bewertungen

Technische Daten

Die Akku-Kettensäge 18V GKC1825L20 von Black+Decker schneidet dank seines langen Schwertes von 25 Zentimetern Bäume und Äste bis zu einem Durchmesser von 18 Zentimetern.

Für sicheres Arbeiten ist die Säge mit einer Einschaltsperre, einem Bügelgriff mit Handschutz und einer rückschlagarmen Chromekette ausgerüstet.

Der Griff ist ergonomisch und die Kettenspannung kann werkzeuglos gewechselt werden.

In diesem Set sind ein Akku und ein Ladegerät enthalten. Wer bereits Ladegerät und Akkus aus dem Power-Connect-System besitzt, kann die Kettensäge auch solo kaufen.

Aufbau

Bevor es mit dem Test losgeht, muss die Kettensäge erst einmal zusammengebaut werden. Auf der Schutzklappe ist eine Anleitung für das Anbringen und Spannen der Kette zu finden. Die Kette liegt bei der Lieferung bereits auf dem Schwert auf.

Der Akku befindet sich seitlich am Gehäuse und lässt sich leicht einsetzen.

Bevor man mit der Arbeit beginnt, wird Öl in den Tank gefüllt. Der Öltank besitzt an der Seite ein Sichtfenster, an dem man immer den aktuellen Ölstand erkennen kann.

Black+Decker Akku-Kettensäge 18V GKC1825L20
Black+Decker Akku-Kettensäge 18V GKC1825L20 © Gartenzeile.de
Produkttest

Der Krallenschutz hilft, die Kettensäge während der Arbeit stabil zu halten. Bei diesem Gerät ist der Krallenschutz aus Kunststoff. Wir gehen davon aus, dass diese, im Vergleich zu einem Krallenschutz aus Metall, eine nicht so lange Haltbarkeit haben wird.

Um die Kettensäge betätigen zu können, muss ein Sicherheitsschalter gleichzeitig mit dem Drücken des Anschalters zurückgeschoben werden.

Beim Test erreichen wir einen Lautstärkepegel von 90 Dezibel, so wie es auch der Hersteller angibt.

Beim Sägen eines Holzstückes gerät die Kette immer wieder ins Stocken. Wir konnten uns aber nicht erklärten, warum das geschieht.

Vorteile

  • Sicherheitsmerkmale
  • Ergonomisches Design
  • Flexibilität im Set
Nachteile

  • Krallenschutzmaterial
  • Montageaufwand
  • Lautstärke

Einhell Akku-Kettensäge GE-LC 18/25 im Test

Eine solide Wahl für gelegentliche Arbeiten dank einfacher Handhabung und guter Sägeleistung.

Angebot

Technische Daten

Die Akku-Kettensäge GE-LC 18/25 von Einhell hat eine Schwertlänge von 25 Zentimetern und lässt die Kette in einer Geschwindigkeit von 4,3 Metern pro Sekunde laufen.

Der Rückschlagschutz kombiniert mit einer Sofort-Kettenbremse sorgt für Sicherheit. Die Kette lässt sich ohne Werkzeug wechseln und spannen.

Das Gerät wird ohne Akku und Ladegerät geliefert. Wer noch keine Akku-Geräte von Einhell besitzt, muss sich also Ladegerät und Akku zusätzlich kaufen.

Aufbau

Neben dem Gerät mit Kette und Führungsschiene sind auch eine Gebrauchsanweisung sowie Sicherheitsanweisungen enthalten.

Vor dem ersten Gebrauch muss die Kette auf die Führungsschiene gelegt werden. Anschließend wird die Schutzkappe vom Gehäuse gelöst und die Kette wird über die Kupplung gelegt. Nachdem die Schutzkappe wieder aufgesetzt ist, wird die Kette über ein Drehrad gespannt.

Der Akku wird unterhalb des unteren Handschutzes eingesteckt. Das geht recht einfach. Am Akku selbst befindet sich eine LED-Anzeige, mit dessen Hilfe man sich jederzeit den Akkustand anzeigen lassen kann.

Bevor man mit der Arbeit beginnt, muss Öl in den entsprechenden Tank gefüllt werden. An einem Sichtfenster lässt sich der aktuelle Füllstand erkennen.

Produkttest

Eine Kettenbremse ist vorhanden und wird mit dem Handrücken ausgelöst. Ein metallener Krallenanschlag sorgt für eine sichere Führung am Holz.

Zum Starten des Motors muss ein Sicherheitsknopf gleichzeitig mit dem Gashebel gedrückt werden.

Bei unserem Test ergab sich ein Wert von unter 92 Dezibel, was sogar unter dem vom Hersteller angegebenen Wert liegt.

Die Sägeleistung empfinden wir als gut.

Vorteile

  • Sicherheitsmerkmale
  • Einfache Montage und Bedienung
  • Geringe Lautstärke
Nachteile

  • Akkus und Ladegerät nicht enthalten
  • Begrenzte Kettengeschwindigkeit
  • Schwertlänge

WORX Akku-Kettensäge WG322E.9 im Test

Ideal als Hochentaster und für kleinere Projekte, kombiniert mit einfacher Bedienung und kompakter Bauweise.


WORX WG322E.1 Akku Kettensäge 20V –​​...

1.203 Bewertungen

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1.203 Bewertungen

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Technische Daten

Die Akku-Kettensäge WG322E.9 von Worx hat ein 25 Zentimeter langes Schwert und eine Kettengeschwindigkeit von 3,8 Metern pro Sekunde. Von Worx gibt es jedoch auch Akku-Kettensägen mit längeren Schwertern. Die Kette lässt sich ohne Werkzeug befestigen und spannen.

Geliefert wurde unsere Säge ohne Akku und Ladegerät. Wer noch keine Akku-Geräte von Worx besitzt, kann die Kettensäge auch mit Akku und Ladegerät kaufen.

Die Worx Kettensäge WG322E.9 lässt sich auch als Hochentaster verwenden. Dafür kann man zusätzlich einen Teleskopstiel kaufen.

Aufbau

Im Set enthalten sind die Kettensäge, eine Führungsschiene, die Kette sowie eine Bedienungsanleitung.

Zuerst wird die Kette in die Führungsschiene gelegt. Anschließend legt man die Kette um die Kupplung und befestigt das Schutzgehäuse mittels Drehverschluss. Dieser Verschluss dient auch zum Spannen der Kette.

Vor der Arbeit wird der Öl-Tank mit Kettensägenöl befüllt. Über ein transparentes Sichtfenster lässt sich der Ölstand jederzeit ablesen.

Produkttest

Die Kettensäge verfügt über einen Krallenanschlag aus Kunststoff.

Am vorderen Teil befindet sich ein Handschutz. Bei anderen Kettensägen fungiert dieser auch als Kettenbremse. Hier dient dieser lediglich als Schutz.

WORX Akku-Kettensäge WG322E.9
WORX Akku-Kettensäge WG322E.9 © Gartenzeile.de

Der Akku lässt sich leicht aufstecken. Leider lässt sich zwischendurch nicht überprüfen, wie voll der Akku ist.

Zum Starten der Kettensäge muss ein Sicherheitsknopf gleichzeitig mit dem Gashebel bedient werden.

Bei der Arbeit erreicht die Kettensäge eine Lautstärke von 95 Dezibel.

Kleinere Holzstücke ließen sich gut mit der Kettensäge durchtrennen.

Vorteile

  • Werkzeuglose Bedienung
  • Vielseitige Anwendung
  • Einfache Montage
Nachteile

  • Akkuanzeige fehlt
  • Schwacher Handschutz
  • Gemessen hohe Lautstärke

Bosch Akku Kettensäge Universalchain 18 im Test

Die Bosch Akku Kettensäge Universalchain 18 bietet mit einer Schwertlänge von 20 Zentimetern und einer Kettengeschwindigkeit von 4,5 Metern pro Sekunde eine kompakte Lösung für kleinere Sägearbeiten wie das Schneiden von Ästen. Die einfache Handhabung, der metallene Krallenanschlag für sichere Führung und die leichte Abnehmbarkeit des Akkus machen sie zu einer guten Alternative, besonders für Anwender, die auf der Suche nach einer handlichen und vielseitigen Kettensäge für gelegentliche Arbeiten sind.

Technische Daten

Die Akku Kettensäge Universalchain 18 von Bosch hat eine Schwertlänge von 20 Zentimeter und eine Kettengeschwindigkeit von 4,5 Meter pro Sekunde. An der Spitze befindet sich zusätzlich ein Anschlaghaken, der auch saubere Schnitte von unten ermöglicht.

Unsere Kettensäge wurde mit Akku und Ladekabel geliefert. Wer diese bereits besitzt, kann sich auch für ein Set ohne Akku entscheiden.

Aufbau

Im Set sind neben der Kettensäge mit Führungsschiene und Kette auch eine Bedienungsanleitung und eine kleine Flasche mit Kettenschmieröl beigefügt. Außerdem sind ein Akku und ein Ladegerät enthalten.

Vor der ersten Verwendung wird der Akku geladen. Die Kette legt man so in die Führungsschiene, dass die Sägezähne in Richtung der Schneidespitze wandern. Anschließend wird die Schutzklappe über einen schwarzen Drehverschluss vom Gehäuse gelöst. Nun kann die Kette um die Kupplung gelegt werden. Über ein Drehrad wird die Spannung eingestellt. Montiert man die Abdeckung wieder über das Gehäuse, lässt sich dieses Drehrad über ein rotes Rad drehen, sodass man auch mit Abdeckung die Kette nachspannen kann.

Vor der ersten Verwendung muss das Kettenöl in den Tank gegeben werden. An einem Sichtfenster an der Seite lässt sich jederzeit der Füllstand erkennen.

Produkttest

Ein metallener Krallenanschlag sorgt für eine sichere Führung. Eine Kettenbremse ist nicht vorhanden.

Der Akku lässt sich leicht aufstecken und entfernen. Über eine LED-Anzeige kann man jederzeit den aktuellen Ladezustand erkennen.

Bosch Akku Kettensäge Universalchain 18 © Gartenzeile.de

Zum Betätigen der Kettensäge muss ein roter Knopf gleichzeitig mit dem Gashebel betätigt werden.

Beim ersten Test haben wir die Lautstärke überprüft. Wie vom Hersteller angegeben, erreichte die Säge einen Pegel von 90 Dezibel.

Beim Sägen eines kleinen Holzstückes fiel uns auf, dass die Leistung dieser Säge nicht besonders groß ist. Jedoch muss man bedenken, dass diese Akku-Kettensäge eher für kleinere Sägearbeiten, wie etwa das Schneiden von Ästen, konzipiert ist.

Vorteile

  • Kompakte Lösung für kleinere Sägearbeiten
  • Einfache Handhabung und leicht abnehmbarer Akku
  • Metallener Krallenanschlag für sichere Führung
Nachteile

  • Begrenzte Leistung, besonders für anspruchsvolle Arbeiten
  • Fehlende Kettenbremse
  • Lautstärke von 90 Dezibel könnte als störend empfunden werden

Übersicht der getesteten Akku-Kettensägen


Black+ DeckerMakitaEinhellWorxBosch
Volt18 V36 V18 V20 V18 V
Schwert- länge25 cm35 cm25 cm25 cm20 cm
Geschwin- digkeit3,5 m/s20 m/s4,3 m/s3,8 m/s4,5 m/s
Gewicht ohne Akku3,10 kg4,04 kg2,90 kg2,80 kg2,50 kg
Öl-Tank53 ml200 ml200 ml130 ml80 ml

Praxistest Fazit

Nach einem Jahr Testzeit haben wir unsere drei Favoriten gefunden. Generell haben aber alle fünf Akku-Kettensägen entsprechend ihrem Einsatzbereich gute Ergebnisse abgeliefert.

Unser klarer Sieger ist die Makita DUC353Z Akku-Kettensäge mit ihren zwei 18V Akkus. Kein Wunder bei einer Kettengeschwindigkeit von 20 Metern pro Sekunde. Mit ihr konnten wir nicht nur Äste abtrennen, sondern auch kleinere Bäume fällen. Gut fanden wir außerdem, dass sie eine Kettenbremse und einen Kettenfang besitzt. Zudem kann man über eine LED-Anzeige jederzeit erkennen, wie hoch der aktuelle Ladestand der jeweiligen Akkus ist.

Ebenfalls leistungsstark ist die Einhell Akku-Kettensäge GE-LC 18/25. Auch mit ihr konnten wir kleinere Bäume fällen.

Für den sporadischen Einsatz hat uns die Akku-Kettensäge Universalchain 18 von Bosch überzeugt. Diese hat zwar das kleinste Schwert unserer getesteten Kettensägen, dennoch erbrachte sie gute Leistungen in ihrem Einsatzbereich.

Alle Kettensägen haben wir vor allem zu den Bäumsägezeiten von Oktober bis Februar verwendet. Nach einem Jahr funktionieren alle noch gut. Die Ketten sind noch scharf und die Akkus zeige keine Schwäche.

FAQ

Wie lange hält ein Akku bei einer Kettensäge?

Wie lange der Akku bei einer Kettensäge hält, hängt stark von der Größe der Kettensäge und dessen Leistung ab. Bei durchgehendem Vollbetrieb sind zwischen 10 und 120 Minuten möglich.

Wie lang sollte eine Kettensäge sein?

Die Länge der Kettensäge hängt davon ab, wofür sie eingesetzt werden soll. Bei dünnen Bäumen und Ästen reicht eine Schwertlänge bis zu 35 Zentimeter aus. Für Bäume mit kleinem und mittlerem Durchmesser sind 45 bis 55 Zentimeter optimal. Bei der Anwendung an dickere Bäumen benötigt man eine Schwertlänge von über 55 Zentimeter.

Welche Schwertlänge bei Brennholz?

Um Brennholz zu schneiden, reicht eine Kettensäge mit kurzem Schwert aus. Hier sind bis zu 35 Zentimeter ausreichend. Wenn mit der Kettensäge vorher die Bäume und dicken Äste geschnitten werden sollen, ist eine größere Kettensäge besser.

Wie lange darf man mit einer Kettensäge sägen?

Generell ist die Zeit für den Rückschnitt und das Fällen der Bäume von Oktober bis Februar. Um andere mit dem Kettensägen-Lärm nicht zu belästigen, darf nur an Werktagen von 7 bis 20 Uhr gesägt werden. An Sonn- und Feiertagen sollte die Säge gar nicht zum Einsatz kommen.

Was ist der Unterschied zwischen einer Motorsäge und einer Kettensäge?

Es gibt keinen Unterschied. Bei der Kettensäge handelt es sich um eine motorbetriebene Säge, die die Kette mit ihren scharfen Schneidezähnen im Kreis dreht. Dadurch lässt sich die Säge durch das Holz führen, ohne dass man sie hin und her bewegen muss.

Wer hat diesen Artikel verfasst?

Andrea

Egal, ob Gartengeräte, verschiedene Pflanzen, alte Kulturen oder einfach nur das Wissen rund um die Gartenwelt – Ich liebe es, etwas Neues auszuprobieren und zu lernen. Gerne teile ich diese Erfahrungen und gebe mein über die Jahre gesammeltes Wissen weiter.

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