Was ist besser: Gewächshaus aus Glas oder Kunststoff?

Gewächshäuser gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen. Durch die große Auswahl ist die Qual der Wahl beim Kauf eines Gewächshauses oftmals schon vorprogrammiert.  Eine wesentliche Rolle spielt dabei auch die Eindeckung. An der Frage Glas oder Kunststoff scheiden sich die Geister. Damit du dennoch etwas leichter zu einer Entscheidung kommst, kann dir unser Artikel etwas behilflich sein. Mit den Informationen, die du hier findest, kannst du dich gut informiert durch das vielfältige Angebot an Gewächshäusern arbeiten und das passende Modell für deinen Garten aussuchen. Zusätzlich hast du die Möglichkeit, dich direkt vor Ort in einem Fachhandel beraten zu lassen, wenn du dir noch immer unsicher bist. 

Ein erster Überblick: Glas oder Kunststoff?

Eine der wichtigsten Entscheidungen, die du beim Kauf eines Gewächshauses treffen musst, ist die Entscheidung für ein Gewächshaus aus Glas oder aus Kunststoff. Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile.

Das Glasgewächshaus

Bei einem Gewächshaus aus Glas hast du die Wahl zwischen unterschiedlichen Glasarten. Dir stehen hier verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl. Das glatte Blankglas zum Beispiel ist ein sehr robustes und witterungsbeständiges Glas mit sehr guter Lichtdurchlässigkeit. Es ist von beiden Seiten komplett durchsichtig, sodass du sowohl von innen als auch von außen beste Sicht durch das Glas hast. Versteckt bleibt hierbei nichts, doch können auch die Sonnenstrahlen bestens in das Innere des Gewächshauses aus Glas gelangen. Eine Alternative bietet das Nörpelglas, welches du vielleicht unter dem Begriff Klarglas kennst. Dieses Glas ist auf einer Seite etwas geriffelt und dadurch nicht vollständig transparent. Es lässt dennoch ausreichend Sonnenstrahlen in das Innere des Gewächshauses scheinen. Durch die Riffelung wird außerdem das Licht gebrochen und es entstehen optimale Lichtverhältnisse für die Pflanzen. Optisch bevorzugen jedoch viele Gartenbesitzer das durchsichtige Blankglas.

Das Glasgewächshaus besteht aus einzelnen Elementen – aus den Glasscheiben und dem Gerüst, das meist aus Metallstangen besteht. Die Metallstangen halten das Gewächshaus zusammen und bilden die Form. Meist werden diese Stangen zusammengesteckt – du benötigst somit keine große Auswahl an Werkzeugen.

Das Gewächshaus aus Glas schützt deine Pflanzen vor der Witterung und bietet allgemein eine große Standfestigkeit und Robustheit.  Einfaches Glas hat jedoch schlechte Isolierwerte und sorgt dadurch für hohe Temperaturschwankungen. Ohne Isolierung kannst du ein einfach verglastes Gewächshaus auch mit Heizung im Winter kaum nutzen, da die Wärme komplett verloren geht.

Gewächshäuser aus Glas sind oft hochwertig gefertigt und haben attraktive Formen. Diese Qualität hat ihren Preis und sie gehören zu den kostspieligeren Gewächshäusern.

Das Gewächshaus aus Kunststoff

Wenn du etwas weniger tief in die Tasche greifen möchtest und gleichzeitig bessere Isolationswerte erzielen möchtest, dann solltest du dir eher das Gewächshaus aus Kunststoff etwas näher ansehen. Wenn du zu einem hochwertigen Gewächshaus aus Kunststoff greifst, hast du durch die gute Isolierung  den Vorteil, dass du auch über den Winter Pflanzen wachsen lassen kannst. Dank der besseren Isoliereigenschaften ist ein Kunststoffgewächshaus besser für den Einsatz einer Gewächshausheizung geeignet.

Gewächshäuser aus Kunststoff mit guter Qualität werden ebenfalls zusammengesteckt und bilden einen sehr guten Schutz für deine Pflanzen. Gegen Hagel schützt ein Gewächshaus aus Kunststoff je nach Qualität fast noch etwas besser als ein vergleichbares Modell aus Glas, denn je nach Dicke und Qualität ist Glas wesentlich anfälliger für Beschädigungen.

Die wichtigsten Unterschiede bei der Eindeckung des Gewächshauses

Glas gilt als die klassische Eindeckung für ein Gewächshaus. Glas lässt jede Menge Licht hindurch und sorgt damit für optimale Bedingungen für das Pflanzenwachstum. Hinsichtlich der Reinigung ist Glas pflegeleicht und Schmutz setzt sich auf der glatten Oberfläche kaum fest. Du kannst das Gewächshaus aus Glas mit dem Gartenschlauch reinigen und besonders sensible und bruchgefährdete Stellen mit einem weichen Schwamm nachbehandeln.

Achtung! Deutlich schlechter als das glatte Blankglas lässt sich das geriffelte Nörpelglas reinigen. Auf der unebenen Seite können sich Schmutz, Algen und Moose und andere Verunreinigungen ansammeln. Eine Verschmutzung hemmt die Lichtdurchlässigkeit, was wiederum den Pflanzen schadet. Entscheidest du dich für ein Glasgewächshaus mit Nörpelglas, musst du dich daher auf einen deutlich höheren Reinigungsaufwand einstellen.

Ein negativer Aspekt ist in jedem Fall die geringe Dämmeigenschaft von Glas. Im Sonnenlicht heizt sich das Innere eines Glasgewächshaus sehr schnell auf, doch wenn die Sonne untergeht und es draußen kühler wird, kühlt das Gewächshaus ebenso schnell aus. Insbesondere eine Einfachverglasung bietet nahezu gar keine Isolierung. Auf die Pflanzen können die schnellen und starken Temperaturschwankungen durchaus negative Auswirkungen haben. Wie stark sich diese Auswirkungen bemerkbar machen, ist unter anderem abhängig davon, welche Art von Pflanzen anbauen möchtest und zu welcher Jahreszeit du das Gewächshaus nutzen möchtest.

Nutzt du das Gewächshaus überwiegend im Sommer, werden die Pflanzen die Temperaturschwankungen besser verkraften, da es abends und nachts nicht wirklich kalt wird. Im Winter herrschen im Glasgewächshaus oftmals Minus-Temperaturen, wenn es draußen entsprechend kalt ist. Ohne Isolierung und Heizung kannst du das Gewächshaus dann nicht nutzen. Eine Heizung allein hilft dir bei einem einfach verglasten Gewächshaus auch nicht weiter, da die Wärme nicht im Inneren gehalten wird.

Tipp: Verglaste Gewächshäuser heizen sich bei direkter Sonneneinstrahlung besonders schnell auf. Eine zu große Hitze kann den Pflanzen ebenso schaden wie Kälte. Abhilfe kannst du mit einfachen Mitteln schaffen, indem du einen Standort auswählst, an dem das Gewächshaus nicht der direkten Sonne ausgesetzt ist, oder indem du mit Schattennetzen arbeitest.

Möchtest du nicht auf eine klassische Glaseindeckung verzichten und trotzdem bessere Isolierwerte im Gewächshaus erreichen, bietet sich ein Isolierglas an. Das Isolierglas besteht aus zwei Glasschichten, zwischen denen sich Kohlenstoffdioxid befindet. Isolierglas bietet auch im Vergleich mit Kunststoff einen guten Isolationswert, doch es bringt den großen Nachteil mit sich, dass es sehr schwer ist. Das bedeutet, du benötigst eine besonders robuste und tragfähige Gerüstkonstruktion, die bei vielen einfachen Gewächshäusern nicht gegeben ist.

Sicherheitsglas

Entscheidest du dich für ein Gewächshaus aus Glas musst du darauf achten das Sicherheitsglas verwendet wird. Einfaches Fensterglas ist zu empfindlich und du läufst Gefahr, dass dein Gewächshaus durch Witterungseinflüsse beschädigt wird. Ein gutes Sicherheitsglas hingegen ist stabil strapazierfähig und hat eine lange Lebensdauer. Sicherheitsglas hält auch Hagel stand. Du solltest jedoch darauf achten, dass die Dicke der Glasscheiben mindestens 3 Millimeter beträgt.

Gewächshauseindeckung aus Kunststoff

Ein moderner Kunststoff als Eindeckung für das Gewächshaus bringt viele Vorteile mit sich. Zwar ist das Material optisch weniger elegant als echtes Glas, doch hinsichtlich der Strapazierfähigkeit, der Bruchfestigkeit und der Isolierwerte hat es echtem Glas einiges voraus. Ein weiterer großer Vorteil ist außerdem das Gewicht. Eine Glasscheibe ist etwa 4 bis 5 mal schwerer als eine vergleichbare Kunststoffplatte.

Zum Zwecke der Isolierung wird bei Kunststoffscheiben ebenfalls mit zwei Platten gearbeitet, zwischen denen sich eine isolierende Luftschicht befindet. Während die Doppelverglasung bei einem Glasgewächshaus durch das hohe Gewicht der Glasscheiben zu Problemen führt, zeichnet sich eine doppelte Kunststoffscheibe durch ein geringes Gewicht aus und sie kann auch in einfachen Gewächshaus-Konstruktionen verwendet werden.

Info: Der Isolationswert wird auch als k-Wert bezeichnet. Je niedriger der k-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung. Entscheide dich also vor allem dann, wenn du ein beheiztes Gewächshaus betreiben möchtest, für eine Kunststoffeindeckung mit einem niedrigen k-Wert. Beachten musst du jedoch, dass die guten Isolationswerte die Lichtdurchlässigkeit nicht hemmen. Doppelstegplatten sind im Sinne der Lichtdurchlässigkeit besser geeignet als Dreifachstegplatten.

Weitere Vorteile einer Kunststoffeindeckung sind:

  • Einfache Verarbeitung. Kunststoffscheiben kannst du selbst mit einer Kreissäge zurechtschneiden. Möchtest du Glasscheiben auf ein gewünschtes Maß bringen, benötigst du hingegen Spezialwerkzeuge. Für ein DIY-Gewächshaus ist eine Eindeckung mit Kunststoff daher deutlich besser geeignet.
  • Kunststoff verzeiht Fehler. Fällt dir beim Aufbau deines Gewächshauses eine Glasscheibe herunter, geht sie in den allermeisten Fällen zu Bruch und du musst Ersatz besorgen. Kunststoff ist hier wesentlich einfacher zu handhaben und verzeiht so manchen Fehler.
  • Kunststoff sorgt für eine geringere Verletzungsgefahr. Bei einer zerbrochenen Glasscheibe besteht durch die Scherben immer eine große Verletzungsgefahr. Diese Gefahr ist bei Kunststoff nicht gegeben.

Plexiglas oder Polycarbonat?

Die Kunststoffeindeckung eines Gewächshauses besteht oft aus Plexiglas. Plexiglas besteht aus Polymethylmethacrylat und es steht Echtglas hinsichtlich der Lichtdurchlässigkeit in kaum etwas nach. Plexiglas hat ein geringeres Gewicht als echtes Glas und bietet bessere isolierwerte. Nachteilig bei Plexiglas ist die höhere Witterungsanfälligkeit.

Info: Glasscheiben haben eine Lichtdurchlässigkeit von etwa 90 %. Kunststoffscheiben erreichen eine Lichtdurchlässigkeit von etwa 80 %.

Polycarbonat ist ebenfalls ein Kunststoff, der zur Eindeckung von Gewächshäusern genutzt wird. Platten aus Polycarbonat sind teurer als Plexiglas, doch dafür zeichnen sie sich durch eine sehr hohe Transparenz und Lichtdurchlässigkeit aus und sie sind witterungsbeständiger und gleichen damit einen Nachteil von Plexiglas aus. Doch auch Platten aus Polycarbonat haben Nachteile. Sie weisen eine höhere Kratzempfindlichkeit auf als Platten aus Plexiglas und sie neigen dazu, mit der Zeit zu vergilben, wenn sie nicht regelmäßig gereinigt werden. Der Gilb kann sich negativ auf die Lichtdurchlässigkeit und damit auf das Pflanzenwachstum auswirken.

Hohlkammerplatten oder Doppelstegplatten?

Im Zusammenhang mit den Materialien Plexiglas und Polycarbonat stehen auch die Begriffe Doppelstegplatte und Hohlkammerplatte. Hohlkammerplatten werden aus Polycarbonat gefertigt, während Doppelstegplatten aus Plexiglas bestehen.

Die Vor- und Nachteile im Überblick

Sowohl die Glaseindeckung als auch die Kunststoffeindeckung für das Gewächshaus bringen ihre ganz spezifischen Vor- und Nachteile mit sich. Hier siehst du die Vor- und Nachteile im Überblick.

Die Vorteile der Glaseindeckung

  • Leichte Reinigung bei Blankglas
  • Gute Witterungsbeständigkeit
  • Attraktive Optik
  • Große Stabilität bei Verwendung von Sicherheitsglas
  • Sehr hohe Lichtdurchlässigkeit von 90 %

Die Nachteile der Glaseindeckung

  • Hoher Anschaffungspreis
  • Schwierige Verarbeitung
  • Komplizierte Reinigung bei Nörpelglas
  • Bruchgefahr und Verletzungsgefahr bei der Verarbeitung
  • Schlechter Isolierungswert, der zu hohen Temperaturschwankungen im Inneren des Gewächshauses führen kann
  • Hohes Gewicht

Die Vorteile der Kunststoffeindeckung

  • Geringes Gewicht
  • Einfache Verarbeitung
  • Geringe Verletzungsgefahr
  • Hohe Lichtdurchlässigkeit von 80 %
  • Einfache Reinigung
  • Hoher Isolationswert
  • Preisgünstiger als Glas

Die Nachteile der Kunststoffeindeckung

  • Geringere Witterungsbeständigkeit bei Plexiglas
  • Regelmäßige Reinigung erforderlich bei Polycarbonat, um Vergilben zu verhindern
  • Höhere Anfälligkeit für Kratzer, insbesondere bei Polycarbonat
  • Weniger attraktive Optik

Info: Das geringere Gewicht ist ein großer Vorteil bei Kunststoffplatten zur Eindeckung des Gewächshauses. Eine Hohlkammerstegplatte aus Polycarbonat mit einem Isolationswert von 3 hat ein Gewicht von etwa 5 Kilogramm pro Quadratmeter. Eine Isolierglasscheibe mit einem vergleichbaren Isolationswert hingegen bringt es auf ein Gewicht von etwa 20 Kilogramm pro Quadratmeter.

Welche Gewächshaus Eindeckung ist für dich geeignet?

Bei der Vielfalt der Angebote fällt es vielen Verbrauchern nicht leicht, eine Entscheidung zwischen einer Glas- und Kunststoffeindeckung für das Gewächshaus zu fällen. Um dir die Entscheidung leichter zu machen, haben wir aufgelistet, in welchen Fällen eine Glaseindeckung besser geeignet ist und wann du dich besser für eine Kunststoffeindeckung entscheiden solltest.

Eine Gewächshauseindeckung aus Glas ist besonders geeignet,

  • Wenn du sehr lichthungrige Pflanzen kultivieren möchtest.
  • Wenn du das Gewächshaus nur in den Sommermonaten nutzen möchtest.
  • Wenn du großen Wert auf eine ansprechende Optik legst.
  • Wenn dir für den Kauf des Gewächshauses ein größeres Budget zur Verfügung steht.

Eine Gewächshaus Eindeckung aus Kunststoff ist besonders dann geeignet,

  • Wenn du Wert auf eine gute Isolierung legst.
  • Wenn du Pflanzen kultivierst, die empfindlich auf Temperaturschwankungen reagieren.
  • Wenn du das Gewächshaus auch im Winter nutzen möchtest.
  • Wenn du exotische Pflanzen kultivieren möchtest.
  • Wenn du das Gewächshaus mit einer Gewächshausheizung heizen möchtest.
  • Wenn dir ein kleineres Budget für den Kauf des Gewächshauses zur Verfügung steht.
  • Wenn du dein Gewächshaus selbst bauen möchtest.

FAQ – Fragen und Antworten rund um die Gewächshauseindeckung

Welche Rolle spielt die Beschichtung bei Kunststoffplatten?

Wenn du Kunststoffplatten zur Eindeckung des Gewächshauses nutzt, musst du immer auf die Beschichtung achten. Einige Beschichtungen wirken sich negativ auf die Lichtdurchlässigkeit aus.

Was bedeutet No Drop?

Die Bezeichnung No Drop findest du vor allem bei Stegdoppelplatten. No Drop ist eine besondere Beschichtung für Plexiglasscheiben, die verhindert, dass sich Kondenswasser im Inneren des Gewächshauses in Tröpfchen an der Scheibe ansammelt. Diese Tröpfchen aus Kondenswasser können bei direkter Sonneneinstrahlung die Sonnenstrahlen bündeln und zu Verbrennungen an den Pflanzen führen.

Sind neben Doppelstegplatten auch Stegdreifachplatten oder Vierfachplatten aus Plexiglas für das Gewächshaus geeignet?

Stegdreifachplatten und Vierfachplatten aus Plexiglas weisen in der Regel sehr gute Isolierwerte auf. Darunter leidet jedoch die Lichtdurchlässigkeit. In einigen Fällen sind gerade diese Platten jedoch gut zur Eindeckung des Gewächshauses geeignet. Für die Kultivierung von tropischen Pflanzen, die viel Wärme und eine hohe Luftfeuchtigkeit benötigen, aber mit wenig Licht auskommen, da sie an ihrem natürlichen Standort am Boden des Regenwaldes wachsen, sind diese Platten als Eindeckung für das Gewächshaus sehr gut geeignet. Bei vielen anderen Pflanzen würde sich jedoch die geringere Lichtdurchlässigkeit negativ auswirken. Bei der optimalen Eindeckung des Gewächshauses kommt es also stark darauf an, welche Pflanzen du kultivieren möchtest.

1 Kommentar zu „Was ist besser: Gewächshaus aus Glas oder Kunststoff?“

  1. Ursula Ratermann

    Wie oben kurz erwahnt, weisen unterschiedliche Materialien unterschiedliche Isolationswerte auf, die haufig als k-Wert oder auch u-Wert angegeben sind. Die Relevanz dieses Wertes fur das Bauvorhaben ist ma?geblich davon abhangig, zu welchem Zweck das Gewachshaus eingesetzt werden soll. Ein Gewachshaus, welches lediglich in den warmen Monaten genutzt wird, um Obst und Gemuse (verfruht) anzubauen hat andere Anforderungen an die Warmedammung als ein Gewachshaus, welches ganzjahrig als Warm- oder Treibhaus genutzt werden soll. Unter Energieeffizienzgesichtspunkten werden also in Abhangigkeit an das Bauvorhaben ganz unterschiedliche Anforderung gestellt, die man unbedingt im Vorfeld klaren sollte, da ein spateres Um- oder Nachrusten nur mit hohen Kosten moglich ist. Wichtig zu beachten ist zudem, dass ein niedriger (=besserer k-Wert) haufig nur auf Kosten einer geringeren Lichtdurchlassigkeit erzielt werden kann (etwa durch die Verwendung von Stegdreifachplatten statt Stegdoppelplatten, s.u).

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