Wühlmausgas

Wühlmausgas – Wühlmäuse mit Gas bekämpfen

Wühlmausgas: Wühlmäuse im Garten sind den meisten Gartenbesitzern ein absoluter Dorn im Auge und das zu Recht. Anders als Maulwürfe hinterlassen Wühlmäuse nicht einfach nur unschöne Erdhaufen auf dem Rasen, sondern es sie haben es auch auf die Wurzeln deiner Pflanzen abgesehen.

Wenn die kleinen Nager es sich in deinem Garten unter der Oberfläche so richtig gut gehen lassen, können Sie nicht nur Blumen und Gemüsepflanzen, sondern auch Sträucher und junge Bäume zum Absterben bringen.

Kein Wunder also, dass Wühlmäuse im Garten nicht gern gesehen sind und die meisten Gartenbesitzer das Bestreben haben, sie so schnell und effektiv wie möglich zu bekämpfen. Eine Möglichkeit, Wühlmäuse loszuwerden, ist Wühlmausgas.

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Wühlmäuse im Garten

Wühlmäuse im Garten erkennst du zum einen an den typischen Erdhaufen und zum anderen an verkümmerten oder gar abgestorbenen Pflanzen. Wühlmäuse leben unterirdisch in Gängen kurz unter der Oberfläche. Der Familie der Wühlmäuse gehören über 150 verschiedene Arten an. Sie sind in ganz Europa, in Asien und Nordamerika verbreitet und kommen in Deutschland überall vor.

Wenn hierzulande von der Wühlmaus die Rede ist, sind oft Schermäuse gemeint, denn die Wühlmaus als einzelne Gattung gibt es gar nicht. Vielmehr gehören zu den Wühlmäusen so unterschiedliche Tiere wie die Feldmaus, die Bisamratte, Lemminge oder eben die Schermäuse. Die kleinen Nager ernähren sich überwiegend pflanzlich und aufgrund ihrer unterirdischen Lebensweise haben sie es besonders auf Knollen, Wurzeln und Rhizome abgesehen.

Wühlmäuse im Garten bemerkst du vor allem an den Erdhaufen, die sich von Maulwurfshügeln unterscheiden. Anders als Maulwürfe legen Wühlmäuse einen seitlich gelegenen Ausgang an, sodass ihre Erdhügel flacher und länglicher sind und oft zu einer Seite hin abfallen. Sie sind außerdem kleiner als Maulwurfshügel und unregelmäßiger im Garten verteilt.

Achtung: Eine Unterscheidung zwischen Maulwurf und Wühlmaus ist bei der Bekämpfung sehr wichtig, denn Maulwürfe stehen unter Naturschutz und dürfen weder gefangen noch getötet werden. Auch vertreiben darfst du die Maulwürfe nicht, nur weil dich ihre Erdhaufen stören. Bei Zuwiderhandlungen droht ein hohes Bußgeld. Anders als Wühlmäuse sind Maulwürfe als Insektenfresser jedoch auch keine Schädlinge, sondern zählen eher zu den Nützlingen.

Solltest du das unterirdisch lebende Tier einmal zu Gesicht bekommen, ist die Unterscheidung zwischen Maulwurf und Wühlmaus ganz einfach. Wühlmäuse sind eindeutig als Nagetiere zu erkennen. Sie haben einen langen Schwanz, mäusetypische Augen und Ohren und ein rotbraun bis braungrau, mitunter auch dunkelbraun bis schwarz gefärbtes Fell.

Der Körperbau der Wühlmaus ist eher plump mit einem breiten Kopf. Maulwürfe hingegen haben ein samtartiges schwarzes Fell, eine spitze Schnauze und weder sichtbare Augen noch Ohren. Die Füße sind zu auffälligen Grabschaufeln ausgebildet und der Schwanz ist kurz.

Wühlmäuse können große Schäden anrichten

Wühlmäuse erkennst du darüber hinaus nicht nur an den Erdhaufen, sondern auch an den Schäden, die sie im Garten anrichten. Da sie sich von Wurzeln, Knollen und Rhizomen ernähren, schaden sie den Pflanzen ungemein und Blumen, Gemüsepflanzen und Stauden sterben ab, wenn sich die kleinen Nager an den Wurzeln gütlich tun. Aber auch Sträucher und junge Bäume können die Wühlmäuse so stark schädigen, dass sie zunächst kümmern und welken und danach eingehen. Vor allem Obstbäume bis zu einem Alter von 10 Jahren sind von den Fraßschäden der Wühlmäuse betroffen.

Betroffene Bäume und Sträucher kannst du auch bei bereits beträchtlicher Größe mühelos mit einer Hand aus dem Boden ziehen, da keinerlei verzweigte Wurzeln mehr vorhanden sind. Die Hauptwurzel nagen die Wühlmäuse bis auf einen spitz zulaufenden Rest ab. Damit schärfen sie unter anderen ihre Zähne.

Dürfen Wühlmäuse bekämpfen werden?

Um zu vermeiden, dass Wühlmäuse größere Schäden in deinem Garten anrichten, musst du die Tiere beizeiten bekämpfen. Anders als Maulwürfe stehen Wühlmäuse nicht unter Naturschutz und du darfst sie nicht nur vertreiben oder mit einer Lebendfalle einfangen, sondern auch töten. Das ist jedoch nicht immer erforderlich, denn es gibt einen tierfreundlicheren Weg, um die lästigen Schadnager loszuwerden. Wühlmausgas vertreibt die Nager, die eine sehr empfindliche Nase haben, durch seinen unangenehmen Geruch und macht Ihnen den Aufenthalt in deinem Garten unangenehm.

Wühlmausgas gegen Wühlmäuse einsetzen

Wühlmausgas ist nicht etwa dazu gedacht, die Wühlmäuse in ihrem unterirdischen Gangsystem zu vergasen und zu töten. Es entwickelt vielmehr einen sehr unangenehmen Geruch, der die Wühlmäuse vertreibt. Wühlmausgas arbeitet oft auf der Basis von Karbid. Das Karbid besteht aus einer Art Steinen, die im trockenen Zustand keinerlei Wirkung haben. Erst wenn Feuchtigkeit hinzukommt, kommt es zu einer chemischen Reaktion. Dazu musst du die Karbid Steine nicht mit Wasser befeuchten, sondern die Erdfeuchte ist bereits ausreichend, um die chemische Reaktion in Gang zu setzen.

Beim Einsatz des Wühlmausgases gehst du wie folgt vor:

  • Öffne die Erdhügel der Wühlmaus vorsichtig und lege eine Handvoll Karbid Steine in den Gang
  • Lasse einen Erdhügel, vorzugsweise an der Grundstücksgrenze dabei aus, denn die Wühlmaus benötigt einen Fluchtweg
  • Zur besseren Wirksamkeit kannst du versuchen, die Karbid Steine etwas tiefer in den Gang hineinzuschieben
  • Verschließe die Eingänge wieder gut mit Erde
  • Kommt das Karbid mit der Erdfeuchtigkeit in Berührung, beginnt die chemische Reaktion und es entwickelt sich Rauch. Diesen Rauch darfst du nicht einatmen
  • Durch die chemische Reaktion entstehen außerdem leicht entzündliche Gase. Offenes Feuer in der Nähe musst du vermeiden. Außerdem darfst du während der Arbeit weder rauchen noch dir eine Zigarette anzünden

Achtung, Verwechslungsgefahr! Wühlmausgänge sind etwa drei Finger hoch und höher als breit. Sie haben glatte Wände und es ragen keine Wurzeln hinein. Die Wühlmaus legt den Ausgang an der Seite des Erdhaufens in geringer Tiefe an. Öffnest du jedoch einen Erdhaufen und du findest einen mittig angelegten Ausgang und einen Gang, der breiter ist als hoch und mit Wurzeln durchsetzt ist, handelt es sich um einen Maulwurfsgang. Hier darfst du kein Wühlmausgas einsetzen.

Im besten Fall verteilt sich das übelriechende Gas nun im Gangsystem der Wühlmaus und die Maus flüchtet aus dem verbliebenen Ausgang und verlässt deinen Garten.

Wühlmausgas mit natürlichen Inhaltsstoffen

Neben den Karbid Steine gibt es noch andere Arten von Wühlmausgas, mit denen du die ungebetenen Gäste aus deinem Garten vertreiben kannst. Eine Alternative ist beispielsweise ein Granulat aus verschiedenen natürlichen Ölen wie Nelkenöl, Knoblauchöl und Patchouli-Öl, das die Nager ebenfalls mit seinem unangenehmen Geruch vertreiben soll. Anders als bei den Karbid Steinen kommt es bei dieser Methode nicht zu einer chemischen Reaktion. Es entstehen also weder Rauch noch entzündliche Gase.

Gaskartuschen mit Wühlmausgas

Der Handel bietet außerdem Kartuschen mit Wühlmausgas an. Die Kartuschen werden entzündet und in die Gänge gelegt. Auch hier soll der Geruch, der meist eine pflanzliche Basis wie beispielsweise Lavandin- oder Lavendelöl hat, die Wühlmäuse vertreiben.

Wann setzt du das Wühlmausgas am besten ein?

Theoretisch lässt sich das Wühlmausgas rund ums Jahr einsetzen. Die besten Chancen, die Wühlmäuse durch den Einsatz des Gases auch wirklich zu vertreiben, hast du jedoch im Sommer. Von Frühsommer bis in den Herbst hinein finden die Wühlmäuse nahezu überall genug Nahrung. Vertreibst du die Wühlmaus mit Wühlmausgift aus deinem Garten, wird sie sich also ohne viel Murren außerhalb des Gartens niederlassen, sofern sie dort genügend Nahrung findet.

Findet sie hingegen keine Nahrung, ist die Gefahr groß, dass die Wühlmaus zurückkehrt. Im Winterhalbjahr ist das Futterangebot für Wildtiere generell knapper bemessen. Da die Wühlmaus bereits weiß, wo sich in deinem Garten die Futterquellen befinden, wird es während des Winters oft schwerer, die Wühlmaus loszuwerden.

Wühlmäuse sind das ganze Jahr über aktiv. Die Tiere sind wieder besonders tagaktiv und noch besonders nachtaktiv und sie halten keinen Winterschlaf.

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Ist Wühlmausgas schädlich für Menschen?

Bei der Verwendung von Karbid musst du durchaus vorsichtig sein. Den Rauch solltest du nicht einatmen und du solltest auch Kinder und Haustiere bei der Anwendung aus dem Garten fernhalten. Eine große Gefahr besteht durch die entzündlichen Gase, die sich bei der chemischen Reaktion des Karbids bilden. Ist eine offene Flamme in der Nähe, kann es durchaus zu einer heftigen Explosion kommen.

Wühlmausgase aus pflanzlichen Stoffen wie Knoblauchöl, Lavandinöl oder Nelkenöl sind in keiner Weise schädlich für Mensch oder Tier. Sie verströmen nur einen für die Wühlmaus unangenehmen Geruch.

Die Vorteile von Wühlmausgas

Gartenbesitzer suchen immer wieder nach Wegen, um Wühlmäuse aus dem Garten zu vertreiben. Das Wühlmausgas bietet dabei einige Vorteile.

  • Wühlmausgas ist tierfreundlich und tötet die Wühlmaus nicht
  • Das Gas lässt sich leicht anwenden
  • Du kannst Wühlmausgas auch im Nutzgarten anwenden
  • Wühlmausgas zeigt eine schnelle und oft anhaltende Wirkung

Der größte Vorteil für tierfreundliche Gartenbesitzer, die die Wühlmaus aus verständlichen Gründen nicht im Garten haben möchten, ihr aber auch keinen Schaden zufügen möchten, liegt natürlich darin, dass das Gas die Tiere nicht tötet, sondern nur vertreibt. Im eng besiedelten Deutschland ist es jedoch oftmals so, dass die Wühlmaus von einem Garten zum nächsten vertrieben wird und auch dort wieder bekämpft wird. Lebst du hingegen auf dem Land mit viel Raum um den Garten herum, wo die Wühlmaus niemanden stört, ist Wühlmausgas eine sehr gute Möglichkeit, um den Schädling im eigenen Garten loszuwerden.

Die Nachteile von Wühlmausgas

Neben den Vorteilen hat die Vergrämung von Wühlmäusen mit Wühlmausgas jedoch auch ihre Nachteile. Wie bereits erwähnt werden die Tiere in engen besiedelten Gebieten nur von einem Garten zum nächsten getrieben und auch dort wieder bekämpft. Möchtest du hier wirklich tierfreundlich gegen die Wühlmaus vorgehen, bleibt dir nichts anderes übrig, als sie mit einer Lebendfalle zu fangen und mit dem Auto in ein möglichst weit entfernt gelegenes geeignetes Gelände zu transportieren. Darüber hinaus weist Wühlmausgas noch weitere Nachteile auf:

  • Wühlmausgas aus Karbid kann durchaus gefährlich werden. Bei unsachgemäßer Anwendung und einem offenen Feuer in der Nähe kann es zu schweren Explosionen kommen
  • Wühlmausgas aus Karbid ist giftig, auch wenn es die Wühlmaus aufgrund der geringen Konzentration nicht tötet. Du darfst die Dämpfe und den Rauch nicht einatmen
  • Wühlmausgase aus ätherischen Ölen wirken nicht immer und vertreiben die Wühlmaus nicht zuverlässig

Achtung! Oftmals ist im Zusammenhang mit Wühlmausgas von Wühlmausgift die Rede. Auch wenn vor allem Wühlmausgas aus Karbid durchaus giftig ist, ist das Wühlmausgas nicht dazu gedacht, die Tiere zu töten, sondern es ist ein Mittel zur Vergrämung. Wühlmausgift besteht hingegen aus Fressködern, die die Tiere aufnehmen und durch die sie getötet werden.

Alternativen zum Wühlmausgas

Wühlmausgas kann eine gute Alternative sein, um Wühlmäuse im eigenen Garten loszuwerden. Vor allem, wenn sich außerhalb des Gartens tatsächlich ein Lebensraum befindet, in dem die Wühlmaus leben kann, ohne dass sie andere Gartenbesitzer stört und gleich wieder vertrieben oder gar getötet wird, ist der Einsatz von Wühlmausgas eine gute Sache. Darüber hinaus gibt es jedoch noch andere Möglichkeiten, um Wühlmäuse zu bekämpfen.

Eine gute Möglichkeit, um präventiv gegen Wühlmäuse vorzugehen ohne den Tieren zu schaden, ist das Wühlmausgitter. Es schützt einzelne Pflanzen, Beete, Rasenflächen oder sogar den gesamten Garten effektiv davor, dass sich Wühlmäuse niederlassen und an den Wurzeln gütlich tun. Hat sich die Wühlmaus bereits im Garten niedergelassen und lässt sie sich vom Wühlmausgas nicht vertreiben, helfen oftmals nur Wühlmausfallen oder der Einsatz von Gift. Gift sowie Schlagfallen oder Schussfallen töten die Wühlmaus, während du sie mit Lebendfallen tierfreundlich einfangen und umsiedeln kannst.

Hier kannst du Wühlmausgas kaufen

Wühlmausgas ist frei verkäuflich und du kannst es entweder vor Ort im Baumarkt, im Gartenfachmarkt oder im Landhandel kaufen. Märkte wie Obi, Bauhaus, Globus, oder Hornbach sind eine gute Anlaufstelle. Im Internet findest du eine große Auswahl an Wühlmausgas auf Verkaufsplattformen wie Amazon und eBay. Anders als im Handel vor Ort kannst du dich beim Kauf im Internet nicht vom Verkaufspersonal beraten lassen, und du solltest daher genau wissen, was du benötigst, wenn du das Wühlmausgas im Internet kaufst.

Was kostet Wühlmausgas?

Der Einsatz von Wühlmausgas ist eine recht günstige Methode, um Wühlmäuse zu vertreiben. Für Karbid-basiertes Wühlmausgas musst du einen Kilopreis von 6 bis 8 Euro einkalkulieren. Angeboten werden meist Gebinde mit 1 bis 3 Kilogramm Karbid. Wühlmausgas auf der Basis von ätherischen Ölen kostet zwischen 10 und 20 Euro pro Packung. Wie viel Wühlmausgas du letztendlich benötigst und welche Kosten daher insgesamt auf dich zukommen, ist abhängig von der Größe deines Gartens und der Anzahl der Wühlmäuse.

Auch wenn das Wühlmausgas an sich relativ günstig ist, kann bei einem großen Garten natürlich trotzdem einiges an Kosten auf dich zukommen. Nicht zuletzt deshalb ist es wichtig, dass du die Wühlmäuse möglichst früh aus deinem Garten vertreibst, bevor sie ein weitverzweigtes Gangsystem angelegt und sich vermehrt haben.

Wühlmausgas im Test

Die großen Verbraucherportale wie die Stiftung Warentest oder das Magazin Öko Test haben noch keinen Wühlmausgas-Test veröffentlicht. Bei anderen Tests im Internet, die von Garten-Magazinen oder Blogs durchgeführt wurden, steht vor allem Wühlmausgas auf Karbid-Basis oft weit vorn auf der Rangliste und gehört zu den Bestsellern.

Vielen Gartenbesitzer ist es lieber, die ungeliebten Wühlmäuse auf eine tierfreundliche Art und Weise zu vertreiben, anstatt ihnen mit Gift oder einer Falle zu Leibe zu rücken. Auch bei Amazon haben Karbid Produkte zur Vertreibung von Wühlmäusen nahezu durchweg eine sehr gute Bewertung mit 4 bis 5 Sternen.

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Letzte Aktualisierung am 6.04.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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