Beetrosen

Beetrosen

Beetrosen gehören zu den populärsten Rosenarten, da sie mit ihrer Wuchsfreude, der langen Blütezeit und ihrem betörenden Duft punkten können. Möchte man von all diesen Vorzügen profitieren, kommt es nur auf die optimale Auswahl der Sorten an.

Die pflegeleichten Pflanzen bleiben schön kompakt und wachsen in Form von Büschen. Dank ihrer Größe passen die widerstandsfähigen Rosen auch perfekt in kleinere Gärten. Beetrosen lassen sich gut auf einem Beet platzieren oder auch flächig pflanzen.

Da sie blühende Büschel ausbilden, übertrumpft ihre Blütenpracht sogar die der Edelrosen. Im Vergleich mit anderen Rosensorten gibt es bei den Beetrosen die größte Vielfalt an Blütenfarben- und Formen.

Das Farbspektrum reicht von Weiß bis zu einem dunklen Rot. Die Blüten können wahlweise einfach oder gefüllt sein, außerdem gibt es kleine oder große, flache oder kugelige Varianten.

Die modernen Sorten bringen vom Frühjahr bis in den frühen Herbst hinein mehrmals Blüten hervor, gönnen sich aber zwischendrin auch kurze Pausen.

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Was sind Beetrosen?

Beetrosen stellen kein besondere Rosenart dar, obwohl sie alle anderen Rosen in Bezug auf Farbvielfalt und Blütenpracht in den Schatten stellen. Bis vor einiger Zeit wurden sie von Wissenschaftlern in Floribunda- und Polyantharosen unterteilt, wobei auch deren Hybriden dazu zählen.

Da die Auswahl jedoch derart groß ist, hat man diese Kategorisierung aufgehoben. Dennoch kann man diese Bezeichnungen manchmal noch im Fachhandel sehen.

Charakteristisch für Beetrosen sind die Blütenfülle und die Blütenstände in Form von Rispen. Rosenliebhaber bevorzugen die Beetrosen häufig gegenüber den anderen Arten, da sie bezüglich Krankheiten und starkem Frost sehr widerstandsfähig sind.

Beetrosen werden bis zu 80 cm hoch und bringen pro Stil bis zu 12 Blüten hervor. Man kann sie gut als Büsche oder Bodendecker kultivieren, oder sie auch in einen Kübel pflanzen. Beetrosen lassen sich darüber hinaus auch gut mit anderen Rosenarten kombinieren.

Beetrosen pflanzen

Wie alle anderen Rosenarten auch, lieben Beetrosen ebenfalls einen möglichst sonnigen Standort auf dem Grundstück. Wer dies nicht gewährleisten kann, findet auf dem Markt jedoch auch Beetrosen für den Halbschatten.

Der Boden an der vorgesehenen Stelle muss unbedingt reich an Nährstoffen und Humus sein. Ist der Untergrund hingegen eher schwer, kann er durch das Einarbeiten von Sand oder Granulat verbessert werden.

Beetrosen im Garten
Beetrosen: eine wahre Pracht im Garten!

Die Wurzeln der Beetrosen arbeiten sich sehr tief ins Erdreich vor, weshalb dieses durchlässig und tiefgründig sein muss. Optimal wäre ein pH-Wert zwischen 6,5 und 7,5.

Der Standort sollte gut belüftet, aber nicht zugig sein, damit die Pflanzen nach einem Regenguss schnell wieder abtrocknen.

Auch wenn ein warmes, sonniges Plätzchen ideal ist, sollten die Beetrosen nicht direkt an einer Südwand des Gebäudes gepflanzt werden. Die Wand würde die Strahlung reflektieren, so dass die Rosen durchaus Verbrennungen erleiden könnten.

Es ist aber auch wichtig, dass an der gleichen Stelle vorher keine Rosen gepflanzt warten, denn dann hat man es oftmals mit Bodenmüdigkeit zu tun, so dass die neuen Pflanzen schlechter gedeihen.

Man hat jedoch die Möglichkeit, den Untergrund an der gewünschten Stelle auszutauschen. Dazu muss das Erdreich bis in eine Tiefe von 50 cm komplett erneuert werden.

Tipp: Hobbygärtner können zum Auffüllen natürlich Pflanzerde von einem anderen Bereich im Garten verwenden. Idealerweise wid das Substrat noch mit etwas Kompost oder Dung versetzt.

Wenn man bei der Anpflanzung und Pflege alles richtig macht, und die Bedürfnisse der Beetrosen bestmöglich berücksichtigt, wird man sich viele Jahre an einer unglaublichen Blüte erfreuen.

Vor dem Pflanzen im Herbst oder Frühjahr wird der Boden vorbereitet, indem man alle Steine, Unkräuter und Wurzeln entfernt werden.

Anschließend lockert man die Erde mit einer Harke sorgfältig auf. Die Pflanzen bringt man währenddessen in einem Eimer mit Wasser unter und wartet, bis keine Bläschen mehr zu sehen sind. Handelt es sich um wurzelnackte Exemplare, kürzt man die Triebe auf etwa 15 cm ein.

Unter Umständen ist es ratsam, die Wurzeln um einen Zentimeter einzukürzen. Der Abstand zwischen den einzelnen Pflanzen sollte 30 bis 40 cm betragen.

Bei der Größe des Pflanzlochs orientiert man sich am Wurzelbereich und hebt das Pflanzloch etwa zweimal größer aus. Es muss unbedingt drauf geachtet werden, dass die Veredelungsstelle sich fünf Zentimeter unter der Oberfläsche befinden.

Die Erde vermischt man mit Hornspänen und etwas Kompost. Nach dem Platzieren im Untergrund müssen die Rosen noch gut angegossen werden.

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Beetrosen pflegen

Was Pflegemaßnahmen angeht, sind Beetrosen eigentlich sehr genügsam. Lediglich während einer längeren Trockenperiode muss man die Pflanzen bewässern.

Dank ihrer langen Pfahlwurzeln können sie Feuchtigkeit aus den tieferen Erdschichten aufnehmen. Beim Gießen darf das Wasser nur an den Wurzelbereich gelangen, den auf dem Laub würde es Pilzerkrankungen fördern.

Diese Rosenart ist extrem winterhart und braucht deshalb keinerlei Schutz in der kalten Jahreszeit. Nur in Lagen mit sehr rauem Klima, sollte man etwas Reisig zum Abdecken verwenden.

Achtung: Laub sollte man dafür nicht benutzen, denn das bekommt den Beetrosen nicht gut.

In puncto Nährstoffen sollten Hobbygärtner aber unbedingt ein wenig nachhelfen. Der Zeitpunkt für die erste Düngung ist rund vier Wochen nach dem Anpflanzen.

Am besten verwendet man dafür einen guten Rosendünger aus dem Fachhandel, denn dieser ist speziell auf alle Rosenarten abgestimmt. Im Frühling kann man dann auch auf organischen Dünger wie Stallmist oder Kompost setzen.

Mit Dünger sollte man bei Beetrosen eher sparsam umgehen, denn ein Zuviel wäre kontraproduktiv und könnte großen Schaden anrichten. Im Juli darf zum letzten Mal gedüngt werden, denn dann beginnt die Vorbereitung auf den Winter.

Beetrosen düngen
Mit Dünger sollte man bei Beetrosen eher sparsam umgehen.

Obwohl Beetrosen sehr robust und widerstandsfähig sind, sind sie natürlich nicht vor Schädlingen und Krankheiten gefeit. Bezüglich Milben hat man es meistens mit Läusen, Milben und Rosenblattwespen zu tun. Um vorbeugend einen gewissen Schutz aufzubauen, hat sich das Abspritzen mit Ackerschachtelhalmbrühe im Frühling gut bewährt.

Beetrosen schneiden

Idealer Zeitpunkt für den Schnitt der Rosen ist der Beginn des Frühjahrs, wobei man sich an der Blüte der Forsythien orientiert.

Trotz ihrer Bescheidenheit, sollte man im Frühling zur Rosenschere greifen, am besten wenn noch keine frischen Triebe zu erkennen sind. Wird auf diesen Pflegeschnitt verzichtet, werden die Blühfreudigkeit und die Vitalität der Pflanzen darunter leiden.

Beim Rückschnitt werden die verholzten, alten Triebe direkt am Ast abgeschnitten. Man lässt vier frische Triebe stehen, sollten aber auch um die Hälfte gekürzt werden. Im Abstand von fünf Jahren wird ein Verjungungsschnitt empfohlen.

Beim Schneiden entfernt man auch gleichzeit alles Verblühte. Manchmal bringen auch Beetrosen unten schwache Triebe hervor. Diese sollte man auf jeden Fall eliminieren, denn sie entziehen der Pflanze unnötig Kraft. Das Holz aus dem letzten Jahr sollte man jedoch möglichst unangetastet lassen.

Der Großteil der Beetrosen blüht ja den ganzen Sommer hindurch, so dass man sie unbedingt öfter ausputzen sollte. Nur so können immer wieder neue Blüten hervorkommen und das Risiko für die Entstehung von Pilzinfektionen wird reduziert.

Vor Einbruch des Winters werden dann alle Blüten entfernt, so dass Pilze kein leichtes Spiel haben. Auch auffallend lange Triebe sollten bei dieser Gelegenheit ausgemerzt werden, denn sie erleiden im Winter häufig einen Schaden durch heftigen Wind und Frost.

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