Fugli fester Fugensand im Test

Fugli fester Fugensand im Test

Pflasterflächen sind für das Begehen von Wegen ideal und auch optisch ansprechend, da sie immer auch eine gepflegte, ordentliche Fläche bilden.

Deshalb greifen Viele zu Pflaster, egal, ob Beton- oder Naturmaterial, wenn es darum geht, Gartenwege zu gestalten, Terrassen oder Flächen, die am Haus entlang dazu dienen, Blumenkübel etc. aufzustellen.

Das Problem ist häufig: Die Fugen bilden nach einiger Zeit grünen Belag und es wächst Unkraut. Dieses zu entfernen ist dann recht schwierig und vor allem zeitaufwändig. Immer wieder wachsen Gras und Co, und die Fugen müssen entweder ausgekratzt oder chemisch bzw. thermisch behandelt werden. Dagegen soll der Fugli Feste Fugensand helfen. Dieser verhindert laut Hersteller das Nachwachsen von Unkraut in den Fugen und lässt sich gut verarbeiten.

  • Was ist Fugli fester Fugensand?
  • Für welche Fugen ist er geeignet?
  • Wie wird der Fugensand eingearbeitet?
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Die Pflasterfläche vorbereiten

Das Verfugen von Pflasterflächen ist der letzte Schritt, nachdem das Pflaster aufgebracht wurde. Dieses ist geschehen, indem bei Betonpflaster auf eine ebene Fläche von Estrichkies das Pflaster aufgelegt wurde, oder, bei Naturpflaster, jeder Stein in den Kies eingearbeitet worden ist. Dabei werden an den Rändern Steine geschnitten und alle Lücken mit den entsprechenden Pflastersteinen gefüllt.

Tipp: Sollte eine größere Fuge versehentlich mit Estrichkies vollgefüllt sein, solltest du diese wieder auskratzen, damit noch Fugensand hineinpasst.


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Der erste Schritt des Verfugens mit Fugli festem Fugensand

Nun geht es an das Verfugen. Den Fugli festen Fugensand gibt es in Säcken. Diese werden einfach auf der Pflasterfläche ausgekippt und mit einer Schaufel ein wenig umverteilt, um die Körnung gut zu durchmischen.

Dann nimmst du einen Straßenbesen (harte Borsten) und verteilst den Fugenkies zunächst grob auf der Fläche. Dies geht am besten, wenn du diagonal zu den Fugen kehrst. Das machst du so lange, bis überall eine dünne Schicht des Fugenmörtels auf den Steinen steht. Da sich der Fugli Fugensand sehr gut verarbeiten lässt, rieselt er im Prinzip allein in die Fugen ein.

Wenn immer wieder darüber gekehrt wird, füllen sich mit der Zeit alle Fugen bis an die Oberkante.

Hinweis: Dabei sollte so viel Fugensand verwendet werden, dass alle Lücken, auch die Spälte zu den Randsteinen oder einer anderen Begrenzung des Pflasters, gefüllt sind.

Hier wird der Fugli fester Fugensand eingearbeitet
Hier wird der Fugli fester Fugensand eingearbeitet.

Der Vorteil des Fugenkieses

Der Fugli feste Fugensand hat den Vorteil, dass er eine körnige Konsistenz hat, die sehr gut in die Fugen rieselt. Zudem lässt er sich sehr gut einkehren. Wird im nächsten Schritt mit Wasser eine Verdichtung des Sandes in den Fugen erreicht, ist auch dies einfach und haltbar möglich durch die gut geeignete Konsistenz.

Er ist für Fugen bis zu vier Millimeter Breite geeignet. Die Tiefe der Fugen sollte rund 30 mm betragen. Sind die Pflastersteine höher, kann im unteren Teil zunächst feiner Kies oder Sand eingekehrt werden.

Der große Vorteil des Fugli festen Fugensandes aber ist, dass er den Wuchs von Unkraut in den Fugen verhindern soll. So spart man sich mit dem Verfugen die künftige Arbeit, immer wieder die Fugen auszukratzen oder dem Unkrautwuchs anders zu Leibe rücken zu müssen.

Der zweite Schritt des Verfugens mit Fugli fester Fugensand

Sind nun alle Fugen mit dem groben Besen eingekehrt worden und es haben sich alle Fugen gut gefüllt, kann ein weicherer Besen benutzt werden, mit dem du nochmals die gesamte Fläche abkehrst. Dabei achtest du darauf, dass auch die letzten Fugen bis an den Rand gefüllt werden.

Der Fugensand, der nun übrig bleibt und auf den Steinen steht, wird abgekehrt, bzw. zusammengekehrt und aufbewahrt.

Tipp: Bei diesem Einkehren mit einem weichen Besen solltest du gut darauf achten, dass du nicht versehentlich wieder Fugensand aus den schon fertigen Fugen mitnimmst. Um dies zu verhindern, solltest du wieder diagonal zu den Fugen arbeiten.

Der dritte Schritt des Verfugens

Nun nimmst du einen Gartenschlauch, der eine Düse zum fein verstäuben des Wassers hat. Mit dem Wasser sorgst du nun dafür, dass sich der Sand in der Fuge setzt und von den Steinen geschwemmt wird. Dabei solltest du darauf achten, dass das Wasser nicht punktuell auftrifft. Daher ist es nicht ratsam, eine Gießkanne zu verwenden.

Nach dem gleichmäßigen Einschwämmen des Sandes in alle Fugen sollten diese dicht und bis zum Rand gefüllt sein. Mitunter setzt sich der Sand und es fehlt Fugensand am oberen Rand der Pflastersteine. Dieser kann vom vorher heruntergekehrten Rest aufgefüllt werden, sobald die Fläche abgetrocknet ist.

Tipp: Nach dem Abtrocknen der Fläche kannst du den Rest des Fugensandes einfach aufbringen und mit einem Besen die Prozedur wiederholen, wo noch nicht alle Fugen bis zum oberen Rand gefüllt werden. Anschließend werden auch diese wieder mit Wasser eingeschwemmt.

Die Pflasterfläche ist fertig

Nun kannst du, nachdem auch die Nacharbeiten abgeschlossen und die Fläche getrocknet ist, noch einmal mit einem Besen über die Fugen gehen, und die Fläche schön säubern. Dann sieht sie ordentlich und neu aus, und kann betreten oder mit Blumenkübeln geschmückt werden.


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Jetzt kommen wir zu unserem Fazit
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Fazit

Mit dem Fugli festen Fugensand ist eine Pflasterfläche schnell verfugt und findet damit den perfekten Abschluss. Die Arbeit an sich geht leicht von statten und ist schnell und ohne viele Hilfsmittel erledigt. Durch die Besonderheit, dass der Fugli Fugensand das Wachstum von Unkräutern verhindert, wird viel Arbeitszeit in der Folge gespart.

Weitere Infos auf:

FAQ

Wozu wird der Fugli feste Fugensand verwendet?

Damit können Pflasterflächen jeder Art verfugt werden, die damit Halt und perfektes Aussehen erhalten. Jedoch soll dieser Fugensand die besondere Eigenschaft haben, auch noch das Wachstum von Unkräutern zwischen den Pflastersteinen zu verhindern.

Ist es schwierig, die Pflasterflächen damit zu verfugen?

Nein, ganz im Gegenteil. Der Fugli feste Fugensand lässt sich extrem leicht verarbeiten, und rieselt gut und nahezu selbstständig in die Fugen ein. Damit ist gewährleistet, dass alle Fugen bis zum Rand gefüllt sind, und die Verarbeitung ist mittels eines handelsüblichen Besens ein Kinderspiel.

Welche Hilfsmittel werden benötigt?

Als Hilfsmittel für das Verfugen werden lediglich ein Straßenbesen und ein weicherer Besen sowie ein Gartenschlauch mit Bewässerungstülle benötigt.

Welche Menge des Fugensandes wird gebraucht?

Das lässt sich schwer sagen. Es kommt natürlich darauf an wie groß die Pflastersteine sind, da dies darüber entscheidet, wie viele Meter Fugen auf den Quadratmeter kommen. Weiterhin kommt es darauf an, wie breit die Fugen sind und wie tief diese voll Fugensand gefüllt werden (empfohlen werden etwa drei Zentimeter). Hier sollte man am besten ausprobieren bzw. sich an den Richtwerten auf der Packung orientieren.

Dauert es lange, ehe man die Pflastersteine verfugt hat?

Nein, es ist eher eine schnelle Arbeit. Da der Fugensand einfach eingekehrt und dann eingeschwemmt wird, ist die Arbeit schnell erledigt. Natürlich kommt es auf die Größe der Pflasterfläche an, aber im Großen und Ganzen ist es eine einfache und kurze Arbeit, gemessen am gesamten Aufwand, die das Pflastern der Fläche mit sich bringt.

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