Rankhilfe Rosen

Rankhilfe für Rosen

Rankhilfe für Rosen: Einigen Rosenarten sollte man im Garten eine Rankhilfe zur Verfügung stellen, denn auch in der Natur sind sie stets auf der Suche nach natürlichem Halt. Es handelt sich dabei in der Regel um Kletter- oder Ramblerrosen, die an Sträuchern oder Bäumen empor wachsen, aber auch Strauchrosen sind durchaus dankbar für eine Rankhilfe. Auf dem Markt gibt es die unterschiedlichsten Modelle aus Holz, Metall oder Kunststoff.

Die Rankhilfen dienen den Rosen aber längst nicht nur als Stütze. Man kann ihnen damit auch zu einem bestimmten Wuchs verhelfen, indem die Zweige in die gewünschte Richtung geleitet werden. Bindet man die Rosen an den Rankhilfen auf, können sie zahlreiche frische Seitentriebe ausbilden und eine üppige Blütenpracht entwickeln. Dies geschieht vor allem dann, wenn man die Pflanzen horizontal und etwas schräg aufbindet. Kletterrosen sollte man nie einfach senkrecht Richtung Himmel wachsen lassen, denn das führt nach einiger Zeit zwangsläufig zum Verkahlen des Stammes.

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Was ist eine Rankhilfe für Rosen?

Bei einer Rankhilfe für Rosen handelt es sich um eine Konstruktion aus Holz, Metall oder anderen Materialien. Das auch als Rankgerüst oder Rankgitter bezeichnete Element hilft der Rose dabei, sich gemäß ihrer Natur sowohl in die Höhe als auch in die Breite auszudehnen. Rankhilfen können frei auf dem Grundstück stehen, oder auch zur Begrünung einer Fassade direkt an Hauswänden platziert werden.

Diese Rankhilfen sind speziell für Kletterpflanzen konzipiert, um diese beim Wachsen zu unterstützen. Rosen sind die idealen Kandidaten, denn für viele stark wachsenden Schlingpflanzen sind Rankhilfen eher hinderlich. Kletter- und Ramblerrosen können ohne Stütze nicht klettern, normalerweise würden sie sich an anderen Pflanzen, Mauern oder Zäunen festhalten. Andere Pflanzen würden dieser Aufgabe auf Dauer aber nicht gerecht werden und früher oder später eingehen.

Anwendungsbereiche

Rankhilfen sind in ganz unterschiedlichen Varianten verfügbar, zum Beispiel auch in Form von

  • Spalieren,
  • Säulen,
  • Pyramiden,
  • Rosenbögen,
  • Pergolen,
  • Obelisken oder auch
  • Lauben.

So vielfältig wie die Auswahl sind auch die möglichen Anwendungsbereiche für Rankhilfen.

Sie können Solitärpflanzen im Garten gekonnt in Szene setzen, indem man sie in eine ganz bestimmte Wuchsform erzieht. Wenn man eine Hauswand mit Rosen begrünt, dann wird dadurch auch die Bausubstanz nicht geschädigt, wie dies bei vielen anderen Kletterpflanzen der Fall ist. Auch Mauern können mit Rosen attraktiver gestaltet werden. Mit Hilfe von Rankgittern oder Spalieren kann man auf dem eigenen Grundstück einen ganz natürlichen Sichtschutz schaffen und hat gleichzeitig einen optischen Hingucker im Garten. Ein Rosenbogen kann den Eingangsbereich verschönern oder zwei Bereiche voneinander separieren.

Rankhilfe für Rosen aus Holz

Rankhilfen aus Holz erfreuen sich besonders großer Beliebtheit, da sie mit zwei wichtigen Vorzügen punkten können. Zum einen sind sie in der Anschaffung relativ günstig, und zum anderen handelt es sich um ein natürliches Material, dass mit nahezu jedem Gartenstil harmoniert. Allerdings muss man sich auch darüber im klaren sein, dass das schöne Aussehen nur erhalten bleibt, wenn man regelmäßig bestimmte Pflegemaßnahmen durchführt.

Dies gestaltet sich aber unter Umständen gar nicht so einfach, denn wenn die Rosen die Rankhilfe erst einmal überwuchert haben, kommt man nur noch schwer an das Holz, um es mit einem neuen Anstrich zu versehen. Aufgrund des Bewuchses wird das Holz nach einem Regenschauer nur sehr langsam wieder trocknen, was die Verwitterung natürlich beschleunigt. Die meisten Rankhilfen aus Holz sind aus Preisgründen aus  Fichte oder Kiefer gefertigt und haben eine Lebensdauer von etwa fünf Jahren.

Rankhilfe für Rosen aus Bambus

Auch Rankhilfen aus Bambus findet man ab und an auf dem Markt, allerdings handelt es sich dann meistens um kleinere Modelle. Optisch sind diese Stützen äußerst ansprechend, und das natürlich Material fügt sich harmonisch in jeden Garten ein. Besonders gut passen sie zu einem fernöstlich angehauchten Gartenstil mit sehr klaren Strukturen und minimalistischer Gestaltung. Darüber hinaus passt Bambus aber auch hervorragend zu vielen anderen Materialien. Bambus kann durch Stabilität und Leichtigkeit überzeugen, ist allerdings kein Material für die Ewigkeit.

Rankhilfe für Rosen aus Metall

Rankhilfen aus Metall sind ganz besonders populär, da sie sehr robust und langlebig sind. Von Rankgerüsten aus dünnem, unverzinktem Eisen ist hingegen eher abzuraten. Diese Modelle sind zwar sehr günstig, sind dafür aber auch sehr instabil, da sie meistens aus vielen Einzelteilen zusammengesetzt werden. Aufgrund der fehlenden Feuerverzinkung setzen sie häufig schon innerhalb des ersten Jahres Rost an. Hat sich die Rose erst einmal darum gewunden, können die Rankhilfen deren Gewicht oftmals nicht tragen und kippen bei stärkerem Wind um.

Bei den Rankhilfen aus Edelstahl gibt es qualitativ sehr große Unterschiede. Die beste Qualität darf man von Rankhilfen aus galvanisiertem Edelstahl erwarten. Da hier das Punktschweißen entfällt, muss man nicht mit Fehlstellen oder Fremdkörpern rechnen und somit auch nicht mit Rost. Dafür muss man aber entsprechend tief in die Taschen greifen. Aus Edelstahl bekommt man auch komplette Seilsysteme für die Fassadenbegrünung. Wer nicht ganz so viel Geld ausgeben möchte, entscheidet sich lieber für Rankhilfen aus rohblankem Edelstahl.

Eine gute Entscheidung ist auch eine Rankhilfe aus Edelstahl mit Pulverbeschichtung und Feuerverzinkung. Die Stärke der Rohre sollte jedoch mindestens 1,5 cm betragen, um eine ausreichende Stabilität zu gewährleisten. Nach dem Schweißen folgt die Verzinkung, so dass auch die Schweißstellen gut vor Rost geschützt sind. Angesichts der Tatsache, dass die Verwitterung auch dem Zink im Lauf der Zeit zusetzt, erfolgt noch eine Pulverbeschichtung.

Rankhilfe für Rosen für die Wand

Kletterrosen, aber teilweise auch Rambler- oder Strauchrosen, können sehr gut an Hauswänden kultiviert werden, und zwar idealerweise an einer Richtung Osten oder Westen ausgerichteten Seite. Damit Luft zirkulieren und Feuchtigkeit entweichen kann, muss der Abstand zur Wand mindestens 10 Zentimeter betragen.

Damit jederzeit ein neuer Anstrich des Hauses möglich ist, sollte sich die Rankhilfe auch leicht montieren und abnehmen lassen. Man muss jedoch wissen, dass Rosen einen freien Standort bevorzugen und die Begrünung einer Wand sich deshalb komplizierter gestaltet. Schnell wird es den Pflanzen an der Hauswand zu heiß oder sie stehen nicht luftig genug, dann werden sie auch anfälliger für Krankheiten.

Freistehende Rankhilfe für Rosen

Rosen fühlen sich an freistehenden Rankhilfen besonders wohl, denn sie lieben es luftig. Solche Modelle gibt es in großer Auswahl, zum Beispiel in Form eines attraktiven Rosenbogens oder eines Obelisks. Die Pflanze kann man an einem vollsonnigen Standort platzieren und die Rankhilfe komplett zuwuchern lassen. Bei einer freistehenden Rankhilfe ist es extrem wichtig, dass sie gut im Erdboden verankert wird. Die Pflanzen haben irgendwann ein ordentliches Gewicht, so dass die Rankhilfe bei stärkerem Wind umfallen könnte.

Rosenbögen als Rankhilfe für Rosen
Rosenbögen als Rankhilfe für Rosen

Eine Rankhilfe für Rosen selber bauen

Auch wenn es im Fachhandel jede Menge Rankhilfen gibt, möchten manche Rosenliebhaber selbst eine Rankhilfe bauen. In diesem Fall wäre Holz das optimale Material für den Selbstbau. In jedem Baumarkt findet man Latten in unterschiedlichen Längen, oder man lässt sie auf das Wunschmaß zuschneiden, wobei ein Querschnitt von 25 x 45 mm ideal wäre. Damit das Holz der Witterung nicht schutzlos ausgesetzt ist, sollte man es mit Lack oder einer Lasur behandeln. Man kann sich aber auch gleich für Holz entscheiden, welches bereits kesseldruckimprägniert ist, das erkennt man an einer gelblichen oder grünlichen Farbe.

Wie man die Latten anordnet, ist letztendlich eine Frage des persönlichen Geschmacks und dem vorgesehenen Verwendungszweck. Entweder ordnet man sie in Form einer Leiter an, oder setzt ein bestimmtes Muster um, der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Damit später nicht das nackte Holz im Erdreich steckt und feucht wird, sollte man an Bodenhülsen denken. Den Eigenbau kann man nach eigenen Wünschen und Vorstellungen umsetzen und dabei noch viel Geld sparen.

Eine Rankhilfe für Rosen kaufen

Kaufkriterien

Wenn man den Kauf einer Rankhilfe für Rosen beabsichtigt, sollte man ein paar wichtige Kriterien berücksichtigen. Ganz egal, welche Rankhilfe es sein soll, sie muss immer ausreichend stabil sein. Einige Rosenarten können später ein beträchtliches Gewicht erreichen, so dass sichergestellt sein muss, dass die Rankhilfe dies auch auf Dauer aushält.

Ein weiterer essentieller Punkt ist die Witterungsbeständigkeit, denn schließlich sind die Elemente draußen Wind und Wetter ausgesetzt. Metall hat eine hohe Wärmeleitfähigkeit, was den Pflanzen bei großer Hitze im Sommer Schaden zufügen könnte. Sollen die Pflanzen in der prallen Sonne stehen, sollte man sich diesbezüglich unbedingt beraten lassen. Holz ist ein recht kostengünstiges Material, bedarf aber auch regelmäßiger Pflege.

Eine gute Qualität ist ohnehin das A und O, denn schließlich möchte man seine Rosen auch nicht irgendwelchen Schadstoffen aussetzen. Der Preis ist durchaus ein wichtiges Kriterium, denn preiswerte Modelle sind in der Regel nicht sehr langlebig. Aussschlaggebend ist auch die vorgesehene Verankerung der Rankhilfe im Boden, häufig gehört diese zum Lieferumfang dazu.

Wo kann man eine Rankhilfe für Rosen kaufen?

Selbstverständlich kann man Rankhilfen in jedem Baumarkt oder Gartencenter erwerben. Allerdings hat man hier nur eine begrenzte Auswahl, die zudem meistens noch stolze Preise hat. Einen wesentlich besseren Preisvergleich kann man im Internet anstellen und zudem noch von dem enorm großen Angebot profitieren. Der Kauf vor Ort hat jedoch den Vorteil, dass man die einzelnen Modelle begutachten und sich ein Bild von der Qualität machen kann. Darüber hinaus kann man auch noch die fachliche Beratung der Mitarbeiter nutzen, vor allem auch, wenn es um den Aufbau und die Befestigung geht. In den Online-Shops kann man hingegen nach gewünschten Kriterien filtern und sich die Ware bequem nachhause liefern lassen.

Rankhilfe für Rosen im Test

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FAQ

Was kostet eine Rankhilfe für Rosen?

Rankhilfen werden in Baumärkten, Gartencentern oder Online-Shops in vielen verschiedenen Preisklassen angeboten. Der Preis hängt immer von diversen Kriterien wie Qualität, Material, Größe und Stabilität ab. Natürlich bekommt man Rankhilfen schon ab 20 Euro zu kaufen. Allerdings darf man dann keine allzu hohen Ansprüche an die Konstruktion haben. Wer lange Freude an einem qualitativ hochwertigen Produkt haben möchte, sollte mindestens 50 Euro darin investieren. Nach oben gibt es bei den Rankhilfen preislich natürlich keine Grenzen.

Wie kann man eine Rankhilfe für Rosen befestigen?

Wenn eine Rankhilfe irgendwann zugewuchert ist, wird ein ordentliches Gewicht zustande kommen. Gerade bei starkem Wind riskiert man dann ein Umkippen des kompletten Gestells mitsamt der Pflanzen. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, dass die Rankhilfe für Rosen gut im Untergrund befestigt werden. Vielen Rankhilfen werden Bodenanker beigelegt, die man einfach in die Erde stecken kann. Ideal sind Bodenanker mit einer Länge von 40 cm, je nach Größe und Gewicht der Stütze sollte eine ausreichende Menge für die Fixierung verwendet werden. Auf der ganz sicheren Seite ist man jedoch, wenn man die Rankhilfe fest einbetoniert. Dazu kann man fertigen Beton aus dem Baumarkt verwenden oder ihn selbst anmischen.

Welche Rosen brauchen eine Rankhilfe?

Von Natur aus klettern Kletterrosen und Ramblerrosen nicht von alleine, sie suchen immer irgendwo nach Halt. Wird ihnen keine Stütze zur Verfügung gestellt, ziehen sie sich an alten Bäumen, Hecken oder Zäunen empor. Darauf sollte man es allerdings nicht ankommen lassen, denn nach einiger Zeit würden andere Pflanzen unter den Rosen regelrecht ersticken.

Gerade die moderneren Züchtungen haben oftmals so große und schwere Blüten, dass die Rosen ohne Rankhilfe abbrechen würden. Letztendlich würde auch die Blütenpracht darunter leiden, denn diese ist ganz maßgeblich von der Erziehung der Rosen abhängig. Im Handel werden auch spezielle Züchtungen wie Trauer- oder Hochstammrosen angeboten. Da diese in der Natur gar nicht vorkommen, brauchen sie unbedingt von Anfang an eine Rankhilfe.

Doch nicht jede Rose kann von der gleichen Rankhilfe profitieren, hier muss man nach den einzelnen Rosenarten unterscheiden. Beetrosen werden nicht sonderlich groß, so dass nur in seltenen Fällen eine Rankhilfe notwendig ist. Als Einfassung für das Beet werden gerne niedrige Stützgitter genommen. Strauchrosen können durchaus eine Höhe von bis zu zwei Metern erreichen, wenn man ihnen eine Stütze zur Verfügung stellt. Werden sie nicht als klassischer Strauch kultiviert, werden sie auch einen viel üppigeren Blütenflor hervorbringen. Für Strauchrosen bieten sich als Rankhilfe vor allem Obeliske, Säulen, Pyramiden oder Rankgitter an.

Kletterrosen werden bis zu vier Meter hoch und kommen nicht ohne Rankhilfe aus. Am häufigsten kommen Rosenbögen zum Einsatz, doch auch die bei den Strauchrosen erwähnten Stützen kommen in Frage. Außerdem lassen sich mit Kletterrosen auch Fassaden, Zäune und Mauern begrünen. Ramblerrosen wachsen noch stärker bis auf ernorme Höhen von bis zu zehn Metern. Aus diesem Grund sind sie vor allem zum Bewuchs von Pavillons. Pergolen oder Lauben geeignet. Einige Sorten bieten sich auch für einen Rosenbogen an, hier muss man aber an einen regelmäßigen Rückschnitt denken.

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Letzte Aktualisierung am 26.09.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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