Taubenschreck

Taubenschreck

Taubenschreck: Wenn Tauben die Terrasse oder den Garten mit ihrem Kot verschmutzen, dann ist das ein echtes Problem. Der Dreck lässt sich auch häufig nicht so leicht entfernen. Und kaum ist dieser beseitigt, kommt es erneut zu Verunreinigungen. Viel Arbeit kann man sich durch den Einsatz eines so genannten Taubenschrecks ersparen. Mit Hilfe dieses Produktes kann man seinen Besitz vor den Tieren schützen und sie dauerhaft vom Grundstück fernhalten. Dieser Ratgeber möchte Sie darüber aufklären, wie ein Taubenschreck eingesetzt werden kann und welche Modelle tatsächlich zu empfehlen sind.

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So funktioniert ein Taubenschreck

Im Prinzip handelt es sich bei einem Taubenschreck einfach um eine Attrappe, welche die Tauben verjagen soll. Um die Tauben auf natürliche Art und Weise zu vertreiben, kommt ein künstlicher Rabe zum Einsatz. Die Silhouette ist für die Vögel eindeutig zu erkennen, so dass ganz von selbst die Flucht ergreifen. Tauben haben einen ganz bestimmten Reflex, der mit AAM abgekürzt wird. Dieser ist für die Tiere lebensnotwendig, da er sie bei Gefahr zur Flucht zwingt. Es handelt sich also wirklich um einen Fluchtreflex.

Da der Rabe ein natürlicher Feind der Tauben ist, kann dieser Effekt durch dessen Anglick am ehesten ausgelöst werden. Allerdings gehen die Meinungen zu diesem Hilfsmittel doch stark auseinander. Während die einen von seiner Effizienz total überzeugt sind, halten es andere für absolut wirkungslos. Sie setzen vielmehr auf ein wesentlich komplexeres Abwehrsystem, um sich der Taubenplage zu entledigen. Möchte man es mit dem Taubenschreck versuchen, muss man zunächst das Verhalten der Vögel verstehen, um den Taubenschreck dann auch richtig aufstellen zu können.

Gründe für den Einsatz eines Taubenschrecks

Eigentlich sind Tauben ja keine Schädlinge, denn sie haben es nicht auf die Pflanzen im Garten abgesehen und sind somit auch keine Bedrohung. Der erste Eindruck kann jedoch täuschen, denn wenn sich mehrere Tauben im Garten niederlassen, dann werden sie wirklich zu Schädlingen.

Taubenkot auf dem Balkon oder an anderen Stellen des Wohneigentums stellt nicht nur ein optisches und hygienisches Problem dar und bringt zusätzliche Arbeit mit sich. Viele Oberflächen, wie zum Beispiel die von den Dachziegeln, können sehr empfindlich auf die Inhaltsstoffe des Kots reagieren. Im Laufe der Zeit kann dies auffallende Verfärbungen verursachen, darunter leiden unter anderem auch Gartenmöbel. Es bleibt also nur eine regelmäßige Entfernung des Taubenkots. Falls bereits Schäden aufgetreten sind, müssen die Materialien komplett ersetzt werden. Die Beauftragung eines Dachdeckers ist nicht gerade günstig, so dass man rechtzeitig über den Einsatz eines Taubenschrecks nachdenken sollte.

Doch das ist nur das eine Problem, viel schlimmer sind mögliche gesundheitliche Risiken, die vom Taubenkot ausgehen können. Gemäß dem Infektionsschutzgesetz können Tauben durchaus verschiedene Krankheiten übertragen, die dann auch gemeldet werden müssen. Mehr als 100 Krankheitserreger und Parasiten können sich nicht nur auf dem Gefieder der Vögel tummeln, sondern auch in deren Kot und ihren Nestern. Zwangsläufig gelangen diese auch in Gebäude und können sich auf den Bewohnern, Rohstoffen und Lebensmitteln vermehren.

Auf der Haut kommt es bei sensiblen Menschen zu unterschiedlichen Reaktionen. Wird dann gekratzt, lassen sich Sekundärinfektionen oftmals nicht vermeiden. Zu den häufigsten Parasiten zählen die Taubenzecke (Argus relexus), der Taubenfloh (Ceratophyluss columbae), die Große Taubenlaus (Hohostielle lata) und die Vogelmilbe (Dermynyssus gallinae).

Die Exkremente werden aufgewirbelt, aber auch durch Federn oder eine Tröpfcheninfektion werden Menschen und andere Tiere von den Tauben infiziert. Die Untersuchung von Taubenkot und Sektionsmaterial hat bei 40 Prozent Ornithox-Erreger und bei bis zu 10 Prozent gefährliche Salmonellen nachweisen können. Doch das ist längst nicht alles. Wichtige Zugvögel können sich durch die verwilderten Haustauben mit der Geflügeltuberkulose anstecken.

Vorsicht! Selbst wenn der Kot getrocknet ist, geht von ihm eine große Gefahr aus. Winzige Partikel befinden sich in der Raumluft und werden von Menschen eingeatmet.

Der Rabe als Taubenschreck

Da der Rabe ein natürlicher Feind der Taube ist, reagieren die unterlegenen Vögel automatisch mit einem Fluchtreflex, um ihr Überleben zu sichern. Um ihr Leben zu retten, bringen sie sich beim Anblick eines Rabes oer einer Krähe schnellstmöglich in Sicherheit. Stellt man nur einen Raben in Form einer Attrappe auf, dann merken die Tauben nach einiger Zeit, dass ihnen dieser nichts anhaben kann. Selbst wenn man den Taubenschreck nun in regelmäßigen Abständen bewegt, würde dies den Effekt nicht verbessern. Außerdem hat darauf auf Dauer auch sicher niemand Lust dazu. Um sein Grundstück vor Tauben zu schützen, sollte man deshalb lieber andere Maßnahmen in Betracht ziehen.

Das sollte nicht bedeuten, dass der Taubenschreck keine Wirkung zeigt. Damit diese aber auch dauerhaft gewährleistet ist, muss man beim Einsatz mit viel Geduld und gut überlegt vorgehen. Stellt man den Plastikraben einfach auf und überlässt ihn sich selbst, so wird der Effekt kaum länger als eine Woche anhalten. Danach kommen die Tauben wieder zurück und werden von der Attrappe vollkommen unbeeindruckt bleiben. Das liegt daran, dass sich die Tiere sehr schnell an den künstlichen Raben gewöhnen, denn dumm sind sie ja nicht. Stadttauben sind Bewegungen und laute Geräusche gewöhnt und realisieren recht schnell, dass es sich lediglich um ein statisches Objekt handelt. Aus diesem Grund wird auch kein Fluchteffekt mehr ausgelöst, und die Vögel suchen ihre alten Nistplätze wieder auf.

Damit dies nicht passiert, muss man den Taubenschreck an einem dünnen Nylonfaden aufhängen, dann hält der Wind ihn in Bewegung. Doch auch dann muss man tätig werden und den Raben einmal die Woche etwas versetzen. Nur so geht der angeborene Mechanismus bei den Vögeln nicht verloren. Haben die Tauben einmal bemerkt, dass von der Attrappe keinerlei Gefahr ausgeht, darf man keinerlei Wirkung mehr erwarten. Ein gewisser Aufwand ist also immer notwendig, wenn man den Taubenschreck effektiv einsetzen möchte. Optimal ist deshalb die Anschaffung eines mehrteiligen Sets, wie zum Beispiel das 3er-Set Rabe „Lummy“. Dann hat man gleich mehrere Raben zur Hand und kann sie an verschiedenen Stellen platzieren, um erst gar keine Taubenplage entstehen zu lassen.

Taubennetz als mögliche Alternative?

Sehr tierfreundlich ist der Einsatz eines Taubennetzes, um die Vögel von Balkonen und Terrassen fernzuhalten Sie haben den großen Vorteil, dass sie auch keine allzu große optische Beeinträchtigung mit sich bringen. Auf eine gute Qualität sollte man dabei aber unbedingt achten, denn es ist wichtig, dass die Tauben zu Schaden kommen, falls sie sich darin verfangen. Idealerweise sind die Maschen schön eng und das Material reißfest. Ein Vogel- oder Taubennetz kann mit den folgenden Vorteilen punkten:

  • Leichte Montage
  • Tierfreundlichkeit
  • längerer Einsatz möglich
  • Reduzierung von Taubenkot durch das Fernhalten vom Balkon
  • Deutlich günstiger als professionelle Abwehrsysteme

Taugen Taubenabwehrspikes etwas?

Zu den populärsten Abwehrmethoden gehören auch die so genannten Taubenspikes, die man in zwei unterschiedlichen Varianten erwerben kann. Es gibt im Handel Matten, auf denen Spitzen aus Metall oder Kunststoff dicht beieinander angeordnet sind. Die wenige Zentimeter langen Spikes machen Zäune oder Mauern für die Tiere zu einem sehr unbequemen Sitzplatz, so dass sie sich freiwillig anderweitig umschauen. Einige Hersteller bieten diese Bahnen in mehreren Farben an, so dass man sich ein Modell aussuchen kann, das sich möglichst harmonisch in die Umgebung einfügt.

Eine andere Variante wären Taubenspikes aus Edelstahl. Diese sind mit mehreren Reihen Drähten auf einer Platte angebracht und können unter anderem zur Absicherung von Fensterbänken, Mauern oder Dachfirsten verwendet werden. Diese Spikes können nützlich sein, wenn der Standort Tauben nicht extrem attraktiv erscheint. Möchten sie sich allerdings unbedingt an einem Ort niederlassen, dann werden sie sich von den Taubenspikes nicht davon abhalten lassen. Eventuell nutzen sie diese Abwehrmittel auch zum Bau ihrer Nester. Taubenspikes können mit den folgenden Vorteilen überzeugen:

  • günstiger Anschaffungspreis
  • vielfältige Einsatzmöglichkeiten
  • einfaches Handling
  • einmalige Aufwand für die Montage

Dabei darf man aber auch ein paar Nachteile nicht außer Acht lassen:

  • ungeeignet für größere Flächen
  • Überwindung durch die Vögel möglich
  • optische Beeinträchtigung

Beim Kauf ist unbedingt darauf zu achten, dass die Drähte der Taubenspikes nicht angespitzt sind, denn diese können bei den Tieren zu schweren Verletzungen führen.

Taubenabwehrspikes als Taubenschreck
Taubenabwehrspikes als Taubenschreck

Ultraschall zur Taubenabwehr

Auf dem Markt gibt es auch Geräte, welche die Abwehr von Tauben mittels Ultraschall ermöglichen. Der größte Vorteil dieses Taubenschrecks besteht darin, dass die ausgesendeten Frequenzen vom menschlichen Ohr nicht wahrgenommen werden können. Auf der anderen Seite fühlen sich die Tauben dadurch extrem gestört, so dass sie bald die Flucht ergreifen und sich einen anderen Lebensraum suchen werden.

Akustischer Taubenschreck nur außerhalb von Wohngebieten

Ein Taubenschreck sollte den  Alltag der Menschen grundsätzlich nicht beeinträchtigen. Die akustische Variante ist deshalb nicht für den Einsatz in Wohngebieten geeignet. Durch Knallgeräusche oder die Imitation von Raubvogelschreien sollen die Tauben damit vertrieben werden. Dies führt zwangsläufig zu einer Lärmbelästigung der Anwohner, so dass der Nachbarschaftsstreit bereits vorprogrammiert wäre. Doch auch wenn diese Geräte anfangs eine gute Wirkung erzielen, werden sich die Tauben mit der Zeit an die Geräusche gewöhnen und nicht mehr flüchten.

Chemischer Taubenschreck nur für Haushalte ohne Kinder und Tiere

In unseren Gefilden ist der chemische Taubenschreck noch nicht sehr bekannt und deshalb auch kaum verbreitet. Ein spezielles Gel wird in Schalen in betroffenen Bereichen aufgestellt und erscheint den Tieren wie ein Feuer. Es sieht für die Vögel so aus, fühlt sich so an und riecht auch wie Feuer. Mit Hilfe dieser Mittel kann man Tauben zuverlässig und dauerhaft loswerden. Die Anschaffungskosten sind recht moderat, und die Wirkung hält bis zu zwei Jahre an. Leben Kinder oder Haustiere mit im Haushalt, sollte man auf einen solchen Taubenschreck lieber verzichten, denn bei Berührung kann die Haut stark gereizt werden.

Eine andere Möglichkeit ist eine Chemikalie namens Methylanthranilat, die zerstäubt wird und die Tauben dadurch vertreibt. Der Geruch erinnert an frische Trauben, und die Substanz ist für Menschen absolut unschädlich. Damit MA seine Wirkung entfalten kann, muss man allerdings größere Mengen in der Luft verteilen. Dazu benötigt man eine Verteileranlage, die automatisch arbeitet und eventuell durch Lichtschranken gesteuert wird.

Der Einsatz von Gift sollte unterlassen werden

Ist man sehr stark von einer Taubenplage betroffen, denkt man irgendwann wahrscheinlich auch über die Anwendung von Gift nach. Viele sehen Tauben als echte Schädlinge an und nennen sie auch Ratten der Lüfte. Da ist es relativ naheliegend, auch diese Tiere mit Hilfe von Gift zu bekämpfen, wie man dies bei Ratten oder Mäusen tun würde. Die Rechtslage ist in beiden Fällen aber eine komplett andere, so dass man von Gift lieber Abstand nehmen sollte. Gerichte stufen Tauben ab einer bestimmten Population zwar als Schädlinge ein. Deren Vergiftung ist aber nur in gewissen Fällen gestattet und darf auch nur von Fachfirmen und mit einer Genehmigung der Behörden durchgeführt werden.

Darüber hinaus ist es auch gar nicht so einfach, in Deutschland an Taubengift zu gelangen. Selbst im Internet werden derartige Präparate nicht frei verkauft. Auf der anderen Seite ist das Töten der Tiere auch relativ sinnlos. Wird der Bestand dezimiert, werden innerhalb kürzester Zeit neue Tiere nachrücken. Aus diesen Gründen ist der Einsatz eines Taubenschrecks, egal in welcher Form, dem Gift immer vorzuziehen.

Kann man Tauben mit einem Glitzerband abwehren?

Haus- und Gartenbesitzern werden mittlerweile auch spezielle Bänder angeboten, die eine extrem reflektierende Oberfläche haben und somit starke Lichtreflexionen verursachen. Dieses heftige Glitzern soll die Tauben so stören und irritieren, dass sie sich nicht auf der Terrasse oder im Garten ansiedeln. In der Tat ist ein Effekt vorhanden, doch auch in diesem Fall ist eine regelmäßige Positionsveränderung notwendig, damit es nicht zu einer Gewöhnung kommt. Die Reflexionsbänder bringen die folgenden Vor- und Nachteile mit sich:

  • günstiger Preis
  • vielfältige Einsatzmöglichkeiten
  • Montage oder Werkzeug möglich
  • schneller Gewöhnungseffekt
  • Beschädigung durch Witterungseinflüsse
  • Wirkung nur bei Sonnenschein
  • störend für den Menschen

Die Bänder müssen gut fixiert werden, damit sie bei stärkerem Wind nicht abgerissen werden. Darüber hinaus ist es aber auch unabdingbar, dass sie sich ungehindert im Luftstrom bewegen können, damit ein noch besserer Effekt erzielt werden kann. Der Einsatz solcher Reflexionsbänder ist aber auch nur bei einem höchstens mittleren Besiedlungsdruck angezeigt.

Wenn man etwas kreativ veranlagt ist, kann man mit Sicherheit auch selbst einen Taubenschreck basteln, denn dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten. Äußerst beliebt sind Mobiles aus alten Cds, Windspiele sowie Vogelscheuchen mit flatternden Bändern oder in drehbarer Ausführung. Eventuell wirken solche selbst gebastelten Modelle ja sogar sehr dekorativ im Garten. Ist der Besiedlungsdruck allerdings sehr stark, lassen sich Tauben von solchen Maßnahmen nicht abhalten. Wenn sie keine andere Möglichkeit haben, suchen sie sich das kleinste Übel aus. In diesem Fall kommt man dann häufig nicht mehr um die Beauftragung eines Fachmanns herum.

Quellen:

  • https://gartenora.de/taubenschreck/
  • https://www.taubenabwehr.info/taubenplage/taubenschreck.html
  • https://www.rentokil.ch/tauben/krankheiten-schaeden-gefahren-taubenproblem/
  • https://www.dachdecker.com/magazin/taubenschreck-201115235
  • https://www.taubenabwehr.info/taubenbekaempfung/taubenabwehrsysteme.html
  • https://www.taubenabwehr.info/taubenplage/taubenschreck.html
  • https://www.ungeziefer-und-schaedlinge.de/taubenabwehr-taubenschreck.php
  • https://www.ungeziefer-ratgeber.info/taubennetz/
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Letzte Aktualisierung am 27.11.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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