Tomaten gießen

Tomaten gießen

Tomaten benötigen viel Wasser, weshalb das Gießen einen entscheidenden Teil der Tomatenpflege ausmacht. Dabei muss nicht nur die Gießmenge beachtet werden, auch das, was man gießt, kann entscheidend sein.

Tomaten gießen nach der Aussaat

Frisch ausgesäte Tomaten benötigen nur wenig Wasser. Direktes Gießen würde die Samen wegschwemmen.
Frisch ausgesäte Tomaten benötigen nur wenig Wasser. Direktes Gießen würde die Samen wegschwemmen.
  • Am besten du besprühst die Samen nur fein.
  • Alternativ kannst du die Aussaat mit einem Esslöffel beträufeln.
  • Wichtig ist es, dass die Erde immer leicht feucht ist, gleichzeitig jedoch nicht das Wasser steht.
  • Wird die Erde zu nass, kann Schimmel entstehen.

Tomaten gießen nach dem Pikieren

Auch nach dem Pikieren solltest du die Tomaten nur vorsichtig gießen. Die Wurzeln haben sich noch nicht richtig angehaftet und schwemmen durch zu viel Gießen aus. Deshalb gilt auch hier, den Boden mit Wasser zu besprühen oder zu beträufeln.

Der Boden sollte zwar dauerhaft feucht, jedoch nicht zu nass sein, damit sich kein Schimmel bildet.
Der Boden sollte zwar dauerhaft feucht, jedoch nicht zu nass sein, damit sich kein Schimmel bildet.

Tomaten nach dem Pflanzen gießen

Wenn die Tomaten an ihrem endgültigen Standort angepflanzt sind, werden sie mit einer kleinen Gießkanne gegossen. Am besten man gießt nicht auf die Blätter, sondern nur auf die Wurzeln.

Gerade am Anfang benötigen die Tomatenpflanzen viel Wasser, damit sie sich gut verwurzeln können. Die jungen Pflanzen dürfen durchaus bis zu 500 Milliliter Wasser erhalten.
Gerade am Anfang benötigen die Tomatenpflanzen viel Wasser, damit sie sich gut verwurzeln können. Die jungen Pflanzen dürfen durchaus bis zu 500 Milliliter Wasser erhalten.

Der richtige Zeitpunkt zum Tomaten gießen

Tomaten sollte man, wenn möglich nicht zu jeder Tageszeit gießen.

  • Der beste Zeitpunkt ist der frühe Morgen. Das Wasser wird vom Boden besonders gut aufgenommen.
  • Alternativ kann auch abends gegossen werden. Auch hier ist es nicht zu warm. Allerdings hält sich die Feuchtigkeit über Nacht auf dem Boden und Spritzwasser an den Blättern. Dadurch werden Pilze begünstigt.
  • Mittags bei Sonnenschein solltest du das Gießen der Tomaten vermeiden. Das Wasser verdunstet nicht nur besonders schnell, es kann beim Gießen auch an die Pflanze spritzen. Unter Umständen kann es bei den anhaftenden Tropfen zu einem Lupeneffekt führen, die manche Stellen an der Pflanze verbrennen lassen.

Wie man Tomaten gießt

Tomaten sind sehr empfindliche Pflanzen. Deshalb sollte man beim Gießen einiges beachten:

  • Wenn möglich sollte das Wasser nicht direkt auf die Blätter gegossen werden. Diese trocknen schlecht ab, was die Bildung von Braunfäule und anderen Pilzkrankheiten begünstigt.
  • Am besten gießt du direkt auf die Wurzeln.
  • Als Unterstützung kannst du einen Blumentopf aus Ton oder Kunststoff direkt neben der Tomatenpflanze eingraben. Hier gießt du das Wasser hinein und schonst dabei Stiel und Blätter. Gleichzeitig kommt das Wasser direkt dahin, wo es benötigt wird: an die Wurzeln.
  • Eine weitere Möglichkeit ist es, eine PET-Flasche kopfüber in den Erdboden zu stecken. Über den abgetrennten Boden lässt sich die Tomate problemlos gießen. Um zu verhindern, dass zu viel Wasser mit einmal in den Boden läuft, kannst du eine Bewässerungsspitze auf der Flasche befestigen.

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Die richtige Gießmenge für Tomaten

Die Menge des Wassers hängt von der Pflanzengröße und -sorte ab.

  • Junge Pflanzen benötigen nur wenig Wasser.
  • Das gilt auch für Buschtomaten, die für gewöhnlich klein sind und auch nur kleine Früchte bilden. Sie benötigen etwa 50 bis 100 Milliliter Wasser.
  • Mittelgroße Tomaten gießt du mit 100 bis 200 Millilitern
  • Große Stabtomaten können bis zu 300 Milliliter Wasser erhalten.

Wie oft Tomaten gießen

Wer die Tomaten unregelmäßig gießt, stresst sie unnötig. Die Häufigkeit ist abhängig von Standort, Wetter und der Tomatensorte.

  • Tomaten im Freiland müssen vor allem an den trockenen Tagen gegossen werden.
  • Im Gewächshaus bzw. Tomatenzelt ist es nötig, die Pflanzen regelmäßig von Hand zu gießen. Alternativ kannst du auch eine Tropfbewässerung anlegen, womit die Tomaten regelmäßig mit Wasser versorgt werden.
  • Generell solltest du die Pflanzen niemals austrocknen lassen.

Tipp: Ob der Boden noch feucht genug ist, kannst du mit dem Finger testen: Stecke dafür den Finger etwa ein Zentimeter tief in den Boden. Bleibt feuchte Erde daran haften, ist noch kein Gießen nötig.

Mit was Tomaten gießen

Von Natur aus werden die Tomaten durch den Regen gegossen, es ist für die Pflanzen das beste Wasser.

  • Am besten du sammelst Regenwasser in einer Tonne und gießt damit die Tomaten. Das ist die natürlichste Form.
  • Solltest du Leitungswasser verwenden, ist es idealerweise abgestanden. Wenn nicht, dann sollte es zumindest entkalkt und etwas erwärmt sein. Kaltes Leitungswasser bekommt den Tomaten nicht.
  • Wer ein Aquarium hat, kann das Wasser aus dem Aquarium für die Tomaten verwenden. Es enthält durch die Pflanzenreste und Fischexkrement viele Nährstoffe, die den Pflanzen guttun.
  • Wenn du Pellkartoffeln (ohne Salz) gekocht hast, verwende das abgekühlte Kartoffelwasser zum Gießen der Tomaten. Es enthält viele Spurenelemente, die das Wachstum der Pflanzen anregen.

Verschiedene Beimengungen im Wasser können das Pflanzenwachstum verbessern, Krankheiten vorbeugen oder haben einen Einfluss auf den Geschmack der Tomaten:

  • Wird das Wasser mit Brennnesseljauche vermischt, erhalten die Pflanzen viele Nährstoffe, wie Stickstoff, Magnesium und Calcium.
  • Salz und Zucker im Wasser haben einen Einfluss auf den Geschmack der Tomaten. Er wird intensiver und süßer.
  • Wenn du etwas frische Milch mit Wasser vermischst und damit die Tomaten gießt, dient diese zur Vorbeugung von Mehltau. Wichtig dabei ist, dass Frischmilch und nicht H-Milch verwendet wird.
  • Hefe vermischt mit Zucker ist ein gutes Düngemittel. Es versorgt die Tomaten unter anderem mit Vitamin B, Eisen, Kalium und Magnesium. Auf ein Liter Wasser werden 100 Gramm Hefe und 200 Gramm Zucker gegeben und damit die Tomatenpflanzen gegossen.
  • Etwas Kaffee im Gießwasser versorgt die Tomaten mit Kalium, Phosphor und Stickstoff. Bei Kaffee kann man jedoch leicht überdüngen, weshalb man damit nur ab und zu gießen sollte.

Jedoch nicht alles kann zum Gießen der Tomaten verwendet werden:

  • Chlorwasser ist sowohl für Pflanzen, als auch für Tiere schädlich und sollte deshalb im Abwasserkanal entsorgt werden. Willst du dein Poolwasser dennoch für die Tomaten verwenden, lasse es mindestens 48 Stunden stehen. Dabei wird das Chlor abgebaut und das Wasser kann für das Gießen verwendet werden.

Geschmack der Tomaten durch das Gießen

Das Gießen kann den Geschmack der Tomaten beeinflussen. So sind wenig gegossene Tomaten zwar kleiner, dafür jedoch geschmackvoller.

  • Gießt man die Tomaten regelmäßig mit Salzwasser intensiviert das ebenfalls den Geschmack der Früchte. Vermischt werden dafür etwa fünf Gramm Meersalz auf zehn Liter Wasser. Mehr als zehn Gramm sollte auf keinen Fall gegeben werden, da das der Pflanze schadet. Achtung: Salzwasser sollte nur bei Tomaten im Kübel oder Topf angewendet werden. Im Freiland kann das der Umwelt schaden.
  • Ähnlich funktioniert das Gießen mit Zuckerwasser. Hierdurch soll der Geschmack der Früchte süßer sein.
  • Wer generell seine Tomaten zu viel gießt, verwässert deren Geschmack. Zwar werden die Früchte dann größer, doch schmecken sie weniger intensiv.

Im Allgemeinen kann man jedoch sagen, dass der Geschmack der Tomaten hauptsächlich von der Sorte abhängt und das Gießen nur einen geringen Einfluss darauf hat. Am besten notierst du dir die Tomatensorten, die dir am besten schmecken und verwendest diese im nächsten Jahr wieder.

Tomaten automatisch bewässern

Wer viel unterwegs ist, der hat entweder hilfreiche Nachbarn oder eine automatische Bewässerung für seine Tomaten:

  • Die einfachste Methode ist eine mit Wasser gefüllte Flasche verkehrt herum in den Boden zu stecken. Das Wasser versickert nach und nach und versorgt über einen längeren Zeitraum die Tomaten.
  • Wer genügend Platz hat, vergräbt neben jede Tomatenpflanze einen Blumentopf aus Ton oder Kunststoff. Wichtig ist, dass sich unten ein oder mehrere Löcher befinden. In den Topf wird das Wasser gegossen, das dann nur langsam in den Boden läuft.
  • Ideal ist eine Tropfbewässerung. Hierbei werden die Tomaten dauerhaft über einen Schlauch versorgt. Im Schlauch befinden sich viele Löcher durch die das Wasser tröpfchenweise entweicht.

Tropfbewässerung für Tomatenpflanzen

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Tomaten gießen während des Urlaubs

Wer eine Weile verreisen möchte, für den lohnt es sich oft nicht, eine Tropfbewässerung anzulegen. Hier kannst du entweder eine mit Wasser gefüllte Flasche kopfüber in den Boden stecken, oder eine Mulchschicht anlegen:

  1. Gieße die Tomaten ausreichend, am besten morgens.
  2. Nach etwa einer Stunde lockerst du den Boden etwas auf. Das bricht die Kapillarschicht auf, wodurch das Wasser nicht so schnell entweichen kann.
  3. Lege eine etwa zwei bis drei Zentimeter dicke Mulchschicht auf den Boden. Diese kann aus angetrocknetem Gras, Laub, Brennnesseln und Tomatenblättern bestehen. Obenauf kann noch etwas Stroh gegeben werden.
  4. Durch die Mulchschicht wird verhindert, dass das Wasser aus dem Boden verdunstet. Dadurch kommen die Tomaten eine Weile ohne Gießen aus.

Automatisches Bewässerungssystem


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Tomaten vergessen zu gießen

Es kann passieren, dass man mal vergisst, die Tomaten zu gießen. Je nachdem, wie gut oder schlecht es den Pflanzen geht, lassen sie sich eventuell retten.

  • Lässt die Tomatenpflanze nur ihre Blätter hängen, brauchst du sie lediglich zu gießen und sie wird sich schnell erholen.
  • Sind jedoch schon einige Blätter vertrocknet, dann schneide alles, was trocken ist ab. So wird die Pflanze erst einmal entlastet.
  • Gieße die Tomate nun regelmäßig in kleinen Portionen. Eine zu große Menge Wasser kann sie überfordern.
  • Eine Unterstützung kann auch Tomatendünger sein, der die Pflanze mit wichtigen Nährstoffen versorgt.

Tomaten ohne gießen

Nachdem wir hier erörtert haben, wie wichtig gießen ist und was man dabei beachten sollte, ist die Aussage Tomaten nicht zu gießen sehr widersprüchlich. Dennoch ist es möglich, Tomaten ohne zu gießen anzubauen. Bekannt ist diese Anbauweise unter dem Begriff “Dry-Farming”:

  1. Dieser Anbau funktioniert besonders gut bei lehmigem Boden, da das Wasser dort besser gespeichert wird.
  2. Der Boden wird vor dem Auspflanzen mit einer Gründüngung über den Winter vorbereitet. Im Frühjahr wird diese einfach untergemischt. Das verbessert die Fruchtbarkeit im Boden.
  3. Zwischen der Gründüngung und der Bepflanzung sollten mindestens drei Wochen liegen.
  4. Auf den Boden kommt eine Mulchschicht, die das Austrocknen des Bodens verhindert.
  5. Nur während der Anwachsphase wird gegossen, vor allem dann, wenn die Pflanzen anfangen zu welken.
  6. Spätestens wenn die Früchte reifen, wird jedoch nicht mehr gegossen.

Das Dry-Farming spart nicht nur Wasser und Arbeit, es hat auch den Vorteil, dass die Früchte aromatischer sind. Zumeist ist die Größe der Tomaten etwas kleiner, als bei einem üblichen Anbau.

FAQ

Wie viel Wasser für Tomaten?

Tomaten benötigen je nach Fruchtgröße zwischen 50 und 300 Milliliter Wasser.

Wie oft muss ich meine Tomaten gießen?

Die Häufigkeit des Gießens hängt vor allem vom Wetter ab. Bei Regen und an kühleren Tagen braucht durchaus mehrere Tage nicht gegossen zu werden. An heißen und trockenen Tagen versorgt nur das tägliche Gießen die Tomaten ausreichend mit Wasser.

Wann Tomaten gießen morgens oder abends?

Die beste Tageszeit zum Gießen ist der frühe Morgen, am besten noch bevor die Sonne aufgegangen ist. In dieser Zeit kann das Wasser gut im Boden versickern und verdunstet nicht zu schnell.

Wenn es nicht anders geht, kann auch abends gegossen werden. Hier kann jedoch sich Spritzwasser auf den Blättern über Nacht halten und die Kraut- und Braunfäule begünstigen.

Was passiert, wenn man Tomaten zu viel gießt?

Die Tomaten zu viel zu gießen, kann mehrere Folgen haben:

Das Wasser staut sich auf dem Boden an und verschlammt diesen.

Die Blätter rollen sich zusammen.

Tomatenfrüchte schmecken entweder verwässert oder platzen sogar auf.

Außerdem werden verschiedene Krankheiten begünstigt, wie Kraut- und Braunfäule,
Mehltau und die Frucht- und Stängelfäule.

Was passiert, wenn Tomaten Regen abbekommen?

Im Prinzip ist es nicht schlimm, wenn Tomaten den Regen abbekommen. Entscheidend ist vor allem, dass sie danach zügig abtrocknen. Andernfalls begünstigt das die Entstehung der gefürchteten Kraut- und Braunfäule.

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