Top 7 Kräuter, die in keinem Garten fehlen dürfen

Top 7 Kräuter, die in keinem Garten fehlen dürfen

Hallo und herzlich willkommen bei Gartenzeile! Heute soll es uns um Kräuter gehen. Diese fehlen inzwischen in keiner Küche und werden wieder häufiger benutzt. Sie sind gesund und geben einen unverwechselbaren Geschmack ab, besonders, wenn sie aus eigener Ernte stammen. 

Neben dem Garten, der sich zum Anbau von Kräutern natürlich sehr gut eignet, können die grünen Töpfe auch auf einem Balkon oder einer Terrasse gedeihen. Und natürlich kann die Fensterbank als Standort dienen. Unsere Top 7 erfährst du in diesem Artikel, viel Spaß!

Die bekanntesten und wohl beliebtesten Kräuter sind Petersilie und Schnittlauch, Basilikum und Rosmarin sowie Oregano, Thymian und Minze. Wobei es die meisten davon in vielen verschiedenen Ausführungen und Sorten gibt. Man denke bei der Minze nur an Pfefferminze und Zitronenmelisse, die ebenfalls eine Minze-Sorte ist. 

Die Kräuter treiben nach dem Frost ihre grünen Spitzen oder werden frisch angepflanzt bzw. ausgesät. Dann können sie bis zum Herbst frisch verwendet werden. Danach holst du sie entweder nach drinnen auf die Fensterbank, wo sie auch in der kalten Jahreszeit weiter abgeerntet werden können, oder du erntest sie im Garten ab und machst sie dir für die Verwendung im Winter haltbar. 

Dafür gibt es zwei Möglichkeiten: das Einfrieren oder Trocknen. 

Wenn du die Kräuter im Garten stehen hast, gibt es zu beachten, welches für diese und jene Sorte der richtige Standort ist, damit üppig wachsen. 

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Basilikum

Viel Sonne und einen gut durchlässigen Boden braucht das Basilikum. Stellst du dieses auf die Fensterbank, muss es sehr hell sein. Damit du viel Basilikum ernten kannst, musst du darauf achten, immer die Blüten abzuschneiden, und vom Busch häufig zu ernten. 

Minze

Die vielfältige Minze gibt es als Grüne Minze oder Ingwerminze und viele, viele weitere Sorten. Sie wächst sehr schnell und sollte mit einer Wurzelsperre versehen werden, da sie schnell zu wuchern beginnt. Leichter Boden und Halbschatten sind ihre Wohlfühlgegebenheiten. 

Petersilie

Petersilie fühlt sich in Sonne und Halbschatten wohl und ist besonders als Garnitur für kalte Speisen beliebt. Sie gilt als äußerst unkompliziert. 

Rosmarin

Rosmarin gehört zu den Minzen. Er ist allerdings nur bedingt winterhart und kann daher häufig auswintern, wenn du ihn nicht ins Haus holst. Er steht gern in der Sonne, wünscht sich allerdings eine geschützte Lage und wenig Wasser. 

Rosmarin
Rosmarin

Thymian

Der Thymian liebt trockenen, durchlässigen Boden und viel Sonne, dann gilt er als pflegeleicht. Wenn es mal zu trocken ist, stört ihn das weniger als Staunässe. Thymian ist zudem sehr bienenfreundlich. 

Dill

Ebenfalls sehr gern im heimischen Garten angebaut wird Dill. Dieser ist in der Aussaat und Anzucht nicht ganz einfach. Nicht umsonst sagt das alte Sprichwort: „Dill macht was er will“. Wenn du vom Vorjahr den Dill blühen lässt und hoffst darauf, dass er sich selbst aussamt, so wird er irgendwo anders neu sprießen, weil er sich gern ausbreitet, aber nicht dort, wo sein angestammter Platz ist. Nicht stehen darf der Dill übrigens neben Kartoffeln, aber gern neben Gurken und Tomaten. Dort vertreibt er sogar Blattläuse.

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