Mäuse vertreiben

Mäuse vertreiben

Mäuse sind Ungeziefer, welches niemand gern im Haus haben möchte. Deshalb gibt es eine Reihe von Maßnahmen, um vorzubeugen bzw. die lästigen Nager zu vertreiben.

Wir möchten dir mit diesem Artikel zeigen, welche Möglichkeiten es hierfür gibt, was am effektivsten ist, und wie du dafür sorgen kannst, dass die Tiere möglichst dort bleiben, wo sie niemanden stören: in freier Natur, wo sie ihren üblichen Lebensraum haben.

  • Wie kann man verhindern, dass sich Mäuse ins Haus verziehen?
  • Welche Gerüche stören die Nager?
  • Hilft das Halten einer Katze gegen Mäuse?

Vorbeugungsmaßnahmen

Gerade im ländlichen Raum gehören Mäuse einfach dazu. Sie leben in Wald und Flur, mitunter auch in Hecken, Gärten und Parks. Dort stören sie niemanden, solange sie nicht durch ihren Appetit Schaden anrichten. Niemand möchte allerdings Mäuse im Haus haben, weshalb es am sinnvollsten ist, Vorbeugungsmaßnahmen zu ergreifen. Doch welche sind hilfreich?

Zugänge dicht machen

Mäuse sind kleine, schlanke Tierchen, die überall dort versuchen Unterschlupf zu finden, wo sie sich hindurchzwängen können. Deshalb hilft es, am Haus undichte Stellen zu vermeiden. Gerade nach baulichen Maßnahmen kann da oder dort noch eine Lücke sein, die zwar klein ist, aber für Mäuse durchaus genügend Platz bietet. Aus diesem Grund solltest du, vor allem gegen Ende des Sommers, das Gebäude noch einmal genauer anschauen. Gibt es lockere Holzbretter- oder Leisten? Ist der Putz beschädigt und darunter klaffen Lücken im Mauerwerk? Hier solltest du schnellstmöglich Abhilfe schaffen, um den Mäusen gar nicht erst einen Angriffspunkt zu liefern.

Die Umgebung aufräumen und sauber halten

Ebenfalls hilfreich ist es, wenn das Grundstück sauber und aufgeräumt ist. Denn lange liegende Holzstapel, Unrat, Sperrmüll und dergleichen bietet diversen Unterschlupf für Tiere. Während ein Laubhaufen im Herbst durchaus angenehm für Igel und Co ist, finden Mäuse jede Art von Unrat besonders interessant. Lange nicht bewegte Haufen im Garten sind daher für sie der ideale Unterschlupf. Auch sollten Mülltonnen und Komposthaufen nicht direkt am Haus stehen.

  • Vorbeugend einige Maßnahmen ergreifen, wie das Schließen von Lücken am Gebäude
  • Aufgeräumte Grundstücke sind für Mäuse uninteressanter
  • Vor allem nahe an Gebäuden keine Stapel auftürmen, unter denen die Nager Unterschlupf finden

Tipp: Besonders im frühen Herbst, wenn die ersten kalten Nächte kommen, wollen sich die Mäuse einen Unterschlupf für den Winter suchen. Dann ist es besonders wichtig, die o.g. Maßnahmen zu ergreifen.

Gerüche nutzen, um Mäuse zu vertreiben

Es gibt einige Gerüche, die du im Haushalt ausbringen kannst, die die Nager gar nicht mögen. Dazu gehört Pfefferminzöl. Etwas davon auf einen Lappen gegeben, kann man diesen dort platzieren, wo man die Tiere befürchtet.

Essig ist ebenfalls nicht gern gesehen bei Familie Maus. Du kannst einen Wischeimer mit heißem Wasser füllen und Essig dazugeben. Mit dieser Mischung gescheuert, mögen die Mäuse nicht mehr auf deinen Fußböden laufen. Auch kannst du Essig auf einen Lappen geben und verfahren wie mit dem Pfefferminzöl.

Auch der Geruch starker Gewürze wie Chilli kann dazu führen, dass sich Mäuse unwohl fühlen. Wenn du den Verdacht hast, dass es einen Spalt am Fenster oder Ähnliches gibt, durch den Mäuse kommen könnten, hilft es, bis zur Behebung des Schadens etwas von dem Gewürz dort zu platzieren, beispielsweise auf einem Tellerchen oder einem Lappen.

Weitere Gerüche, die Mäuse nicht mögen, strömen Holunder und Zypressen aus, auch Terpentin ist ihnen nicht angenehm.

  • Gerüche können Mäuse vertreiben, sodass sie gar nicht erst ins Haus kommen oder es wieder freiwillig verlassen
  • Pfefferminzöl, Essig und scharfe Gewürze sind sinnvoll

Tipp: Wenn du den Verdacht hast, dass Mäuse ins Haus kommen können, hilft eine der o.g. Maßnahmen, bis der Schaden am Mauerwerk behoben ist.

Lebendfallen

Wer die Mäuse zwar vertreiben aber nicht töten will, kann sich mit Lebendfallen helfen. Das Prinzip: die Maus geht in die Falle und wird in der Natur wieder freigelassen. Der Abstand vom Haus, ehe man das Tier freilässt, sollte mindestens 100 Meter betragen. Am besten geeignet ist eine Wiese oder ein Waldrand, denn hier fühlt sie sich wohl. Sie hat dort genug Nahrung und einen Unterschlupf, findet den Weg zurück zu deinem Haus aber nicht mehr.

Es gibt verschiedenen Lebendfallen zu kaufen, vor allem in Baumärkten. Doch es gibt auch eine Möglichkeit, für die du nichts kaufen brauchst. Nimm einen Eimer und stelle ihn offen auf, und zwar dort, wo du das Schlupfloch der Maus vermutest. Stelle eine Untertasse in den Eimer. Darauf kommt ein Köder, wie beispielsweise ein Stück Schokolade. Außen am Eimer wird nun eine kleine Treppe aufgestellt, damit die Maus hineinklettern kann. Das geht gut mit Holzklötzen oder stabilen Pappschachteln. Auf die Treppe kommen weitere Köder, sodass die Maus die Treppe nach oben geht. Dann fällt sie in den Eimer und kann von dir ins Freie gebracht werden. Allerdings musst du bedenken, dass Mäuse bis zu 20 cm hoch springen können, der Eimer muss also hoch genug sein.

  • Lebendfallen töten die Tiere nicht, du kannst sie aber aus dem Haus bringen
  • Eimer sind eine einfache Möglichkeit, die Maus nach draußen zu bringen
  • Nimmt die Maus nicht mit der Hand aus der Lebendfalle, da sie dann beißt

Tipp: Lege den Eimer oder die Falle auf den Boden in der Natur, und lass das Tier von selbst herauslaufen. Sie hat sonst Stress, was zum Tod führen kann.

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Unser Check: Mythos oder Wahrheit?

Gerade auf dem Land, in alten Bauernhöfen und einsam gelegenen Häusern gehören Mäuse zum Alltag. Entsprechend wird auch seit jeher überliefert, wie man sich der Nager entledigen kann. Doch einige der Tipps haben sich überholt oder gehören ohnehin ins Reich der Mythen und Legenden. Hier wollen wir ein paar davon nennen und dir sagen, was das Ausprobieren lohnt und was nicht.

Eine Katze halten

Eine Katze gilt als natürlicher Feind der Maus, das wissen sogar schon Kinder, denn in vielen Trickfilmen wird dies thematisiert, man denke nur an „Tom und Jerry“. Doch hilft es, eine eigene Katze zu halten? Oder genügt auch Nachbars Katze als Schutz?

Prinzipiell reicht es schon, dass die Maus den Stubentiger riecht, damit sie wieder kehrt macht. Doch dafür brauchst du keine Katze zu halten. Schon ein Stoffsäckchen mit benutzter Katzenstreu hilft, damit die Mäuse Reißaus nehmen.

Auch in der Natur sind die Mäuse vor den Katzen auf der Hut. Es ist also durchaus von Vorteil, wenn Nachbars Katzen auch auf deinem Grundstück streunen. Das hilft besser gegen Mäuse als manche andere Maßnahme. Unabhängig davon: auch wenn die Katze gar keine Mäuse fängt, Familie Maus weiß das nicht. Sie hat trotzdem Angst.

Doch das Problem: heutige Katzen werden meist gefüttert, und brauchen die Maus nicht für ihre Ernährung. Deshalb kann es vorkommen, dass die Katze zwar stolz ihre Beute zeigt, die Maus dann aber wieder laufen lässt.

  • Katzen sind nach wie vor die natürlichen Feinde der Mäuse
  • Der Geruch einer Katze kann Mäuse vertreiben
  • Benutzte Katzenstreu kann durchaus helfen, auch wenn gar keine Katze im Haus ist

Tipp: Wer den Verdacht hat, dass sich Mäuse im Garten breit machen, braucht nur mal eine streunende Katze zu füttern. Sie wird sich dann gern in deinem Garten aufhalten und sorgt damit für eine mäusefreie Zone.

Ultraschall bzw. Ton

Eine angeblich wirksame Methode gegen Mäuse und anderes Ungeziefer ist ein Ultraschallgerät, welches Töne von sich gibt, die den Nagern gar nicht angenehm sind. Das Geräusch ist für den Menschen nicht zu hören und schlägt Mäuse dennoch in die Flucht.

Die Geräte werden von verschiedenen Herstellern angeboten. Sie sind nicht teuer und auch der Unterhalt schlägt nicht zu Buche, da der Stromverbrauch denkbar gering ist. Einige der Geräte sollen sogar noch mehr können: sie schicken Impulse durch die Stromleitung, die Mäuse aus Wänden vertreiben sollen. Die Geräte werden einfach in die Steckdose gesteckt und sind für eine gewisse Fläche gedacht, die vom Hersteller angegeben ist. Manche sollen über 100 Quadratmeter mäusefrei halten.

Doch verschiedene Tests haben gezeigt, dass die Ergebnisse nicht immer zufriedenstellend sind. Sicher ist es eine Maßnahme, um beispielsweise einen kleinen Raum wie die Speisekammer oder den Keller damit zu bestücken, aber wirklich überzeugend ist diese Abwehrmaßnahme nicht.

  • Ultraschallgeräte sollen gegen Mäuse und andere Tierchen helfen
  • In Tests haben die Leistungen nicht überzeugen können

Tipp: Die Ultraschallgeräte scheinen kaum zu halten, was sie versprechen. Wenn man sie für einen speziellen Raum anschaffen will, kann man zu den preiswerten Modellen greifen, da die teuren auch nicht besser sind.

Essig/Pfefferminze

Beide Möglichkeiten haben wir weiter oben im Text bereits besprochen. Sie können Einiges bewirken, aber nicht zuverlässig helfen. Wer es ausprobieren möchte: in der Nähe der Terrassentür einen Kübel mit Pfefferminzpflanzen aufzustellen, hilft ebenfalls.

Naphthalin

Naphthalin ist eine harte, weiße Substanz. Angeblich soll es reichen, Mottenkugeln in der Nähe der vermuteten Mäusewege zu platzieren. Doch es hilft nicht. Denn die Mottenkugeln, die man heute zu kaufen bekommt, haben nur wenig des Stoffes im Inhalt. Es reicht gegen Motten oder andere Insekten, aber nicht gegen Mäuse und Co.

  • Verschiedene Hausmittel können ausprobiert werden
  • Wirksamkeit ist eher unsicher, bzw. nur bei Anwendung an der richtigen Stelle gegeben
  • Allerdings können die genannten Hausmittel auch nicht schaden

Tipp: Mit Essig den Boden zu wischen und Pfefferminzpflanzen an der Terrassentür aufzustellen, ist eine geringe Mühe, die man durchaus ergänzend zu anderen Mitteln nutzen kann.

Mit einer Lebendfalle kann man sehr gut die Mäuse aus dem Haus vertreiben!
Mit einer Lebendfalle kann man sehr gut die Mäuse aus dem Haus vertreiben!

FAQ

Wie wird man auf Mäuse im Haus aufmerksam?

Nagetiere können in Gebäuden lange unentdeckt bleiben, denn sie sind nachtaktiv. Doch meist findet man Kot, Nagespuren oder hört die kratzenden Geräusche. Auch Bissspuren an Kabeln und Ähnlichem deutet auf die Mäuse hin.

Darf man die Miete wegen Mäusebefalls kürzen?

Ja, ein Mäusebefall rechtfertigt eine Mietminderung bis zu 100% (je nach Stärke des Befalls). Die Mäusebekämpfung ist nicht Sache des Mieters, sondern des Eigentümers. Allerdings obliegt es dem Mieter, seinen Vermieter unverzüglich zu informieren, damit dieser Maßnahmen einleiten kann.

Eine Lebendfalle selbst bauen oder kaufen?

Lebendfallen sind ebenso im Handel erhältlich wie Schlagfallen. Allerdings sind die Lebendfallen recht teuer und einfach selbst zu bauen. Die o.g. Methode mit dem Eimer funktioniert eigentlich immer.

Mäuse an unzugänglichen Stellen wie Zwischendecken – was nun?

Vertreiben kann man die Mäuse schwierig, höchstens durch eine Katze, die dort herumstreunt, wo die Mäuse die Decke zur Futtersuche verlassen. Bleiben sie in der Decke, wird es schwierig. Dann ist es besser, einen Kammerjäger zu bestellen. Dieser weiß in der Regel, wie die Tiere in die Decke gekommen sind, weil er hohe Erfahrungswerte hat. Schließlich legt er Gifte aus, die zuverlässig helfen und andere Haustiere nicht gefährden.

Was tun gegen Feldmäuse an Obstbäumen?

An Obstbäumen, an denen Feldmäuse zu Gange waren, bleiben ringförmig abgenagte Stämme zurück. Bei großem Befall durch viele Mäuse kann der Baum sogar absterben. Hilfe kommt von Fressfeinden wie Greifvögel. Damit diese leichteres Spiel haben, solltest du das Gras um die Bäume stets kurz halten, damit die Mäuse besser gesehen werden. Auch die Wurzeln sind gefährdet, denn die Mäuse leben zumeist unter der Erde. Deshalb ist es empfehlenswert, Bäume in engmaschigen Körben zu pflanzen. Um die Tiere nicht zusätzlich anzulocken ist es hilfreich, Fallobst im Herbst schnell aufzusammeln.

Wie kann ich Wühlmäusen vorbeugen?

Hilfreich ist es, Katzen ein zu Hause zu geben, die natürliche Fressfeinde dieser Mäuseart sind. Auch Marder oder Füchse freuen sich über Wühlmäuse. Eulen und Greifvögel sind ebenfalls an den kleinen Nagern interessiert. Um diese im heimischen Garten anzusiedeln, helfen Hecken und wilde Ecken, in denen beispielsweise Eulen sehr gerne wohnen.

Hilfreich ist es außerdem, Jungbäume im Frühjahr zu pflanzen, da sich die Wühlmäuse besonders im Herbst über die frischen Bäume hermachen. Auch der Schutz der Baumwurzeln ist eine Hilfe. Hier erfährst du außerdem alles über die Wühlmausfalle!

Was vertreibt Mäuse aus dem Garten?

Wer in seinem Garten allzu vielen Mäusen begegnet, möchte meist etwas dagegen unternehmen, da sie Schaden an den angebauten Pflanzen machen. Tulpenzwiebeln haben Familie Maus im Winter gut geschmeckt, und die Wurzeln von Obstbäumen gehören ebenfalls auf den Speiseplan; im Frühjahr sieht man dann das Ergebnis.

Es helfen verschiedene Maßnahmen: setzt man Bäume und Ähnliches neu ein, kann man diese mit engmaschigen, verzinkten Mäusegittern schützen. Auch Glasscherben mit einzubuddeln, kann wirksam sein.

Einige Pflanzen helfen recht zuverlässig, wenn sie im Garten wachsen: Knoblauch beispielsweise, Dill und Thymian, Bohnenkraut und auch die Kaiserkrone. Auch Oleander mögen sie nicht, Kamille und Gewürznelke.

Neben diesen Hausmitteln wirken im Ernstfall natürlich am besten Fallen und Gift. Hier solltest du darauf achten, was du kaufst und wie du es einsetzt.

Katzen helfen gut auf dem Grundstück, wenn es keine Wohnungskatzen sind (diese haben nur einen unterentwickelten Jagdtrieb.

Tipp: Wenn du im Garten keine regelrechte Mäuseplage hast, kannst du versuchen, mit den genannten Pflanzen die betroffenen Areale mäusefrei zu halten. Besonders der Knoblauch soll gute Ergebnisse erzielen.

Wie vertreibe ich Mäuse vom Rollladenkasten?

Moderne Fenster haben häufig Rollläden. Diese verschwinden beim Aufziehen in einem sogenannten Rollladenkasten, der außen am oder über dem Fenster im Mauerwerk sitzt. Mäuse können sich durchaus in solche Rollladenkästen verziehen und richten dort Schaden an. Meist entdeckt man die Nager dort durch Geräusche. Denn wenn die Tiere im Rollladen tapsen, während in der Nacht im Haus sonst Stille herrscht, hört man dies deutlich.

Die Mäuse zernagen meist die Schall-und Wärmeisolierung, sodass es beim Aufziehen des Rollladens richtiggehend „schneit“. Selbst die Rollladengurte-und Lamellen können angefressen werden, und hier geht es dann richtig um Geld, wenn der Schaden groß genug ist.

In diesem Fall hilft es also nur, die Mäuse zu fangen, und ihnen die Futterquellen außerhalb des Rollladens zu entziehen bzw. den Zugang zu erschweren. Der Rollladen sollte eine so knappe Öffnung zum Kasten aufweisen, dass dort kein Ungeziefer hineinkommt. Aber das ist nur Theorie.

Deshalb gibt es kleine Schienen mit Bürsten, die dort angebracht werden können. Sie sorgen dafür, dass sich keine Tiere mehr ansiedeln können, und reinigen zudem noch den Rollladen beim Auf-und Zuziehen.

– Bei Befall Mäuse fangen

– Futterquellen entziehen und Möglichkeit des Zugangs erschweren

– Vor allem hilfreich: Bürsten an Schienen kaufen, die den Rollladen abdichten und den Mäusen den Zugang unmöglich machen

Tipp: Bei neuen Rollläden gleich darauf achten, dass diese solche Bürsten besitzen. Man kann die Montagefirma darauf ansprechen.

Welche Tiere vertreiben Mäuse?

Neben der Hauskatze, die allgemein als Feind der Maus bekannt ist, gibt es noch eine Reihe weiterer Tiere, die zum Vertreiben von Mäusen geeignet sind bzw. diese in ihrem Speiseplan haben.

Unter den Wildtieren gibt es einige, die gern Mäuse verspeisen. So unter anderem Füchse, Marder und Wiesel, auch Frettchen und Schlange. Dazu kommen die Raubvögel, wie Falken und Habichte. Die Schleiereule ist dafür sehr bekannt, denn sie vertilgt im Jahr durchschnittlich 2.500 Mäuse.

In Wald und Flur gibt es noch weitere Räuber, die gern die Mäuse verspeisen, aber im Garten kann es nur helfen, eine Katze zu haben (wirklich Katze, nicht Kater, denn dieser ist meist zu träge zum Jagen) oder Holzkrücken aufzustellen, damit ein paar Raubvögel (diese gibt es derzeit wieder mehr als vor ein paar Jahren) anzulocken.

– Katzen können helfen

– Raubvögel ebenso

– Auch Marder und Wiesel

Tipp: Um Mäusezu vertreiben,helfen am besten Katzen, die auf Nahrungssuche sind. Wer also speziell dafür eine Katze anschafft, sollte sie nicht zu gut füttern.

Wie kann man Mäuse von der Garage fernhalten?

Im Prinzip gilt hier das gleich wie im Haus: keine Nahrung bereithalten. Viele haben in der Garage Samen für den Garten gelagert oder das Vogelfutter für den Winter. Das zieht die Nager magisch an. Hat man sie vertrieben, sollte alles gesäubert und desinfiziert werden. Fernhalten kann man sie auf Dauer nicht. Allerdings gehen die meisten Mäuse nur dort hinein, wo sie Futter reichen. Lagert man also in der Garage nichts Entsprechendes, sollten die Mäuse auch das Interesse an der Räumlichkeit verlieren.

Letzte Aktualisierung am 27.05.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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