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Gardena combisystem im Test

Gardena gehört zu den bekanntesten Herstellern für Gartengeräte mit Stecksystemen. Das combisystem umfasst eine große Auswahl an Gartengeräten und Stielen. Insgesamt gibt es aktuell zehn verschiedene Stiele in unterschiedlichen Längen, Ausführungen und Materialien. Außerdem gehört ein ergonomisch geformter Handgriff zum combisystem. Bei den Aufsätzen ist für Garten, Rasen, Haus und Hof alles dabei.

Das Auswechseln der Aufsätze geht leicht von der Hand. Eine Schraube muss dafür gelöst werden, dann zieht man den Aufsatz ab, steckt einen neuen Aufsatz auf und fixiert diesen wieder mit der Schraube. Die Schraube ist recht groß und lässt sich gut greifen, sodass sie sich leicht locker und fest drehen lässt. Außerdem ist die Feststellschraube so gesichert, dass man sie nicht versehentlich abdrehen kann.

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Alle Aufsätze sitzen fest auf dem Stiel, ohne zu wackeln. Selbst wenn der Aufsatz verdreht aufgesteckt wird, bleibt er stabil. Es passen die kleinen Aufsätze auf die Stiele und umgekehrt die großen Aufsätze auf den Handgriff.

Mit dem von uns getesteten Holzstiel lässt es sich gut arbeiten. Er fühlt sich angenehm an und durch die große Auswahl an verschiedenen Längen lässt es sich für jeden rückenschonend arbeiten.

Der Handgriff ist ergonomisch geformt und liegt gut in der Hand. Selbst nach längerer Arbeit drückt nichts und es entstehen auch keine Schwielen. Details dazu auf Gardena combisystem im Test.

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Wolf-Garten multi-star im Test

Auch Wolf-Garten ist sehr bekannt für sein Stecksystem, das multi-star. Hier steht eine große Auswahl an Aufsätzen für die Arbeit im Garten, für die Rasenpflege und für die Reinigung am Haus und auf dem Hof zur Verfügung.

Bei den Stielen stehen neun Stiele in unterschiedlichen Längen, Materialien und Ausführungen zur Verfügung. So kann sich jeder den für ihn besten Stiel heraussuchen. Handgriffe, beziehungsweise Kurzstiele gibt es drei verschiedene mit unterschiedlichen Längen.

Der Wechsel der Aufsätze ist ganz einfach: Man drückt den Dearretierungs-Knopf herunter und zieht gleichzeitig den Aufsatz vom Stiel ab. Der neue Aufsatz wird anschließend aufgesteckt und rastet von alleine ein.

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Egal, wie herum man die Aufsätze aufsteckt, sie sitzen immer fest und wackeln nicht. Es passen sowohl die großen Aufsätze auf die Handgriffe, als auch die kleinen Aufsätze auf die Stiele.

Zum Test hatten wir einen Holzstiel verwendet, der sich angenehm anfühlt und mit dem es sich gut arbeiten lässt. Die große Auswahl an Stielen lässt es zu, sich für die passende Länge zu entscheiden und damit rückenschonend zu arbeiten.

Als Handgriff haben wir den Kurzstiel verwendet. Auch mit ihm lässt es sich gut arbeiten, ohne dass es irgendwo drückt oder Schwielen verursacht werden. Mehr auf Wolf-Garten multi-star im Test.

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Fiskars QuickFit im Test

Fiskars ist eher für gute Äxte, stabile und scharfe Werkzeuge bekannt. So ist die Auswahl für das QuickFit Stecksystem noch recht übersichtlich. Doch für die Gartenarbeit und die Rasenpflege findet man die wichtigsten Aufsätze.

Es gibt zwei verschieden lange Stiele zur Auswahl, sowie zwei unterschiedlich lange Teleskopstiele. Somit kann man sich die richtige Länge passend zur eigenen Körpergröße heraussuchen.

Außerdem gibt es einen Handgriff für Arbeiten in engen Bereichen oder im Hochbeet.

Das Prinzip des Stecksystems ist einfach. Die Aufsätze werden aufgesteckt und die Verriegelung verschließt sich von alleine. Manchmal klappt das nicht so richtig, doch dann kann manuell nachgeholfen werden.

Zum Lösen des Aufsatzes wird der Riegel in Richtung geöffnetes Schloss geschoben und der Aufsatz kann entnommen werden. Das Stecksystem selbst besteht auf Kunststoff und scheint daher anfällig für Defekte zu sein. So ließen sich bei unserem Griff, trotz verschlossenem Riegel, die Aufsätze abziehen.

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Die Aufsätze können nur in eine Richtung aufgesteckt werden und haben etwas Spiel, wodurch sie ein wenig wackeln. Alle kleinen Aufsätze passen auf den Stiel. Umgekehrt können auch große Aufsätze an den Griff gesteckt werden.

Der Stiel ist schön leicht und liegt bei der Arbeit gut in der Hand, sodass auch längere Arbeit nicht  anstrengend wird.

Beim Griff drückt sich das Aufhängeloch in den Handballen, wenn man ihn für Arbeiten verwendet, die etwas Kraft benötigen. Das wird auf Dauer unangenehm.

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Praxistest Fazit

Unser Testsieger ist das multi-star Stecksystem von Wolf-Garten. Es bietet eine große Auswahl an Aufsätzen, Stielen und Griffen. Man kann mit den Geräten gut arbeiten und die Aufsätze sind schnell und einfach gewechselt.

Qualitativ ebenso gut ist das combisystem von Gardena. Auch hier gibt es eine große Auswahl an Aufsätzen und Stielen. Das Stecksystem ist jedoch von allen drei Getesteten am aufwändigsten, da geschraubt werden muss. Einen Pluspunkt gibt es für den Handgriff, der ergonomisch geformt ist und dadurch besonders gut in der Hand liegt.

Das Prinzip von Fiskars QuickFit ist gut, allerdings durch das Material anfällig für Defekte. Außerdem ist die Auswahl an Stielen, Griffen und Aufsätzen nicht ganz so groß, wie bei den von uns getesteten Konkurrenten. Die Gartenwerkzeuge selbst sind jedoch qualitativ hochwertig und stabil, wie man es von Fiskars gewohnt ist.

Ratgeber Stecksysteme

Gartengeräte mit Stecksystem erfreuen sich bei vielen Gärtnern großer Beliebtheit. Sie sind praktisch und sparen unter Umständen viel Platz bei der Lagerung.

Vorteile eines Stecksystems

Wer sich bei seinen Gartengeräten für ein Stecksystem entscheidet, kann viele Vorteile gewinnen:

Der größte Vorteil ist die Platzersparnis. Es werden nur wenige Stiele benötigt, während die kleinen Aufsätze platzsparend verstaut werden können.
Geht ein Aufsatz kaputt, lässt dieser sich leicht auswechseln.
Die Aufsätze lassen sich an unterschiedlichen Stielen und Griffen anbringen. So kann man zum Beispiel eine Astsäge mit dem Handgriff, einem Stiel oder einem Teleskopstiel verwenden.

Nachteile von Stecksystemen

Ein Stecksystem sollte gut überlegt sein, denn es bringt auch Nachteile mit sich:

So muss man sich für ein System entscheiden, weil die Aufsätze nur mit diesem System kompatibel sind. Zum Beispiel lassen sich Aufsätze aus dem Gardena combisystem nur an dessen Stielen und Griffen verwenden und passen nicht an die Stiele von Wolf-Garten oder Fiskars.
Man muss eventuell die Aufsätze während Arbeit auswechseln, wenn man sich nicht mehrere Stiele kaufen möchte.
Die Stecksysteme sind meistens teurer, als “normale” Gartengeräte.

Worauf man beim Kauf achten sollte

Das richtige Stecksystem zu finden ist dahingehend wichtig, dass man sich zumeist für einen Hersteller entscheiden muss, um alle Vorteile genießen zu können.

  • Zu dem Stecksystem sollten so viele verschiedene Aufsätze gehören, sodass man damit alle gewünschten Gartenarbeiten erledigen kann.
  • Sitzen die Aufsätze stabil am Stiel ohne zu wackeln, lässt es sich mit Gartenwerkzeug sicher arbeiten. Außerdem ist der Verschleiß dadurch geringer.
  • Ein einfache und intuitive Anwendung des Stecksystems erleichtert das Auswechseln der Aufsätze.
  • Wie bei allen Gartenwerkzeugen sollten auch bei den Stecksystemen die Geräte eine gute Qualität aufweisen und aus stabilen Materialien bestehen.

Grundausstattung von Gartengeräten mit Stecksystem

Die Auswahl an Gartengeräten ist riesig und oft unübersichtlich. Das verbessert sich auch bei einem Stecksystem nicht. Durch eine kleine Grundausstattung kannst du die wichtigsten Arbeiten im Garten oder auf dem Hof verrichten:

Stiele

Je nach Anbieter gibt es bis zu 10 Stiele zur Auswahl.

  • Zwei normale Stiele passend zur Körpergröße sollte man mindestens zur Verfügung haben. So kannst du zwischen den verschiedenen Gartengeräten schnell wechseln, ohne die Aufsätze austauschen zu müssen. Das Material der Stiele wählst du nach deinem Belieben.
  • Einen Teleskopstiel benötigst du, wenn du in der Höhe arbeiten möchtest, zum Beispiel um Äste zu schneiden oder Obst zu pflücken. Du kannst jedoch auch einen Teleskopstiel für die Gartenarbeit verwenden. Das ist besonders praktisch, wenn mehrere Personen mit unterschiedlichen Körpergrößen die Gartenwerkzeuge verwenden. So kann jeder die Stiellänge individuell einstellen.

Garten

Gartengeräte gibt es in allen möglichen Ausführungen und Größen. Benötigt werden jedoch nur wenige.

  • Mit einem Jäter lässt sich Unkraut im Beet entfernen. Die meisten Gärtner verwenden eine Unkrauthacke, man kann sich jedoch auch für andere Geräte wie zum Beispiel einen Schuffel oder eine Pendelhacke entscheiden.
  • Zum Auflockern des Bodens ist ein Grubber ideal, mit einer Sternfräse wird der Boden gelockert und gleichzeitig das Unkraut gejätet.
  • Mit einem Rechen oder einer Harke, ist das Unkraut, sowie Steine und kleine Äste schnell zusammengekehrt.

Rasen

Wer seinen Rasen pflegen möchte, findet auch dazu Zubehör im Stecksystem.

  • Mit einem Rasenvertikutierer holst du Moos und Filz aus dem Grün.
  • Ein Rasenrechen recht die herausgeholten Reste und auch Rasenschnitt zusammen.

Bäume

Zu den Stecksystemen gehören auch Aufsätze zur Baumpflege und zum Ernten von Früchten.

  • Mit verschiedenen Astsägen lassen sich Äste sogar vom Boden aus schneiden.
  • Das Gleiche gilt auch für Astscheren. Sie sind häufig mit einem Seilzug ausgestattet, der dir die Arbeit erleichtert.
  • Auch mit Obstpflückern benötigst du keine Leiter. In Kombination mit einem Teleskopstiel kannst du Früchte aus einer Höhe von bis zu sechs Metern ernten.

Haus und Hof

Die meisten Stecksysteme bieten auch Zubehör zur Pflege von Haus und Hof an.

  • Der Besen gehört zur Grundausstattung, wenn man Hof und Wege reinigen möchte.
  • Mit Fugenkratzern und -bürsten entfernst du Unkraut zwischen den Gehwegplatten und das sogar im Stehen.
  • Zum Säubern der Dachrinne wird keine Leiter benötigt, wenn du einen Dachrinnenreiniger verwendest. Meistens hat dieser sowohl einen Schaber, als auch eine Bürste.

Die richtige Stiellänge herausfinden

Die meisten Stecksysteme bieten unterschiedliche Stiellängen an. Damit kann ein individueller Stiel für die eigene Körpergröße gefunden werden. Oft bleibt dabei eine Frage: Welche Stiellänge ist für meinen Körper richtig?

Das hängt unter anderem davon ab, wofür das Gartenwerkzeug gebraucht wird:

Art des GartengerätesLänge im Vergleich zum eigenen Körper
Geräte zum Graben wie Spaten und GrabegabelVom Boden bis zum unteren Rippenbogen.
Gartengeräte wie Hacken, Harken, Kultivatoren und Grubber.Vom Boden bis zum Kinn. Noch besser ist es bis zur Stirn.
Laubbesen, Vertikutierrechen, ReihenzieherVom Boden bis etwa 30 Zentimeter über der Stirn.

Fragen & Antworten

Was ist besser, Gartengeräte ohne oder mit Stecksystem?

Es hängt von mehreren Faktoren ab. Braucht man nur wenige Gartengeräte, etwa, weil es nur einen kleinen Vorgarten gibt, dann reicht es aus, einzelne Gartengeräte mit Stiel zu kaufen. Je unterschiedlicher die Arbeiten im Garten sind, um so mehr lohnt es sich, ein Stecksystem zu verwenden.

Lassen sich die Stecksysteme miteinander kombinieren?

Grundsätzlich sind die Stecksysteme so aufgebaut, dass man nur die Teile aus dem selben Stecksystem verwenden kann. Allerdings bietet Fiskars einen Adapter an, mit dessen Hilfe man Aufsätze von anderen Herstellern auf einen Fiskars QuickFit Stiel befestigen kann.

Welches sind die bekanntesten Gartengeräte-Hersteller mit Stecksystemen?

Am bekanntesten für Stecksysteme sind Gardena mit dem combisystem und Wolf-Garten mit dem multi-star System. Fiskars ist eher für seine Äxte und scharfen Werkzeuge bekannt, bietet jedoch auch ein Stecksystem an, das QuickFit.

Wo kann man Gartengeräte mit Stecksystem kaufen?

Die meisten Baumärkte und Gartenfachhandel bieten Stecksysteme von unterschiedlichen Herstellern an. Die größte Auswahl hat man jedoch bei Onlinehändlern im Internet.

Warum sind Gartengeräte mit Stecksystem oft so teuer?

Sicherlich gibt es dafür mehrere Gründe. Zum einen sind die Systeme oft ausgeklügelt und das wollen sich die Firmen auch bezahlen lassen. Zum anderen haben diese Gartengeräte häufig eine gute Qualität, sodass die sie viele Jahre und vielleicht sogar mehreren Generationen erhalten bleiben.

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Letzte Aktualisierung am 21.10.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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