Der Sommer steht mal wieder vor der Tür und die Zeit, in der man es sich gerne im Garten gemütlich macht, somit auch. Damit man sich so richtig wohlfühlt, ist ein Garten, der optisch etwas hermacht von großer Bedeutung. Dazu ist es wichtig, den Garten ausreichend zu pflegen – der Rasen fällt zumeist als erstes in den Blick. 

Wir haben folgende echte Praxistests durchgeführt:


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Die richtige Rasenpflege fängt bereits mit dem richtigen Rasenmäher an. Deshalb wollen wir dir heute zwei verschiedene Rasenmäher der Marken Gardena und Fiskars vorstellen. Wir haben die beiden Geräte für dich getestet und miteinander verglichen.

Was die Modelle der Hersteller Gardena und Fiskars zu bieten haben, welches Gerät unser Testsieger ist und welcher Rasenmäher für dich geeignet ist, erfährst du in diesem Artikel.

Produkttest – Gardena Classic Spindelmäher 400 

Der Gardena Classic Spindelmäher 400 kommt in einem Karton der Firma Gardena an. Bereits beim Auspacken fällt auf, dass es nur wenige Teile sind – sehr übersichtlich. Der Aufbau geht durch das praktische Steck-System sehr schnell von der Hand. Der Hauptmäher ist bereits vormontiert. Es müssen nur noch die Griffe angesteckt werden. Durch das System gestaltet sich der Aufbau besonders schnell.

Die Höhe der Handgriffe des Gardena Rasenmähers lassen sich relativ einfach verstellen. Auch die Verstellung der Schnitthöhe gelingt schnell. Es sind vier Stufen von 12 bis 42mm möglich. Da es kein zentrales System gibt, muss die Schnitthöhe auf beiden Seiten separat verstellt werden.

Das Mähen 

Nun zum Mähen: beim Mähen wirft der Gardena Spindelmäher das geschnittene Gras nach hinten aus. Dabei wird das Gras nicht besonders hoch rausgeworfen. Das ist positiv zu bewerten. Dadurch vermeidet man nämlich umherfliegendes Gras und Schmutz an der Kleidung. Ansonsten gelingt das Mähen mit diesem Spindelmäher sehr komfortabel. Der Rasenmäher lässt sich leicht über den Rasen schieben und schneidet das Gras insgesamt recht ordentlich.

Die Spindel des Rasenmähers sollte laut Hersteller bei der Lieferung bereits richtig eingestellt sein. Nach einem genaueren Blick und einem Test konnten wir dies leider nicht bestätigen. Wir mussten die Spindel viel mehr nochmal in die richtige Position bringen, da sie ansonsten nicht gleichmäßig gut geschnitten hat. Dafür mussten zwei Schrauben verstellt werden – dies ist jedoch schnell und einfach geschehen.

Die Schnittbreite des Gardena Classic Spindelmähers beträgt 40cm. Trotzdem ist das gesamte Gerät deutlich breiter. Das liegt daran, dass die Räder neben und nicht hinter der Spindel montiert sind. Dadurch wird das noch nicht gemähte Gras von den Rädern plattgedrückt. Außerdem wird durch die herausragenden Räder ein sauberer Schnitt an Mauern und Kanten erschwert. 

Die Räder bestehen aus Hartplastik. Das wirkt sich jedoch auch bei nassem Rasen nicht negativ auf die Handhabung aus. Der Spindelmäher von Gardena bereitet auch bei feuchtem Untergrund keinerlei Probleme, lässt sich nach wie vor einfach anschieben und schneidet das Gras ordentlich.

Ergebnis

Insgesamt handelt es sich bei dem Gardena Classic Spindelmäher 400 um einen sehr guten Rasenmäher. Besonders überzeugend ist hierbei der Komfort. Der Rasenmäher lässt sich leicht aufbauen, einfach umstellen und ohne Mühe über den Rasen schieben. Hinzu kommt, dass das Schnittergebnis sehr sauber ist. Einen kleinen Minuspunkt gibt es für die Breite des Gerätes, die das Schneiden an den Kanten erschwert.

Mit einem Preis von ca. 90€ hat man ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Wir können den Gardena Classic Spindelmäher 400 nach unserem kritischen Produkttest guten Gewissens weiterempfehlen.

Angebot


Gardena Classic Spindelmäher 400: Handrasenmäher mit 40cm Arbeitsbreite für bis zu 200 m² Rasenfläche, Messerwalze aus Qualitätsstahl, berührungslose Schneidetechnik, geräuscharm und präzise (4018-20)

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Produkttest – Fiskars StaySharp Max Spindelmäher

Der Spindelmäher von Fiskars StaySharp Max kommt ebenfalls in einem Karton an. Beim Auspacken macht sich das deutlich höhere Gewicht von 18kg bemerkbar. Das Rausholen aus dem Karton gestaltet sich etwas schwierig, ist alleine dennoch machbar.

Auch beim Fiskars Spindelmäher ist der Hauptmäher bereits vormontiert. Die Handgriffe müssen nur noch am Mäher fixiert werden. Das entsprechende Werkzeug ist bereits im Lieferumfang enthalten. 

Die Höhenverstellung der Griffe gelingt zwar, ist jedoch etwas aufwendig. Um die Höhe zu verstellen, müssen die Griffe nochmal abmontiert werden und in ein anderes Loch gesteckt werden.

Durch die Absteckung in ein anderes Loch ändert man den Winkel des Führungsholmes und somit die Höhe. So können sowohl kleine als auch große Menschen den Rasenmäher bequem führen. Negativ fällt leider folgendes auf: je kleiner der Winkel ist (je niedriger der Griff sein soll), desto mehr Kraft muss man aufwenden, um ein gutes Mähergebnis zu erzielen.

Das Mähen 

Beim Mähen wird das Gras nach vorne ausgeworfen. Klingt erstmal praktisch, wirkt sich bei unserem Test jedoch nachteilhaft für den Fiskars Rasenmäher aus. Das Gras wird beim Auswerfen sehr weit hochgeschleudert. Dadurch fliegen Gras, sowie kleine Steinchen durch die Luft und die Kleidung wird sehr schnell schmutzig.

Ansonsten geht das Mähen teilweise recht mühsam von der Hand. Während unserem Test verhakt sich der Spindelmäher von Fiskars immer wieder. Auch das schwere Gewicht von 18kg macht sich bemerkbar. Es ist relativ anstrengend den schweren Rasenmäher über die Wiese zu schieben. Das Ergebnis ist dennoch ein sauber gemähter Rasen.

Der Spindel des Fiskars Rasenmähers ist laut Hersteller bei der Lieferung bereits richtig eingestellt. Das haben wir unter die Lupe genommen und haben dabei festgestellt, dass die Spindel noch nicht die optimale Position hat. Das kann sich negativ auf das Schnittergebnis auswirken.

Wenn man die Spindel umstellen möchte, muss diese nachjustiert werden. Das ist ein etwas mühsamer Akt – die Anleitung dazu könnte verständlicher sein und dazu kommt, dass das entsprechende Werkzeug nicht im Lieferumfang enthalten ist. Nach dem Anpassen der Spindel funktioniert das Mähen jedoch deutlich besser.

Ein großer Vorteil, den wir beim Fiskars Rasenmäher sehen, ist die Anordnung der Räder. Diese befinden sich direkt hinter der Spindel. So wird das Plattdrücken von nicht gemähtem Gras (wie beim Gardena Rasenmäher) vermieden. Man kann recht nah und sauber an Kanten und Mauern mähen. Außerdem überzeugt das Material der Räder. Die Gummi-Räder des Fiskars Rasenmähers ermöglichen, dass man auch bei nassem Rasen ohne Probleme mähen kann.

Ergebnis

Beim Fiskars StaySharp Max Spindelmäher handelt es sich um ein sehr robustes Gerät. Durch das recht hohe Gewicht von 18kg kann sich das Schieben über den Rasen etwas schwierig gestalten – muss es aber nicht! Viele bevorzugen zum Rasenmähen sogar ein schweres und robustes Gerät. Zudem muss erwähnt werden, dass es nicht unmöglich ist ein 18kg schweres Gerät über den Rasen zu schieben. Es kann unter Umständen nur anstrengender werden.

Außerdem überzeugt der Fiskars Spindelmäher letztendlich mit einem sehr sauberen Schnittergebnis – besonders an den Kanten! Mit einem Preis von stolzen 240€ ist dieser Rasenmäher im höheren Preissegment anzusiedeln. 

Angebot


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Ratgeber

Einen Testsieger zu bestimmen, ist recht schwierig. Denn bei der Auswahl deines Rasenmähers kommt es vor allem auf deine Bedürfnisse an. Deshalb wollen wir dir hier dabei helfen herauszufinden, welcher Rasenmäher am besten zu dir passt.

Für wen ist der Gardena Rasenmäher geeignet?

Der Gardena Rasenmäher ist vor allem für Anfänger geeignet. Der Spindelmäher kann vor allem kleinere Rasenflächen gut bewältigen – laut Hersteller eignet er sich für Rasenflächen bis zu 200qm. Er hat eine kleinere Schnittbreite als der Fiskars Rasenmäher und ist sehr leicht. Durch das geringe Gewicht von 8kg ist er vor allem für ältere Menschen geeignet und kann leicht auf fernliegende Grundstücke mitgenommen werden – mit dem Gardena Spindelmäher ist man sehr flexibel. Der Aufbau gelingt sehr schnell und einfach und ist auch für Leute mit wenig handwerklichem Geschick gut machbar. 

Wer umweltbewusst lebt, wird beim Anblick des Verpackungsmaterials nicht erfreut sein. Die einzelnen Teile sind in einer Menge Plastikfolie verpackt – es fällt viel Müll an. Hier besteht auf jeden Fall noch Optimierungsbedarf.

Ansonsten können wir den Gardena Spindelmäher für Leute mit einem kleinen Budget empfehlen. Trotz seines geringen Preises von 90€ sind wir mit dem Gerät sehr zufrieden. Der Rasenmäher erfüllt seinen Zweck und das sehr gut. Hier haben wir nochmal eine kleine Liste, mit der du prüfen kannst, ob der Gardena Spindelmäher für dich geeignet ist:

  • Anfänger
  • Kleine Rasenflächen (bis zu 200qm)
  • Ein geringes Gewicht ist dir lieber
  • Dir ist ein einfacher Aufbau sehr wichtig
  • Dir sind leichte Umstellungen (Höhenverstellung und Schnitthöhe) wichtig
  • Kleines Budget 

Für wen ist der Fiskars Spindelmäher geeignet?

Der Fiskars Spindelmäher hat eine etwas größere Schnittbreite und ist dementsprechend auch für größere Rasenflächen geeignet. Laut Hersteller gehört er zu den größten Handmähern auf dem Markt.

Dieser Rasenmäher kommt bei einem höheren Budget in Frage. Durch den recht hohen Preis sollte man sich sicher sein, dass man mit einem Spindelmäher zurechtkommt – so vermeidet man einen Fehlkauf. Am besten leiht man sich einen solchen Spindelmäher vorab bei Bekannten aus und testet ihn. Noch besser ist es, wenn man einen Spindelmäher bereits besitzt und auf ein besseres Gerät umsteigen will.

Außerdem eignet sich dieser Spindelmäher besonders für Leute, die einen besonders sauber geschnittenen Rasen haben möchten. Auch das Mähen von Rasenflächen mit vielen angrenzenden Mauern oder Kanten erhalten kann mit Fiskars Rasenmäher sehr gut bewältigt werden. Zusammengefasst passt der Fiskars Rasenmäher besser zu dir, wenn du:

  • Eine größere Rasenfläche besitzt
  • Eine Rasenfläche mit vielen Kanten hast
  • Ein robustes Gerät ist dir wichtig ist
  • Ein Höheres Budget hast
  • Wenig Verpackungsmüll für wichtig hältst
  • Du den Spindelmäher schon kennst 

FAQ 

Abschließend haben wir ein kleines FAQ für dich vorbereitet. In unserem Produkttest ging es um zwei Spindelmäher – doch was ist ein Spindelmäher überhaupt und wie unterscheidet er sich von anderen Rasenmähern? Hier beantworten wir dir die wichtigsten Fragen zum Spindelrasenmäher.

Was ist ein Spindelmäher?

Bei einem Spindelmäher handelt es sich um einen Rasenmäher, der durch das Anschieben betrieben wird. Die Spindel dreht sich dabei an einer Gegenklinge vorbei und schneidet das Gras so kürzer. Das Prinzip ist ähnlich, wie bei einer Schere. Dadurch erhält man einen besonders sauberen Schnitt.

Welche Vorteile hat ein Spindelmäher?

Der Spindelmäher hat viele Vorteile. Viele Menschen kaufen sich einen Spindelmäher aufgrund der geringen Lärmbelästigung. Das Mähen mit dem Spindelmäher ist recht geräuschlos. So kann man mit dieser Art von Rasenmähern auch gerne zu ungewöhnlichen Zeiten mähen, beispielsweise zu besonders späten/ frühen Zeiten oder an Feier- und Sonntagen.

Das geschnittene Gras kann gleich auf der Rasenfläche liegen bleiben und als Dünger einwirken. So kann man den Rasen beim Mähen auch noch Mulchen, quasi eine 2-in-1-Funktion des Spindelmähers.

Nicht zu vergessen ist, dass Spindelmäher kein Kabel haben und keinen Akku, sowie kein Benzin benötigen. Ein solche Mäher eignet sich also besonders gut, wenn man im Garten keinen Stromanschluss hat. Man muss nie darauf achten, wie lange der Benzintank oder der Akku noch hält.
Außerdem ist ein Spindelmäher im Vergleich zu anderen Arten sehr umweltfreundlich. Weitere nennenswerte Aspekte sind diese:

– Spindelmäher schneiden besonders tief
– Haben grundsätzlich ein sehr leichtes Gewicht
– Die Handhabung ist meist sehr leicht 

Welche Nachteile hat ein Spindelmäher?

Natürlich hat ein Spindelmäher auch seine Nachteile. Der größte Nachteil ist wohl die Empfindlichkeit des Rasenmähers. Bereits kleine Unebenheiten, Steine oder Äste können die Spindel des Mähers blockieren oder im ungünstigsten Fall sogar beschädigen. Deshalb eignet sich der Spindelmäher nur bei sehr ebenen und sauberen Rasenflächen.

Da der Spindelmäher nicht elektronisch angetrieben wird, muss er von Hand angeschoben werden. Das kann sehr anstrengend werden. Aufgrund des leichten Eigengewichts macht sich das aber erst bei großen Rasenflächen bemerkbar.

Außerdem muss unbedingt beachtet werden, dass hier zwar kein Akkuwechsel oder ähnliches nötig ist. Jedoch müssen die Klingen in regelmäßigen Abständen geschärft werden. Nur so kann der Spindelmäher ein sauberes Schnittergebnis liefern. Das Problem dabei ist, dass das Schärfen der Klingen von Fachbetrieben durchgeführt werden muss und das ist wiederum mit Kosten verbunden.

Als Spindelmäher bezeichnet der Fachmann einen speziellen Mulchrasenmäher, bei welchem die Gräser nicht durch einen Balken (wie bei einem Balkenmäher), sondern stattdessen durch eine mit scharfen Messern besetzte Spindel, welche im Arbeitsgang unablässig um die eigene Querachse rotiert, abgeschnitten werden.

Es gibt den modernen Spindelmäher beispielsweise als handgetriebenes Modell in jedem Baumarkt. Daneben gibt es jedoch auch von Schleppern gezogene Modelle für den professionellen und gewerblichen großflächigen Einsatz.

Wie funktioniert ein Spindelmäher?

Die um ihre waagerechte Längsachse rotierende und mit scharfen Messern besetzte Spindel muss sich stets möglichst exakt in einem Winkel von 90 Grad zu den zu mähenden Gräsern und Pflanzen befinden.

Die Messer sind mit sogenannten Schnittblättern versehen und verlaufen in einer leichten schraubenförmigen Linie rings herum um die Spindel. Die mit der Spindel rotierenden Messer laufen im Arbeitsgang jeweils an parallel zur Rotationsachse der Spindel montierten Gegenmessen vorbei. Im Arbeitsgang wird der abzuschneidende Grashalm dabei nach dem Scherenprinzip bearbeitet. Im ersten Schritt wird der Grashalm nämlich von der rotieren Spindel erfasst und zwischen rotierendem Messer und feststehendem Gegenmesser eingequetscht und letztendlich abgeschnitten.

Die Schnitthöhe ist hierbei jeweils durch den individuellen und gerätespezifisch festgelegten Abstand des fest montierten Gegenmessers zur Bodenlinie definiert. Hinter der im Betrieb unablässig rotierenden Spindel sind bei handgeführten Geräten meist mehrere Stützrollen als Abstandshalter montiert worden.

Dadurch wird beim Mähen des Rasens ein charakteristisches und typisches Streifenmuster erzeugt. Dieses charakteristische Streifenmuster ist vor allem typisch für viele der modernen Fußballplätze. Regelmäßig deutet es daher auf die Verwendung eines Spindelmähers bei ihrer Pflege hin.

Die jeweilige gerätespezifische Schnittqualität eines Spindelmähers wird regelmäßig durch die Zahl der an der Spindel angebrachten rotierenden schraubenförmigen Messerklingen definiert und bestimmt.

Handbetriebene Einsteigermodelle aus dem Baumarkt, die sich zur Nutzung für jeden hobbymäßigen Gärtner gut empfehlen, verfügen im Allgemeinen über jeweils  5 bis 6 rotierende Messer an ihrer Spindel.

Mit einem modernen Spindelmäher lässt sich heute in der Regel eine Schnittbreite realisieren, welche zwischen 35 cm und 76 cm liegt. Für größere zu mähende Flächen gibt es den modernen Spindelmäher hingegen in der Ausführung als sogenannten Aufsitzmäher mit gleich mehreren unterschiedlichen und jeweils nebeneinander angeordneten Mähwerken.

Die Verwendungsmöglichkeiten für den Spindelmäher

Der Spindelmäher eignet sich vor allem zur Pflege und zum Mähen von nicht landwirtschaftlich genutzten Flächen und Wiesen, bei denen das durch die Mahd gewonnene Schnittgut nicht als Grün- oder Nassfutter verwendet werden muss und bei denen es eher auf ein sauberes und optisch insgesamt eindrucksvolles einheitliches Schnittbild ankommt.

Demzufolge findet der moderne Spindelmäher traditionell seine Verwendung zur Pflege von Golfplätzen, von Sportplätzen oder auch von Parkflächen unterschiedlichster Couleur und Größe.

Aber auch für Privatgärten, in welchen der Besitzer bestrebt ist, die Höhe des Rasens einheitlich auf einem Niveau zwischen 25 mm bis 40 mm zu halten, lassen sich entsprechend geeignete Spindelmäher im Handel vor Ort oder auch in den entsprechend gut sortierten Online-Shops des Internets finden.

Zum professionellen Einsatz lassen sich heute Spindelmäher beschaffen, die über eine entsprechende Eigenmotorisierung verfügen, die auf dem Benzinmotor basiert. Sogenannte Golfgreens werden dabei im Allgemeinen via Elektrostarter aktiviert und sie sind eigens mit Zehnblatt- oder auch mit Zwölfblattspindeln ausgerüstet, welche das zu schneidende Gras des Platzes einheitlich auf eine Höhe zwischen 2 mm bis 5 mm trimmen können.

Das erzielbare Schnittbild ist dabei jeweils dergestalt exakt und auch präzise, dass die durchtrennten Grashalme an ihren Rändern nicht einmal mehr ausfransen können. Sie werden stattdessen völlig glatt und wie mit dem Rasiermesser abgeschnitten, so dass weder ein Austrocknen der betreffenden Gräser, noch das bei Insidern besonders befürchtete Braunwerden der abgeschnittenen Spitzen je befürchtet werden muss.

Bis heute sind auch unter Profis keine professionelleren Modelle von Rasenmähern als der Spindelmäher bekannt, wenn es darauf ankommt, eine Rasenfläche möglichst schonend zu trimmen und zu bearbeiten.

Jedoch verlangt die Spezifik des modernen Spindelmähers einzigartig exakte Rahmenbedingungen, was das Gerät wiederum deutlich von anderen Rasenmähern unterscheidet. Die Ansprüche des modernen Spindelmähers an den jeweiligen Gerätehorizont sind beispielsweise ganz enorm. Stets muss das Gelände, auf welchem ein Spindelmäher zum Einsatz kommen soll, nämlich ganz besonders eben und plan sein.

Die Schnitte mit dem modernen Spindelmäher müssen überdies auch noch in besonders regelmäßigen Zeiträumen erfolgen. Der wöchentliche Rasenschnitt stellt für den modernen Spindelmäher dabei bereits die absolute Obergrenze des überhaupt noch Zulässigen dar.

Durch den regelmäßigen und vor allem jedoch häufigen Schnitt mit dem modernen Spindelmäher tritt jedoch bei der bearbeiteten Rasenkultur ein signifikant hoher Wasserverlust auf. Dieser hohe Wasserverlust erfolgt dabei jeweils über die Schnittfläche und macht ein nachgelagertes und intensives Bewässern der mit dem Spindelmäher behandelten Rasenflächen notwendig.

Daher empfiehlt sich der regelmäßige Einsatz eines modernen Spindelmähers eher für all jene Gebiete und Regionen, in denen ohnehin eine höhere Niederschlagshäufigkeit zu verzeichnen ist. So beispielsweise für die Britischen Inseln oder aber auch für Australien.

Da die rotierende Spindel die Grashalme jeweils mit ihrer Oberseite erfasst, können jeweils nur solche Rasenflächen mit dem Spindelmäher erfolgreich bearbeitet werden, bei denen die Wuchshöhe des Grases nicht größer ist als die Höhe der jeweiligen Spindel des Rasenmähers.

Längeres Gras macht daher zunächst erst einmal den Einsatz eines konventionellen Sichelmähers erforderlich, ehe es schließlich mit Hilfe eines modernen Spindelmähers bearbeitet werden kann.

Die Vorteile des Spindelmähers

Die Vorteile des Spindelmähers liegen vor allem in seinem sauberen und akkuraten Schnittbild. Nicht umsonst kommt der Spindelmäher überall dort zum Einsatz, wo eine gleichmäßige Rasenfläche nicht nur optisch, sondern auch funktional notwendig ist, wie beispielsweise auf Golfrasen oder dem Fußballplatz. Aber auch für den Hobbygärtner mit Zierrasen gibt es nichts Besseres als einen Spindelmäher.

  • Der Spindelmäher sorgt für ein besonders sauberes Schnittbild
  • Die Halme werden nicht abgeschlagen wie beim Sichelmäher, sondern akkurat abgeschnitten und sind daher nicht ausgefranst und es bilden sich keine braunen Kanten
  • Der Spindelmäher ermöglicht eine größere Schnitttiefe als ein Sichelmäher. Mit dem Spindelmäher kannst du deinen Zierrasen auf akkurate 1,5 oder 2 Zentimeter stutzen
  • In der Anschaffung sind Spindelmäher oft erheblich günstiger als Sichelmäher, da sie in Deutschland in erster Linie als Handrasenmäher ohne Motorbetrieb angeboten werden
  • Spindelmäher ohne Motor arbeiten nahezu lautlos und sind umweltfreundlich

Motorisierte Spindelmäher sind in deutschen Privatgärten so gut wie gar nicht zu finden. Sie kommen vorwiegend auf Golfplätzen oder auf Fußballrasen zum Einsatz. In England, dem Mutterland des Zierrasens, sieht das ganz anders aus.

Die Nachteile des Spindelmähers

Bei allen Vorteilen, die der Spindelmäher mit sich bringt, hat er auch Nachteile und sie sind einer der Hauptgründe, warum sich der Spindelmäher in Deutschland nicht wirklich durchsetzen kann und die meisten Gartenbesitzer Ihren Rasen stattdessen mit einem Sichelmäher mähen.

  • Spindelmäher sind in Deutschland für den Privatgarten überwiegend als nicht-motorisierte Handrasenmäher erhältlich. Sie eigenen sich daher vorwiegend für sehr kleine Rasenflächen.
  • Bei größeren Flächen ist das Mähen mit dem handbetriebenen Spindelmäher anstrengend und zeitaufwendig
  • Spindelmäher kommen nicht gut mit hohem Gras zurecht. Mindestens einmal in der Woche, besser jedoch zwei- bis dreimal wöchentlich, musst du mit dem Spindelmäher den Rasen mähen
  • Professionelle motorisierte Spindelmäher sind teuer. Du musst mit Preisen von mehreren Hundert Euro bis hinzu mehr als 2.000 € rechnen

Spindelmäher mit Benzinantrieb

Spindelmäher mit Benzinbetrieb kommen in der professionellen Rasenpflege zum Einsatz. Die Geräte, die zum Einsatz kommen, um Golfplätze und Fußballplätze zu mähen, sind sehr teuer und für den Privatgebrauch nicht geeignet. Der Handel bietet jedoch sehr vereinzelt auch Spindelmäher mit Benzinmotor für den Privatgebrauch an. Die Kosten für diese Modelle liegen in der Regel bei mehreren Hundert Euro.

Spindelmäher mit Elektromotor

Für den Privatgebrauch bietet der Handel auch einige Modelle von Spindelmähern mit Elektrobetrieb an. Dazu gehört beispielsweise ein Elektro-Spindelmäher von Gardena, der ausreichend ist für eine Fläche von bis zu 500 Quadratmetern. Für dieses Gerät musst du nur etwa 150 € bezahlen. Du kannst das Gerät mit oder ohne Elektrobetrieb nutzen.

Spindelmäher mit Akku-Betrieb

Ebenfalls selten sind Spindelmäher mit Akkubetrieb. Gardena bietet jedoch ein solches Modell an, das mit einer Arbeitsbreite von 38 Zentimetern geeignet ist für eine Fläche von bis zu 400 Quadratmetern. Für den Spindelmäher mit Akkubetrieb musst du jedoch einige Hundert Euro auf den Tisch legen. Viel Auswahl hast du auch bei den akkubetriebenen Spindelmähern nicht.

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Spindelmäher kaufen

Wenn du einen Spindelmäher mit Motor kaufen möchtest, wirst du am ehesten in einem Fachgeschäft oder im Internet fündig. Diese Geräte sind in Deutschland eher selten und mitunter sehr hochpreisig. Spindelmäher mit Handbetrieb ohne Motor bietet der Handel jedoch in großer Zahl und Auswahl an.

Kaufkriterien – Darauf musst du beim Kauf eines Spindelmähers achten

Beim Kauf eines Spindelmähers solltest du in erster Linie darauf achten, dass der Mäher an die Größe deiner Rasenfläche angepasst ist. Für große Flächen geeignet sind nur professionelle, benzinbetriebene Spindelmäher, die mehrere Tausend Euro kosten. Oftmals handelt es sich bei dem Zierrasen, der mit dem Spindelmäher gepflegt werden soll, jedoch um einen kleineren Vorgarten.

Für Flächen mit einer Größe von bis zu etwa 250 Quadratmetern sind die handbetriebenen Spindelmäher in der Regel gut geeignet. Bei Flächen mit einer Größe von bis zu 500 Quadratmetern solltest du auf einen der seltener angebotenen Spindelmäher mit Elektro- oder Akkuantrieb ausweichen. Praktischerweise solltest du dich außerdem für einen Spindelmäher mit Fangkorb entscheiden, denn dann musst du den Grasschnitt nach dem Mähen nicht mühsam zusammenharken. Allerdings kannst du bei regelmäßigem Mähen mit dem Spindelmäher auch Mulchen und dann auch den Fangkorb verzichten (siehe dazu Welche Vorteile hat das Mulchen?).

Auch die Arbeitsbreite spielt eine Rolle bei der Auswahl des richtigen Spindelmähers. Je größer die Arbeitsbreite, desto weniger Durchgänge brauchst du, um deine Rasenfläche zu mähen. Bei einem handbetriebenen Spindelmäher wird mit einer größeren Arbeitsbreite jedoch auch das Schieben anstrengender. In einem kleinen und verwinkelten Garten lässt sich ein Handrasenmäher mit großer Arbeitsbreite außerdem schlechter manövrieren. Achte daher darauf, dass die Arbeitsbreite der Rasenfläche und -größe angemessen ist.

Wichtig ist außerdem ein ergonomisch geformter Griff, der sich idealerweise auf die eigene Körpergröße einstellen und für eine platzsparende Lagerung einklappen lässt.

Wo kannst du einen Spindelmäher kaufen?

Einen motorbetriebenen Spindelmäher musst du in der Regel im Internet suchen. Vor Ort wirst du ihn höchstens in einem auf Rasenpflege spezialisierten Fachgeschäft finden. Spindelrasenmäher mit Handbetrieb und ohne Motor findest du jedoch sowohl im stationären Handel vor Ort als auch im Internet in großer Zahl und Variation. Im Internet findest du die größere Auswahl, jedoch hast du dort nicht die Gelegenheit, dich von einem Verkäufer beraten zu lassen oder das Gerät persönlich in Augenschein zu nehmen und einmal zur Probe zu schieben.

Was kostet ein Spindelmäher?

Handbetriebene Spindelmäher gehören zu den günstigsten Rasenmähern überhaupt. Du bekommst sie schon für weniger als 100 Euro in passabler Qualität. Motorbetriebene Spindelmäher bietet der Handel in Deutschland wesentlich seltener an und du musst entsprechend tiefer in die Tasche greifen.

Für einen professionelle Spindelmäher mit Benzinantrieb, mit dem du eine große Rasenfläche mähen kannst, musst du Preise von bis zu 2.000 Euro und mehr einkalkulieren. Diese Geräte werden daher in aller Regel an Gartenbau- und Landschaftspflegebetriebe verkauft. Für die private Nutzung musst du für einen motorisierten Spindelmäher einen niedrigen bis mittleren dreistelligen Betrag einkalkulieren.

Welche bekannten Marken gibt es?

Eine der bekanntesten Marken, die Spindelmäher herstellt, ist Gardena. Gardena bietet sowohl handbetriebene Spindelmäher an als auch vereinzelte Geräte mit Elektromotor. Sie werden entweder mit Kabelbindung oder mit Akkubetrieb angeboten. Weitere bekannte Hersteller, die handbetriebene Spindelmäher anbieten, sind

  • Brill
  • Bosch
  • Husqvarna
  • Wolf-Garten
  • Güde
  • Einhell
  • Al-Ko
Der Spindelrasenmäher: die kostengünstige, umweltbewusste Möglichkeit zum Rasen-Mähen!

Wartung und Pflege des Spindelmähers

Spindelmäher mit Handbetrieb benötigen nur wenig Pflege und nahezu keine Wartung. Wichtig ist, dass du die Messer nach jedem Mähen gründlich reinigst. Bleiben Grasreste an den Messern kleben, beginnen sie zu gären und durch den chemischen Prozess können die Messer stumpf werden. Nach dem Reinigen solltest du die Messer gründlich trocknen. Spindelmäher mit Motor musst du der Motorisierung entsprechend warten und pflegen. Auch hier ist eine gründliche Säuberung des Schneidwerks nach jeder Nutzung wichtig.

Bei der Reinigung der scharfen Messer solltest du immer feste Arbeitshandschuhe tragen!

So kannst du den Spindelmäher schärfen

Lässt das Schnittbild des Spindelmäher mit der Zeit zu wünschen übrig, ist das ein klares Zeichen dafür, dass die Messer nicht mehr scharf sind. Du hast die Möglichkeit, den Rasenmäher zum Schleifen an einen Fachmann zu geben oder dich selbst daran zu versuchen.

Spindelmäher ohne Motorbetrieb bekommst du in guter Qualität schon für 80 Euro oder sogar wenig weniger. Bevor du deinen Handrasenmäher zum Schleifen weggibst, solltest du dich daher nach dem Preis erkundigen, denn mitunter ist neu kaufen billiger als schleifen.

Möchtest du die Messer deines Spindelmähers selbst schleifen, hält das Internet einige Anleitungen dafür bereit. Bei YouTube findest du zahlreiche Videos, in denen das Schleifen der Messer erklärt wird. Je nach Marke und Modell deines Rasenmähers kann das Vorgehen insbesondere beim Ausbau der Spindel unterschiedlich sein. Möchtest du die Messer selbst schärfen brauchst du auf jeden Fall entsprechendes Werkzeug wie beispielsweise ein Schleifgerät.

Einige Hersteller bieten selbst-schleifende Spindelmäher an. Bei diesen Geräten ist sparst du dir das lästige Nachschleifen der Messer, denn sie durchlaufen beim Gebrauch ein spezielles Blech, das die Klingen nachschärft.

Spindelmäher im Test

Die Stiftung Warentest hat im Jahr 2018 einen Test der schwedischen Part­nerzeit­schrift Råd&Rön thematisiert, in dem 77 Rasenmäher getestet worden. Dabei kamen auch handbetriebene Spindelmäher zum Einsatz, die sich gegen die motorbetriebenen Sichelmäher durchaus behaupten konnten.

Besonders gut schnitten der Husqvarna Novolette 540 sowie der Gardena 400 ab. Auch in anderen Tests im Internet schlagen sich die Spindelmäher gut und die Geräte von Gardena sind immer auf den vorderen Plätzen zu finden. Auch Spindelmäher von Einhell, Al-Ko und Wolf-Garten erzielen in den Tests gute Ergebnisse.

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In Deutschland eher eine Spezialität

Zwar haben moderne Spindelmäher bereits seit langem ihren festen Platz inmitten des Repertoires der Werkzeuge der internationalen Gartenbautechnik, in Deutschland bilden sie jedoch nach wie vor eine noch recht selten anzutreffende Spezialität.

Dies mag vor allem mit der vergleichsweise geringeren Niederschlagshäufigkeit gegenüber Großbritannien, Irland und Australien zusammenhängen. Jedoch unterstellt man den Deutschen auch eine mangelhafte Sensibilität für ordentliche und sauber gepflegte Rasenflächen außerhalb ihrer Fußballstadien.

Fakt bleibt dabei allerdings, dass sich mit einem modernen Spindelmäher insgesamt das wohl sauberste, gepflegteste und exakteste Schnittbild beim Rasen überhaupt erzielen lässt. In dieser Eigenschaften konnte der moderne Spindelmäher bislang noch von keinem anderen Gerät zur Rasentrimmung erreicht, geschweige denn übertroffen werden.

Schönere Rasenflächen und insgesamt exaktere Schnittbilder als diejenigen, die mit dem Spindelmäher erzeugt werden können, lassen sich selbst mit automatischen Rasenmähern im Dauereinsatz letztendlich nicht generieren.

Der Spindelmäher bleibt daher auch ein Tool für Perfektionisten, denen es letztendlich darauf ankommt, ihrem Rasen das Design eines militärischen Haarschnitts zu verpassen.

Letzte Aktualisierung am 15.05.2021 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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